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Dienstag, 18. Juni 2013
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Flugzeug von Syrien abgeschossen Gül: „Notwendige“ Schritte gegen Syrien

 ·  Nach dem Abschuss eines türkischen Kampfjets droht eine Ausweitung des Syrien-Konflikts. Nach türkischen Angaben hat der Pilot zuvor kurzzeitig den syrischen Luftraum verletzt - ohne „böse Absicht“. Staatspräsident Gül kündigte „notwendige“ Schritte gegen Syrien an.

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Wilhelm Knigge
Wilhelm Knigge (pcleopa) - 25.06.2012 11:45 Uhr

Ganz einfach....

So wie es jeder Rechtsstaat machen würde: Abfangjägerbegleitung, Warnung mit anschließender Begleitung bis der Luftraum verlassen ist. Erst wenn alle Warnungen in den Wind geschlagen werden erfolgt ggfs. der Abschuss. Hier wird aus persönlichem Hass eine subjektive Meinung vertreten, die schon langsam lächerlich wird. Alles aus puren Hass auf die USA und die westliche Allianz. Die Herrschaften sollten langsam merken, dass ihre Zeit vor 23 Jahren abgelaufen ist. Scheinbar tummeln sich bei bestimmten Themen alte SED-Kader...

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Mehmet Mantikli

türkei wartet ab und versucht sicher zustellen das die nato...

...ihr zur seite steht ! wenn es möglichen millitärischen eingreifen seitens der türkei folgen sollte, nur dann wenn die nato es ausdrüklich der türkei die unterstützung zusagt, das ganze natürlich so offiziel bei einem nato-treffen das die weltmedien davon auch berichten, dann wird die türkei aktiv ! alleine wäre es der wahnsinn und in der türkei würde es bald nicht viel anders zugehen, wie die situation in syrien selbst ist !!! nach kurdischen (medien) angaben sind in der letzten woche insgesamt über 150 türkische soldaten gefallen und 4 hubschrauber abgeschossen. schon jetzt überall im osten der türkei fallen türkische sicherheitskräfte dem kurdischen aufstand zum opfer, entführungen von politikern, sabotage-akte sind an der tagesordnung ! natürlich ist das eine von seitens der türkei bewusste provakation, um ein nato-bündnissfall hervorzurufen, wobei die amis-uk-france sich nicht unbedingt quwer stellen wollen, nur iran-russland-china bereiten starke kopfschmerzen !

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Kurt Tergast
Kurt Tergast (Kurgast) - 24.06.2012 01:41 Uhr

Aufklärungsflug

Man sollte dabei auch daran denken, daß besagte F-4 ein 50 Jahre altes Flugzeug ist. Trotz Updates auf moderne Technik dürfte es kein Hexenwerk sein, einen solchen Jet abzuschiessen, erst recht, wenn er "schnell und tief" hereinkommt.
Ein Versehen war das ganz bestimmt nicht...

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Henriette Kaschulke

Wie im "Kalten Krieg": männliches Gespiel

Es ist genau so langweilig wie im "Kalten Krieg", ein paar militante Politiker spielen sich auf, um Eindruck bei ein paar Halbstarken zu machen. Die Öffentlichkeit sollte klar feststellen, dass die türkischen Piloten ein Sicherheitsrisiko darstellten. Das ist ja dann von den syrischen Halbstarken beseitigt worden. Früher nannte man Aufklärungsflüge auch Spionageflüge. Das war wohl auch die Absicht des türkischen Nato-Jets. Westerwelle kann ja mal im Nato-HQ nachfragen, dort weiß man mehr.

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Shqipdon Kastrati

So schiebt man einem anderen die Schuld vorbildlicherweise zu!

Eine solche dreiste Aussage wie von Herrn Gül hab ich noch niemals gehört! Ein KAMPF-Jet wird nicht "ohne böse Absicht" mal kurz in ein anderes Land fliegen. Das ist einfach unglaublich dreist. Das Herr Gül jetzt noch notwendige Schritte gegen Syrien unternehmen will ist die Höhe.

