15.01.2013 · Frankreich will seinen Einsatz in Mali verstärken: Verteidigungsminister Le Drian plant nach einem Medienbericht, die Zahl von derzeit 750 auf 2500 Soldaten zu erhöhen. Die französische Luftwaffe intensivierte unterdessen ihre Angriffe auf Ziele im Norden. Der UN-Sicherheitsrat billigte den Militäreinsatz.
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Vor der Schlacht weiß ein General immer ganz genau wie sich der
Gegner verhalten wird.
Und nach der Schlacht warum es diesmal doch anders war.
mfg
Sollte es einen Angriff auf Europa geben.
Braucht man ein halbes Jahr die Wirtschaft auf Verteidigung umzustellen.
Danach könnte es sein das es einige Länder nicht mehr gibt.
Jetzige Panikmache ist überflüssig
mfg
Seid dem 2 Weltkrieg sind rund 20 Millionen Menschen,
bei denn Befreiungskriegen des Westen Gestorben
wofür und warum sollte das Weitergehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ich glaube schon,
das wir in der Lage sind Europa zu verteidigen.
Außerdem haben wir ungefähr 20 Spezial Einheiten für
Geisel Befreiung.
Ich habe nichts da gegen wenn die Eingesetz werden
Mit freundlichen Grüßen
Herr Becker, wofuer und warum?
Damit es nicht nochmals mehr als 300 Millionen werden!!!
Menschenliebe oder Schutz der AREVA-Gruppe in Südafrika
Ist der Grund für den Einsatz vllt. nicht vielmehr den Schutz der AREVA-Gruppe beim Uranabbau zu gewährleisten? Immerhin werden die Leute dort schon lange von/durch Frankreich ausgebeutet. Man schaue sich nur den Umsatz von AREVA und den geplanten Ausbau für 2013 an. Geht es am Ende also doch wieder nur um Geld und der Angst, vllt. nicht als Einziger der Ausbeuter zu sein!?
Das Sicherste im Krieg ist immer noch das zwei Mann Loch.
Von oben Dank Tarnung nicht auszumachen.
Mann kann die Soldaten mit Flieger und Panzerfäusten sowie
Maschinen Gewehren, Handgranaten, Minen, Sprengstoffen aller Art,
Sturmgewehren und Pistolen bewaffnen.
Wenn man alle 20 Meter so ein 2 Mann Loch hat.
Kann Man schon ganz gut was aufhalten
mfg
Der verlorenen zweite Weltkrieg und die darauf folgende Zersetzung der
Gesellschaft durch die Generation 68 hat eines erreicht. Wir haben es
verlernt Krieg zu führen. Das mag in den Reihen der linken
Pazifisten beklatscht werden, hat jedoch Folgen, die weiter reichen als
die klatschende Masse je denken wird.
Die Kosten für die frz. Atomstreitkräfte einmal abgezogen,
gleichen sich der franz. und deutsche Rüstungsetat ungefähr.
Frankreich unterhält damit eine funktionsfähige Armee, die in
der Lage ist komplexe Einsätze durchzuführen. Frankreichs
Präsident kann sich auf einen funktionierenden Apparat verlassen.
Wir in Deutschland hingegen zahlen das gleich, bekommen jedoch weniger.
Es ist nicht so, dass wir die Wahl gehabt hätte, ob wir helfen oder
nicht. Selbst wenn wir gewollt hätten, wär unsere Armee damit
überfordert gewesen.
Also vertuschen wir unsere Unfähigkeit in einem Schleier aus
moralischer Überlegenheit, und schimpfen auf jene die für das
Gute in der Welt einstehen.
Prost 68!
Unsere Nato Partner,
hatten ihre Armeen immer für Auslands Einsätze ausgelegt.
Weil Sie ja nie im eigenem Land stationiert oder gekämpft haben.
Unsere Armee war nur für die Landesverteidigung ausgelegt
Das ist von heute auf morgen (es fehlen Z.B. Transportflugzeuge) nicht auszugleichen
mfg
Da fällt man schon aus allen Wolken
Während man in Syrien darüber streitet, wie die Zivilisten
gegen Assad zu schützen sind, wird die Luftwaffe der Franzosen in
Mali aufgefahren.
