18.01.2013 · Der Unmut von Tokio bis London ist ein Indiz dafür, dass die algerische Militäraktion wohl eher ein Desaster war, das einen hohen Blutzoll forderte. Die Geiselnahme offenbart die Bedrohung durch vagabundierende Dschihadisten. Ein Kommentar.
Von Klaus-Dieter FrankenbergerRichtlinien für Lesermeinungen
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Aus der Sicht eines Rechtstaates.
Das der Kampf gegen den Terror mit Waffen des Rechtsstaats erfolgen
muss. Und hier fangen die Fragen an:
Kann man Algerien Militärschlag gegen die Terroristen wirklich
„erfolgreich“ nennen?
Stand tatsächlich der Schutz der Geiseln im Vordergrund?
Oder ging es vor allem um die Eliminierung von Terroristen?
mfg
Sollte es einen Angriff auf Europa geben.
Braucht man ein halbes Jahr die Wirtschaft auf Verteidigung umzustellen.
Danach könnte es sein das es einige Länder nicht mehr gibt.
Jetzige Panikmache ist überflüssig
mfg
Zum Thema Spezialeinheiten und Geisel Befreiung
Normalerweise,
Springt man mit einem Fallschirm ab
Und wirt hinter wieder eingesammelt
Lautlosigkeit ist das A § O
Unsere Spezialeinheiten üben oft mit den Israelis zusammen.
In Israel in Deutschland oder anderen Ländern um sich an die
Gegend zu gewöhnen.
Laut Israelischen Kommandeur zählen unsere Einheiten zu den besten
der Welt.
Ich glaube nicht das das der bekannte Honig………
mfg
Afghanisches Muster in derMaghreb
Wer erinnert sich noch, als die bösen Taliban noch die tapferen
Mudschaheddin waren, nur weil sie gegen die bösen Sowjets
gekämpft haben. Nicht nur Rambo ist ihnen zu Hilfe geeilt, sondern
auch die amerikanische CIA mit Stinger-Raketen und milden Gaben zwischen
vier und sechs Milliarden (!) USD.
Einer der Empfänger war übrigens der Medienstar Osama und
seine Al-Kaida-Truppe. Die war aus nahe liegenden Gründen nicht
mehr so beliebt nach dem 11. September 2001, Al-Kaida durfte sich aber
wieder in Libyen und Syrien zu den glücklichen Empfängern von
Geld und Waffen zählen.
Al-Kaida im Maghreb kann jetzt vor Stärke kaum laufen. jetzt
bedrohen sie das politisch-militärisch-ökonomische System des
westafrikanischen Francafrique. Vor allem die Briten scheinen aber
weiter auf das islamistische Pferd zu setzen.
Das kann noch spannend werden. Hollande und Cameron könnten ja
einen Faustkampf im historischen Faschoda austragen. Bloody days are
here again!
Algherien ist eine lupenreine Militärdiktatur
mit allem, was dazu gehört: Foltergefängnisse, Diskriminierung
Andersdenkender, Vetternwirtschaft, Unterdrückung von Meinungs- und
Gewissensfreiheit usw.
Im Jahr 1992 wurde der "islamischen Heilsfront" der Sieg bei
den Parlamentswahlen genommen und seitdem herrscht in Algerien
"Bürgerkrieg". Also Krieg der Mächtigen gegen die
Gewinner der Wahlen.
Und Frankreich spielt ein schmutziges Spiel hierbei- wie überall in
Afrika. Mit Menschenrechten und Demokratie hat Frankreich nichts zu tun.
Keine lupenreinen Demokratien, eher mehr oder weniger radikale repressive Staaten sind betroffen
Syrien, Mali, Algerien et Cetera würden islamistische Regierungen
vermutlich nicht zulassen, selbst wenn es dafür eine Mehrheit in
der Bevölkerung geben würde. Wenn ich jeden Islamisten zu
einem Terroristen erkläre darf ich mich über eine weitere
Radikalisierung nicht wundern.
Es gibt einige islamistische Staaten zu denen wir sehr gute Beziehungen unterhalten.
