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Giftgas-Vorwürfe in Syrien „Hunderte Menschen mit neurotoxischen Symptomen gestorben“

 ·  In syrischen Krankenhäusern sind nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen seit Mittwoch hunderte Personen mit „neurotoxischen Symptomen“ gestorben. Die syrische Führung wies die Vorwürfe zurück.

Artikel Bilder (3) Lesermeinungen (176)
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Ulrich Buschmeier
Ulrich Buschmeier (10325) - 25.08.2013 15:01 Uhr

Inspektionen.

Im Irak haben Inspektionen den amerikanischen Verdacht, Sadam verfüge über ein Atomwaffenprogramm, auch nicht entkräften können. Außenstehenden, die sich nur aus freizugänglichen Medien informieren können, bleibt nur die Möglichkeit zu spekulieren und zu mutmaßen. Zweifellos ist Assad in seinem Vorgehen brutal, doch sind seine Gegner eine erstrebenswerte Alternative für das Land?

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Eric Boule

Das GiftgasKomitee

Wie ein gluecklicher Zufall. Kaum haben die Kriegstreiberlaender von Syrien,US+UK+DE+FR+Israel in den VN durchgepeitscht das Giftgaskontrolleure geschickt werden muessen , und sehe da ist schon der erste Giftgaseinsatz , alsob man drauf gewartet hat .Dabei soll man bedenken das mindestens US+UK+FR+Israel Giftgas besitzen

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Manfred Kaiser

Giftgas

Nach einigermaßen plausiblen Informationen,die trotz der strengen Medienzensur durchsickern,scheint die syrische Armee deutliche Erfolge in der Bekämpfung des Terrors zu haben.Dies hat offenbar zu erheblichen Aktivitäten im Pentagon geführt.Wie wir die Äußerungen von Dempsey richtig einordnen müssen, bleibt leider etwas undurchsichtig.
Aber es wurde in der Vergangenheit bereits für diesen Fall Vorsorge getroffen.Deshalb wurde die "rote Linie" in die Welt gesetzt.Es ist allgemein bekannt und wird von der Regierung auch nicht bestritten ,daß Syrien erhebliche Giftgas Vorräte besitzt.Auch die Erklärung diese nur einzusetzen,wenn man von außen angegriffen wird ,ist plausibel.
Es ist deshalb gänzlich unwahrscheinlich ,daß eine Regierung sobald sie Erfolge gegen Terroristen hat ,Giftgas gegen die eigene Bevölkerung einsetzt,Ist einfach Selbstmord zu einem völlig unpassenden Zeitpunkt.Einsatz durch die Terroristen,bzw. deren Auftraggeber ist dagegen sehr plausibel um die USA zu zwingen.

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Carmen Fischer

Die Show muss weitergehen....

Die USA hat letzte Woche ein neues Kommandozentrum in Amman nahe an der syrisch/libanesischen Grenze eingeweiht.
Dort stehen bereits Patriots und F16.
Soetwas baut man nicht, wenn man nicht eingreifen will.
Da wusste man ja noch nichts vom Giftgasanschlag, oder ewa doch?
So wie das anfängt sehen wir ein 2. Irak.
In den Zeitungen wird schon fleißig Stimmung gemacht.
Alles nur weil man eine willige Marionette in Syrien brauch, die die Golanhöhen und Küstennahen Öl und Gasquellen hergibt.
Hunderttausend Tote, weil man ordentlich Öl ins Feuer gießt und den Krieg zwischen Sunniten/Shiiten anfachen hilft. Um Frieden und Demokratie ist es nie gegangen. Afghanistan/Irak/Libyen liegen alle am Boden und sind tief zerstritten. Extremisten vermehren sich, dank der Armut und des Hasses auf die Besatzer.
verdammt nochmal wo soll das noch enden?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.08.2013 15:33 Uhr
mary van de cremer

Extremisten vermehren sich

laut Meinung des Dr. Aaidh al-Qarni, dank Hasspredigte von bestimmten Immamen .
Und zwar schon längst vor dem Krieg in Syrien. Siehe Artikel : The Muslim Ummah is Killing Itself, in der panarabischen Zeitung Asharq Alawsat vom 11. Januar 2010. Aber davon will wohl niemand etwas wissen.

