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François Hollande „Der Euro ist irreversibel“

 ·  In einer offensiven außenpolitischen Grundsatzrede prescht Frankreichs Staatspräsident François Hollande mit Forderungen zur Euro-Rettung und zur Syrien-Krise voran. Der Sozialist bekräftigt sein Engagement für die Frankophonie.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (212)

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 03.09.2012 00:00 Uhr

Fronkreisch ist...

längst ein altes Land mit zuvielen Beamten und zuwenigen Erfindern, Ingenieuren und Händlern.
Sie könnten einen neuen Franken gar nicht ohne riesen Abwertung durchbringen. Deutschland
ist, wie dem Sarko, Hollandes augenblickliche Hoffnung auf Erhalt des status quo.

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 02.09.2012 17:36 Uhr

Die Weltmacht USA ist mir lieber als die Weltmacht Frankreich

die idee Europa oder genauer die EU zu stärken um im Konzert der großen in der Welt mitspielen zu könen ist ja nicht völlig falsch. Das spielen mit den Großen funktioniert m.E. aber nur gemeinsam mit den USA. Wenn ich mir nun überlege wo Frankreich überall mitspielen will aufgrund seiner Geschichte wird mir Angst und Bange.

Die Gegenspieler sitzen m.E. noch immer zB in Moskau und Peking, vergl UN-Beschlüsse zu Syrien.
Das Dumme ist, wir wären im weiter zusammenwachsenden Europa Anhängsel der französischen Außenpolitik. Der Abstand zu den USA ist da schon etwas größer auch wenn man gemeinsam mit der Nato aktiv wird. Bei den französischen Ambitionen würde es mich nicht wundern wenn sich H. überall einmischen will. Ich Frage mch ob ich da üerall mitmarschieren will.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.09.2012 12:45 Uhr
Rolf Joachim Siegen

Frankreich gehoert zu Europa, Frankreich ist Deutschlands Partner

und Nachbar. Es ist toericht, dies verdraengen zu wollen und stattdessen mit der 'Weltmacht USA' zu liebaeugeln, wie die Briten dies immer wieder tuen. Es ist unfair, den Franzosen zu unterstellen, Deutschland als 'Anhaengsel' zu behandeln.

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Rolf Joachim Siegen

Can Europe Survive the Rise of the Rest? By TIMOTHY GARTON ASH, New York Times

Lesenswert!

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 02.09.2012 13:55 Uhr

Sehr geehrter Herr Siegen,

... mit untenstehendem Beitrag (Antwort auf Beitrag von E.Wild, 01.09. 7:30 Uhr) haben Sie doch einiges von sich preis gegeben - wohl mehr als Sie vielleicht selbst ahnen. Ich werde daher Ihre Beiträge nicht mehr zur Kenntnis nehmen und würde mich nicht wundern, wenn Frau Wild und Frau Heintz ebenso verfahren würden.

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Peter-Georg Römer

Es war ein Versprecher

Hollande wollte sagen: "Der Euro ist irreparabel."

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Gabi Heintz

Herr Siegen, Sie bringen mich ins Grübeln... Kann es sein, daß Frauen sachlich und Männer emotional

sind in politischen Diskussionen...?

Geht es hier ums Geliebtwerden? Oder wer der Platzhirsch ist...?

Falls sie Ihre Attraktivität steigern wollen, kann ich Ihnen jedenfalls einen guten Rat geben: vermeiden Sie unbedingt ehrverletzende Titulierungen und Unterstellungen.

Das kommt super-gut an, verlassen Sie sich drauf!

Z.B. mag sich wohl (in Deutschland!) niemand gern "Nationalist" nennen lassen (Ihr Kommentar von 10:45 h!).

Und nur weil jemand in den USA anderer Meinung ist als ich, hat er mich deshalb noch lange nicht "Lügen gestraft".

Der "Weitblick amerikanischer Verfasser" läßt sie weise Ratschläge gegen "Nationismen" an Europa geben, während Romney gleichzeitig mit dem Versprechen, die Grenze zu Mexiko dicht zu machen, auf Wählerstimmenfang ist ...

Und daß Amerikaner wie Goldman-Sachs und Rockefeller gerne risikolos an EU-Schulden verdienen möchten ist verständlich. Daß sie Medien wie Politiker ihren Interessen dienstbar machen können, ist allerdings skandalös.