Die Frage ist dann noch ggf wie definiere ich Islamist bzw islamistisch.
Der Norden Malis ist mindestens islamisch, wenn mam die Scharia als
Rechtgrundlage haben will und moch nicht hat ist das vermutlich
islamistisch zu nennen.
Der nicht islamische Süden der die Regierungsmitglieder stellt hat
an der Einführung der Scharia als Rechtsgrundlage sicher kein Interesse.
Wie ist das Problem zu lösen? Wie in Jugoslawien od im Sudan, man
sollte sich trennen, möglichst ohne wechselseitigen Massenmord.
In Syrien geht es m.E. darum eine repressive Regierung los zu werden
ohne zu Wissen was danach kommt.
1980 ff haben sowj. Panzerverbände, in Verb. m. Kampffliegern, auf
ihren Wegen durchs Land
Schneisen von Verwüstung, Tod --und vor allem untilgbare
Feindschaft -- geschlagen. Wer sich die Gefechtsberichte ansieht, ist
nur noch entsetzt. Noch brutaler als in den Offensiven 1944/1945. Es
musste, statt zu einer politischen Lösung, zu einem Hackmord ohne
Gnade kommen, der nicht einmal bei im Nahkampf ggs. aufgeschlitzten
Bäuchen endete. Auch Ge- fangene wurden abgeschlachtet. Eine
Rücksichtnahme auf die Regeln der Haager Landkriegs- ordnung
erfolgte nicht einmal in Spuren. Letztlich haben die kriegerischen
Paschtunen weder auf sich noch den Feind die geringste Rücksicht
genommen. Angesichts dieser Tatsachen ist die US-Politik mit allen ihren
(scheinbaren) Laschheiten ein Wunder an angewandter Psycho-logie. Es
kommt immer darauf an, die Bevölkerung in den Kämpfen zu
schonen, um nicht eine "Totalisierung" bis zum Exzess
voranzutreiben. "Black Hawk Down" ist im Prinzip überall !
Projekte wie Desrtec haben sich jetzt so ziemlich erledigt
wie schnell haben eine kleine Terrorgruppe systemrelevante Industriebereiche ausgeschaltet oder zerstört. Bei Desertec reichte es einen Strommasten abzusägen
Algerien hat richtig gehandelt
Mir scheint es klug zu sein, schnell zu handeln, damit die
"altruistischen Friedensbringer" aus dem Westen nicht einen
Vowand finden, ihre Kräfte nach Algerien zu bringen. Besser ein
paar Tote, als auf Dauer post-koloniale Truppen im Land zu haben und zur
Marionettenfigur der Westler zu werden. Die dann wie in Pakistan ihre
"Drohnen Mord Zonen" anstecken.
Und natürlich war der Konflikt vorher schon entgrenzt und wird es
jetzt noch mehr. Aber Frankreich ist der Meinung, dass man das Problem
mit höchstens einem Regiment (!) in den Griff bekommt. Das
wäre in der Rat eine Ruhmestat.
Liegt der Stratege Hollande aber falsch, fliegt ihm das südliche
Mittelmeer um die Ohren. Schuld daran wäe dann aber auch der Held
aus Frankreich.
Junge Männer aus Lybien und Tunesien müssen jetzt wenigstens
nicht mehr nach Syrien reisen, um zu kämpfen. Zumindest Assad kann
durch den Entlastungsangriff etwas auftatmen
Wer hat diese fanatischen Mörder denn im "arabischen
Frühling" als Freiheitskämpfer hochgelobt (gell, DHL!),
sie ausgebildet, bewaffnet, finanziell unterstützt?
Ihr eigener Todfeind, der Westen!
Erst der Zusammenbruch Libyens hat ihnen den Zugang zu Gaddafis
attraktiven Waffenlagern geebnet. Danke, Frankreich!
Es bleibt zu hoffen, daß Frankreich den als Vorkämpfer des
"arabischen Frühlings" angerichteten Schaden durch eine
hoffentlich möglichst effiziente Neutralisierung dieser
gefährlichen Mörder schnellstmöglich wieder gutmacht.
