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Konflikt mit Syrien Erdogans Brandrede

 ·  Der türkische Regierungschef reagiert auf die sich weiter zuspitzende Lage an der Grenze zu Syrien. Recep Tayyip Erdogan kritisiert die Vereinten Nationen scharf und macht einen altbekannten Vergleich.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (19)

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S. Ibn Davut

BRANDREDE EİNES İSLAMİSTİSCHEN BRANDSTİFTERS

Die EU und die UN sollten den Salamifisten-Unterstützer und Brandstifter von Erdowahn
jegliche Unterstützung verwehren. Nicht nur die Christen wurden und werden in Syrien unter Assad viel besser behandelt als in der İslamisten-Türkei unter Erdowahn, sondern alle anderen demokratischen Volksgruppen auch. Schade, dass der Westen schon wieder auf das falsche Pferd setzt. Bashar und Esma Assad sowie fast alle Alawiten sind demokratischer und viel naeher der christlich-westlichen Kultur als Erdowahn und seiner kopftuchtrangenden salfistennahen Frau. Die derzeitige Regierung in Syrien baut keineswegs nur auf Nusayrier-Alawiten auf, sondern hat eine breite Unterstützung aller Gruppen, wie Sunniten, Christen, Drusen, etc. Das osmanische Reich hat genug Armenier, Christen, Juden und Alawiten auf dem Gewissen. Der Hass auf diese Gruppen ist unter den İslamisten-Türken&Saudis tief verankert und über Generationen vererbt. Hier sollte der Westen klug handeln und sich in Zurückhaltung üben.

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Franz Siebrech
Franz Siebrech (rosi110) - 15.10.2012 11:22 Uhr

Erdogans Ohnmacht

Die Türkei und auch Regierungen im sog. Westen, die Assad bestenfalls ein Asyl in Moskau wünschen, befinden sich in einer selbstgebauten Gedankenfalle.
Assad weicht nicht so schnell wie erhofft und auch die Menschen in Syrien wünschen sich eher keine Islamisten an der Macht, die ja Teil der syrischen Opposition ist.
Es geht ja auch um Weltpolitik, um Einfluß usw.
Die Türkei pokert ziemlich hoch, kann aber gegen Rußland nichts unternehmen. Bitter für Erdogan, der in Deutschland ja schon genug unmögliche Auftritte hatte und haben durfte! Unglaublich zu was sich unser Außenminister hinreißen läßt! Will Westerwelle Krieg mit Rußland?

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nikolaus hesse

zu "Grenzkonflikt mit Syrien-Türkische Drohkulisse" v. 07.10.// Vergesst die Christen nicht!



"...aber einen Militärangriff ihres Landes auf Syrien lehnen die meisten Türken ab".

Woher weiss der Autor das, hat es da in Tuerkei irgendwelche Meinunfsumfragen gegeben?--
Das von Erdogan beschworene 2.te Srebrenica wirs sich wohl demnaechst an den Christen
des Mittleren Ostens erfuellen, nur die hatte Erdogan wohl ganz sicher nicht im Sinn!----
"Doch Erdogan und sein außenpolitischer Chefarchitekt Davutoglu...", bla, bla, bla
Erdogan ist eine truebe Tasse+es ist schon erstaunlich welcher Muehe sich der Autor unterzieht um uns das Phaenomen Erdogan nahezubringen.
Bei der Erforschung der,( "wahren"), Erdoganschen Befindlichkeiten ist nichts zu weit hergeholt!
Naechstens wuenschte man sich auch einmal genausoviel Einfuehlungsvermoegen um
uns Wladimir Putin zu erklaeren, der natuerlich, nicht nur gemessen an Erdogan, ein lupenreiner
Demokrat ist.