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Heide Schulz-Blesing

Noch dagegen!

Merkel ist gegen den geplanten Krieg.
Vor der Wahl!
Und danach?
Folgt sie "der Stimme ihres Herren"?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.08.2013 15:13 Uhr
Ulrich Buschmeier
Ulrich Buschmeier (10325) - 25.08.2013 15:13 Uhr

Rückkehr zur Wehrpflicht!

Die Bundeswehr ist gegenwärtig schon unterstützend mit den Einheiten in der Türkei am Aufmarsch gegen Assad beteiligt. Vielleicht hilft nur die Rückkehr zu einer Wehrpflichtigenarmee, um Deutschland aus undurchschaubaren Regionalkonflikten heraus zuhalten.

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Günter Busse

Frau Merkel hat natürlich aus der Vergangenheit gelernt.

So offen wie damals für eine deutsche Beteiligung am Irakkrieg wird sie sich nicht
Noch einmal für einen neuen deutschen ausländischen Kriegseinsatz aussprechen.
Hoffentlich erinnert sie sich nach der Wahl noch an ihre Worte.

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Günter Busse

Die Aussenminister Frankreichs und Britanniens

lügen ganz offensichtlich öffentlich. Es deuten eben nicht "alle Informationen" auf die
Regierung hin. Der britische Aussenminister sagt noch ehrlicherweise "Wir glauben, das...."
Ja, sie glauben. Und behaupten. Weil es so gut zu ihren Interessen passt.
Mit Tatsachen hat das alles nichts zu tun.

"Fabius sagte in Ramallah, alle verfügbaren Informationen deuteten darauf hin, dass es einen Chemiewaffeneinsatz durch die syrische Regierung gegeben habe. Der britische Außenminister William Hague sagte, die einzige „plausible Erklärung“ für so viele Tote sei ein Giftgas-Einsatz. „Wir glauben, dass es sich um einen groß angelegten Chemie-Angriff des Assad-Regimes handelt.“"

PS
Wem nützt dieser Giftgas-Angriff?

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Reinhold Hofmann

Toll, diese Infrastruktur,

20 Einlieferungen pro Minute. Wie entgehen denn die Helfer dem Gas?

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Leo Eckmann
Leo Eckmann (Eckig) - 25.08.2013 08:47 Uhr

Zu viel "Nebel", um zu sehen, wo das Gas hergekommen ist...

Wenn man sich die "Eckdaten" der Berichte anschaut, wird klar, dass es mit klaren Fakten auf beiden Seiten nicht so weit her ist.
Aber egal wer das Zeug eingesetzt hat, diese Seite hat klar gezeigt, dass sie als Verhandlungspartner nicht in Frage kommen... das Problem ist jetzt "nur", raus zu finden, wer es war...
Was menschen umtreibt, so zu handeln kann ich nicht nachvollziehen.

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Rudi Zalfen
Rudi Zalfen (zappro) - 25.08.2013 07:51 Uhr

USA und Obama - die größten Scheiterer aller Zeiten -

50 Millionen " Essensmarken "
keine " Sozial-Versicherung "
marode Städte und Dörfer
1000 Milliardäre
ein " Friedens-Nobel-Preisträger " der mit Gewalt und Intriegen für " Ordnung " sorgt
die Liste ist endlos.

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Niklas Trommler

Und die Propaganda Maschinerie rollt...

...weiter und weiter.

Vorbereitungen für einen weitern Angriffskrieg gegen jegliches Völkerrecht von unserem tollen Leuchtturm der Demokratie.

Ich kann mir gut vorstellen das die Amerikaner selbst dafür gesorgt haben das dort, von wem auch immer, Menschen durch Chemische Waffen umkommen, damit sie dies der Syrischen Regierung anlasten können und somit einen Grund haben dort zu intervenieren um mit Al-Kaida Saudi-Arabien an die Macht zu bringen.

Schmutzigeren Imperialismus gab es nie. Wie soll ich da noch Mitleid empfinden wenn der Westen Opfer von Terroranschlägen wird? Es tut mir leid für die einfachen Menschen, na klar. Aber es ärgert mich das das Volk so etwas zu lässt. Was ist das bitte für eine Demokratie die sich auf die Seite von Terroristen schlägt und dann das Volk belügt bis zur totalen Verblödung, damit im Endeffekt die Interessen von einigen wenigen durchgesetzt werden.

