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Krieg in der Ukraine : „Die Engel werden mich beschützen“

Im Niemandsland: Blick vom Dach des Wasserwerks, mitten im tödlichsten Schlachtfeld dieses Krieges Bild: Alexander Tetschinski

Im Donbass steht ein Filterwerk, das beide Seiten mit Trinkwasser versorgt. In den vier Jahren des Krieges wurde es schon hundertfach getroffen. Trotzdem bleiben die Mitarbeiter. Wir sind alle Geiseln, sagen sie.

          Zum „Posten Null“, dem letzten vor dem Wasserwerk, wo Galina von Engeln erzählt und die Chlorfässer hütet, führt keine Straße mehr. Die N20, vor wenigen Jahren noch eine Hauptader des Reviers, hat bei Kamjanka, kurz vor der vordersten Stellung der Ukrainer, einen Treffer bekommen. Trümmer liegen quer, und so geht es seitlich durch den Matsch. Ohne Traktor kommt hier eigentlich keiner mehr durch, aber in der Nacht hat es gefroren, und so hat der Posten vor der kaputten Stelle, Kalaschnikow auf der Brust, Schal unter der Nase, Atemfahne im Frosthimmel, uns matt durchgewinkt. Nur der Spur nach. Und passt auf wegen dem Eis. Minen hat’s da nicht, wir fahren da ja auch jeden Tag, wenn wir nach vorne müssen.

          Konrad Schuller

          Politischer Korrespondent für Polen und die Ukraine.

          Dann die „Null“ der Ukrainer: wieder Betonklötze, zugeschneit quer auf der Piste, Tarnnetze, eine verblichene Fahne. Wieder frierende Soldaten, Stiefel schlägt an Stiefel. Das hilft zwar nichts, aber Nichtstun hilft ja auch nichts. Über dem Ofenrohr kein Rauch. Die Kohle ist nicht gekommen letzte Nacht, aber aus dem Gebüsch am Straßenrand hört man wenigstens die Kameraden mit der Kettensäge. Gleich gibt es also Holz, dann wird es vielleicht ein bisschen wärmer zwischen den Klötzen.

          Heute ist die „Graue Zone“ weiß – das Niemandsland zwischen den Linien. Feiner Schnee liegt über allem, über den Ukrainern rechts der Piste, über den Separatisten links, und wer nicht wüsste, dass dieses offene Steppendreieck zwischen der Kokerei Awdiiwka auf der Regierungsseite, dem zerschossenen Flughafen der Separatistenmetropole Donezk, und dem Eisenbahnknoten Jasynuwata, wo ebenfalls die prorussischen Milizen sitzen, das tödlichste Schlachtfeld dieses Krieges ist, der könnte an ein Wintermärchen denken. Vorne, jetzt schon ganz nah, sieht man von der „Null“ aus zwischen den unsichtbar eingegrabenen Stellungen von Ukrainern und Separatisten den Schlot der „Donezkaja Filtrowalnaja Stanzja“ – dieser Filteranlage für Trinkwasser mitten in der Feuerlinie, von der hier alles abhängt, in der Millionenstadt Donezk genau wie in all den Gruben- und Hüttenstädten des Reviers auf beiden Seiten der Front.

          Obwohl das Filterwerk, wenn man seinem Generaldirektor Oleg Mokrij glauben will, in den fast vier Jahren dieses Krieges schon mehr als 400 Einschläge eingesteckt hat, obwohl die Mission der OSZE, die hier versucht, Frieden zu stiften, immer erst hochkomplizierte und dann doch immer wieder gebrochene Waffenstillstände aushandeln muss, wenn wieder ein Reparaturtrupp ranmuss, will diese Anlage einfach nicht aufhören, zu funktionieren. Mit ihren hundert Angestellten hat sie immer einfach weitergemacht, was auch kam, und obwohl es einmal sogar die Chlorgasröhre traf (Gott sei dank, sagt der Direktor, war es nur die Reserveröhre, die eh gerade stillstand) haben sie immer wieder den Schaden geflickt und von vorn begonnen. Erst Anfang November hat es wieder Granaten gehagelt.