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Hermann Bohle

Türkische Regierung disqualifiziert sich als Beitrittskandidat der Friedensunion EU

Erdogans Waffengeklirr muss die EU-Friedensunion hochgradig irritieren. Dass die Nato riskiert, von einem Mitglied in einen indiskutablen Konflikt gezerrt zu werden, muss die Alliierten hellwach machen. Auch wenn Ankara vom syrischen Desperado Assad provoziert wird. Schon 1974 landeten die Türken auf Zypern: Mit Nato-Waffen, auch damals provoziert ... von Griechen, die die Insel ins "Mutterland" putschen wollten. Ebenfalls völkerrechtlich untragbar ist es (wie übrigens Amerikas "DROHNEN"-Kriege), dass die türkische Luftwaffe freiheitsliebende Kurden im benachbarten Irak bekämpft. Wieder mit Nato-Waffen. Und es schweigt die Allianz. Westerwelles Vergleich der türkischen Alliiertengrenze mit der norwegischen ist unpassend. Als EU-Kandidat disqualifiziert sich der 80-Mio-Staat, der 20 Mio zerstrittene Syrer mit dem Einmarsch bedroht. Die EU-Beitrittsverhandlung muss unterbrochen werden. Skandalös aber, dass die EU die Türken seit über einem Jahr mit seinen Syrienflüchtlingen allein lässt

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.10.2012 12:05 Uhr
Helmut Scheller

@HERMANN BOHLE

Wie kommen Sie auf die Idee, dass der Westen, dass die Nato durch die Türkei in einen "indiskutablen Krieg gezerrt" werden könnte?
Kann es nicht genauso sein, dass das Nato-Mitglied Türkei nur den Auftrag erfüllt, die Rahmenbedingungen für ein Eingreifen der Nato, vergleichbar mit dem in der serbischen Provinz Kosovo und in Libyen, zu schaffen?
Kann es nicht sein, dass die Nato schon wieder mal einen Krieg provoziert, diesmal nach dem Schema "Golf von Tonking"?
Da ein Beschluss des Sicherheitsrates für ein militärisches Eingreifen der Nato mit dem Ziel des Sturzes des Assad-Regimes nach wie vor nicht durchsetzbar ist, soll eine behauptete Bedrohung der Türkei durch Assad den Vorwand für den Krieg des Westens gegen Syrien bieten. Granaten sollen der Beweis sein. Ohne ein solches militärisches Eingreifen auf Seiten der Rebellen werden diese nämlich Assad niemals beseitigen und einen sunnitisch ausgerichteten Gottesstaat errichten können.

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Monika Lorenz

Aus allem spricht doch die Verärgerung Erdogans, dass die von ihm unterstützten Rebellen

in letzter Zeit militärisch nichts mehr zuwege bringen.
Die Assad-Syrer kontrollieren und stabilisieren die Lage Tag für Tag stärker.

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Thomas Kutzli
Thomas Kutzli (hibouh) - 15.10.2012 10:48 Uhr

wohne hier

"...muss die Regierung darauf achten, nicht als Löwe zu springen und als Bettvorleger zu landen...."

Die Regierung ist hier wie auch in anderen Zusammenhaengen Erdoğan, denn die Maenneken Minister sind nichts als seine Erfüllungsgehilfen. Der obige Satz machte mich laecheln. Doch für Hiesige ist das Ganze nicht zum Lachen: Krieg mit Syrien bedeutet Schwaechung des für die Türkei lebenswichtigen Tourismus, also weitere Schwaechung der hochgelobten Oekonomie, zudem ein VaBanqueSpiel, das allen Leuten hier an die Herde und Heizöfen gehen könnte: Ist Ihnen bewusst, dass über 70% der Gas- und Öllieferungen an die Türkei aus dem Iran und Russland kommen?
Die Nato? Für ein weiteres Fiasko soll sie ruhig mitmischen.
Unser MP erkennt gerade, dass ihm der A... auf Grundeis geht.

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Peter Reisse
Peter Reisse (Buchfink) - 15.10.2012 09:56 Uhr

Erdogan, der ungebildete aus den Slams von Istanbul,

spielt den starken Mann und Hetzt. Aber das kennen wir schon aus seinen Deutschlandbesuchen,
als er sich so benahm, als ob er eine türkische Provinz besucht. Wenn Erdogan Krieg mit Syrien will, dann soll er es allein tun. Die NATO darf sich von einem Verrückten Politiker nicht in diesen Krieg Erdogans hineinziehen lassen, und kein deutscher Soldat darf sein Leben für die Ambitionen dieses religiösen Fundamentalisten lassen. Die Türkei und ihre Bevölkerung, jedenfalls der intelligente Teil, hat diesen Erdogan nicht verdient. Der sich in seiner Dummheit und Machtgeilheit in einen Krieg mit Syrien hineinschwatzt.

