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Geplanter Flugzeug-Anschlag Vorgesehener Attentäter war CIA-Informant

 ·  Al Qaida hat offenbar auf den falschen Mann gesetzt: Bei dem mutmaßlich geplanten Anschlag auf ein Flugzeug auf dem Weg nach Amerika hatten die Terroristen einen Attentäter einsetzen wollen, der laut Behörden CIA-Informant war.

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Bei seinen mutmaßlichen Anschlagsplänen hat das Terrornetz Al Qaida offenbar auf den falschen Mann gesetzt: Der als Selbstmordattentäter Auserkorene war nach Angaben aus Behördenkreisen ein Informant des amerikanischen und saudiarabischen Geheimdienstes.

Der Informant habe den Sprengsatz den Behörden übergeben und sei in Sicherheit gebracht worden, hieß es. Die Sicherheitsdienste hatten zuvor gemeldet, mit der Sicherstellung der Bombe sei ein mögliches Attentat des Terrornetzwerks Al Qaida auf ein Passagierflugzeug frühzeitig vereitelt worden. Die Al Qaida auf der Arabischen Halbinsel habe mit dem Anschlag eine Maschine auf dem Weg in die Vereinigten Staaten zerstören wollen. Die CIA sei rechtzeitig vorher eingeschritten. Der Sprengsatz war den Angaben zufolge eine Weiterentwicklung jener in einer Unterhose versteckten Bombe, die im Dezember 2009 in einem Flugzeug über Detroit zum Einsatz gekommen war, aber nicht explodierte.

Obama wurde bereits im April informiert

Da der neue Sprengsatz keine Metallteile enthalten haben soll, hätten Metalldetektoren an Flughäfen wohl nicht angeschlagen. Ob die an vielen amerikanischen Flughäfen eingesetzten Körperscanner ihn hätten ausfindig machen können, blieb zunächst unklar.

Präsident Barack Obama habe im April von dem Anschlagsplan erfahren, sagte eine Sprecherin des Weißen Hauses. Ihm sei versichert worden, dass der Sprengsatz keine Gefahr darstelle.

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