http://www.faz.net/-gpf-8lin4

F.A.S. exklusiv : Bundesregierung will militärisches EU-Hauptquartier in Brüssel

  • Aktualisiert am

Für ein eigenes EU-Hauptquartier für militärische Einsätze setzen sich Deutschland und Frankreich ein. Nun legt sich die Bundesregierung auf einen Ort fest.

          Deutschland und Frankreich setzen sich dafür ein, dass die EU ein eigenes Hauptquartier für zivile und militärische Einsätze erhellt. Die Bundesregierung legt sich nun auch hinsichtlich dessen Ortes fest. „Ein permanentes strategisches EU-Hauptquartier sollte in Brüssel aufgebaut werden“, sagte ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          „Da es sich um ein militär-strategisches Hauptquartier handelt, erfordert die Führung einer GSVP-Mission (Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik) die entsprechende Nähe zu den politischen Institutionen“, sagte der Sprecher weiter.

          Die EU-Verteidigungsminister wollen am 26. Und 27. September in Bratislava (Pressburg) über eine Stärkung der Sicherheits- und Verteidigungspolitik beraten. Die Staats- und Regierungschefs wollen dann im Dezember konkrete Beschlüsse treffen.

          Weitere Themen

          Urbane Gärten Video-Seite öffnen

          Gemüse vom Dach : Urbane Gärten

          Tomaten, Salate und viele weitere Gemüsesorten - auf den Dächern von Brüssel grünt und blüht es. Die Betreiber hoffen, dass die städtische Landwirtschaft zu einem nachhaltigeren Nahrungsmittelsystem beiträgt.

          Topmeldungen

          „Made In USA“ : Seht her, so toll ist Amerika

          Cowboy-Stiefel, Kampfjet, Waffenschränke: Trump plant eine Ausstellung heimischer Produkte, um seine Handelspolitik zu untermauern. Währenddessen stapelt sich in amerikanischen Kühlhäusern immer mehr Fleisch.
          Uniform einer Hilfspolizistin in Magdeburg.

          Polizeibefugnisse : Gefährlich und verrufen

          Wegen einer Anfrage der Grünen ist in Sachsen eine Debatte über Polizeibefugnisse entbrannt. Die Attraktivität von Städten werde durch „Panikmache“ zerstört.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.