Die ehemalige Grosse Nation will das verlorene Kolonialerbe, das es in
Algerien verloren hat, in Mali aufholen.
Und keiner kümmert sich darum.
Wahnsinn, Französische Luftwaffe mischt gegen Hirten mit
Kalaschnikows auf.
Es muss ein Erfolgserlebnis her.
Und die UN sagt, ist OK. Da verstehe einer die Welt.
Klar ist, dass die Malischen Islamisten keine Chance gegen die Franzosen haben.
Die Grundsätzliche Frage ist doch, darf man sich einmischen oder nicht?
Würde man sich einmischen, wenn man keinen wirtschaftlichen Vorteil
davon hätte?
Was machen die Franzosen da?
Da wäre doch nur die Fremdenlegion, wenn überhaupt,
zuständig. Und dann schickt Frankreich gleich seine Flugflotte
gegen diese Wüstenbewohner.
"Große Nation"....
wäre vielleicht fehlerhaft übersetzt und auch dem
Großmachtsanspruch der Franzosen nicht gerecht.
Grande Nation entwickelte sich aus "Nation der Granden"...also
der Nation, in der nach der Revolution alle Bürger
"Große" waren...
...nur nebenbei...
(und auch nur nebenbei: wenn sie vor der am häufigsten
hergestellten Handfeuerwaffe der Welt, der Kalaschnikow, stehen,
würden Sie beten, dass die französiche Armee eingreift...
Aber bei Ihnen ist es noch schön ruhig und warm, gelle???
Gibt es keine Opfer der französischen Bomben dort?
Noch keine einzige Silbe hat man in Europa vernommen wegen des Bombenkrieges der Franzosen gegen die malische Bevölkerung. Ein Skandal
Es gibt keine deutschen Interessen in Mali und deshalb haben wir dort auch nichts verloren!
Die westliche Welt und hierbei gerade Frankreich vornan, haben doch den
Islamismus aktuell kräftig befördert, siehe Libyen und Syrien.
Da hat die Grande Nation auch nicht gefragt was Deutschland von diesem
Einsatz hält. Solidarität kann Frankreich hier nicht mit Recht
einfordern, zumal es selbst nicht bedroht ist. Niemand wird ernsthaft
behaupten, die malischen Islamisten wollten in Frankreich einfallen.
Was die rein moralische Frage betrifft, ob man nicht Völkern
weltweit auch mittels militärischer Mittel zur Demokratie verhelfen
sollte, so muss man klar sagen dies funktioniert nicht - siehe
Afghanistan etc. - und dies ist auch nicht leistbar, weil die Welt
(leider) voller
Unrechtsstaaten im Sinne westlicher Wertvorstellungen ist. Bloß
stört sich die westliche Welten an vielen dieser Systeme auch
nicht. Nach Saudi-Arabien mit seiner ebenfalls islamistischen feudalen
Staatsordnung werden gar Waffen geliefert.
Die Tendenz in den Foren zu diesem Thema ist einfach nur entsetztlich.
Es überwiegt die satte, selbstgerechte Haltung: sollen die doch
sehen wie sie klarkommen. Zynisch, brutal, gnadenlos. Das brennende Haus
des Nachbarn ist mir scheissegal, hauptsache mein eigenes steht.
Die Franzosen sollten das alles aufmerksam lesen, um zu erfahren, mit
was für einem ehrbaren Nachbarn sie es wirklich zu tun haben.
Herr Tarasenko Ihr erster Satz ist genau richtig
" Was ist ehrenhaft daran in ein Land einzufallen und..."
Und genau das haben die Islamisten doch gemacht, sie sind doch in Mali
eingfallen und haben angefangen zu ZERSTOEREN UND MORDEN. Ja so sieht es
aus, Herr Tarasenko! Die Franzosen sind von der malischen Regierung
gerufen worden!!!
