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„Pussy Riot“ Lagerleben

 ·  Der Alltag in russischen Frauengefängnissen ist hart, auch für die Mitglieder von Pussy Riot: Geduscht wird einmal pro Woche, manche Häftlinge sind Denunzianten.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (26)
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Ludgar Mankowski

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Man kann nur hoffen, dass das US-Außenministerium zumindest aus Eigenscham heraus ein Paar Care-Pakete mit Bananen und Nylon-Strumpfhosen in diese ganz furchtbaren Lagereinreichtungen schickt. Keine Sorge Mädels...ihr haltet schon durch. Draussen warten ja bereits Markenanwälte und weitere Imageberater mit ganz feuchten Augen auf euch!

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Gerhard Katz

Harte Lebensbedingungen?

Vor fünfzig Jahren wurde auch in D ein mal pro Woche gebadet. Wenn überhaupt...

Und niemand ist daran gestorben.

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Stefan Kugl
Stefan Kugl (Kugll) - 03.02.2013 13:36 Uhr

Kein schlimmer Unrecht in der Welt

Würde man diesem Blatt Glauben schenken, hätte man den Eindruck nur sog. politische Häftlinge würden unter harten Haftbedingungen leiden. Das ist ja offenkundig nicht der Fall, nur die anderen interessieren halt nicht. Noch absurder war die Berichterstattung zur Ukraine.

Aber natürlich können einem die Frauen sehr wohl leidtun. Wer Russen außerhalb der Intelligenzia-Dissidenten kennt, hat ein laue Ahnung, was jemand im Lager blüht, der im Ruf steht Blasphemie in der Hauptkathedrale betrieben zu haben.

Wenn man sich ansieht, dass der auch etwas verrückte Aaron Starz Selbstmord begangen hat, weil der von der Obama-Administration mit 35 Jahren Haft bedroht wurde, ist die Einseitigkeit kaum zu übersehen

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konrad zuse

eine psych. Klinik wäre zu empfehlen

eine dieser Damen hat sich unter anderem ein Tiefkühl-Huhn in einem Supermarkt in die Vagina ingeführt, während einer anderen Aktion haben die Damen in einer Kirche mit fremden Männern Geschlechtsverkehr gehabt und sich dabei Filmen lassen. Entsprechende Videos sin auf Youtube zugänglich. Ständig mussten die Kleinkinder der Damen dabei zusehen. Es handelt sich hierbei offentsichtlich um psychisch erkrankte Personen, eventuell wäre dies per Gutachten zu Prüfen und als strafmildernd anzusehen, eine Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik wäre als sinnvoll zu erachten.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.02.2013 23:34 Uhr
Ernesto de la Serna

Fakten statt Gerüchte

Sie sollten die Fakten sortieren!

Keine dieser Frauen hat mit dem Война-„How to snatch a Chicken“-Video etwas zu tun, auch Frau Tolokonnikova nicht. Eine Aktion, in deren Rahmen „Geschlechtsverkehr“ mit fremden Männern in einer Kirche stattgefunden hätte, gab es nicht. Vielmehr simulierten fünf Paare 2008 Sex im Timiryazev Naturkundemuseum Moskau.

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Klaus Letis

Folter von des Kremelscheff Gnaden

Die Damen haben sich einer Ordnungswidrigkeit schuldig gemacht. Eine Geldstrafe wäre angemessen gewesen. Diese Art von Folter zusammen mit Schwerverbrechern ist einem Rechtsstaat unwürdig. Man kann davon ausgehen, dass es mindestens vorrauseilender Gehorsam gewesen war, das die Richter dieses Urteil gefällt haben.

Der verantwotliche Herr Putin und seine halb so alte Mätresse von Beruf "Turnerin" dürften es an Intimhygiene nicht fehlen. Die dem Hörensagen nach biegsame Dame soll wohl ein Kind von dem Ehebrecher bekommen.

Das erinnert spontan an Stalins Henker, dem KGB-Mann Berija, der den Verführungen der jungen russischen Kunst-Turnerinnerinnen auch nicht wiederstehen konnte.

Schon interessant, was man von unserem Gas-Liefranten so zu hören bekommt.