Peter Reisse.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.10.2012 11:48 Uhr
Helmut Scheller

@JOHNNY CECOTTO

Sie können sicher sein, dass Assad derzeit ganz andere Sorgen hat, als sich auch noch einen Krieg mit der Türkei auf den Hals zu holen und damit zwangsläufig das eigene Ende, vermutlich sogar den Tod der meisten Mitglieder des Assad-Clans zu provozieren.
Assad weiß ganz genau, dass die Nato, dass der Westen diese Chance nutzen und mit einer geballten Militärmacht an der Seite der Türken aufmarschieren will.
Hier geht es doch nicht um eine ernsthafte Gefahr, die derzeit für die Existenz der Türkei und ihre Grenzen von Assad und seinen Militärs ausgeht. Die haben mit den sunnitischen Aufständischen und der, von überall herbeigeeilten Al Kaida, mehr als genug zu tun.
All diese Schauergeschichten über Verbrechen des Assad-Regimes dienen in erster Linie dazu, die Beseitigung des Regimes zu legitimieren. Dazu werden auch schon mal ein paar Granaten in Richtung Syrien geschossen und Assads Armee angehängt oder es wird ein syrisches Passagierflugzeug gekapert und dazu Märchen erzählt.

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Johnny Cecotto

Wo hetzt Erdogan?

In seiner Rede kann ich keine Hetze erkennen. Als NATO Mitglied kann sich die Türkei genau wie jeder andere Staat auf Art. 5 des NATO-Vertrages berufen.

Seine Kritik am Sicherheitsrat ist auch nicht Neues. Sie ist voll und ganz berechtigt. Besonders seine deutlichen Worte zu Srebrenica kann ich nur unterstreichen. Was damals geschah war Unrecht. Der Sicherheitsrat hat hier seine aus der UN-Charta resultierenden Pflichten nicht erfüllt. Zwischenstaatliche Beziehungen wurden damals vor Menschenleben, Weltfrieden und Menschenrecht gestellt.

Und wo schwatzt sich die Türkei in einen Krieg mit Syrien? Der Aggressor ist doch ganz offensichtlich der syrische Staat, welcher - wohl in der Hoffnung auf eine Eskalation des Konflikts um die Kurden - einen Konflikt mit der Türkei heraufbeschwören will.

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Behrang Zeini
Behrang Zeini (behzei) - 15.10.2012 09:36 Uhr

Brandrede?

Es spielt jetzt und spielte auch damals keine Rolle, die Holländer hätten schon damals dazwischen gehen müssen, schon aus humanistischen Gründen. Persönlich finde ich je früher ein Einmarsch in Syrien kommt desto früher sind Asad und seine Kompanions weg, ob jetzt die Nato als Ganzes oder nur die Türkei allein einmarchiert ist dabei egal.
Was Russland betrifft, so sind Putin&Co einfach zu klug um in einem solchen Fall mitzumischen.

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Christoph Kuhlmann

Der Löwe und der Bettvorleger

Die türkische Regierung steht angesichts der Bedrohung ihrer Grenzen durch den Konflikt in Syrien unter enormen Druck. Sicher kann es sich Erdogan auch gar nicht leisten, einfach den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen und einfach still zu halten, wenn die Granaten aus Syrien in der Türkei Menschen töten. Es würde auch nicht dem Frieden dienen, den Bürgerkrieg in Syrien bis auf das Gebiet der Türkei eskalieren zu lassen. Dieses Land hat sicher Großmachtambitionen und seine Regierung präsentiert sich gern als erste Macht im Nahen Osten. Doch bei aller Rethorik muss die Regierung darauf achten, nicht als Löwe zu springen und als Bettvorleger zu landen. Sie wird ihre Politik mit der NATO abstimmen. Insofern dient es der Eindämmung der Gewalt die Türkei einerseits zu unterstützen und andererseits mäßigend auf sie einzuwirken. Niemand will sich in einen blutigen Bürgerkrieg mit zweifelhaften einheimischen Verbündeten einlassen, weder die Türkei noch die NATO würden davon profitieren.

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Die Kritik an der defensiven Haltung der Vereinten Nationen ist absolut richtig.

Wer möchte auf den "Schutz" solcher "Blauhelme" angewiesen sein?

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Antworten (6) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.10.2012 23:18 Uhr
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Na ja, Saddam Hussein wünschen Sie sich ja zurück, Herr Scheller.