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Karola Schramm
Karola Schramm (Alorak) - 23.06.2012 21:26 Uhr

Dem Westen kann doch nicht an einem extremen Islam in Syrien gelegen sein

Die Türkei will in die EU, da muss sie sich gut mit dem Westen stellen.
Die Türkei hatte VOR den Unruhen gute Kontakte zu Syrien und Assad.
Nun hat sie sich auf die Seite der militanten Opposition gestellt.
In der Türkei werden durch us-amerikanische, franz. und britische Spezialeinheiten Oppositionelle geschult.

Dass, wie im Artikel zu lesen, es mal vorkommen kann, dass ein so schnelles Flugzeug mal die Grenze überfliegt, sollte kein Anlass sein, jetzt zum Halali auf Syrien zu blasen.

Es geht nicht darum, dass der Westen in Syrien siegt, sondern das in Syrien wieder normale Verhältnisse einkehren mit einem "weichen Islam", wie Assad ihn vorlebte und nicht mit einem extremen Islam, wie ihn die militante Opposition will.

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Armin Quentmeier

Ausgerechnet die Türkei spielt sich als Hüter der Menschenrechte auf?!

Seit Jahrzehnten führt die türkische Regierung einen blutigen Bürgerkrieg gegen die kurdische Bevölkerung in der Osttürkei. Unterdrückung, Willkür und Folter sind an der Tagesordnung. Und ausgerechnet türkische Politiker wie Gül kritisieren wegen der bürgerkriegsartigen Unruhen im Nachbarland Syrien das Assad-Regime? Diese Leute sollen erst mal ihre Hausaufgaben machen, die Unterdrückung der Kurden beenden und den Völkermord an den Armeniern und die Massenmorde an Kurden in den 20er und 30er Jahren anerkennen und aufarbeiten. Bis dahin gilt: „Wer selbst im Glashaus sitzt, soll andere nicht mit Steinen bewerfen!“

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Psolos Rufianidis

Falsch abgebogen.

Passiert halt öfter in dieser Gegend wenn manche Nachbarn zu "groß" für die Türkei geraten sind.Kaum gibt man Gas schon befindet sich man in fremden Territorium obwohl doch alles früher zum Osmanischen Reich gehörte.Ein" Verbrechen gegen die Menschlichkeit "ist das.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.06.2012 01:57 Uhr
Lutz Grellmann
Lutz Grellmann (Lumi1) - 24.06.2012 01:57 Uhr

Ganz genau !!

Genauso kann man das auch sehen; da lernen wir wieder hinzu.

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Konstantin Schneider

Jetzt müssen die Türken aber endlich alle Zurückhaltung ablegen

Saudi-Arabien wird Ankara schon alle Unkosten erstatten, die durch ein robustes Vorgehen gegen Damaskus entstehen könnten. Dass Russland den Türken den Krieg erklärt, ist kaum anzunehmen.

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Closed via SSO

Es gibt Grenzen

Die Syrer sind gut beraten, keine militärische Verletzung ihres Luftraumes zuzulassen. Ansonsten wird demnächst Damaskus bombardiert wie Bagdad oder Tripolis.

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Jutta Richter

Da wird ein Vorwand konstruiert und provoziert

damit die NATO wieder einmal ihre Bomber los schicken kann wie in Libyen und Serbien.