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Sebastian Böß

Der Euro ist die Titanic, erst als unsinkbar gepriesen, reisst sie das Volk in den Abgrund

Der Euro ist Europas Titanic, genauso größenwahnsinnig, mit den gleichen Durchhalteparolen.Da das Schiff schon Schlagseite hat, und es wie üblich nur für die 1. Klasse Rettungsboote gibt, wird das Volk mit untergehen.
Kapitän Merkel und Schäuble wissen nicht, dass Kohle nicht unendlich zur Verfügung steht.
Was wäre so schlimm an einer Kapitulation, die angebliche Rezession? Die wird so oder so kommen. Autos kaufen keine Autos. Es wäre nicht schlimm, wenn die Leute sich mal nicht alle zwei Jahre ein neues Smartphone oder Auto leisten können. Gleiches gilt für Urlaub.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.09.2012 11:09 Uhr
Rolf Joachim Siegen

Sebastian Boess, die Kapitaene halten strikten Kurs!

Manche Passagiere wollen allerdings ihre Anleitungen nicht verstehen - oder missdeuten diese gar. Einige Passagiere an Bord scheinen ihre Nachbarn nicht ausstehen zu koennen. Da wollen sie Unmut und Aengste schueren, um diese loszuwerden. Sie draengen darauf, in ein Boot umzusteigen, ganz fuer sich allein, mit Kurs zu einer einsamen Insel. Sollten Sie zu diesen gehoeren wollen, achten Sie darauf, dabei nicht zu kentern!

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Closed via SSO

@ Rolf Joachim Siegen

In allen diesen von Ihnen äußerst aggressiv geführten Diskussionen ging es nur darum, daß Sie angezweifelt haben, daß Siemens als Bank bei der EZB Geld anlegen kann und das auch schon getan hat und zweifelsohne jederzeit wieder tun kann. Wenn Sie unter EZB und Siemens Google befragt hätten, hätten Sie dazu jede Menge Meldungen aus seriösen deutschen Wirtschafts- und Tageszeitungen finden können. Aus welchen Gründen auch immer wollten Sie aber lieber nur "rechthaben".

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.09.2012 09:45 Uhr
Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 02.09.2012 09:45 Uhr

Sehr geehrter Herr Siegen, mit untenstehendem Beitrag haben Sie doch einiges ....

... von sich preis gegeben, wohl mehr als Sie vielleicht selbst ahnen. Ich werde daher Ihre Beiträge nicht mehr zur Kenntnis nehmen und würde mich nicht wundern, wenn Frau Wild und Frau Heintz ebenso verfahren würden.

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Rolf Joachim Siegen

'Breakup of the eurozone would prompt global recession' ('Christian Science Monitor')

Empfehlenswert!

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.09.2012 10:45 Uhr
Rolf Joachim Siegen

Herr Safarowsky, der Beitrag aus dem 'Christian Science Monitor'

straft die falschen Behauptungen unserer Nationalisten Luegen. Er enthaelt nichts Sensationell neues, stellt die Dinge lediglich vom Kopf zurueck auf die Fuesse. Ironischerweise scheint Deutschen der Weitblick amerikanischer Verfasser zu fehlen.

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Gabi Heintz

Der Satz hätte lauten sollen: "Beseitigung der Arbeitslosigkeit durch staatliche Subventionen".

Sorry.

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Gabi Heintz

Nun also doch mal zur Sache (mit "Hausfrauen-Verstand"): Daß mittels Verschuldung in astro-

nomischer (und immer weiter steigender) Höhe länger als bis "übermorgen" eine Rezession abgewendet werden könnte, erscheint mir ebenso wahrscheinlich wie die - immer wieder von SPD-Regierungen versuchte - Beseitigung der Arbeitslosigkeit durch staatliche Maßnahmen.

Deutschland steht doch ohnehin das Wasser bis Oberkante Unterlippe. Wer glaubt denn im Ernst, daß das Geld, das Deutschland zusätzlich überhaupt noch leihen kann, europaweit mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein wäre?!

Und da die Zahlungen immer nur bewirken, daß die hilfsbedürftigen Länder Reformen aufschieben, stehen wir doch in einem Jahr wieder an derselben Stelle. Nur mit einer verzehn- oder verhundertfachten Schuldenlast.

