Home
http://www.faz.net/-gq5-75qxm
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Kampf gegen Rebellen Frankreich will 2500 Soldaten nach Mali schicken

 ·  Frankreich will seinen Einsatz in Mali verstärken: Verteidigungsminister Le Drian plant nach einem Medienbericht, die Zahl von derzeit 750 auf 2500 Soldaten zu erhöhen. Die französische Luftwaffe intensivierte unterdessen ihre Angriffe auf Ziele im Norden. Der UN-Sicherheitsrat billigte den Militäreinsatz.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (62)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

1 2  
Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Reinhold -Helmut Becker

Zum Thema Generale.

Vor der Schlacht weiß ein General immer ganz genau wie sich der Gegner verhalten wird.

Und nach der Schlacht warum es diesmal doch anders war.

mfg

Empfehlen
Reinhold -Helmut Becker

Sollte es einen Angriff auf Europa geben.

Braucht man ein halbes Jahr die Wirtschaft auf Verteidigung umzustellen.

Danach könnte es sein das es einige Länder nicht mehr gibt.

Jetzige Panikmache ist überflüssig

mfg

Empfehlen
Reinhold -Helmut Becker

Seid dem 2 Weltkrieg sind rund 20 Millionen Menschen,

bei denn Befreiungskriegen des Westen Gestorben

wofür und warum sollte das Weitergehen.

Mit freundlichen Grüßen

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.01.2013 18:46 Uhr
Reinhold -Helmut Becker

Ich glaube schon,

das wir in der Lage sind Europa zu verteidigen.

Außerdem haben wir ungefähr 20 Spezial Einheiten für Geisel Befreiung.

Ich habe nichts da gegen wenn die Eingesetz werden

Mit freundlichen Grüßen

Empfehlen
Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 17.01.2013 09:07 Uhr

Herr Becker, wofuer und warum?

Damit es nicht nochmals mehr als 300 Millionen werden!!!

Empfehlen
Jonas Bitz
Jonas Bitz (SB86) - 16.01.2013 07:17 Uhr

Menschenliebe oder Schutz der AREVA-Gruppe in Südafrika

Ist der Grund für den Einsatz vllt. nicht vielmehr den Schutz der AREVA-Gruppe beim Uranabbau zu gewährleisten? Immerhin werden die Leute dort schon lange von/durch Frankreich ausgebeutet. Man schaue sich nur den Umsatz von AREVA und den geplanten Ausbau für 2013 an. Geht es am Ende also doch wieder nur um Geld und der Angst, vllt. nicht als Einziger der Ausbeuter zu sein!?

Empfehlen
Reinhold -Helmut Becker

Das Sicherste im Krieg ist immer noch das zwei Mann Loch.

Von oben Dank Tarnung nicht auszumachen.

Mann kann die Soldaten mit Flieger und Panzerfäusten sowie Maschinen Gewehren, Handgranaten, Minen, Sprengstoffen aller Art, Sturmgewehren und Pistolen bewaffnen.

Wenn man alle 20 Meter so ein 2 Mann Loch hat.

Kann Man schon ganz gut was aufhalten

mfg

Empfehlen
Jean Claude

Unfähigkeit vertuschen

Der verlorenen zweite Weltkrieg und die darauf folgende Zersetzung der Gesellschaft durch die Generation 68 hat eines erreicht. Wir haben es verlernt Krieg zu führen. Das mag in den Reihen der linken Pazifisten beklatscht werden, hat jedoch Folgen, die weiter reichen als die klatschende Masse je denken wird.
Die Kosten für die frz. Atomstreitkräfte einmal abgezogen, gleichen sich der franz. und deutsche Rüstungsetat ungefähr. Frankreich unterhält damit eine funktionsfähige Armee, die in der Lage ist komplexe Einsätze durchzuführen. Frankreichs Präsident kann sich auf einen funktionierenden Apparat verlassen.
Wir in Deutschland hingegen zahlen das gleich, bekommen jedoch weniger. Es ist nicht so, dass wir die Wahl gehabt hätte, ob wir helfen oder nicht. Selbst wenn wir gewollt hätten, wär unsere Armee damit überfordert gewesen.
Also vertuschen wir unsere Unfähigkeit in einem Schleier aus moralischer Überlegenheit, und schimpfen auf jene die für das Gute in der Welt einstehen.
Prost 68!

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.01.2013 01:19 Uhr
Reinhold -Helmut Becker

Unsere Nato Partner,

hatten ihre Armeen immer für Auslands Einsätze ausgelegt.
Weil Sie ja nie im eigenem Land stationiert oder gekämpft haben.