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 23.06.2012 16:50 Uhr

Ein unbekannntes Flugzeug in niederiger Höhe hätte auch der 2. syrische Jet sein können

der das Land verläßt. International üblich ist es nach meiner Kenntnis das Objekt erst aufzuklären und dann zu handeln. Entweder weis im syrischen Militär die linke nicht was die rechte tut, jemand war übereifrig, oder man wußte vorher das es ein Flugzerug der NATO war.
Aufklärung ist sicher nötig. Vielleicht hat Syrien aber auch schlicht kein Interesse das NATO-Aufklärer Bilder des syrischen Vorgehens machen. Ich frage mich darüber hinaus wie oft syrische Maschinen türkischen Luftraum verletzen und wie oft syrische Einheiten auf Flüchtende schießen die im Grenzgebiet zur Türkei unterwegs sind und ob sie es strikt vermeiden versehentlich auf türkiches Gebiet zu schießen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.06.2012 16:44 Uhr
Gerd Weghorn
Gerd Weghorn (weghorn) - 24.06.2012 16:44 Uhr

Was ist Ihr erkenntnisleitendes Interesse, wenn

sie schreiben: "Ich frage mich darüber hinaus wie oft syrische Maschinen türkischen Luftraum verletzen"?

Ich denke, da die Nato an einer "humanitären Militärintervention" (Joschka Fischer) á la Libyen interessiert ist, hätte man uns über einen solchen "Angriff auf einen Nato-Bündnispartner" mit Sicherheit schon ausführlichst und tendenziös "informiert".

Sie dürfen also davon ausgehen, dass bisher kein syrisches Flugzeug türkischen Luftraum verletzt hat - und dass dies auch zukünftig nicht geschehen wird. Und auch Sie sollten davon ausgehen, dass die Kriegstreiber auch im Falle Syrien im Nato-Lager zu suchen sind - und sonst nirgendwo.

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Rainer Augsten
Rainer Augsten (Tagore) - 23.06.2012 16:46 Uhr

Verteidigung der Grenzen

Schön wäre es, wenn die USA und ihre Mitläufer ernsthaft versuchen würden in Syrien Frieden zu erlangen.
Stattdessen muss ich feststellen wie diese Regierungen den Bürgerkrieg in Syrien mit den Waffenlieferungen an die Rebellen-Terroristen anheizen.

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gani adin
gani adin (ganiadin) - 23.06.2012 16:27 Uhr

naiv ? ja ! Nur wer ?

wer war hier naiv, der pilot, das türkische militär die syrische luftabwehr ??? pilot verfliegt sich, die syrier wissen angeblich nicht wer der flieger war... warten wir mal ab, bald wissen wir mehr ! nur ihre wertung der dinge halte ich schon zum aktuellen zeitpunkt für sehr sehr naiv....

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Günter Busse

Wenn Kofi Annan fordert,

angesichts der eskalierenden Gewalt in Syrien abermals erhöhten Druck auf die Konfliktparteien
auszuüben, dann sollte er auch sagen, wen er damit meint.
Der Spiegel schreibt heute, das Saudi-Arabien plant, den Anti-Assad-Kämpfern der Freien Syrischen Armee Löhne zu zahlen.
Also Söldner, die Syrien kämpfen, zu unterhalten - und nicht nur Waffen zu liefern.
Damit ist m.E. SaudiArabien Kriegspartei in Syrien.
Wird es da nicht Zeit, Druck auf SaudiArabien auszuüben, wenn man den Bürgerkrieg eindämmen will?
DAS wäre doch etwas für den deutschen Aussenminister. Und das Panzergeschäft erscheint
da auch in einem anderem Licht.

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Gabi Heintz

Vielen Dank, Konrad Frey (11.24 h) und Frank Rost (11.29 h)

Genau so sehe ich das auch.

Die Unterstützung des Westens für die vermeintlichen "Freiheitskämpfer" in Syrien wird einen weiteren "gescheiterten Staat" schaffen.

Haben wir mit Somalia, Afghanistan, Irak und Libyen noch nicht genug davon? (Und was aus Ägypten wird, ist auch noch höchst fraglich, zumal man ausgerechnet im Militär den "bösen Mann" sehen will ... Dabei sind das - genau wie in der Türkei, solange sie noch nicht im Gefängnis steckten - diejenigen, die das Abdriften des Landes in den Islamismus verhindern.)