Blanker Nationalismus
"Wir sind ehrbarer als Ihre Franzosen."
Der Wind weht aus der rechten Ecke.
Wir wollen nicht an Verbrechen beteiligt sein in Afrika,
was bitte ist ehrhaft daran in ein Land einzufallen und die Bevölkerung , aus welchen Gründen auch immer, zu bombardieren. Wir sind ehrbarer als ihre Franzosen. Wir halten uns keine Sklavenländer die wir nach Belieben abstrafen. Das sollten Sie sich bitte merken. Ausserdem wollen wir keine fremden Besatzungsmächte mehr auf unsrem Grund und Boden.
Im Irak u. Afghanistan gab es für Amerika große Verluste u.
Widerstände. Im Großen und Ganzen hat man sich aber an die
Genfer Konventionen gehalten. Wer sich aber gegen Frankreich stellt,
darf nicht mit Rücksicht rechnen.
Im Algerien-Krieg vor 50 Jahren wurden 1.5 Millionen Araber umgebracht,
weil sie Widerstand geleistet haben. Ein Völkermord, der bis heute
nicht zugegeben wird. Beim Massaker von Setif wurden 40.000 Menschen an
einem einzigen Tag (!) getötet (FAZ 14.10.2004 "Die zweite Befreiung").
Für die Menschen in Mali befürchte ich das Schlimmste. Sollten
mehr franz. Soldaten sterben (wovon auszugehen ist) werden wir ein ganz
anderes Frankreich sehen - bzw. nicht sehen, weil der "schmutzige
Krieg" eher im verborgenen abläuft.
Auf jeden Fall werden die Malischen Uran-Minen am Ende Frankreich
gehören. Und alles was dies verhindern könnte wird aus dem Weg
geräumt. Die klassische Kolonial-Politik.
Genau
Entschuldigen Sie, es sitzen Kinder in US Gefängnissen in Guantanamo. Ich sehe da überhaupt keine Beachtung der Genfer Konventionen. Dem Rest Ihres Kommentaren stimme ich dagegen uneingeschränkt zu
Wenn man anstatt "Demokratie" -> "Absolutismus" einsetzt, dann ist das wie vor 200 - 300 Jahren. Da wurden auch brav aufrührerische, weil fortschrittlich angehauchte Regimes kaputtgeschossen, um die gottgegebene Monarchische Herrschaft auf Erden zu schützen. Und das Beste ist, auch damals fands jeder toll.
Können Sie bitte auch Truppen gegen die Islamisten & Kumpanen in Deutschland schicken?
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.01.2013 23:21 UhrKennen Sie Frankreich?
Wohl nicht sehr gut, sonst wüssten Sie, dass dort unzählige arabische "Migranten" und darunter auch genügend Islamisten "Zuflucht" gefunden haben. Herr Hollande müsste die Truppen also erst nach Marseille etc. schicken, um den von Ihren geäußerten Wünschen zu entsprechen.
jetzt wo europa für jegliche escapade der franzosen blechen muss;
leistet sich monsieur hollande alle nur erdenklichen escapaden. die
franzosen haben in mali nichts verloren.
es ist nur eine frage der zeit bevor sie ins nächste land ziehen
und und dort angeblich dann europäische präsenz rechtfertigen.
Die Deutschen sind ein eigenartiges Volk. Kinder wollen sie keine haben. Ihre Alten schicken sie in fremde Laender, um sie dort zu "entsorgen"! Moralisch sind sie entruestet, wenn andere Voelker die Freiheit verteidigen, Deutsche wissen garnicht was das ist. Sie ueberwachen ihre Nachbarn, damit, keiner ein Grillfest zuviel macht, es gibt ja gluecklicherweise die Rechtschutzversicherung!
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.01.2013 08:52 UhrAnzeigen gegen ihre Mitmenschen
Und die Möglichkeit Anzeigen am Fließband zu machen. Das haben Sie vergessen
Was wohl die mohammedanischen Eiferer in Mali und Syrien unterscheidet?
