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Ukraine : Die Jakobiner der Revolution

Vom Flugfeld zum Schlachtfeld: Angehörige des „Ukrainischen Freiwilligenkorps“ gehen nahe dem Flughafen von Donezk in Stellung Bild: Alexander Tetschinski

In einem Dorf in der Ostukraine kämpft ein Freiwilligenkorps, das offiziell gar nicht existiert, mit Waffen, die es eigentlich nicht besitzen sollte. Es sind Angehörige des „Rechten Sektors“. Ein Frontbericht.

          Hier also, hinter der Maschinenstation, wo das Rollfeld sich öffnet: die Männer vom „Rechten Sektor“, die „Nazis“, von denen das russische Fernsehen spricht, die „Antisemiten“, welche die Ukraine nach der Revolution vom vorigen Winter in eine faschistische Hölle verwandelt haben sollen.

          Konrad Schuller

          Politischer Korrespondent für Polen und die Ukraine.

          Die Zeit ist Ende November, der Ort heißt Piski, ein Dörfchen gleich westlich vom Donezker Flughafen, wo der Kampf ums Donbass so heftig tobt wie nirgendwo sonst. – Oder besser: Dies war einmal Piski, denn kein Haus ist mehr ganz, und die paar Bewohner, die noch nicht geflohen sind, weil die kranke Mutter nicht von hier fortkann oder weil es sonst keinen Platz für sie gibt auf der Welt, leben ohne Strom und Heizung von dem Dosenfleisch, das die Soldaten ihnen geben.

          Vorne, im zerbombten Maschinenlager der Kolchose, versuchen die Männer gerade, die Kanone in Stellung zu bringen. Geradeaus liegt das Rollfeld, hinter den Ruinen des Terminals dann die Stellungen der „Separas“, wie man die separatistischen Feinde hier nennt.

          Alle hier haben Kampfnamen

          Diese Kanone sollte es zwar gar nicht geben, und die Kämpfer, die an ihr zerren, um die drei Tonnen Stahl aus dem Graben zu kriegen, noch viel weniger. Das „Ukrainische Freiwilligenkorps“ (DUK), der militärische Arm des „Rechten Sektors“, existiert offiziell nicht. Diese Männer und Frauen unterstehen keinem Ministerium, und eigentlich sollten sie auch keine Waffen haben.

          Soldaten des Freiwilligenkorps vor einem Maxim-Maschinengewehr aus der Zarenzeit Bilderstrecke
          Ukrainisches Freiwilligenkorps : Munition ist genug da

          Trotzdem haben sie sich irgendwo diese „Rapira“ besorgt, eine sowjetische Panzerabwehrkanone samt Granaten. Keiner weiß, wie man dies Ungetüm bedient, und jetzt stehen sie da und versuchen es einfach: Hände auf die Ohren – und Feuer! Jeder Schuss ein Donnerschlag, die Einschläge weiß der Teufel wo. Weil keine Zugmaschine da ist, haben sie die Kameraden von der regulären Armee gebeten, ihnen einen Panzer zu leihen. Mit einer Stahltrosse ums Rohr zerrt der die Kanone zurecht, wenn die Schüsse zu weit abdriften.

          Weiter hinten der Stützpunkt. Der Zug des Kommandanten „Sitsch“ (alle haben hier Kampfnamen, und „Sitsch“ steht für die Kosakenstaaten der ukrainischen Vorzeit) hat sich im Keller eines zerbombten Hauses eingerichtet. Dämmerlicht, Schlafsäcke, Speck und Gurken, Patronen, Granaten, Schuhe und Zwiebelsäcke. DVDs mit Kriegsfilmen und sowjetischen Komödien. Irgendjemand hat aus beschädigten Ziegeln, den Resten des Dorfes, einen Ofen gebaut, der bullert und raucht und die Katzen anzieht.

          Zwischen Hering und Kohlsuppe: Sprengstoff

          Sitsch ist ein Mann um die fünfundfünfzig. Bärtig, herzlich, unerbittlich, unerschöpflich im Männervokabular der Kasernen, wenn er die Jungs zusammenstaucht. Der Vater war Russe aus Astrachan, die Mutter Ukrainerin von der polnischen Grenze. Bis vor kurzem war Sitsch Geschäftsmann im nationalbewussten Westen der Ukraine, jetzt befehligt er diesen Zug von etwa 20 Mann.

          Die Pressestelle des Korps sagt, das DUK habe 450 Mann unter Waffen – wobei „unter Waffen“ vielleicht nicht der richtige Ausdruck ist. Da diese Einheit keinen offiziellen Status hat, weil sie niemandem untersteht und eigentlich nicht mehr ist als eine Bürgerinitiative mit Kalaschnikows, sollte sie eigentlich gar nichts besitzen, was schießt.

          Weil aber in der Ukraine vieles möglich ist, sind die Unterstände trotzdem voll von Patronen und Granaten, und auf dem Esstisch liegt zwischen Hering und Kohlsuppe, unschuldig wie ein Stück Butter, ein gelbes Päckchen TNT. Irgendwo, sagen sie, hätten sie es aufgetrieben, jetzt fehlten nur noch die Zünder.