In meinen Augen sind die Verantwortlichen Kriminelle die vor Gericht gehören. Basta.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.08.2013 11:56 Uhr
Bernhard Keim
Bernhard Keim (KeimB) - 25.08.2013 11:56 Uhr

Helfen Sie mir auf die Sprünge

ich verstehe nicht ganz. Plädieren Sie dafür, dass man dem Einsatz von Giftgas tatenlos zusieht?

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Monika Lorenz

Hörensagen

Die MSF sind überhaupt nicht vor Ort in Damaskus.
Die berichten nur "aus zweiter Hand".
Sie haben kein einziges der Opfer als Arzt gesehen, noch gar behandelt.
Das gibt MSF auf ihrer eignen Internet-Seite offen zu.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.08.2013 11:57 Uhr
Bernhard Keim
Bernhard Keim (KeimB) - 25.08.2013 11:57 Uhr

Und? Haben die MSF etwas anderes behauptet?

Sehen Sie deshalb einen Tatverdachte als nicht gegeben und eine Untersuchung der Vorfälle als nicht gerechtfertigt an?

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Ulrich Buschmeier
Ulrich Buschmeier (10325) - 25.08.2013 02:24 Uhr

Spurensuche

Nach den Medienberichten der letzten Zeit sollen Assads Truppen und seine Verbündetennach brutalen Übergriffen auch auf Zivilisten angeblich in der Offensive und auf dem Vormarsch seien. Die Truppen können schwere Artillerie, Bomben und vermutlich auch Raketen mit großem konventionellem Zerstörungspotential einsetzen und nichts hat Assad davon abgehalten ohne Rücksicht gegenüber der Bevölkerung diese auch zu gebrauchen. Doch welchen Vorteil kann sich Assad vom Einsatz von Chemiewaffen versprechen? Die Folge wäre öffentlicher Druck gegenüber den USA in den Konflikt einzugreifen, wodurch er die militärischen Erfolge aufs Spiel setzen würde. Aus diesem Interesse wäre der Einsatz eher durch die Rebellen nachzuvollziehen. Als die regulären Truppen gegen Assad meuterten, könnte Chemiewaffenmunition in die Hände der Rebellen gefallen sein. Wenn Chemiewaffen zum Einsatz kamen, wurden sie militärisch (Granaten etc.) eingesetzt oder hat jemand etwa die Trinkwasserversorgung mit ihnen vergiftet?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.08.2013 12:01 Uhr
Bernhard Keim
Bernhard Keim (KeimB) - 25.08.2013 12:01 Uhr

Statt zu spekulieren, wäre es einfacher Inspektionen zuzulassen

wenn Assad das Giftgas nicht eingesetzt hat, dann müsste er sich über diese Inspektionen doch freuen.
Das Assad Regime konnte sich über die Jahrzehnte doch nur halten, weil es jede Form der Opposition rücksichtslos unterdrückte. Warum sollte es sich im Bürgerkrieg nun anders verhalten?

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Hans-Peter Fischer

Der übliche rechte und linke Antiamerikanismus hier im Forum. Gähnend langweilige Phrasen.

Traurig aber - und auch bezeichnend - die fehlende Empathie für die mit Gas ermordeten Kinder.

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Andreas Stein

Assad ist kein dummer Mensch

Assad macht seit Wochen Fortschritte gegen die Aufständischen - wieso sollte er chemische Waffen einsetzen, wohl wissend, dass das sein Ende bedeuten würde?
Sollte sich ein Giftgasangriff tatsächlich bestätigen, würde ich die Urheber eher im Umkreis der (islamistischen) Aufständischen vermuten. So soll durch Opferung von Menschenleben eine Intervention der USA und Frankreich erzwungen werden.
Sollte Assad tatsächlich gestürzt werden, bin ich sehr gespannt, was für eine tolle Demokratie sich dort entwickeln wird... vielleicht nach Vorbild Ägyptens? Oder noch schlimmer?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.08.2013 12:06 Uhr
Bernhard Keim
Bernhard Keim (KeimB) - 25.08.2013 12:06 Uhr