Es geht doch nicht um das - selbstverständliche! - gemeinsame Durchstehen einer Naturkatastrophe - es geht um Systemfehler.

Der Euro mästet ausschließlich die Banken.

So wird er wohl auch konzipiert gewesen sein (als Idee der Bilderberger - laut Etienne Davignon, deren Ehrenmitglied).

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Oliver Safarowsky

Schlagabtausch

Hallo Herr Siegen,
ich habe mit Interesse den offenen Schlagabtausch (wenn ich ihn so nennen darf) gelesen.
Ich habe aber keine Kernaussage Ihrerseits zu diesem Artikel gefunden außer der von Ihnen kritisierten Wortwahl mancher Foristen.
Haben Sie noch eine weitere Meinung zum Inhalt des Berichts?

Übrigens teile ich Ihre Kritik im Wesentlichen.
Eine Wortwahl die erinnert an:
- vergangene Kriege/Konflikte
- irgendwelche Waffen
- Klischees
- reine Provokation
- ähnliches was ich hier vergessen habe

darf nicht durchbrechen. Das gilt aber für alle Seiten.

Sachlich und zukunftsorientiert sollte diskutiert werden.

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Gabi Heintz

Herr Siegen, es liegt mir fern, einen Sachverhalt "vernebeln" zu wollen, von dem ich gar nichts

verstehe.

Ich kann nur sinnentnehmend lesen. Und da fällt mir 1. auf, daß Sie zwar angeblich "abfaellige Bemerkungen" (gestern 09:52h) von Mitforisten gegenüber Frankreich beklagen, sich selbst aber äußerst beleidigend gegenüber Menschen mit anderer Meinung äußern. 2. sehe ich, daß Sie sich argumentativ drehen und wenden:

Erst bestreiten Sie, daß Siemens eine Banklizenz hat, dann erklären Sie es für "unerheblich, da sie (sic) nur als Kunde aufgetreten sein kann" (Sinn völlig offen); die Banklizenz halten Sie für "strittig" (anscheinend haben Sie beim "Kugeln" den falschen, älteren Link angeklickt), obwohl sie das längst nicht mehr ist.

Aufgrund dieser durch ungeschicktes "Kugeln" gewonnenen Infos unterstellen Sie mir "immer dreisteres Mogeln", weil die älteren Links nicht mit den aktuellen, gestern um 23:49 von mir genannten, identisch sind (was auch kein Mensch erwartet hätte) ...

Ihre Liebe zu Frankreich ist sympathisch. Ihr Auftreten hier durchaus nicht.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.08.2012 18:43 Uhr
Gabi Heintz

Nein, Herr Siegen, Sie irren sich schon wieder. Ich bin Frau Wild "beigesprungen", die Sie auf ...

deren Kommentar vom 29.8. um 19.52 h hin mit Ausdrücken wie "nasführen" und "in aller Öffentlichkeit der versuchten Täuschung überführt" mittels eines anderen Zitats aus einem anderen Link als dem von ihr zitierten mit haltlosen Unterstellungen beleidigt haben.

Da ich auf Ihren Vorwurf hin natürlich - neugierig geworden - sofort "gekugelt" und beide Zitate in verschiedenen Links gesehen habe, habe ich den ersten Teil meines Kommentar geschrieben.

Den zweiten Teil habe ich wegen des eklatanten Widerspruchs zwischen Ihrer Kritik an "abfälligen Bemerkungen" und Ihren eigenen ehrverletzenden Äußerungen gegenüber Mitforisten dazugesetzt.

Es ging mir also niemals darum, jemandem "beflissen beizuspringen", der eine andere Meinung hat als Sie, sondern um die Art der "Diskussion".

Daß Herr Noll seine Informanten nicht preisgibt, wundert mich weder, noch spricht es gegen ihn. Ob seine Infos stimmen, wird nachprüfbar sein. Warum tun Sie das nicht einfach, wenn Sie Fachmann sind?

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Rolf Joachim Siegen

Frau Heintz, dann haetten Ihnen der Widerspruch

in der Behauptung Nolls in's Auge springen muessen! Letzter haelt sich bedeckt, windet sich, aber Sie springen ihm beflissen bei, obwohl Sie seine Quelle garnicht kennen koennen - wenn er eine haette. Etc. etc.

