28.05.2012 · Der UN-Vermittler Kofi Annan ist am Montag in Damaskus eingetroffen. Am Dienstag wird er mit dem syrischen Präsidenten Assad zusammentreffen. Die Vereinten Nationen haben das syrische Regime für den Angriff auf die Stadt Hula mit mehr als 100 Toten, darunter viele Zivilisten und Kinder, verantwortlich gemacht. Damaskus bezeichnet die Vorwürfe als „Tsunami der Lügen“.
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Die Ausweisung der syrischen Botschafter aus der Reihe der Länder zeugt davon, dass die Behörden dieser Staaten schon für sich schuldig am Konflikt in Syrien seit langem bestimmt haben und jetzt halten am gewählten Kurs einfach fest, es hält der Botschafter dieses Landes in Moskau Rijad Chaddad "Ich meine, dass die Länder,diese gefassten Lösungen, sehr geeilt sind. Aus welcher Gründung sie so entschieden haben?Es gibt noch keine Ergebnisse der Untersuchung, wovon sie genommen haben, was der Staat Syrien für diese Tragödie vollständig verantwortlich ist?", -hat er gesagt." Wie ich schon sagte,haben sich diese Länder schon mit der Position seit langem Zeit geklärt und erfüllen sie jetzt Schritt für Schritt einfach,dass sie schon für sich "seit langem entschieden haben,-hat der Diplomat ergänzt.Russland ist nicht beabsichtigt, im UNO-Sicherheitsrat der Initiative über die ausländische Militäreinmischung in die Schaffen Syriens zu versäumen,es hat am Mittwoch in Moskau Stellvertreter
@Schneidereit: Von den ca. 20.000 Luftangriffen in Libyen wurden nur 20 (i.W.zwanzig!) untersucht
Das können Sie dem Bericht der Internationalen Kommission (s.§86 des Berichts) entnehmen. Bei diesen 20 von ca. 20.000 (die Kommission sagt 17.939, andere sprechen von 26.000) untersuchten Luftangriffen kamen 60 Libyer um, 55 wurden verletzt. Die Zahl der gesamthaft ums Leben gekommenen muss ein wenig höher liegen, irgendwo zwischen 50- u. 100.000? Dass der Lynchmord an Ghaddafi nicht dem Völkerrecht gemäss war, da stimme ich Ihnen zu. Dass er gelyncht wurde, werden Sie wohl nicht bestreiten. Daher mein Fazit: Nachdem das Massaker an >100 Toten durch die Armee mit schweren Waffen, Panzern, Artillerie und Raketenangriffen verursacht wurde, sind in Wahrheit die meisten erstochen oder erschossen worden. Die islamistischen Aktivisten waren natürlich keinesfalls die Täter, das braucht man nicht erst zu untersuchen.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.05.2012 16:20 UhrKriegsgreuel
In Kriegen, einschliesslich Bürgerkrieg, werden leider immer grösste Grausamkeiten von allen Kriegsparteien verübt. Gerade vergewaltigte Frauen, Kinder und gefolterte/massakrierte Zivilisten sind häufige Opfer. Warum sollen da ausgerechnet die Islamisten keine Täter sein?
Wer nicht in der Lage ist, Flüge jeder Art (26.000) von Angriffen (1.600) zu unterscheiden,
ist ein falscher Ratgeber. - Sparen Sie sich also Ihren Hochmut.
Sie werden nirgendwo eine Quelle finden, die Ihre abenteuerlichen
100.000 Nato-Opfer unterstützt. Keine Zahl nennt für den
gesamten Bürgerkrieg eine höhere Zahl als 30.000 Opfer,
Kämpfer und Zivilisten (lt. National Trasitional Counsil).
Bei den getöteten Zivilisten wird allgemein eine Zahl von etwa
13.000-17.000 im gesamten Bürgerkrieg angenommen; die Nato selbst
wurde von den Libyern (Lib. Gesundheitsministerium im Juni 2011)
für etwa 1.100 getötete Zivilisten verantwortlich gemacht;
diese Angaben lassen sich kaum nachprüfen. In jedem Fall aber
liegen sie deutlich unter ihren 100.000 Toten.