Assad ist ein machtgeiler Mensch

dessen Herrschaft nur so lange Bestand hat, wie er Gewalt über seine Untertanen ausüben kann. Und wie so oft, genügt meist die Drohung um sein Volk gefügig zu machen. Dass dies nicht immer funktioniert, erlebt er seit zwei Jahren. Der nicht niedergeworfene Aufstand, ist eine fortwährende Provokation gegenüber seinem Herrschaftsanspruch. Wird er nicht mehr von seinem Volk gefürchtet, gerät seine Herrschaft ins Wanken. Also erhöht er die Dosis der Furcht. Giftgas könnte eine Möglichkeit sein.

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Ilona Lepper

Während ...

... meiner Bundwehrzeit hatte ich Gelegenheit einen australischen Lehrfilm aus den fünfziger Jahren zu Giftgasanwendungen zu sehen. Damals wurden Strafgefangene (freiwillig) Giftgas ausgesetzt. Auch die Amis verfügen über solche Dokumentationen. Die Verletzten und Toten sahen anders aus wie hier beschrieben. Fürchterlichste Hautverätzungen. Arme, Beine, Köpfe aufgeblasen wie Ballons, Hoden groß wie Äpfel. Hände zermatscht wie Mus.

Wieso werden solche Opfer nicht gefunden. Wie es scheint werden hart an der kriegsrechtlich zulässigen Grenze wirkende Stoffe eingesetzt. Auch Phosphormunition ist geächtet. Und Israel ist trotzdem nicht zimperlich.

Fazit: Die Faktenlage ist dünn. Und schließlich ist die Anwendung von Giftgas etwas für richtig ausgebildete Soldaten. Man muß sein Handwerk verstehen. Hier scheint gepfuscht zu werden.
Assad hat ausgebildete Soldaten. Die ANDEREN sind Hobbymörder ...

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Frank Pauls
Frank Pauls (faweho) - 24.08.2013 21:39 Uhr

Wieder Anschuldigungen und wieder keine Beweise:

...
Die Organisation koenne die Ursache dafuer zwar nicht wissenschaftlich nachweisen
...

Ach ja,keine Bewesie vorbringen aber weiter Anschuldigungen verbreiten.
Nun ja,das ist auch gar nicht anders zu erwarten gewesen.
Und Beweise ueber die Urheberschaft muessen erst recht nicht erbracht werden.
Einigen Personen juckt ganz offensichtlich die Saebelspitze.
Es laesst sich mit einem militaerischen Kraftakt naemlich sehr gut das NSA-Problem kaschieren.
Besonders interessant waere es die Erzeugernation des potentiellen „Giftgases“ zu ermitteln.Aber das wuerde man in Washington ganz und gar nicht zulassen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.08.2013 12:08 Uhr
Bernhard Keim
Bernhard Keim (KeimB) - 25.08.2013 12:08 Uhr

Besonders interessant

wäre es erst einmal gesicherte Erkenntnis darüber zu erlangen, ob und wo das Giftgas zum Einsatz kam. Daher sollten alle Bürgerkriegsparteien den Inspektoren uneingeschränkten Zugang gewähren.

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stefan maier
stefan maier (sxyxs) - 24.08.2013 21:32 Uhr

Mal gucken wieviele Jahre

es diesmal dauert bis herauskommt dass der beschuldigte diese Waffen gar nicht eingesetzt hat,aber dann ist eh alles schon gelaufen u Nachrichten mit Dutzenden AnschlagsToten nur noch dreizeiler in der neben-nebenrubrik der Zeitungen,wie aktuell zum Thema Irak.
Bis dahin bleibt uns nur uns zu wundern wieso Assad genau dann Giftgas einsetzt wenn er es überhaupt nicht mehr nötig hat u just in dem Augenblick als seine Gegner ihn am dringendsten benötigten genau den einzigen Fehler begeht den er hätte nicht begehen dürfen um sich selbst zum
Abschuss freizugeben.