Mit dem Ergas hat Schröder jetzt einen lukrativen Posten bei Gasprom und die Bürger die geniale und unglaublich effiziente Energiewende.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.02.2013 07:59 Uhr
Klaus Letis

Scheinheiligkeit

Die Protest-Damen hat man wegen des Missachtung des christlich-orthodoxen Altarraumes verurteilt.

Im Gegensatz zum Beispiel zu Herrn Seehofer, der wieder zur Vernunft gekommen ist, scheint sich Herr Putin nicht für die unbequemeren Regeln der seiner Religion zu interessieren. Dort gehört jedenfalls Unzucht zu einem schweren Verstoß der Noachische Gebote.

Man kann nicht wie bei der derzeitigen atheistischen und über-liberalisierten Egal-Gesellschaft Glücksoptimierung setzen und gleichzeitig sich als ein Verteidiger des Christlichen Glauben darstellen. Das passt irgendwie nicht zusammen.

Dennoch gibt es Politiker, die sich anders benehmen.

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Kalle Käfer
Kalle Käfer (kkaefer) - 03.02.2013 13:37 Uhr

Moralin

Moralin und Andeutungen sind an dieser Stelle wohl nicht angebracht. Fast jeder Mächtige, ja sogar die in Bayern, hat oder hatte aussereheliche Beziehungen. Viele Normalsterbliche allerdings auch. Das ist aber ganz alleine deren Sache, auch wenn die betreffenden Herren gerne mal für sich selbst andere Moralvorstellungen als fürs gemeine Volk haben. Laissez-faire sollte da für alle gelten. Was das Sexualleben von Herrn Putin mit den menschenverachtenden Zuständen in russischen Gefängnissen und Straflagern zu tun haben soll, geht aus Ihrem Post leider nicht hervor.

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Simon Eichendorff

Professionell

Vom Westen bezahlte Provokateure, als PR Kampagne gegen RU. Sehr professionell gemacht, sicher eine der teuren PR-Agenturen (vgl. Kuwait, Brutkastenaffäre). Das wird durchgezogen, alle ein zwei Wochen ein Bericht in den großen Medien. Darf's noch etwas Manipulation sein?

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Hubert Schoels
Hubert Schoels (Schoels) - 03.02.2013 12:03 Uhr

Pussy Riot

Frau Kerstin Holm hat sicher in den vielen Jahren ihres Arbeitens in Rußland kompetente Eindrücke bekommen. Inzwischen stelle ich, der auch ca. 20 Jahre in Rußland gearbeitet hat, fest, daß sie mehr und mehr negative Eindrücke verbreitet. Mit ihrem Eintreten für die Pussy Riots lag sie völlig daneben. Ein Kollege hat das dann später in der FAZ richtig gestellt. Nun trauert sie wieder den Pussy Riots im Gefängnis nach.
Frau Holm gebe ich zu Bedenken, wenn so etwas wie in der Erlöser Kathedrale in einer Synagoge in Deutschland passiert wäre. Dann hätten wir eine Staatskrise und die Kanzlerin müßte eilends nach Jerusalem reisen. Dann wäre es aus mit „künstlerischer Freiheit“ mit der Gotteslästerung oder ähnliche Veranstaltungen in Deutschland gern gesehen werden.
So wie Kerstin Holm über die stattgefundene Gotteslästerung hinweggegangen ist und wohl noch geht, kann man dies allenfalls wohlwollend „verzerrte Darstellung der Wirklichkeit“ nennen, aber keine seriöse Berichterstattung.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.02.2013 22:04 Uhr
Micha Balser

O Gott oh Gott kann man da nur lästern.

Wenn man solchen pussy-menschen-verachtenden Unsinn des Russland-
System-Verstehers liest.

Da ist die Steinigung wegen Gotteslästerung nicht mehr fern.

Und Sie werfen bestimmt aus der Masse den 1. Stein !

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Bernd Eberlein

In westl. Laendern lebt eine ganze Industrie von den Missetaten anderer !

Russische Gefaengnisse bilden eindeutig Orte der Abschreckung. Deutsche Gefaengnisse dagegen sind Sanatorien und “produzieren zwangslaeufig” viele Wiederholungstaeter, weil ganz einfach der Faktor ABSCHRECKUNG fehlt. Bei jugendl. Straftaetern liegen die Wiederholungsquoten bei bis zu 80%, bei aelteren bis zu 50%. Die Negativ-Ergebnisse sind nicht verwunderlich, sind vermutlich sogar gewollt, lebt doch eine ganze “juristische Industrie samt Zulieferern” davon. Juristen u Gutmenschen, die argumentieren, dass harte Strafen nicht die Loesung bringen, liegen ABSOLUT falsch. In Laendern, wo Tatern drakonische Strafen drohen, koennen beispielsweise selbst Frauen nachts durch die Staedte und Doerfer spazieren gehen. Ist das auch in Berlin, Hamburg, Frankf. usw. oh. weiteres moeglich ? Wenn nicht, warum nicht ?