Das sind die nachprüfbaren Fakten - und daran ändern weder Ihr
Dreisatz-Versuch noch Ihre antiwestliche Propaganda etwas.
Seit über einem Jahr versuchen sich Oppositionelle im Aufstand
gegen Assad und sein Regime - mit dürftigem Erfolg. Aners als in
Ägypten, Lybien und Tunesien schaffen es die Aufständigen
nicht, breite Unterstützung im Land für ihr Vorhaben zu
erlangen. Andernfalls wäre Assad längst Geschichte, aber
sowohl die Masse der Armee, als auch weite Teile der Bevölkerung
scheint, anders als die einseitige Berichterstattung im Westen, Assad
für das geringere Übel zu halten. Es ist ein Fakt, daß
die Rebellion in Grenzgebieten, wo das Einschmuggeln von Waffen,
Material und 'Aufständigen' leichter geht, began. Bekannt ist auch,
daß Saudi-Arabien und Khatar den Aufstand finanzieren und
ausrüsten. Syrien kooperiert mit dem Iran - traditioneller Feind
der Saudis. Syrien liegt an der Nahtstelle des Jahrtausende alten Clashs
der Kulturen. Also liegt der Grund für diese Auseinandersetzung
jenseits der Grenzen Syriens.
Massaker wurden oft verübt und als Anlaß zur Eskalation der
Gegenseite angelastet.
Aus der neuesten Geschichte lernen? Warum eigentlich nicht.
Syrien ist wahrhaftig kein demokratisches Land (wieviel arabische
Demokratien gibt es überhaupt?), aber die Arabellion in Libyen, die
war doch ein voller Erfolg. Den wollen viele der Kommentatoren und
Westerwelle nun offensichtlich auch für Syrien.
Auch in Libyen gab einen autoritär herrschenden Leader. Der wurde
entsprechend dem Völkerrecht gelyncht nachdem zuvor bei etwa
20.000 Bombardierungen durch die Nato ca. 100.000 Libyer zu Tode kamen.
Heute ist dort aber beinahe das Paradies auf Erden, zu widersprechen
wäre nicht hilfreich. In einem heutigen Radiobericht aus Tunesien
hiess es als Beleg dazu wörtlich: "Anders als nach der
erfolgreichen Jasminrevolution in Tunesien wird Libyen heute von
gewalttätigen Milizen terrorisiert".
Das müsste doch in Syrien auch zu schaffen sein und wenn Assad
dabei stört, siehe Libyen.
Greuel-Prop
"Der wurde entsprechend dem Völkerrecht gelyncht nachdem zuvor
bei etwa 20.000 Bombardierungen durch die Nato ca. 100.000 Libyer zu
Tode kamen."
Man muss sich allen Ernstes fragen, warum sie so etwas schreiben.
Weder wurde Gaddafi "entsprechend dem Völkerrecht
gelyncht", noch stimmen die Opferzahlen auch nur annähernd.
Ihre 100.000 stellen m.E. eine schamlose Greuelpropaganda dar. Die
UN-Kommission, die mit den Nachforschungen bezüglich
Kriegsverbrechen und Verletzungen der Menschenrechte in Libyen
beauftragt war, hat die Zahl der bei den NATO-Luftangriffen 2011in
Libyen Getöteten mit 60, und die Zahl der Verletzten mit 55
angegeben.
Infolge der Resolution des UN-Sicherheitsrates haben NATO-Kampfjets vom
19. März bis 31. Oktober 2011 etwa 26 000 Flüge, davon z.B.
mehr als 1600 Angriffe in Libyen geflogen.