Unsere Armee war nur für die Landesverteidigung ausgelegt

Das ist von heute auf morgen (es fehlen Z.B. Transportflugzeuge) nicht auszugleichen

mfg

Empfehlen
Peer Sylverstatt

Da fällt man schon aus allen Wolken

Während man in Syrien darüber streitet, wie die Zivilisten gegen Assad zu schützen sind, wird die Luftwaffe der Franzosen in Mali aufgefahren.

Die ehemalige Grosse Nation will das verlorene Kolonialerbe, das es in Algerien verloren hat, in Mali aufholen.

Und keiner kümmert sich darum.
Wahnsinn, Französische Luftwaffe mischt gegen Hirten mit Kalaschnikows auf.

Es muss ein Erfolgserlebnis her.
Und die UN sagt, ist OK. Da verstehe einer die Welt.

Klar ist, dass die Malischen Islamisten keine Chance gegen die Franzosen haben.

Die Grundsätzliche Frage ist doch, darf man sich einmischen oder nicht?
Würde man sich einmischen, wenn man keinen wirtschaftlichen Vorteil davon hätte?

Was machen die Franzosen da?
Da wäre doch nur die Fremdenlegion, wenn überhaupt, zuständig. Und dann schickt Frankreich gleich seine Flugflotte gegen diese Wüstenbewohner.

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.01.2013 06:11 Uhr
Bertram von Steuben

"Große Nation"....

wäre vielleicht fehlerhaft übersetzt und auch dem Großmachtsanspruch der Franzosen nicht gerecht.
Grande Nation entwickelte sich aus "Nation der Granden"...also der Nation, in der nach der Revolution alle Bürger "Große" waren...
...nur nebenbei...
(und auch nur nebenbei: wenn sie vor der am häufigsten hergestellten Handfeuerwaffe der Welt, der Kalaschnikow, stehen, würden Sie beten, dass die französiche Armee eingreift...
Aber bei Ihnen ist es noch schön ruhig und warm, gelle???

Empfehlen
joachim tarasenko

Gibt es keine Opfer der französischen Bomben dort?

Noch keine einzige Silbe hat man in Europa vernommen wegen des Bombenkrieges der Franzosen gegen die malische Bevölkerung. Ein Skandal

Empfehlen
Marcus Meyer
Marcus Meyer (calibur) - 15.01.2013 23:46 Uhr

Es gibt keine deutschen Interessen in Mali und deshalb haben wir dort auch nichts verloren!

Die westliche Welt und hierbei gerade Frankreich vornan, haben doch den Islamismus aktuell kräftig befördert, siehe Libyen und Syrien. Da hat die Grande Nation auch nicht gefragt was Deutschland von diesem Einsatz hält. Solidarität kann Frankreich hier nicht mit Recht einfordern, zumal es selbst nicht bedroht ist. Niemand wird ernsthaft behaupten, die malischen Islamisten wollten in Frankreich einfallen.
Was die rein moralische Frage betrifft, ob man nicht Völkern weltweit auch mittels militärischer Mittel zur Demokratie verhelfen sollte, so muss man klar sagen dies funktioniert nicht - siehe Afghanistan etc. - und dies ist auch nicht leistbar, weil die Welt (leider) voller
Unrechtsstaaten im Sinne westlicher Wertvorstellungen ist. Bloß stört sich die westliche Welten an vielen dieser Systeme auch nicht. Nach Saudi-Arabien mit seiner ebenfalls islamistischen feudalen Staatsordnung werden gar Waffen geliefert.

Empfehlen
Elvis Presley

Satte selbstgerechte Deutsche

Die Tendenz in den Foren zu diesem Thema ist einfach nur entsetztlich. Es überwiegt die satte, selbstgerechte Haltung: sollen die doch sehen wie sie klarkommen. Zynisch, brutal, gnadenlos. Das brennende Haus des Nachbarn ist mir scheissegal, hauptsache mein eigenes steht.
Die Franzosen sollten das alles aufmerksam lesen, um zu erfahren, mit was für einem ehrbaren Nachbarn sie es wirklich zu tun haben.

Empfehlen
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.01.2013 13:12 Uhr
Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 17.01.2013 13:12 Uhr

Herr Tarasenko Ihr erster Satz ist genau richtig

" Was ist ehrenhaft daran in ein Land einzufallen und..."
Und genau das haben die Islamisten doch gemacht, sie sind doch in Mali eingfallen und haben angefangen zu ZERSTOEREN UND MORDEN. Ja so sieht es aus, Herr Tarasenko! Die Franzosen sind von der malischen Regierung gerufen worden!!!