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.02.2013 20:19 Uhr
Holger Dorn
Holger Dorn (Holle_D) - 03.02.2013 20:19 Uhr

Kann ich nicht bestätigen

In russischen Städten empfiehlt es sich nicht, nach Mitternacht zu Fuß durch Parks zu gehen. Zumindest wenn man erkennbar gut gekleidet ist. Es ist nicht extrem gefährlich, aber doch riskanter als z.B. in Stuttgart oder München.
Nach meinem Eindruck kommen z.B. viele Wehrpflichtige mit einem Schaden wegen der gemachten Erfahrungen aus dem Wehrdienst zurück und brauchen einige Zeit, um wieder "normal" zu werden.
Allgemein ist die Lage in Rußland aber besser geworden als in den 90ern. Kein Wunder, daß die harte Hand des Staates im Großen und ganzen begrüßt wird, denn die Russen haben Jahre der Anarchie und Mafiaherrschaft hinter sich.

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Bernd Eberlein

Herr Kaefer,

Ihre kuehne These orientiert sich westwaerts (US kenne ich nicht), meine ostwaerts (China, Taiwan, Burma, Laos,Malaysia, Singapore etc.) Wenn jemand, wie in Burma, ein Fahrrad klaut und dafuer 3 Jahre in den Steinbruch kommt, wird beim Missetaeter allein schon bei der Planung ein mulmiges Gefuehl ausgeloest und er er ueberlegt sich gut, was er tut. Die Kriminalstatistiken bestaetigen dies auch, ebenso subjektive Sicherheitsgefuehle. In Deutschland dagegen wage ich seit Jahren nicht mehr, mein Gepaeck im Zugabteil zu verlassen, um im Speisewagen einen Kaffee zu trinken. Allein die auf deutschen Bahnhoefen pausenlosen Warnungen per Lautsprecher in Bezug auf Gepaeckdiebstahl sprechen Baende, wie es um die Sicherheit in Deutschland bestellt ist. Von organisierten Raubzuegen in kleinstaedtischen und laendlichen Regionen ganz abgesehen. D ist laengst nicht mehr sicher!

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Kalle Käfer
Kalle Käfer (kkaefer) - 03.02.2013 12:49 Uhr

Wo haben Sie das denn her?

In den USA gibt es vergleichsweise ähnlich viele Todesurteile wie in Iran und Saudi-Arabien. Beim dritten Ladendiebstahl werden sogar Kinder! zu lebenslanger Haft verurteilt. Also Strafmasse, für die die Bezeichnung "drakonisch" noch geschmeichelt ist und die jeder Verhältnismässigkeit spotten. Dann gehen Sie doch mal nachts im Central Park in NY spazieren oder laufen durch ein sogenanntes "Problemviertel" oder den Hafen von San Francisco. Danach werden Sie die Abschreckungswirkung von Strafen garantiert ganz neu bewerten. Falls Sie noch dazu in der Lage sein sollten. Es ist doch schon en uralter Hut, dass Strafen niemanden abschrecken, etwas ungesetzliches zu tun. Ob es nun nur per Gesetz wie im Falle von Pussy Riot oder auch moralisch verwerflich ist, spielt dabei absolut keine Rolle.

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Marcus Bauch
Marcus Bauch (jimbobo) - 03.02.2013 11:47 Uhr

Die Aufregung um Pussy Riot ist verlogen

Die ganze Aufregung in Deutschland über die Verurteilung der Pussy Riot Mitglieder ist verlogen. Stellt euch mal vor, eine Skinhead-Band hätte in einer Synagoge in Deutschland den Gottesdienst gestört und das Judentum verächtlich gemacht. Man hätte sich vor Strafforderungen, Betroffenheitsbekundungen, Lichterketten etc. gar nicht mehr retten können. Nur wenn es um die orthodoxe Kirche in Rußland geht, ist natürlich alles anders.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.02.2013 22:19 Uhr
Marcus Bauch
Marcus Bauch (jimbobo) - 03.02.2013 22:19 Uhr

Leben wir in einem Rechtsstaat?