Woran es wohl liegen mag, daß die VSA und ihre Lakaien die
mohammedanischen Eiferer in Syrien gern an die Macht bomben würden,
wenn Rußland und China sie lassen würden, während sie
diese in Mali bekämpfen? Denn in Syrien ist die Regierung ganz
furchtbar schlimm böse, wenn sie die mohammedanischen Eiferer
bombardieren läßt, in Mali aber bombardieren die Welschen
diese nun selbst für ihre dortige Marionettenregierung.
An den Methoden und Zielen kann es jedenfalls nicht liegen, denn sowohl
in Syrien als auch in Mali streben die mohammedanischen Eiferer die
Einführung des mohammedanischen Religionsgesetzes an;
natürlich mit dessen Körper- und Todesstrafen. Wie sich auch
die Eiferer hier wie dort zum mohammedanischen Glaubenskampf gegen die
so genannten Ungläubigen bekennen und dabei immer wieder gerne
Attentate verüben. Daher kann es sich hierbei also nicht um einen
Kampf gegen die mohammedanischen Eiferer handeln, sondern es dürfte
hier einmal mehr um Rohstoffe wie Uran zu tun sein.
Bigotterie
In Syrien ist die Al Kaida lt unsren Medien die Freiheitsorganisation, in Mali sind sie Verbrecher. Das muss man eben ganz fein auseinander halten.
hat angefangen. Auf Dauer wird der Westen wohl zwischen 10 und 20 Kriege
gleichzeitig "bedie- nen" müssen. Es wird Zeit, dass sich
D eine Fremdenlegion zulegt. Immerzu kann man nicht 1/3
aller Soldaten aus dem Osten holen.
Alles nur eine Frage der Semantik.
Nachdem wir am Hindukusch nicht länger unsere Freiheit, sondern die Interessen von Haliburton und den freien Drogenanbau verteidigen und wir möglicherweise in den Kurden-Konflikt eingebunden werden, wie will man kriegerisches Eingreifen in Mali plakatieren? Arbeitsplätze auch für in Libyen gescheiterte Terroristen?
150.000 Flüchtlinge aus Mali! Es kann davon ausgegangen werden, dass es sich bei diesen 150.000Flüchtlingen fast nur um Frauen und Kinder handelt, also die in Kriegen und Konflikten besonders Verletzlichsten. Somit werden es diese Flüchtlinge bestimmt nicht in D schaffen. Asyl bzw. Daueraufenthalt erhalten in D ohnehin bevorzugt Scheinasylanten und Kriminelle. An echten Flüchtlingen besteht kein Interesse in D, da mit diesen nichts verdient werden kann durch die Asyl- und Sozialindustrie.
Die konstitutionelle Ordnung in Mali soll wiederhergestellt werden - das ist gut so.
Denn seit dem vorigen Jahr herrscht dort eine durch Putsch an die Macht gekommene Militärjunta. Wenn man Partei ergreift, muss man zuerst wissen, für wen.
Eine Luftbrücke von Mali nach Marseille und Mannheim wäre jetzt sehr wichtig
Mali ist glücklicherweise überhaupt nicht mit Afghanistan zu
vergleichen. Denn Mali ist Wüste und kein Gebirge bietet den
Terroristen dort vergleichbare Rückzugsmöglichkeiten wie am
Hindukusch. Die Tuareg-Rebellen werden möglicherweise nach Algerien
fliehen, was für die internationale Gemeinschaft den Vorteil hat,
dass dann auch dieses Land richtig wird mithelfen müssen, Al Kaida
Paroli zu bieten. Kein einziger Moslembruder wird diesen Banditen dann
mehr zujubeln.
Für die Flüchtlinge in Mali eine Luftbrücke nach
Marseille und Mannheim einzurichten, wäre eine gute Tat, zumal
unsere Transall-Maschinen ja alles mögliche transportieren
können.
Die Welt muss endlich aufwachen und in Afrika ein Zeichen setzen. Den
Afrikanern sind wir Europäer noch etliches schuldig und dazu
gehört auch die konstruktive Einmischung in deren brutale ethnische Konflikte.