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Gabi Heintz

Herr Siegen, ich habe doch gerade nochmal langsam und deutlich erklärt, WOZU ich mich äußere:

zu dem, wovon ich was verstehe:

Nämlich Widersprüche in Texten sowie im geforderten und gezeigten Verhalten sehen.

Wo hätte ich mich zu wirtschafts- oder finanzwissenschaftlichen Details geäußert?

Heidenei!

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Rolf Joachim Siegen

Frau Heintz, wenn Sie (nach eigenen Angaben) von dem

fraglichen Sachverhalt nichts verstehen, warum aeussern Sie sich dann dazu?

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 30.08.2012 13:56 Uhr

Hr.Siegen - "Hier liegt ein Verstoss gegen die Spielregeln intellektueller Redlichkeit vor."

Nun, Herr Siegen, dann will ich noch ein wenig mehr gegen IHRE Spielregeln verstoßen. Siemens hat diese besagten 500 Mio bei einer Bank (also nicht bei mehreren) abgezogen. Es war nicht die BNP und auch nicht die Agricole. Außerdem tuschelt man sich zu, dass Siemens weitaus größere Beträge bei der EZB liegen hat - man spricht von 4 - 6 Milliarden EURO. Ob dies alles noch dort liegt weiß ich nicht, da das meiste immer nur sehr kurzfristig angelegt wurde, es ist u.U. zu vermuten, dass ein Teil in US-Treasuries geflossen sein könnte. Der große Rest dürfte wohl noch bei der EZB liegen, da die letzten Monate nicht dazu angetan waren, das Vertrauen in das europäische Bankensystem zu stärken. Übrigens auch BMW und VW könnten Geld bei der EZB anlegen, ob sie das getan haben weiß ich allerdings nicht. Und jetzt wünsche ich Ihnen viel Spaß beim "kugeln" - lassen Sie sich ruhig Zeit damit. Außerdem noch ein freundliches "Dankeschön" an Frau Heintz und Frau Wild für ihre Kommentare.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.08.2012 18:01 Uhr
Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 30.08.2012 18:01 Uhr

... und, haben Sie sich mal erkundigt, ob Siemens sein Geld bei der EZB liegen hat?

.... dies ist relativ leicht nachprüfbar - also zumindest, dass sie das können! Ansonsten stünde Ihnen etwas Zurückhaltung gut zu Gesicht.

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Rolf Joachim Siegen

Ruediger Noll, Sie kommentieren sich selbst

Bei Ihren Zeilen handelt es sich um keine nachpruefbare Quellenangabe.

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Miklas Ross

Lehrmeister Deutschland ?

Der Befund scheint klar. In Frankreich herrschen Müßiggang, Staatsglauben, Sozialansprüche, Verkrustungen und überhaupt. Natürlich: Wirtschaft kaputt. So kommentieren wie gewohnt deutsche Lehrmeister.
Der Franzose müsste endlich mal machen, was, na ja, die Deutschen gemacht haben.

Klingt prima. Passt vor allem allerdings in plumpe Klischees. Und zur neuen deutschen Überheblichkeit. Dabei trifft bei näherer Betrachtung weder der Befund von der mentalitätsbedingten französischen Dauerschwäche zu. Noch zieht die wirre Empfehlung, jetzt mal schnell zu kopieren, was für die extrem exportabhängige und eigenwillig aufgestellte deutsche Wirtschaft seit relativ kurzer Zeit zu funktionieren scheint.

Polemisieren und Nörgeln ist auch viel einfacher und nicht so anstrengend. Wo soll das auch hinführen, wen man sich Zahlen und Fakten im 10, oder gar 20 Jahresvergleich anschaut und womöglich erkennen würde, dass eben nicht alles Gold ist, was glänzt.

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Gabi Heintz

Was erlauben Rolf Joachim Siegen - ? Die "fragliche Meldung" lautet genau so, wie Ellen Wild zitiert

Siemens hat nach langer Wartezeit die Banklizenz erhalten (!) - nicht etwa nur angestrebt.

Ganz abgesehen aber von der Gegenstandslosigkeit Ihrer Anwürfe ("der versuchten Täuschung überführt") - wäre es Ihnen vielleicht möglich, daß Sie bitte Ihren "abfaelligen Ton" mäßigen und von Beleidigungen Abstand nehmen, geehrter Herr Mitforist?