Eine Ruderin ist vor kurzem aus der deutschen Olympiamannschaft ausgeschlossen worden, weil ihr Freund die falsche Gesinnung hatte. So etwas nennt man Sippenhaft, die man seit 1945 beendet glaubte. Und jetzt will der Kalle Käfer uns weissmachen, dass die Strafen in Deutschland generell milder sind und wir in einem Rechtsstaat leben.

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Cornelia  Holtmann

"... von der Exekutive ernannte Legislative"?

Ich dachte, die Legislative wählt die Regierung?

Sie haben allerdings recht, wenn Sie die Unabhängigkeit der Judikative (speziell die des Bundesverfassungsgerichts) bezweifeln. Ausgesprochen unbefriedigend ist auch die Regelung, dass der Staatsanwalt als Organ der Exekutive der Dienstaufsicht durch die Regierung untersteht.

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Kalle Käfer
Kalle Käfer (kkaefer) - 03.02.2013 12:11 Uhr

DIe Reaktion macht den Unterschied

Auch wenn das passiert wäre, was Sie soeben so eloquent schilderten, wären die Verantwortlichen von ein unabhängiges Gericht gestellt worden, bei dem der/die RichterIn den Vorsitz führt und nicht die von der Legislativen gebriefte Staatsanwaltschaft. Und die Strafen wären beliebe nicht so drakonisch ausgefallen. Vielleicht sollten wir wieder schätzen lernen, was eine unabhängige Justiz in einem Rechtsstaat bedeutet, bevor wir hier in "Jawoll"-Polemik verfallen.

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Kalle Käfer
Kalle Käfer (kkaefer) - 03.02.2013 11:25 Uhr

Pussykommentar

Na endlich sagt mal einer, der es wissen muss, was Sache ist. Ich kann Sie mir richtig vorstellen, wahrscheinlich im schwarzen Intellektuellenrolli, wie Sie mit Klemmbrett und Liste die offiziellen Angaben der Gefängnisverwaltungen miteinander vergleichen. Du meine Güte, was für eine Weltfremdheit. Was glauben Sie denn, wen es interessiert, ob in den gulag-ähnlichen Straflagern der russischen Gegenwart Gefangene misshandelt oder getötet werden. Natürlich, wenn sie nicht prominent sind. Vergleichen Sie das mal mir einem deutschen Knast. Sie möchte ich mal sehen, wenn Sie permanent frieren und schlimmer als ein Stück Vieh behandelt werden. Wer solche Sprüche klopft, der sollte sich erst mal ansehen, was tatsächlich abgeht im russischen Knast. Und dann den Vergleich DE und GUS noch einmal neu ziehen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.02.2013 15:01 Uhr
Bernd Eberlein

Herr Kaefer,

Ich weiss, Ihre idealisierte westl. Weltanschauung meint es gut, aber gerade durch extreme Liberalisierung wachsen die Probleme gen Himmel. Fakt ist, dass in Laendern mit “hoher Konzentration” von Multi-Kulti die Kriminalstatistiken kometenhaft ansteigen. Dies ist bes. in westl. Laendern der Fall, wo die Probleme kuenstl. "produziert" werden. Oestl. Laender kennen das Phaemomen im geringeren Umfang, haben es aber besser im Griff. Dabei spielen drakon. Strafen und hartes Durchgreifen eine entsch. Rolle. Die Psychologie der (meisten) Verurteilten wird in den Grundfesten erschuettert. Im Gegensatz zu Ihnen (vermute ich mal), kenne ich aus eigener Anschauung zahlr. oestl. Gefaengisse u selbst verbotene Arbeitslager.Ich habe Kontakt zu zahlr. ehem. polit. u auch krim.Haeftlingen u weiss ziemlich genau,was Sache ist u wie sich harte, z.T. brutal harte Leidenszeiten auf die Betroffenen auswirken ("Mandela-Effekt"). Mit "durchwuerzten Westlern" ist das schwierig zu diskutieren.