          Die ukrainische Armee liegt vielleicht hundert Meter weiter im Gehölz jenseits der Straße in ihren Löchern. Man sieht die Soldaten nicht, wenn man durch die Ritzen der vernagelten Werksfenster aus der Filterstation hinausspäht, dafür sind sie zu gut getarnt, und außerdem liegt ja jetzt Schnee über allem. Aber man weiß, sie sind da. Wenn es dunkel wird und die OSZE fort ist, beginnen sie zu schießen, und die Separatistenmilizen ein wenig weiter weg auf der anderen Seite schießen auch.

          Nachts gehen die Granaten quer über das Wasserwerk, und dann hagelt es eben auch manchmal eine runter. Mokrij sammelt auf seinem Telefonbildschirm Fotos von Blindgängern: Alles, was bös und teuer ist, hat er da, wie auf einer Waffenmesse, nur eben mit leichten Gebrauchsspuren – von den glatten, eleganten Aluröhren der Raketenwerfergeschosse bis zu den bös gefiederten Überraschungseiern der Mörser. Das Bild der zerschossenen Gasleitung, ebenfalls auf dem Telefon des Direktors, zeigt ein dickes Rohr mit einem klaffenden Loch, die zerfetzte Isolierung, knallgelber Schaumstoff, starr im Nebel.

          Die Herz-Kreislauf-Maschine des Donbass

          Die Frauen und Männer vom Wasserwerk kommen jeden Tag durch die Linien. Was bleibt auch sonst? Das Donbass, der ferne Osten der Ukraine, wo Russland zur Strafe für die Westwende dieses Landes in der Majdan-Revolution von 2014 zwei waffenstarrende, international von niemandem anerkannte Militärdiktaturen errichtet hat, war bis vor kurzem eines der größten Stahl- und Kohlereviere Europas. Man hat damals hier nicht schlecht verdient, aber seit der Krieg die Gruben absaufen lässt und die Hochöfen ohne Kohle dastehen, gibt man seinen Job nicht so einfach auf – auch nicht, wenn es am Arbeitsplatz eben manchmal kracht.

          Außerdem ist das ja auch nicht irgendein Job. Diese Filterstation und das Pumpwerk nebenan, das ist so etwas wie die Herz-Kreislauf-Maschine des Donbass. Beide Seiten, die Koks- und Chemiestadt Awdiiwka mit ihrer Qualmwolke auf der ukrainischen Seite genauso wie die westlichen Viertel der Separatistenhochburg Donezk, der Lenin-Rayon oder das Flughafenviertel, insgesamt also knapp 350000 Menschen diesseits und jenseits der Front, können nicht leben ohne das Wasser, das hier gepumpt, filtriert, gechlort wird. So kommen sie also durch die Linien zur Arbeit, von der einen Seite genauso wie von der anderen. Zur Sicherheit hat der Direktor am Blechtor eine Ikone des heiligen Nikolaj aufrichten lassen, denn der hilft nicht nur See- und Autofahrern, sondern zur Not auch Wasserwerkern.

          Flucht ist keine Option: Bei Bombardement muss Galina Manierko erst die Hähne an den Gascontainern abdrehen.
          Flucht ist keine Option: Bei Bombardement muss Galina Manierko erst die Hähne an den Gascontainern abdrehen. : Bild: Alexander Tetschinski

          Pritsche an Pritsche zwischen Gurkenfässern

          Vielleicht kann er ja auch helfen, wenn es die Chlortanks trifft, die hier und nebenan im Pumpwerk lagern. Das Chlor ist eigentlich gut. Es macht das Wasser rein. Aber wenn es ausströmt, ist es furchtbar. Dann kann es alle umbringen, den Direktor hier drinnen, die Kämpfer draußen in ihren Erdlöchern. Dann sickert es in die Schützengräben, in die Keller der Wohnhäuser ringsum, wo die wenigen Bewohner, die noch nicht weggezogen sind, sich Pritsche an Pritsche aneinanderdrücken, wenn nachts die Bomben fallen. Die ganze Familie auf sieben Quadratmetern zwischen Gurkenfässern. Chlor macht Bluthusten und Lungenödeme, im Ersten Weltkrieg war es ein Kampfgas. Die Schweizer Organisation „Centre for Humanitarian Dialogue“ schätzt, dass bis zu 80.000 Menschen Schaden nehmen könnten, wenn es die Tanks trifft.