Natürlich sind Dikaturen schlecht. Aber Theokratien scheinen noch um Klassen schlechter zu sein. Und Demokratie läßt sich nicht "verordnen".

Ohne Meinungsfreiheit und Menschenrechte (im Islam sind nach der Kairoer Konferenz nur diejenigen gültig, die mit der Scharia vereinbar sind) ist Demokratie nicht möglich.

Der Islam braucht eine Reformation, sonst sind politische Reformen (wie die Atatürks) letztlich immer zum Scheitern verurteilt.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.06.2012 21:56 Uhr
Gabi Heintz

Judentum und Christentum haben sich im Laufe der Jahrtausende selbst reformiert

- oder gibt es irgendwo noch Ketzerverbrennungen oder jüdische Gemeinschaften, die ihre jugendlichen Kinder, wenn sie ungehorsam sind oder vom Glauben abfallen, steinigen? - Ich wüßte nicht, wo.

Mohammed hat aber genau diese aller-ältesten Gesetze wie das Steinigen aus Levitikus "wiederbelebt", die offenbar schon zu Jesu Zeiten nicht mehr en vogue waren (sonst hätte man Jesus nicht mit der Frage, wie die Ehebrecherin zu richten sei, "eine Falle stellen" können).

Ich stimme Ihnen zu, daß das Verhalten der Aleviten friedlicher ist als das der Sunniten und Schiiten. Solange aber auch sie am Koran als wortwörtlich von Allah diktiert und an Mohammed als dem verbindlichen Vorbild festhalten, das niemals kritisiert werden darf, können auch sie Leuten, die in Allahs Namen und nach Mohammeds Beispiel morden und steinigen, nichts entgegensetzen.

Die von Aleviten stets zitierten friedlichen Suren sind alle abrogiert, also null und nichtig. Die Abrogation ist das Hauptproblem des Islams.

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Karola Schramm
Karola Schramm (Alorak) - 24.06.2012 19:55 Uhr

Verallgemeinerungen helfen nicht weiter

Hallo, Frau Heintz. Mir geht es darum, Verallgemeinerungen wie "Der Islam" zu vermeiden. Eben weil es im Islam viele Untergruppen gibt, sollten sich die extremen Gruppen verändern, doch nicht die, die sowieso friedlich sind wie die Aleviten.

Was die Suren angeht, die Sie beschreiben, sind sie ähnlich zu deuten wie viele Gesetze aus dem alten Testament, unzeitgemäß und nicht haltbar. Und doch gibt es überall auch jüdische und christliche Extreme, die sich darum nicht kümmern. Deshalb aber eine Reform der gesamten Religion zu fordern, fiel bisher niemanden ein. Nur beim Islam ist der Schrei so groß.

Wir sehen, dass es auch im Islam um die Deutungshoheit geht, wer bestimmt, wer dazu gehört und wer nicht.
Auch sie werden sich einigen und toleranter anderen gegenüber werden, wenn der Westen es fertig bringt, sich aus diesen Kriegen, die auch religiös geprägt sind, heraushält.

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Gabi Heintz

Doch, Frau Schramm, "der" Islam "geht" - das ist sogar unabdingbar für eine ehrliche Diskussion

Als "den Islam" kann man - von außen - nur das bezeichnen, was über 90% der Muslime als "den Islam" empfinden.

Die Aleviten sind die tolerantesten und friedlichsten Muslime - nur leider werden sie von über 90% der Muslime gar nicht als solche anerkannt. Weil sie so tolerant und friedlich sind und weil das - wie schon Averroes/Ibn Rushd vorgeworfen wurde - nicht aus Koran und Sunna abzuleiten ist und deshalb als "unislamisch", sprich: häretisch oder gar apostatisch verworfen wird.