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nikolaus hesse

Mein Pussykommentar v. vor 3 Moanten//"Dass er für 9,95 Euro die Taschenbuchausgabe von Alex-



ander Solschenizyns „Archipel Gulag“ gekauft habe, um sich kundig zu machen, was den drei... im Straflager bevorsteht..."
Die von Solchenizyn mit "Archipel Gulag" beschriebenen stalinschen Lager haben mit den
russischen Lagern von heute soviel gemein wie die JVA Hannover mit Buchenwald.
In "Krebsstation" reflektiert Solchenizyn nocheinmal seine Lagererfahrungen, die Lager
waren zu diesem Zeitpunkt schon Vergangenheit.
Insofern ist dieser Vergleich ein bisschen abwegig bis tendenzioes.
Der Sowjetdissident E. Kusnezow, der unter Brechniew einsass, 70er Jahre, behauptet in
"Lagertagebuch", dass es ueberhaupt nur noch "3"! Lager gaebe!( eben 70er Jahre).
Uebrigens duerfen die Pussis fuer Euro 300,- mtl. einkaufen, zum Vergleich:
JVA Hannover Euro 25,-.-.mtl. mit Privatgeld, Haftanstalt Florenz Sollicciano Euro 500,. mtl.--
Jetzt ploetzlich die Pussychristinnen, die ueber protestantische Bibelexegese raisonieren.
Sicher stehn "Pastor" Gauck+ "Bischoefin" Kaessmann schon bereit! haha

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Andreas Debus
Andreas Debus (Nyarlat) - 02.02.2013 23:41 Uhr

Wann ziehen wir die Konsequenzen?

Wann fordern wir statt russischem Gas Menschenrechte für russische Gefangene?
Warum schützen wir in Afghanistan angeblich die Menschenrechte von Frauen wenn sie uns in Wirklichkeit doch scheißegal sind? Der "Westen" ist keinen Deut besser als alle anderen Nationen auf diesem Planeten (Ein bisschen besser schon im Inland; Unsere Sklaven sind heute im Ausland). Es geht nur um Geld und Ressourcen und die Bereicherung der Eliten. Allen voran die Bankster, Militärs, Juristen, Waffenhersteller und ganz am Ende bestechliche oder entsandte Politiker. Es ist wie zu George Grosz Zeiten. Ich empfehle das Bild: Stützen der Gesellschaft. Trifft im Kern auch heute noch zu.

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marlis büsching

Heldinnen

sind sie, die drei...., die es gewagt haben, Putin die Stirn zu bieten. Immer mehr Frauen und Mädchen erheben ihre Stimme gegen Unterdrückung, Bevormundung, gegen Unfreiheit und Gewalt. Ein sehr guter und gut geschriebener Artikel, in dem ich zum ersten Mal lese, dass sie Mut und Vorbild in der Bibel suchen... und Jesus selbst zum Vorbild haben. Das dürfte orthodox gläubige Menschen doch überraschen, bekämen sie es zu lesen...Jesus hatte mit der Tempelreinignung ebenfalls seine damals "fromme" Umgebung geschockt....auch wenn seine Intention eine etwas andere war...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.02.2013 20:34 Uhr
Holger Dorn
Holger Dorn (Holle_D) - 03.02.2013 20:34 Uhr

"Heldinnen"...

Wäre ich an Stelle des russischen Richters gewesen, sähe mein Urteil über diese drei "heldenhaften Aktivistinnen" genauso aus, wie tatsächlich geschehen: Ab ins Straflager!
Es dürfte nicht schwer sein, unter den zu Lagerhaft Verurteilten bessere Leute zu finden als ausgerechnet diese drei Tussis. Wahrscheinlich sogar Unschuldige.
Putin hat in Rußland viel zum Guten gewendet - das sage ich als jemand, der die unter Jelzin herrschende Anarchie während eines Auslandssemesters erlebt hat. Was er und seine Gefolgsgenossen allerdings in den letzten Jahren treiben, ist allerdings schlecht. Er ist der falsche Mann, um Rußland auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten und demokratische strukturen zu schaffen.

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Ralf Richter

Bitte um beleg

Die Aussage "weil Frauen eher bereit sind, sich unterzuordnen" ist nicht durch ein Zitat belegt. Im Zuge der aktuellen, auch in der FAZ behandelten, Sexismus Diskussion wäre es erhellend diese Aussage durch Fakten zu bekräftigen.

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02.02.2013, 16:41 Uhr

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