          Galina Manierko aus dem Dorf Kamjanka auf der ukrainischen Seite: sechsunddreißig Jahre, rundes, lustiges Gesicht. Blaumann und Arbeitsschuhe, Pudelmütze über dem Lidstrich. Wenn sie lacht, blinkt Gold von den hinteren Zahnkronen. Galina arbeitet im Schuppen mit den Chlortanks: dicke Alufässer mit Schläuchen dran, achtmal neunhundert Kilo. An den Wänden Ziffernblätter, Monitore mit grünen Zahlen.

          Der Chlorschuppen liegt gleich neben der Filterhalle, wo eine weitere Frau ihr Dienstzimmerchen hat: Luba. Luba ist fast zwanzig Jahre älter als Galina, mit den Zähnen ist es nicht mehr weit her, aber sie kichert viel und heizt gut, und so hat die schwangere Katze bei ihr ihren Sitz genommen. Bei Beschuss liegen sie dann zusammen unter dem Tisch, die Katze und sie. Eigentlich, nach Dienstvorschrift, sollte sie ja bei Alarm in den Schutzraum laufen, aber was hat das für einen Sinn? Der Schutzraum ist weit, und wenn die Luft eh schon voll ist von Schrapnell und Betonsplittern, hat man es unter dem Tisch da nicht viel besser? Vor allem weil über dem Tisch neben dem Dienstplan ein Kalender hängt, und auf dem Kalender ist der Erzengel Michael drauf.

          Helm und Schutzweste für alle Fälle

          Auch Galina im Chlorschuppen rennt nicht zum Schutzraum. Bei Bombardement muss sie erst die Hähne an den Gascontainern abdrehen, falls diesmal doch eine Leitung getroffen wird, die gerade nicht zufälligerweise leer ist. Danach ist es dann oft zu spät fürs Rennen, und so bleibt sie also, wo sie ist. Für alle Fälle hat sie einen Helm und eine Schutzweste bekommen.

          Es gibt zwischen Luba und Galina Ähnlichkeiten und Unterschiede. Zu den Unterschieden gehört, dass Luba, die Ältere, im Separatistengebiet wohnt, links von der N20, in einem Wohnblock beim Eisenbahnknoten Jasynuwata. Der Block hat zwar im Laufe der Zeit zwei Treffer abbekommen, einen ins Dach und einen in eine Küche im zweiten Stock, aber Luba wohnt im achten, und da ist alles noch ganz, Gott sei Dank.

          Bild: F.A.Z.-Karte

          Galina dagegen hat auf der Regierungsseite ihr Haus, rechts von der N20. Eine dieser immer gleichen postsowjetischen Bauernkaten mit Kettenhund und Eternitdach, die überall gleich aussehen von St.Petersburg bis Wladiwostok. Sie wohnt in Kamjanka, einem geduckten Dörfchen mit ehemaliger Kolchose gleich bei der „Null“ der Ukrainer. Einen Laden gibt es dort nicht mehr, seit Krieg ist, kommt nur das Rote Kreuz manchmal mit Konserven vorbei. Galina aber hat Kohl und Kartoffeln im Garten, sie hat zwanzig Hühner, und auch wenn die im Winter nicht legen, sind sie für die Suppe gut.

          So einen Job gibt man nicht auf

          Zu den Unterschieden zwischen Galina und Luba gehört auch, dass es für Luba, die Stadtbewohnerin aus Jasynuwata, einen Bus zur Arbeit gibt; die prorussischen Kämpfer lassen ihn durch, denn sie wissen ja, dass sie das Wasser, das Luba filtert, genauso brauchen wie die Ukrainer. Für Galina in ihrem Bauernkaff auf der ukrainischen Seite dagegen gibt es keinen direkten Bus, und so muss sie jedes Mal, wenn es zur Arbeit geht, zuerst die Marschrutka nehmen, das ewige, rüttelnde Sammeltaxi dieses großen Landes, und dann die letzten fünf Kilometer zu Fuß durch die Linien laufen. Winters wie sommers, ob es knallt oder nicht. Wegziehen? Ihr Mann war bei der Bahn, aber seit die Bahn nicht mehr fährt, sitzt er zu Hause. Das ist zwar einerseits nicht schlecht, denn so hat er wenigstens Zeit, das Dach zu flicken, wenn etwas eingeschlagen ist. Andererseits heißt das aber, dass Galina weiter durch die Linien muss. So einen Job gibt man nicht auf, wenn die Zeiten schlecht sind, und Geld wächst ja nicht im Rübenacker.