Daß zahlreiche Fremdenlegionäre dafür sterben werden,
haben ihre politische Führung und ihr großer Propagandist DHL
zu verantworten.
Aha, Kritik ist leicht! hätten das die Japaner ...
und Norweger auch bei amerikanischen und israelischen Aktionen erklärt?
"Zudem hat sich die algerische Führung heftige Kritik
anhören müssen von westlichen Regierungen, die das algerische
Vorgehen für rücksichtslos halten und das Fehlen
frühzeitiger Unterrichtung für nicht akzeptabel."
Seit wann unterrichtet ein Land vor einem Angrif innerhalb des eigenen
Landes gegen Terroristen andere Länder?
Aha Afghanistan und die Sowjetunion
Sind die eigentlichen Geburtshelfer nicht all die Waffenschieberstaaten, an dritter Stelle Deutschland, die Jahr für Jahr munter immer mehr Waffen verticken. Wo bleibt das Entsetzen unserer Politiker, wenn sie einen Waffendeal (in jüngster Vergangenheit mit den Saudis) genehmigen. Es reicht die Vorstellung wie islamistischer Terror aussehen würde, wenn die Terroristen mit Waffen eigener Herstellung, Krummsäbel aus Damaszener Stahl und Steinschlossflinten, die Welt terrorisieren würden, um die wahren Schuldigen zu lokalisieren. Man sollte zu den Opferzahlen die verantwortlichen Waffentypen und Hersteller benennen, dann bliebe uns wenigstens das geheuchelte Entsetzen und die doppeltbödige Moral unserer Politiker erspart.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.01.2013 10:18 Uhr@ Hebold
gegen Ihre Argumentation ist nichts einzuwenden. Nur scheinen die Russen nicht so verlogen mit der Thematik umzugehen, wie wir Deutschen. Und als die mit führende Exportnation der Welt, haben wir das wirklich nötig, in diesem Drecksgeschäft mitzumischen? Ich habe nichts gegen eine gut funktionierende Rüstungsindustrie zur Landesverteidigung. Idealerweise mit möglichst großem waffentechnologischem Vorsprung. Das beruhigt. Waffenverkauf an andere Staaten bedeutet, wir mischen mit, wir sind mitverantwortlich für alles was mit diesen Waffen geschieht. Wie bereits gesagt, haben wir das nötig? Ich denke, die breite Öffentlichkeit ist eher gegen Waffenexporte.
hat die westliche Wettbewerbsformel von Demokratie, Freihandel und
Menschenrechten eine ungeheure globale Dynamik entfaltet, der der
'Ostblock' und die islamischen Gesellschaften nicht standgehalten haben.
Das gilt auch für die Ölstaaten; ihre Stabilität beruht
augenscheinlich auf ihrem unverhofften Reichtum und autoritären
Regimes. Auch China sah sich gezwungen, die überlegene Effizienz
einer Wettbewerbswirtschaft zu akzeptieren.
Der Preis für die gegenwärtige 'Weltordnung' ist der
sogenannte internationale Terrorismus. Ethnische und religiöse
Motive sind nur Vehikel bei dem Versuch, den Gang der Geschichte zu
eigenen Gunsten zu korrigieren. Die Verwerfungen der gnadenlosen
globalen Konkurrenzwirtschaft werden erst dann überwunden, wenn
deren Nachteile für die Einzelnen in den westlichen Demokratien
spürbar werden. Das wird auch nicht schön, aber doch noch eine
Weile dauern.