Danke.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.08.2012 09:47 Uhr
Rolf Joachim Siegen

Das Mogeln wird immer dreister !

1) Ihre Behauptung laesst sich durch einfaches Eingeben der fraglichen Textstelle in die Suchmaschine widerlegen.
2) Es ist nicht Aufgabe des Lesers, die Angaben eines Teilnehmers (hier: Ruediger Noll) nachzupruefen, sondern Obliegenheit des Letzteren, pauschale Behauptungen zu belegen. Dies ist von ihm abgelehnt worden. Hier liegt ein Verstoss gegen die Spielregeln intellektueller Redlichkeit vor.
3) Ob Siemens eine Banklizenz hat, ist unerheblich, da sie nur als Kunde aufgetreten sein kann. Fraglich ist, ob Siemens einen erheblichen Betrag von den Franzosen abgezogen und bei der EZB 'geparkt' haben mag (so die Behauptung Nolls). Die EZB ist jedoch keine regulaere Geschaeftsbank. Kann sie dennoch Bankgeschaefte taetigen?

Kurzum: Gabi Heintz, auch Sie versuchen, einen einfachen Sachverhalt durch Irrefuehren zu vernebeln.

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@ Rolf Joachim Siegen

Soll das eine Drohung sein, Herr Siegen? Wenn Sie schon nicht selber nachsehen wollen oder können, dann schauen Sie mal unter dem 20.11.2011 unter FTD, SZ oder SPON nach,wenn Ihnen die FAZ nicht glaubwürdig erscheint.

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Jürgen Stak
Jürgen Stak (kafka02) - 29.08.2012 19:51 Uhr

"Der Euro ist irreversibel"

"Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären, und Deutschland erkennt an, daß Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungen wurde, erlitten haben."

Klingt für mich auch recht irreversibel aus Sicht der Profiteure.

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alois schneider
alois schneider (formal) - 29.08.2012 19:45 Uhr

irreversibel - dies ist als Drohung gegen Deutschland zu verstehen.

ich verweise auf einen entsprechenden Artikel im Handelsblatt.
Dort wird konstatiert, das Bestrebungen, den € zu verlassen und mit den soliden Nordländern einen Nord-€ (Guldenmark) zu gründen und sich so der Ausplünderung durch die Südstaaten zu entziehen, von Frankreich, Italien und Spanien auf keinen Fall hingenommen werden und zu schwersten Konflikten führen würden.
Man will die fette goldene Gans, die man endlich am Hals gepackt hat, nicht mehr loslassen.
Sobald der ESM durch ist, ist dies erreicht. Er ist ausdrücklich unkündbar.

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Weitermachen mit Schuldenunion

So wollen es die Schuldenländer haben, Erweiterte Besprechungen mit erweiterter Haftung der Soliden und weitere Schulden, die durch die anderen bezahlt bzw. finanziert werden. dann muss man sich halt noch öfter treffen. Was hier mit Merkels Hilfe wirklich geplant wird, ist ein autokratisches zentralistisches Europa unter der nicht legitimierten Führung des rates- die Kommission ist der Butzemann und dss Parlament die Claqueure

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Heinrich Schönemann

latentes scheitern französischer großmachtpolitik

hollande repräsentiert mit seinen aussagen grundkonstanten französischer außenpolitik, die zwischen europäischem dominanzstreben, weltpolitischer geltung und eindämmung deutscher machtstellung seit jahrhunderten spektakulär praktiziert, aber letztlich doch immer wieder gescheitert ist. das scheitern ist auch jetzt absehbar, weil sich ausgeprägte nationale interessen nun mal nicht mit gegenwärtigen tendenzen europäischer integration vereinbaren lassen. zudem zeichnet sich vor dem hintergrund der gegenwärtigen finanzkrise und zunehmender institutionalisierung der eu ein dualismus zwischen der "grande nation" und deutschland auf europäischer ebene ab, der den europäischen integrationsprozeß mehr hemmen, als befördern dürfte. fazit: auch im 21. jahrhundert wird es ein von frankreich dominiertes europa kaum geben, zumal nationale interessen durch bürokratisierung und zentralisierung der eu zukünftig eher folkloristischen charakter annehmen dürften

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.08.2012 21:07 Uhr
alois schneider
alois schneider (formal) - 29.08.2012 21:07 Uhr

diesmal hat er Erfolg

da die Südstaaten in der EZB das Sagen haben und übers Geld bestimmen, bestimmen sie auch übers deutsche Geld, d.h. über Deutschland. Unter Frankreichs Führung.