Sie haben mit Ihrer Meinung viel Zustimmung, aber...
ich möchte doch einiges zu bedenken geben. Bedeutet Ihre Aussage, dass Menschen ihre Gewaltherrscher tun und lassen sollen, was sie wollen. Die Familie Gaddafi und deren Schergen hat ihre Bevölkerung ausgebeutet, gefoltert, Frauen und Kinder missbraucht und waren auch international an terroristischen Schandtaten beteiligt. Glauben Sie, es reicht, denen auf die Fingerchen zu klopfen und alles ist gut. Gaddafi wurde von eigenen wütenden Leuten getötet. Die Probleme, die sich momentan auftun, sind nicht entstanden, weil der "Westen" den arabischen Ländern Demokratie wünscht, obwohl das erstmal nichts Schlechtes ist. Sondern als ERSTES sind die Menschen in ihren Ländern auf die Straße gegangen, um gegen ihre Unterdrücker zu rebellieren. Ob und wie man diese Menschen unterstützen soll, muss und kann, steht auf einem ganz anderen Blatt. Übrigens, gegen einen guten, gerechten Regenten braucht niemand protestieren und eine schlechte, demokratische Führungsriege ist genauso bescheiden.
Nein, ich gehöre nicht zum Assad-Fanclub
Im Gegenteil. Dennoch würde ich mir wünschen, dass hier nicht mit politisch (aus welchem Grund eigentlich? Weiß jemand, wer die Fäden zieht?) erwünschten Reportagen Stimmung gemacht wird. Es ist nämlich nicht auf den ersten Blick klar, dass die Grausamkeiten beim Dshihadistenaufstand ausschließlich von den Assad-Leuten begangen werden.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.05.2012 12:01 UhrPanzerkartuschen
Wer verfügt in Syrien eigentlich über Panzer und Artillerie? -
ausschließlich die Regierungstruppen. Also können auch nur
sie die Ortschaft beschossen haben.
Und was hat Assad denn getan, dass er - obwohl die Fakten offensichtlich
gegen ihn sprechen! - doch wieder einen Vertrauensvorschuss verdient?
Wir hatten gegen Saddam auch alle Beweise, uns reicht es, Schluss mit einseitigen Berichten
Oh haetten wir doch noch Saddam, oh haetten wir noch Gadaffi, Mubarak, alles keine Engeln ebensowenig wie die Saudis und ihre Verwandten. Aber dieser Krieg im arab Raum, Fruehling genannt, ist der Tod fuer Frieden, fuer Toleranz die dort allen Religionen, auch den CHRISTEN galt. Millionen Christen, Kopten zahlen fuer unseren Demokratiewahn. Das Ergebnis eben dieses Inferno ist Chaos, alle gegen alle, Blut ohne Ende, Staatszerfall, dazu die Scharia. Wahnsinniger gehts nicht.
Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.05.2012 10:14 UhrWas heisst eigentlich unser Demokratiewahn
Gehen WIR in den arabischen Ländern auf die Straße? Nein, DORT leben Menschen in Armut, Unterdrückung, oft genug ihrer Würde beraubt. Dort standen die Menschen mit dem Rücken an der Wand und haben aufbegehrt. Diese Menschen wollten die Wahl, gute, gerechte politische Führer zu haben. Dass die Herrschenden sich dagegen wehren und in den meisten Fällen nicht nur die Waffen haben, sondern auch Skrupellosigkeit, haben wir oft genug gesehen. In Umbruchphasen zu leben, bedeutet auch, sich neu aufeinander einzustellen. Außerdem stelle ich die Frage, wenn früher alles so friedlich und tolerant war, wogegen rebellieren die Menschen denn dort? Weil alles so schön war? Arabischer Frühling ist natürlich nur ein Begriff. Trotzdem sagt er auch aus, dass man erst am Anfang steht, alles noch wachsen muss. Wenn Menschen merken, dass sie etwas verändern können, werden sie auch mit der Scharia fertig und in der Lage sein, ein gesundes Staatsgefüge aufzubauen. Man sollte mehr Hoffnung aussprechen.