Wesentlich für den Islam
...ist die Entwiclung eines religiös gegründeten neuen
Selbstbewusstseins, das nicht nur die Machfrage neu stellt, sondern die
der Verteilung sozialer Güter. Das Dumme ist nur, vom
Islam ist nicht der Produktivitätszuwachs zu erwarten, den die
darbenden Völker so vehe- ment fordern. Zunächst ist der Kampf
wohl auf gezwungene oder freiwillige Hingabe von Gütern des Westens
gerichtet, die dieser angeblich schuldet. So wird es jedenfalls in den
Freitagsgebeten politisch formuliert. Der einzelne Westler wird zum
Dhimmie erklärt, einem tributpflichtigen Ungläubigen, wobei
das auf alle Nichtmoslems zutrifft. Der Islam ist grund- haft politisch
determiniert, in der Einheit von Religion und Staat. Deshalb wird er vom
Westen regelmäßig falsch gesehehen, dem Prinzip einer
nötigen (?) Trennung folgend, die es dort nicht geben kann ! Es
wird das Wiederentdecken des Christentums geben, da uns noch kein
Glaubenssystem zur Gegenwehr stützt, das den Konflikt ertragbar macht.
Wie wahr.
Und eben der Erfolg des westlichen Politik- und Wirtschaftssystems
führt dazu, daß 200 Jahre nach Beginn des Siegeszuges der
Aufklärung in Europa auch das Ende von Systemen nahe ist, die ihre
Legitimation von Allah ableiten.
Die Hinwendung zum Terror ist deshalb nur ein Indiz dafür,
daß dies inzwischen auch den Mullahs dämmert. Bis dahin
werden die Ewriggestrigen allerdings versuchen, ihre Privilegien
gegenüber der eigenen Bevölkerung durch Terror zu verteidigen.
Wir tun gut daran, den Gang der Geschichte zugunsten eines wettbewerbs-
und überlebensfähigen Afrika zu beschleunigen.
Ein Punkt fehlt: Was die Täter eint, ist eine Vision. Von einer gemeinsamen und gerechteren Zukunft
für sie alle und ihre Völker. Auf Basis der Gebote ihrer
Heiligen Schrift. Ob wir diese Vision nun teilen oder nicht. Ob sie nun
zu verwirklichen ist oder nicht. Ob wir nun Vision sagen oder "Vision".
.
Bliebe: In den Augen der Täter sind wir der Scheinheiligkeit u.
Doppelmoral überführt: Mit Staaten wie Saudi-Arabien, eben
auch keine Demokratien sind, sondern eindeutig harte Diktaturen, wie
auch das Regime Ghaddafi, machten wir beste Geschäfte
.
Selbstverständlich von deren Seite her eine positive Logik darin,
"unsere Libyischen Waffen" nun gegen uns zu kehren, weil
unsere Doppelmoral und Verblendung grenzenlos wäre & über
Leichen ginge: Ghaddafi als Despot & Pseudosozialist durfte genau
solange über Libyen herrschen, bis uns sein vom dauerkiffen
zerstörtes Gehirn zu einer Gefahr zu werden drohte.
.
Im Grunde sendet die FAZ Dauerwarnsignale: "Wir wissen/es gibt
keine politisch-zivilisatorische Lösung - die anderen sind alleine
Schuld" - und niemand sagt, wie wir selbst besser werden.
Vision
Diese Vision beinhaltet vor allem die Tötung aller
Ungläubigen: Also von uns.
Wer sentimental mit unseren Todfeinden sympathisiert, möge doch zu
ihrer Religion übertreten und sich ihnen anschließen.
@Herr Braun...
...auch nach mehrmaligem Lesen Ihres Kommentars bleibt für mich unklar, was Sie uns wirklich mitteilen möchten.
"An den Folgen des sowjetischen Einmarsches trägt die Welt
noch heute."
Wohl wahr Herr Frankenberger. Aber es gilt auch:
Nicht zu vergessen, die Folgen der westlichen Hilfe für
die damaligen "Freiheitskämpfer" in Afghanistan!
Wer hat denn seinerzeit die Mudschaheddin mit Waffen ausgerüstet?
...lässt auf seine eigenen Leute schießen und auf ausländische Geiseln dazu. Er gehört international geächtet.
Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.01.2013 13:49 UhrUnd was soll
uns dieser Beitrag nach bayrischer Lebensart nun nahebringen???