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Rudolf März
Rudolf März (maerkur) - 24.08.2013 21:27 Uhr

die live-Bilder der Sterbenden in ARD und ZDF

das ist eine völlig neue journalistische "Qualität" der Kriegsberichterstattung, gerade bei den Öffentlich-Rechtlichen. Meines Erachtens ein Skandal.
Dass diese Art von Bildern in den ÖR auftaucht, könnten ein Indiz dafür sein, dass alles schon beschlossene Sache ist und die Propagandamaschinerie nur noch für die ausreichende Mehrheit für das Bevorstehende zu sorgen hat.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.08.2013 12:10 Uhr
Bernhard Keim
Bernhard Keim (KeimB) - 25.08.2013 12:10 Uhr

Sollte es daran liegen, dass das Assad Regime keine unabhängige Berichterstattung zulässt?

Ein Verbrechen findet notwendigerweise nicht schon deshalb nicht statt, weil es keinen ungehinderten Zugang unabhängiger Medien gibt, auch wenn die Logik manches Posters darum bemüht ist das Gegenteil zu beweisen.

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joachim tarasenko

Das US Regime, 45 millionen liter Agent Orange, 6000 Einsätze über Vietnam,

100000 behinderte Kinder lebten in 2002 in Vietnam, deren Missbildungen auf Agent Orange zurückzuführen sind. 200000 US Soldaten erkrankten zudem an dem Herbizid, mit dem Giftstoff 2,3,7,8 Tetrachlordibenzodioxin. Wochenlang wurde der Dschungel und die Tierwelt sowie die Dörfer Vietnams damit vollgespritzt.Die US Soldaten wurden entschädigt, die vietnamesischen Opfer nicht. Die Ackerflächen wurden verseucht damit die Leute verhungern müssten. Zwischenprodukte von AO wurden von Boehringer Ingelheim geliefert.Trichlorphenolatlauge von Dow Chemical (bekannt durch Bhopal). Nicht Kg Mengen sondern 45 Millionen Liter Agent Orange wurden in Vietnam von der verbrecherischen US Armee dort verspritzt auf Menschen und Tiere.1 Million Vietnamesen leiden an Spätfolgen des Giftes. und jetzt spielen sich die Verbrecher des US Regimes als Retter der Menschheit in Syrien auf. Unglaublich, wie perfide kann man noch sein? Die Denken wir haben das vergessen.Wir haben sie durchschaut!! Sorry Folks

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.08.2013 12:13 Uhr
Bernhard Keim
Bernhard Keim (KeimB) - 25.08.2013 12:13 Uhr

Der Vietnamkrieg war ein Verbrechen

das von beiden Seiten begangen wurde. Auch wenn uns in der Kritik die USA bekanntermaßen näher stehen, die überwiegende Mehrzahl der Opfer wurden durch die Kommunisten verursacht, die sich mit Gewalt ihre Einparteienherrschaft erkämpften, die bis heute anhält.

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Michael Schlotri

you tube: elder paisios

you tube: elder paisios

ist nicht das einer der gründe???

vor syrien riesiges gasfeld entdeckt!!!

menschenleben zählen für manche menschen nicht! Irakkrieg gings nur ums Öl???
Bitte schaut euch das video ganz an. denkt darüber nach! ist es unwahrscheinlich?
vor dem II. hies es: es kommt nicht zum krieg!
Erdogan sagte: Türkei will frieden!
ein Tag später in den Medien: Erdogan: das türkische Volk wird antworten (mit waffen)!

you tube

elder paisios

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.08.2013 12:15 Uhr
Bernhard Keim
Bernhard Keim (KeimB) - 25.08.2013 12:15 Uhr

Wenn man Öl oder Gas will

dann kauft man es auf dem freien Markt. Man muss dafür keine Kriege führen. Die irakischen Ölquellen werden nicht von amerikanischen Unternehmen ausgebeutet. Im globalen Maßstab spielen die syrischen Gas- und Ölfelder eh keine sonderlich große Rolle.

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24.08.2013, 10:44 Uhr

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Von Berthold Kohler

Die Nato brauchte ihre Zeit, um aus dem Winterschlaf zu erwachen. Jetzt muss sie an ihrer Ostgrenze Flagge zeigen, um nach innen und nach außen glaubwürdig zu bleiben. Mehr 158 49