Deshalb ist ja eine Reform, die zu Gewalt aufrufende und Frauen diskriminierende Suren als zeitbedingt für ungültig erklärt, so dringend.

Hamad abdel Samad hat in einem SPIEGEL Interview (am 13.9.2010) die Frage "Welchen Islam meinen Sie denn...?" als "scheinheilig", als "Taschenspielertrick" bezeichnet, mit dem "Kritik abgewürgt" werden soll.

Der (!) Islam braucht eine Reform - die z.B. auch den Aleviten gestattet, als Muslime anerkannt zu sein. Zur Zeit verhindern das Koran und Sunna.

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Karola Schramm
Karola Schramm (Alorak) - 23.06.2012 21:57 Uhr

Doppeldeutiges Spiel wird hier gespielt

Der Islam geht nicht. Er ist genauso unterschiedlich wie "Das Christentum."

Warum regen sich alle über die Religion des Islam auf ohne auch nur zu sehen, wie allumfassend und weltweit die kath. Kirche agiert, mit Sitz im Vatikan, der ebenfalls ein absolutistischer Kirchenstaat ist, wie jeder islamische Staat, in dem die Religion mehr Geltung hat, als der Staat.

Assad lebt einen normalen, gemäßigten islamischen Glauben.

Die Rebellen, vom Westen unterstützt, wollen den extremen Islam in Syrien wieder einführen.
Darum geht. Insofern braucht es auch keine Reformen, sondern der Westen und auch die extremen islamischen Staaten, wie Saudi-Arabien, sollen sich heraushalten. Assad will den 6 Punkte Plan von Annan umsetzen und die Rebellen verweigern ihn und rufen nach westl. Militärintervention und der Westen nach mehr Druck auf Assad. Warum soll er zurücktreten, weil der Westen es will ?

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Eduard Engelhardt

Unter dem Radar

Tiefflug (unter dem Radar) und hohe Geschwindigkeit (schnell verschwinden) deuten darauf hin, dass es sich um einen Aufklärungsflug, bzw. Test gehandelt hat. Der mit voller Absicht unternommen wurde.

Ein Pilot der sich verirrt hat, macht sowas nicht und kommuniziert auch frühzeitig an alle, dass er in Schwierigkeiten steckt. Bewußtlosigkeit kann auch ausgeschlossen werden, da solche Manöver eine bewußte Steuerung erfordern.

Es ist also festzuhalten, dass man den Syrern einen neuen Bären aufbinden will. Dass Diese dabei in ihrem guten Recht waren, wird wie immer unter den "fliegenden" Teppich gekehrt und als aggressiver Akt gegen einen friedliebenden Nachbar ausgelegt.

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Walter Gerhartz

Man muss den Russen und Chinesen recht geben.

Jemand hat den Überblick behalten, und es waren nicht wir

Man muss den Russen und Chinesen recht geben.

Leider haben sie den Westen nicht vor dem Irak und Libyen gestoppt. Es ist alles nur schlechter geworden dort.

Traurig anzusehen wie Russland und China eine Politik betreiben wie sie der Westen einst als Ultimo Ratio pries. Einst. Seit dem kalten Krieg ist alles aus dem Ruder gelaufen.

Seither wird aufgerüstet auf Teufel komm raus und aberwitziges Droh- Szenarien in allen Teilen der Welt aufgebaut.

Von Adenauer bis Merkel immer nur Schwüre sie würden für den Frieden arbeiten. Kein Wort davon war jemals wahr.

Nun müssen es die Russen und Chinesen richten.

Es wird immer deutlicher, dass die USA und die NATO schon immer die ACHSE DES BOESEN waren und sind !!!!!