Demokratiewahn?
Sind Sie auch einer derjenigen, die dem Hochmut fröhnen, anderen das Recht abzusprechen für ihre Menschenrechte zu kämpfen, weil in anderen Landesteilen - die Demonstrationen finden meist in Städten statt - anders gedacht wird? Die Revolution 1848/49 scheiterte unter anderem daran, dass die Bauern ihre Gutsherren ins Paulskirchenparlament gewählt haben.
Herr Ujvar, wer wir? Fuer wen sprechen Sie?
Fuer mich bsprechen Sie sicher nicht!!!
endlich...
einer der ein paar puzzelteile zusammenfügen kann, das GANZE bild ansieht und sich dann erst mal fragt: wer könnte hieraus den größten nutzen ziehen?
Es liegt mir fern, das verbrecherische Assad-Regime zu verteidigen,
aber die Frage, wer die 109 Dorfbewohner der Houla Region am Freitag (25. Mai) und in der Nacht zum Samstag (26. Mai) getötet hat, scheint mir nicht abschließend geklärt zu sein. In der Region Houla leben sunnitische und schiitische, regimetreue und aufständische Bevölkerungsteile unmittelbar zusammen. In einem nächtlichen Feuergefecht, wie es in Houla stattgefunden hat, wäre es ein Leichtes, einige verhasste Nachbarn und deren Kinder abzuschlachten und die Schandtat anschließend der syrischen Armee unterzujubeln. Vor allen Dingen die Kinder scheinen ja eher auf archaische Weise ermordet worden zu sein (eingeschlagene Schädel, Schuss- und Stichwunden, durchgeschnittene Hälse). Das kann jeder gewesen sein. Abgesehen davon: Wer Regierungstruppen in unmittelbarer Nähe von Zivilisten angreift, der nimmt Tote unter den Zivilisten mindestens billigend in Kauf.
Die demokratischen Vertreter unserer Welt geben nur noch ein erbärmliches Bild ab!
In Baku wird geträllert und nicht weit weg davon in Damaskus und
Hula wird gemordet.
Twelve points for Assad - Douze points pour Assad!
Wer hat die Schießereien angefangen? Da stehen Aussagen gegen
Aussagen. Wer kann die Frage glaubhaft klären? Bisher gab es nur
Verlautbarungen der Opposition.
Die Stellungnahme von
Eine vernpünftige Stellungnahme kommt von Lawrow. Hague ist offen
Partei.
Bemerkenswert ist die uneingeschränkte Stellungnahme zugunsten der
"Opposition" im "Westen". Man wird den Eindruck
nicht los, es wird krampfhaft nach Feinden gesucht. Es wäre sicher
sinnvoll, die Medien, die sich ja an den Schuldzuweisungen massiv
beteiligen, würden belastbare Belege vorlegen. Bislang konnte man
davon allerdings nichts entdecken. Solange das nicht möglich ist,
sollte man sich etwas zurückhalten, auch wenn einem das Regime in
Syrien nicht genehm ist.
Nein es gibt Hinweise das die FSA auch schwere Waffen besitzt
Es gibt Hinweise dass auch die Rebellen bzw. die FSA schwerere Waffen
wie Artillerie und Panzerabwehrwaffen, sowie Raketen besitzt.
Mörser sind z.B. auch Artillierie und ob man den Unterschied
zwischen Mörsern und normaler Artillerie so leicht feststellen kann
bezweifle ich. Raketen und Mörser sind nicht so schwer zu
schmuggeln. Schwieriger wird es da bei Panzerabwehrkanonen, aber schon
in Lybien war dies auch möglich und die Kanonen wurden einfach auf
einen Pickup montiert.
Bezüglich der Schußwunden sind sie leider auch falsch
informiert. Laut UN-Bericht weisen viele Tote Einschusslöcher aus
nächster Nähe bzw. Messereinstiche aus. Solche Verletzungen
werden aber nicht von Artillerie und Panzerwaffen verursacht.