Der Schlächter von Algier hat, mit Verlaub, eine Entscheidung getroffen, --
die nicht in unser Weltbild passt, mehr auch nicht. Aber beruhigen Sie
sich, die wertvollste Erkenntnis eines afghanischen Kämpfers lautete:
Heute wir, morgen ihr!
Der algerische Schriftsteller Yasmin Khadra wusste, was er von seinen
Erleuchteten zu halten hatte, lesenswert.
Es geht schon lange nicht mehr um unseren Begriff von Wohlstand und
Gerechtigkeit, um das moralinsaure Geschwafel, es geht auch nicht um die
Reichtümer, die in den Kellern der dortigen Eliten lagern, sie sind
zu gering, um den Menschen eine Chance zu geben.
Es geht um den Kampf auf der Planke, den wir überhaupt nicht mehr
verstehen, verstehen wollen.
zum Grusse
naja, wie ihre grossartigen Vorbilder im Elysee eben
Wie der Herr, so s Gscherr, heisst es in Bayern.
Ein Desaster? Ein Desaster waere allenfalls gewesen, wenn sich us Guido eingeschaltet haette
um mit den
Geiselnehmern zu "verhandeln"!
Die Botschaft darf nur lauten, "wir verhandeln nicht",
"wir lassen uns nicht erpressen".
Ein Krieg ist ein Krieg und kein Kafeekraenzchen.
Die algerische Regierung, die ja selbst mit dem Ruecken zur Wand steht,
kennt ihre
Pappenheimer, auf beiden Seiten, vor allen Dingen auf westlicher Seite.
Schlimm ist einzig, dass der Westen den Algerien in den Ruecken
faellt+den ohnedies schwachen Rueckhalt bei der alg. Bevoelkerung weiter
ausbauen hilft.
Erinnert sei an das Bild der H. Clinton in ihrer Limousine, in Kairo auf
dem Weg zu Mursi.
Demonstranten, Christen, DEMOKRATEN, schrien: VERRAETERIN, VERRAETERIN!
Erinnert sei hier auch an die Monologe des Colonel Kurtz,(Apocalypse Now)!
Die Monteure da unten bekommen Gefahrenzulage, Buschzulage, Spesengeld,
frei Kost+Logis.
Keiner hat sie gezwungen da Dienst zu tun.
Solange Al-Kaida glaubt, dass jeder "weisse Mann" uns 10 Mios
wert ist, ist Krieg sinnlos:
Das war schon Mao's Kalkuel in Korea+Vietnam!!
Guido
hat uns aus Libyen komplett heraus gehalten ! Er war sein Geld wert.
Die, die die Kriegsgegner
im weit wichtigeren Afgh. gegeben haben, waren im Fall Libyen
plötzlich die Kriegstreiber.
Genau deshalb haben diese Volksverräter Unrecht. Im Ausland bluten
unsere Söhne und Töchter, nicht die "Hilfs-Hippies"
der Gegenwart. Erst wenn sie sich zuerst freiwillig melden,
sind sie glaubwürdig. Da das nie passiert, kann ich mich locker
zurück legen.
...dass Terroristen gefangen genommen wurden. Meistens wurden sie auf der Stelle getötet oder in US-Amerikanische Foltergulags geworfen. Ein Szenario, wonach eine Spezialeinheit, diese "Geiselnehmer" überwältigt, gefangen nimmt und ein Staatsanwalt vor einem ordentlichen Gericht einen fairen, öffentlichen Prozess anstrengt gehören der weiten Vergangenheit oder sogar Märchenwelt an.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.01.2013 13:44 UhrTerroristen
die unter Umständen -zig Menschen ermordet haben, gefangennehmen
und vor ein ordentliches Gericht stellen? Wie soll das funktionieren?
Infolge mildernder Umstände (schwere Kindheit und so, durch
Drogensucht gestörtes Verhalten...). Ein paar Jahre in einer
gepflegten Euro-Zelle, dann wegen guter Führung entlassen?
Wie soll gegen diese fanatisierten Vagabunden ein fairer Prozeß
denn aussehen?
Klaus-Dieter Frankenberger Jahrgang 1955, verantwortlicher Redakteur für Außenpolitik.
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