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Kosovo Bundeswehr entsendet schnelle Eingreiftruppe

 ·  Deutsche Soldaten werden abermals ins Kosovo entsandt, um die Lage im Norden des Landes zu stabilisieren. Die Kosovotruppe (Kfor) aktivierte am Donnerstag das deutsch-österreichische Reservebataillon.

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Samuel  Lang
Samuel Lang (Orendel) - 23.08.2012 14:03 Uhr

Multikulti?

Vor 14 Jahren begann der letzte Krieg auf dem Balkan. Ein Pulverfaß, verschiedene Staaten, verschiedene Ethnien, verschiedene Religionen und deren Untergruppen.

Die größten Unruheherde lassen sich nur mit Militärpräsenz halten, und die Zustände selbst dort sind gelinde gesagt unterirdisch. Ein Unruheherd auf Jahre. Aber warum in die Ferne schweifen, das Gute ist so nah. Zum ersten Mal in der Geschichte der BRD erleben wir nun den gesetzlichen Rahmen für den Einsatz der Bundeswehr im Inneren.

In Frankreich sprechen mittlerweile schon Intellektuelle/Schriftsteller von einem Krieg im eigenen Land, in Britannien sieht es nicht besser aus. Je bunter eine Gesellschaft wird, desto reprässiver muß der Staatsapparat vorgehen, um den Staat zu erhalten, da jede Gruppe als erstes ihre Belange im Vordergrund sieht. Dies wird mittlerweile einfach geleugnet, weil es nicht in die Ideologie paßt.

Europas Ländereien werden gegen den Willen der einheimischen Bevölkerungen balkanisiert.

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Manfred Guenzel
Manfred Guenzel (mg1977) - 23.08.2012 13:48 Uhr

Gebietsveränderungen sind das einzig Sinnvolle

Warum zwingt man Serben an der Grenze zu Serbien zum Kosovo zu gehören? Lasst doch dieses Gebiet in den Nationalstaat Serbien. Mit geänderten Grenzen gäbs keinen Konflikt. Malen auf Papier hat bisher nur zu kriegerischen Konflikten geführt, wenn dadurch Menschen getrennt wurden.

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Christian Bergisch

Schlimm genug

daß Deutschland diesen Witz von einem "Staat" anerkannt hat. Jetzt sollen wieder deutsche Soldaten den Kopf für eine verfehlte Politik hinhalten. Serbien wird die Unabhänigigkeit des Kosovo nur solange zähneknirschend anerkennen, wie es muß. Sobald Serbien in der EU ist und sich eine neue, stärkere Verhandlungsposition für Serbien ergibt, wird auch über das Kosovo wieder zu reden sein. Diese Region ist alleine nicht lebensfähig und vom Wohlwollen und von Subventionen Resteuropas abhängig. Damit setzt sich Europa in mehrerer Hinsicht eine Laus in den Pelz.

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Karsten Krug
Karsten Krug (kkrug) - 23.08.2012 12:51 Uhr

Das "Projekt" Kosovo ist ein Albtraum

wie kann die EU sich erdreisten so eine Pampa als Staat anzuerkennen und dort Milliarden zu versenken? Dort blühen nur Korruption, organisierte Krimnialiät und Subventionsbetrug. Um es knallhart klarzustellen: Serbien hat verdammt viel falsch gemacht, ich zähle dazu auch das sie auch Deutschland zum Ersten Weltkrieg verleitet haben, der ja mit riesigen Gebietsverlusten und unerträglichen Reparationen geendet und dann zu Hitler geführt hat. Aber der Kosovo ist genauso wenig ein Staat wie der Gaza-Streifen: nur internationale Gelder halten es am Leben und es ist eine Brutstätte des Verbrechens....

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