          Das also sind die Unterschiede zwischen Galina und Luba, der Frau von der ukrainischen Seite, und ihrer Kollegin aus der Separatistenstadt. Wenn man aber genau hinsieht, sind die Unterschiede eigentlich gleich null, angesichts von so viel anderem, was für beide gleich ist. Beide arbeiten in ihrem Wasserwerk, bei Tag, bei Nacht, bei Krieg, bei Ruhe. Die Pumpen müssen halt gehen, das Wasser muss fließen, wohin auch immer, zu ukrainischen Nationalisten, zu russischen Separatisten, zu Frauen und Männern, Gerechten und Sündern.

          An den See lassen sie die Kinder nicht mehr

          Beide haben dafür bezahlt, dass sie nicht genauso weggezogen sind wie anderthalb Millionen andere Bürger des Donbass, die es nicht ausgehalten haben und jetzt in den Binnenflüchtlingsheimen der westlichen Ukraine ihr Auskommen suchen. Galinas kleiner Sohn hat drei Schrapnellsplitter abbekommen, als im Garten eine Bombe niederging: einen im Bein, einen in der Brust, einen am Kopf. Gott sei dank alles verheilt, und auch das Haus ist geflickt, mit Plastikplane und Spanplatte. Nur im Sommer lassen sie die Kinder jetzt nicht mehr an den See. Man weiß ja nicht, wo es das nächste Mal einschlägt.

          Auch Luba drüben bei den Separatisten hat Glück gehabt. Gleich als der Krieg begann, hat sie ihren alten Vater zu Fuß vom Regierungsgebiet geholt, quer durch die Linien, als in seinem Dorf der Beschuss zu stark wurde und seiner Hütte das Dach wegflog. „Die ärgern uns nur“, hat sie ihm im Höllenlärm zugeflüstert, als ihnen auf offenem Feld die Kugeln um die Ohren surrten. „Wenn die echt zielen würden, wären wir jetzt tot.“ Luba kichert und sieht der Katze nach. Glück hat sie gehabt. Auch ihre Tochter, eine Verkäuferin in Jasynuwata, ist mit dem Schrecken davongekommen, als einmal mitten im Laden mitten am Tag eine Granate durch die Decke kam. Der kleine Enkel hat jetzt zwar ein wenig Sprachschwierigkeiten, so ist halt der Krieg. Ist aber nicht weiter schlimm, und das „Tratata, Tratata“, wenn sie im Kindergarten Maschinengewehr spielen, das kriegt er noch hin.

          Sogar den Fernseher hat sie stillgelegt

          Und noch eines haben sie gemeinsam, die Luba, die Galina und all die anderen im Wasserwerk. Von Politik wird nicht gesprochen. Russen, Ukrainer, wer hat Recht? Luba winkt ab. Was sollen wir hier schon wissen? Ich sag Ihnen was: Dass wir hier alle Geiseln sind, das ist alles, was ich weiß. Sie kichert durch den Rest ihrer Zähne, winkt nur noch ab. „Kein Wort, kein Wort.“

          Galina hat zu Hause in Kamjanka sogar den Fernseher stillgelegt. In ihrem Kaff an der Frontlinie könnte sie zwar alle Sender sehen, die Russen wie die Ukrainer, aber in einem ist sie sich mit ihrem Mann, dem arbeitslosen Eisenbahner, einig: Das hält keiner aus, das Gefasel. Da wird einem kotzübel in zwei Minuten.

          Auf dem Heimweg geht es dann zu Fuß durch die Frontlinien. Die N20 liegt still, hier ist schon lange keiner mehr gefahren. Durch die Ritzen im Beton ist seit dem Sommer kniehohes Unkraut gewachsen, und jetzt ragen die Spitzen aus dem Schnee. Nachmittags wird Galina losgehen. „Die Engel werden mich beschützen“, lacht sie, und das Gold der Zahnkronen blinkt ein wenig. „Glauben Sie das wirklich, Galina?“ – Nein, sagt sie. Das sei nur so eine Redensart.

          Quelle: F.A.Z.

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