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 29.08.2012 10:04 Uhr

@Ellen Wild - "Frankreich .......... gut versteckte Schulden."

In der Tat, dies sehe ich auch so. Frankreich ist schon längst nicht mehr wettbewerbsfähig, mit der Folge, dass hier große Defizite auflaufen und finanziert werden müssen. Die Banken haben sehr große Probleme (Staatsanleihen, Immobilien), halten diese aber noch unter der Decke (bis zum Einsatz des ESM?). Nicht umsonst hat Siemens 500 Mio € aus Frankreich abgezogen und bei der EZB geparkt (als Info für alle die noch glauben sollten, französische Banken wären solvent). Meiner Ansicht nach ist Frankreich genauso pleite, wie die anderen PIIGS - jeder kann sich nun ausrechnen, was dies für die deutsche Haftungsquote bei EZB, EFSF, ESM, etc. bedeutet. Jeder? Nein, mathematische Legastheniker mit juristischer Grundausbildung im Finanzministerium können dies offenbar nicht.

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.08.2012 19:54 Uhr
Rolf Joachim Siegen

'Banalitaeten'??

Was ich glaube, ist unerheblich.

Ruediger Noll, Sie stellen erhebliche Behauptungen auf, um im Leser gewisse Vorstellungen hervorzurufen. Jetzt weichen Sie der Bitte um einen Beleg dafuer auf. Ihr Versuch ist damit als unredlich entlarvt. Sie versuchen, den Leser zu manipulieren. Das nur fuer's Protokoll.

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 29.08.2012 18:10 Uhr

Hr. Siegen - Warum soll ich solche Banalitäten belegen? Wenn Sie das nicht glauben möchten ..

... dann lassen Sie es einfach.

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Rolf Joachim Siegen

Koennen Sie diese Darstellung belegen?

Fraglich ist die Lizenz der EZB, da es sich nicht um eine Geschaeftsbank handelt. Warum 'parkt' Siemens Mittel gerade bei der EZB? Ihre Darstellung entbehrt immer noch der Schlusessigkeit.

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 29.08.2012 12:36 Uhr

Hr. Siegen - Doch das geht.

Etwa Mitte September 2011 hat man bei Siemens bereits erkannt, dass man bei den französischen Banken vorsichtig sein muss. Bei der EZB können Konten geführt werden, wenn man eine Bank ist. Siemens hat eine Banklizenz, das Unternehmen kann somit dort nicht nur Geld anlegen sondern erforderlichenfalls auch Liquidität aufnehmen.

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Rolf Joachim Siegen

Ruediger Noll, seit wann koennen bei der EZB

Betraege 'geparkt' werden? Die EZB ist schliesslich keine gewoehnliche Bank, sondern lediglich Aufsichtsorgan.

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Rolf Joachim Siegen

Der abfaellige Ton gewisser einschlaegig bekannter Mitforisten

gegenuber unserem Nachbarland Frankreich spricht Baende und ist beschaemend.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.08.2012 21:13 Uhr
Closed via SSO

Ich fürchte, in Frankreich finden Sie mehr Nationalismus , als in Deutschland.



Ich verweise auf obenstehenden Artikel und die Äußerungen des M.Hollande.

Immerhin President de la Republique .

Gegenfrage- Glauben SIE, die GescheiTheit gepachtet zu haben ?

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Ellen Schreiber

"Ihr Nationalisten"

Hallo Herr Siegen, gehen Sie doch mal in Ihrem Gastgeberland USA herum und betiteln z.B. die Republikaner in einem derart abfälligen Ton, wie Sie es hier mit den um unser Land besorgten Foristen tun. Trauen Sie sich wahrscheinlich nicht, gell?! Und wie ich schon einmal schrieb, Ihre Absichten und Interessen und die der in Deutschland lebenden Bürger sind ganz bestimmt nicht annähernd deckungsgleich.

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Rolf Joachim Siegen

Otto Moser, die Franzosen sollten respektvoll behandelt werden

als Deutschlands Freunde und Partner. Glaubt Ihr Nationalisten, die Gescheidheit gepachtet zu haben?

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Politische Korrespondentin mit Sitz in Paris.

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