Empfehlen
Bernhard Sporkmann
Bernhard Sporkmann (bsfaz) - 16.01.2013 21:11 Uhr

Blanker Nationalismus

"Wir sind ehrbarer als Ihre Franzosen."
Der Wind weht aus der rechten Ecke.

Empfehlen
joachim tarasenko

Wir wollen nicht an Verbrechen beteiligt sein in Afrika,

was bitte ist ehrhaft daran in ein Land einzufallen und die Bevölkerung , aus welchen Gründen auch immer, zu bombardieren. Wir sind ehrbarer als ihre Franzosen. Wir halten uns keine Sklavenländer die wir nach Belieben abstrafen. Das sollten Sie sich bitte merken. Ausserdem wollen wir keine fremden Besatzungsmächte mehr auf unsrem Grund und Boden.

Empfehlen
Lukas Branach

Frankreich ist nicht USA

Im Irak u. Afghanistan gab es für Amerika große Verluste u. Widerstände. Im Großen und Ganzen hat man sich aber an die Genfer Konventionen gehalten. Wer sich aber gegen Frankreich stellt, darf nicht mit Rücksicht rechnen.

Im Algerien-Krieg vor 50 Jahren wurden 1.5 Millionen Araber umgebracht, weil sie Widerstand geleistet haben. Ein Völkermord, der bis heute nicht zugegeben wird. Beim Massaker von Setif wurden 40.000 Menschen an einem einzigen Tag (!) getötet (FAZ 14.10.2004 "Die zweite Befreiung").

Für die Menschen in Mali befürchte ich das Schlimmste. Sollten mehr franz. Soldaten sterben (wovon auszugehen ist) werden wir ein ganz anderes Frankreich sehen - bzw. nicht sehen, weil der "schmutzige Krieg" eher im verborgenen abläuft.

Auf jeden Fall werden die Malischen Uran-Minen am Ende Frankreich gehören. Und alles was dies verhindern könnte wird aus dem Weg geräumt. Die klassische Kolonial-Politik.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.01.2013 08:50 Uhr
joachim tarasenko

Genau

Entschuldigen Sie, es sitzen Kinder in US Gefängnissen in Guantanamo. Ich sehe da überhaupt keine Beachtung der Genfer Konventionen. Dem Rest Ihres Kommentaren stimme ich dagegen uneingeschränkt zu

Empfehlen
David Schratt

das gabs doch schon mal...

Wenn man anstatt "Demokratie" -> "Absolutismus" einsetzt, dann ist das wie vor 200 - 300 Jahren. Da wurden auch brav aufrührerische, weil fortschrittlich angehauchte Regimes kaputtgeschossen, um die gottgegebene Monarchische Herrschaft auf Erden zu schützen. Und das Beste ist, auch damals fands jeder toll.

Empfehlen
Philipp Laurisch

Bitte an President Hollande

Können Sie bitte auch Truppen gegen die Islamisten & Kumpanen in Deutschland schicken?

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.01.2013 23:21 Uhr
Marcus Meyer
Marcus Meyer (calibur) - 15.01.2013 23:21 Uhr

Kennen Sie Frankreich?

Wohl nicht sehr gut, sonst wüssten Sie, dass dort unzählige arabische "Migranten" und darunter auch genügend Islamisten "Zuflucht" gefunden haben. Herr Hollande müsste die Truppen also erst nach Marseille etc. schicken, um den von Ihren geäußerten Wünschen zu entsprechen.

Empfehlen
Christina Alwin

tres chic

jetzt wo europa für jegliche escapade der franzosen blechen muss; leistet sich monsieur hollande alle nur erdenklichen escapaden. die franzosen haben in mali nichts verloren.
es ist nur eine frage der zeit bevor sie ins nächste land ziehen und und dort angeblich dann europäische präsenz rechtfertigen.

Empfehlen
heide schweizer
heide schweizer (HHJL) - 15.01.2013 19:25 Uhr

Volk der Deutschen

Die Deutschen sind ein eigenartiges Volk. Kinder wollen sie keine haben. Ihre Alten schicken sie in fremde Laender, um sie dort zu "entsorgen"! Moralisch sind sie entruestet, wenn andere Voelker die Freiheit verteidigen, Deutsche wissen garnicht was das ist. Sie ueberwachen ihre Nachbarn, damit, keiner ein Grillfest zuviel macht, es gibt ja gluecklicherweise die Rechtschutzversicherung!

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.01.2013 08:52 Uhr
joachim tarasenko

Anzeigen gegen ihre Mitmenschen

Und die Möglichkeit Anzeigen am Fließband zu machen. Das haben Sie vergessen

Empfehlen
Lope de Aguirre

Was wohl die mohammedanischen Eiferer in Mali und Syrien unterscheidet?