Russland ist ein friedliches Land

Im Gegensatz zu den immer kriegerischen USA ..bereits 40 Kriege nach 1945 mit verursachten 20 Mio. Toten... hat sich Russland noch nie zu solchen Verbrechen hergegeben.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.06.2012 00:25 Uhr
Bernd Lieferts

Sowjets

Auch wenn die Russen nicht überall so offen mitmischen wie unsere amerikanischen "Freunde" so haben sie doch auch über Jahre in AFG versucht, Fuss zu fassen. Trotz eindeutiger Überlegenheit an Technik und Material sind sie innerhalb weniger Monate abgezogen nachdem die Erkenntnis reifte, dass AFG nicht zu gewinnen ist.

Anstatt aus den Fehlern der Sowjets zu lernen und dem Pulverfass fernzubleiben müssen sich unsere "elitären" Führer trotzdem wieder in ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang stürzen.

Eine verstärkte Ausrichtung auf unsere kontinentalen Nachbarn im Osten wäre mit Blick auf die beschränkten Bodenschätze der BRD nicht verkehrt.

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Ismail Kocaer

Wo Sie Recht haben, haben Sie !!

Es ist erfreulich, einen solchen Kommentar entgegen der breiten Meinung in der westlichen Welt zu lesen ! Tatsächlich glauben wir, zumindest die überwiegende Mehrheit im Westen, USA,Israel bzw. der WESTEN wird bedroht. Gefahr fürden Frieden in der Welt ist entweder Iran,Syrien oder Nordkorea !! Faktisch gesehen, wer hat denn die meisten Kriege in den letzten 100 Jahren geführt ? Moslems ?? Oder Christen ? Wer hat denn die Weltöffentlichkeit vor dem Irak Krieg belogen ?? Wo sind die Saddams Raketen ?
Mit welchem Recht wollen USA+Israel Iran verbieten selbst Atombomben zu besitzen ??

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Stephan Rehfeld

Bar jeder Geschichtskenntnis

"Im Gegensatz zu den immer kriegerischen USA ..bereits 40 Kriege nach 1945 mit verursachten 20 Mio. Toten... hat sich Russland noch nie zu solchen Verbrechen hergegeben."

Ihre Äußerung ist bar jeder Geschichtskenntnis. Die Vermutung was Sie zu dieser Art von Äußerung hinreißt mag jedem selbst überlassen sein.

Die innerstaatlichen Repressionen der russisch dominierten Sowjetunion kostete vielen Millionen Menschen das Leben. Ebenso trat die SU als Akteur im Korea- und Vietnamkrieg auf. Ein Ausscheren von Satellitenstaaten wurde brutal niedergeschlagen.

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Jürgen Orlok

Eine Frage der Zeit

Bei knapp Schallgeschwindigkeit, 1000km/h dauert es 110 Sekunden um die 12 sm zu überwinden.
Zeigen Sie mir eine Luftwaffe, die in der Zeit Abfangjäger zum Ziel schicken kann.

Und Syrien ist in der Situation jederzeit auch militärisch von den "Freunden Syriens" oder Israel angegriffen zu werden. Erinnerung an israelische Angriffe !!
Unterhalb des Militärischen laufen ja nun schon seit geraumer Zeit Angriffe durch die "Freunde Syriens" .

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Henriette Kaschulke

Mann gegen Mann

Ist es ein Aufstand gegen Assad oder der versuch einiger ehrgeiziger Männer, selbst ein Assad zu werden?

Der türkisch Kampfflieger wird sicherlich nur einen Aufklärungsflug unternommen haben, um die syrische Luftabwehr auszuspähen.

Dass sich das Flugzeug wegen hoher Geschwindigkeit verflogen habe, lässt auf einen schlechten Ausbildungsstand der türkischen Besatzung schließen. Es muss daher gefragt werden, was diese selbst im internationalen Luftraum zu suchen hatte, wo sie auch eine Gefahr für den zivilen Luftverkehr darstellt haben könnte.

Eine Sicherheits- und Fähigkeitsprüfung für alle türkische Besatzung ist jetzt zwingend notwendig.

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