Darüber hinaus besagt der Bericht noch das viele Tote anscheinend
aus nächster Nähe erschossen bzw. ermordet wurden. Hiervon
berichten aber leider kaum westliche Medien. Es bleibt dabei das die
Lage einfach zu undurchsichtig ist und kaum neutrale Berichte existieren.
Grundsätzlich könnte ich Ihnen recht geben, aber...
dann stelle ich mir die Frage, wem nützt es? Dem UN-Sicherheitsrat? Nein, warum auch. Der Opposition? Die müssten dann aber schon sehr verzweifelt und sehr fanatisch sein, wenn sie ihre eigenen Kinder töten würden. wäre natürlich möglich. Aber wie erklären sich dann die Schußwunden von schwerem Geschütz, die festgestellt wurden? So etwas besitzen die doch überhaupt nicht. Bleibt in meinen Augen nur noch das Assad-Regime. Die haben Soldaten, die nötigen Waffen und am meisten zu verlieren. Und sie haben seit Beginn des Aufbegehrens großer Teile ihrer Bevölkerung nicht die geringsten Skrupel gehabt, mit Gewalt die Opposition nieder zu schlagen.
Herr Jaques, ist es ein Verbrechen, wenn die Buerger ihre Gewaltherrschaft loswerden wollen???
Es handelt sich doch nicht um einen Streit auf einem Fussballplatz!!!
Das alles ist undurchsichtig und keiner kanns oder wills loesen.
Die westlichen Illusionisten begreifen nichts, hat doch Joschka Fischer
schon gesagt, aber er sagte nicht, was die nicht begreifen - WOLLEN.
Ich habe auch schon einigemale darauf hingewiesen, dass das, was jetzt
im Nahen Osten vorsich geht, schon in der Bibel vorgezeichnet wurde. Und
die neue Geschichte verlaeuft genau dieser vorgezeichneten Linie, bis
zum Ende!
Und die Tatsache, dass es in diesem Forum immerwieder Kommentarschreiber
gieb, die Immer gleich Israel ins Spiel bringen, beweist das DOCH.
So kommt einem der UN-Sicherheitsrat vor. Oder noch besser, da wedelt leider immer der Schwanz mit dem Hund. Was ich damit meine, solange es dort keinen Mehrheitsentscheid gibt, ein oder zwei Länder mit ihrem Veto alles lahm legen können, was soll dann Aggressoren wie Assad groß passieren? Und Russland und China sind doch immer dagegen. Das weiß Assad auch und zieht allen eine lange Nase. Und die Blauhelme werden obendrein noch beschimpft. Man sollte viel mehr mit dem Finger auch die zeigen, die jede Maßnahme durch ihr Veto-Recht ausbremsen. Und Ihnen die volle Verantwortung übertragen.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.05.2012 22:51 UhrSelbstverständlich haben Sie recht, Herr Lüder-Osmers
China und Russland waren auch nur Beispiele. Ich wollte auch nur zum Ausdruck bringen, dass es eine 100%ige Übereinstimmung so gut wie nie geben wird. Nicht im Kleinen, wie EU und schon gar nicht im Großen weltweit. Man kann die Hürde ja recht hoch halten, es soll auch keine beliebigen Abstimmungen geben, ein Konsens ist immer anzustreben sein. Aber alle einer Meinung, das gibts nur überirdisch, ist jedenfalls nicht menschlicher Natur.
Was kommt als Nächstes? Neue und härtere Sanktionen? Beschließt San Marino, künftig keinen Rotwein des Jahrganges 1900 mehr nach Syrien zu liefern? Oder droht der Vatikan, Assad zu exkommunizieren? Und Liechtenstein wird Assads Oma zur Persona non grata erklären. Ja, damit muß das syrische Regime wohl rechnen.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.05.2012 12:18 UhrUnd angst haben
vor solchen Drohungen!!! Villeicht rettet Westerwlle noch die Syrer davor.