Sind Sie der Meinung, man dürfe nur gegen einen Diktator vorgehen, wenn man zugleich auch gegen alle anderen Diktatoren vorgeht? Und sind Sie der Ansicht, dass es den Menschen in Saudi-Arabien ähnlich schlecht wie jenen in Syrien geht?

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Helmut Scheller

@HANS-PETER FISCHER

Sie werden es sich nicht vorstellen können, aber ich habe weder etwas mit irgendeiner Botschaft dieser Welt, auch nicht mit denen aus Damaskus, Tel Aviv, Ankara, Moskau oder Peking zu tun und ich bin weder Syrer noch Araber, auch kein Russe.
Ich hege für diktatorische Regime auch keinerlei Sympathie, auch nicht für das eines Assad.
Allerdings sehe ich auch keinen Grund für meine, die deutsche Regierung, den einen Diktator zu verdammen und gleichzeitig mit vielen anderen auf dieser Erde Geschäfte zu machen und ihnen zu huldigen, wie dies mit dem verbrecherischen Herrscher Saudi Arabiens geschieht.
Das mit "Bonn" bitte ich allerdings zu entschuldigen, es handelte sich um einen freudschen Versprecher, hat sich doch der Kadavergehorsam deutscher Regierungen seit Bonner Zeiten nicht geändert, so dass es keinen Unterschied zwischen Bonn und Berlin macht.

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Sie müssen die Vordrucke ändern, Herr Scheller, es ist nicht mehr "Bonn", sondern "Berlin".

Aber ansonsten haben sie brave Botschaftsarbeit gemacht.

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Helmut Scheller

@HANS-PETER FISCHER

Wie die Türken und die Saudis in Syrien agieren, entlarvt sich sogar von alleine - nur damit es einen, dem Westen genehmen Regimewechsel gibt, opfert man tausende von syrischen Bürgern. Es geht nur um politische Machtinteressen - die Menschen dort interessieren doch niemanden und die türkischen Tränen sind nichts als Krokodilstränen, wie auch die in Bonn und Washington.
Was die türkische Regierung von Menschenrechten und von souveränen Grenzen hält, das kann man regelmäßig im Gebiet der Kurden diesseits und jenseits der irakisch-türkischen Grenze sehen. Dort macht türkisches Militär regelmäßig Kurdenhatz und kümmert sich einen Teufel um die souveräne irakische Grenze.
Wer so große Balken im eigenen Auge hat, der sollte mal ganz vorsichtig bei der Kritik der Sichtverhältnisse anderer sein.
Frieden in Syrien hätte es schon lange geben können, wenn der Westen dies wollte, aber dem geht es nicht um Frieden und den Schutz der Bevölkerung, es geht "nur" um einen Regimewechsel.

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Den Auftrag bei Völkermorden zuzusehen, haben die Blauhelme aber auch nicht, Herr Scheller.

Und wenn Sie sich ernsthaft Russen und Chinesen als "Friedensstifter" vorstellen, ist damit alles gesagt. Bei Saddam Hussein machen Sie immerhin Abstriche....

Wie die Russen in Syrien engagiert sind, entlarven Gottseidank gerade die Türken.

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Helmut Scheller

@HANS-PETER FISCHER

Die Blauhelme haben zum Glück für den Rest der Welt eben bislang nicht den Auftrag, die Interessen des Westens und seiner sunnitischen Verbündeten im arabischen Raum sowie die des internationalen Finanzkapitals mit militärischen Mitteln durchzusetzen.
Die Vereinten Nationen wären sofort handlungsfähig, wenn es, so wie ihr ursprünglicher Auftrag einst lautete, nicht um Parteinahme für eine Seite ginge, wie es der Westen und die sunnitisch ausgerichteten islamischen Staaten, wie es sich Gefolgsleute und die Verbündeten des saudischen Diktators wünschen.
Russen und Chinesen haben oft genug angeboten, zur Einstellung der bewaffneten Auseinandersetzungen in Syrien beizutragen - allerdings lehnen sie es vernünftiger Weise ab, Assad zu stürzen und einem weiteren sunnitisch-islamistischen Regime in den Sattel und an die Specktöpfe der Macht zu verhelfen. Auch Sadam Hussein waren ein Diktator, aber die Völker des Irak haben unter ihm nie so leiden müssen wie seit der "Befreiung".

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Jahrgang 1973, politischer Korrespondent für südosteuropäische Länder mit Sitz in Istanbul.

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