Woran es wohl liegen mag, daß die VSA und ihre Lakaien die mohammedanischen Eiferer in Syrien gern an die Macht bomben würden, wenn Rußland und China sie lassen würden, während sie diese in Mali bekämpfen? Denn in Syrien ist die Regierung ganz furchtbar schlimm böse, wenn sie die mohammedanischen Eiferer bombardieren läßt, in Mali aber bombardieren die Welschen diese nun selbst für ihre dortige Marionettenregierung.
An den Methoden und Zielen kann es jedenfalls nicht liegen, denn sowohl in Syrien als auch in Mali streben die mohammedanischen Eiferer die Einführung des mohammedanischen Religionsgesetzes an; natürlich mit dessen Körper- und Todesstrafen. Wie sich auch die Eiferer hier wie dort zum mohammedanischen Glaubenskampf gegen die so genannten Ungläubigen bekennen und dabei immer wieder gerne Attentate verüben. Daher kann es sich hierbei also nicht um einen Kampf gegen die mohammedanischen Eiferer handeln, sondern es dürfte hier einmal mehr um Rohstoffe wie Uran zu tun sein.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.01.2013 08:53 Uhr
joachim tarasenko

Bigotterie

In Syrien ist die Al Kaida lt unsren Medien die Freiheitsorganisation, in Mali sind sie Verbrecher. Das muss man eben ganz fein auseinander halten.

Empfehlen
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 15.01.2013 19:02 Uhr

AFRI-GHANISTAN

hat angefangen. Auf Dauer wird der Westen wohl zwischen 10 und 20 Kriege gleichzeitig "bedie- nen" müssen. Es wird Zeit, dass sich D eine Fremdenlegion zulegt. Immerzu kann man nicht 1/3
aller Soldaten aus dem Osten holen.

Empfehlen
eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 15.01.2013 18:58 Uhr

Alles nur eine Frage der Semantik.

Nachdem wir am Hindukusch nicht länger unsere Freiheit, sondern die Interessen von Haliburton und den freien Drogenanbau verteidigen und wir möglicherweise in den Kurden-Konflikt eingebunden werden, wie will man kriegerisches Eingreifen in Mali plakatieren? Arbeitsplätze auch für in Libyen gescheiterte Terroristen?

Empfehlen
Rosita Labusanno

Schon...

150.000 Flüchtlinge aus Mali! Es kann davon ausgegangen werden, dass es sich bei diesen 150.000Flüchtlingen fast nur um Frauen und Kinder handelt, also die in Kriegen und Konflikten besonders Verletzlichsten. Somit werden es diese Flüchtlinge bestimmt nicht in D schaffen. Asyl bzw. Daueraufenthalt erhalten in D ohnehin bevorzugt Scheinasylanten und Kriminelle. An echten Flüchtlingen besteht kein Interesse in D, da mit diesen nichts verdient werden kann durch die Asyl- und Sozialindustrie.

Empfehlen
Eckart Härter

Die konstitutionelle Ordnung in Mali soll wiederhergestellt werden - das ist gut so.

Denn seit dem vorigen Jahr herrscht dort eine durch Putsch an die Macht gekommene Militärjunta. Wenn man Partei ergreift, muss man zuerst wissen, für wen.

Empfehlen
Konstantin Schneider

Eine Luftbrücke von Mali nach Marseille und Mannheim wäre jetzt sehr wichtig

Mali ist glücklicherweise überhaupt nicht mit Afghanistan zu vergleichen. Denn Mali ist Wüste und kein Gebirge bietet den Terroristen dort vergleichbare Rückzugsmöglichkeiten wie am Hindukusch. Die Tuareg-Rebellen werden möglicherweise nach Algerien fliehen, was für die internationale Gemeinschaft den Vorteil hat, dass dann auch dieses Land richtig wird mithelfen müssen, Al Kaida Paroli zu bieten. Kein einziger Moslembruder wird diesen Banditen dann mehr zujubeln.

Für die Flüchtlinge in Mali eine Luftbrücke nach Marseille und Mannheim einzurichten, wäre eine gute Tat, zumal unsere Transall-Maschinen ja alles mögliche transportieren können.

Die Welt muss endlich aufwachen und in Afrika ein Zeichen setzen. Den Afrikanern sind wir Europäer noch etliches schuldig und dazu gehört auch die konstruktive Einmischung in deren brutale ethnische Konflikte.

Empfehlen
Weitersagen

Schon gar nicht dem Chef

Von Berthold Kohler

Alles und nichts zu wissen war immer eine Spezialität der CSU. Der SPD ist es selten gelungen, ihr daraus einen Strick zu drehen. Mehr 6 13