          Es fehlt den Kämpfern, nach ihrer Meinung, noch viel mehr. Sitsch sagt, seine 20 Männer und Frauen hätten zusammen gerade sieben Kalaschnikows. Dazu kommen ein Mosin-Karabiner aus dem Zweiten Weltkrieg und – der Stolz der Einheit – ein wassergekühltes Maxim-Maschinengewehr einer Modellreihe, die in der russischen Armee sogar schon zur Zarenzeit gängig war.

          Munition ist genug da

          Slawko, der Mann am Drücker, sagt, sie hätten es „aus dem Museum“. Dann drückt er kurz den Abzug, eine Salve scheppert ins Leere. Munition ist genug da. Woher, bleibt offen. Aber sie könnte, genau wie die Kanone, die eingegraben nebenan liegt, von der Armee kommen. Vielleicht war sie Tauschgut gegen Speck oder saure Gurken.

          Im Unterstand ist es dunkel geworden. Die Generatoren sind abgeschaltet, man spart Benzin, so brennen nur Kerzen. Folgt man Russlands Präsident Wladimir Putin, sind diese Kämpfer allesamt antisemitische Faschisten, gedungene Söldner jenes „Putsches“, der vorigen Winter die friedliche Ukraine in ein blutrünstiges Gewaltregime verwandelt haben soll. Was ist dran an den Vorwürfen?

          Als der „Rechte Sektor“ als Speerspitze der proeuropäischen Revolution auf dem „Majdan“ entstand, gehörten zu den Gründern tatsächlich einige mehr als zweifelhafte Gruppen. Organisationen wie die „Patrioten der Ukraine“, die „Sozial-Nationale Versammlung“ (SNA) oder „Weißer Hammer“ passten ins Bild europäischer Neonazis. Führungsleute der SNA wie etwa Oleh Odnoroschenko haben dieser Zeitung gegenüber im Sommer klare Bekenntnisse zum Rassendenken und zum Führerprinzip abgelegt.

          Seither aber hat der „Rechte Sektor“ sich verändert. Sein Führer Dmytro Jarosch hat sich nicht nur klar von jedem Antisemitismus distanziert, er arbeitet auch offen mit dem jüdischen Oligarchen Ihor Kolomojskij zusammen, einem Sponsor der ukrainischen Freiwilligenbataillone.

          Unlängst hat er dessen „patriotische Position“ gelobt. Zugleich haben sich einige rechtsradikale Gestalten aus der Anfangszeit des „Rechten Sektors“ in anderen Gruppierungen neu konzentriert. Die Führung der SNA oder der „Patrioten der Ukraine“ etwa kämpft heute beim Bataillon „Asow“. Beim „Rechten Sektor“ dagegen ist nach Ansicht von Wissenschaftlern wie Andreas Umland oder Anton Shechowstow das rechtsextreme Element auf einen „Rand“ zusammengeschmolzen.

          „Zum Frühstück essen wir russische Babys“

          Jaroschs Programm bei der Präsidentenwahl vom Mai enthielt zwar einige Extravaganzen (etwa die Forderung nach Atomwaffen für die Ukraine), aber keinen Hinweis auf Rassismus und Führerkult. Dafür finden sich hier Bekenntnisse zu Menschenrechten und Menschenwürde, zu Parlamentarismus und Europa. Auf der Facebook-Seite des Freiwilligenkorps DUK heißt es, jeder sei willkommen – unabhängig von seiner politischen, religiösen oder nationalen Zugehörigkeit.

          Tatsächlich ist der Zug des Kommandanten Sitsch weit entfernt von jeder ethnischen oder gar „rassischen“ Einheitlichkeit. Russisch und Ukrainisch werden wild durcheinandergesprochen, Sitsch selbst ist halber Russe. „Antisemiten?!“ – „Ja“, lacht er grimmig im Kerzenlicht, „und zum Frühstück essen wir russische Babys.“

          „Ukrainer“, das sei für ihn jeder, der für die Unabhängigkeit des Landes kämpfe, ob er nun Russisch spreche, Ukrainisch oder Hebräisch. Sitsch zeigt in die Runde seiner Kämpfer: Da ist „Julija“, blond und blass, eine russischsprechende, kettenrauchende Mutter zweier Kinder aus dem ostukrainischen Luhansk. Um die Kinder kümmern sich Oma und Ehemann, solange sie an der Front ist.

          Da ist „Rudo“, ein Armenier mit fünf Kindern und einem Enkel, der schon in Abchasien „gegen das russische Imperium“ gekämpft hat, da ist „Moldovan“, ein Moldauer rumänischer Herkunft. Höchstens die Hälfte hier sind ethnische Ukrainer.

          Trotz dieser bunten Mischung würde der „Rechte Sektor“ nie bestreiten, eine „nationalistische“ Organisation zu sein. Die nationale Tradition der antisowjetischen ukrainischen Partisanen im Zweiten Weltkrieg ist ihm (trotz deren Verstrickung in die Verbrechen der Nazis) heilig, und auch Sitsch distanziert sich nicht von diesen umstrittenen Wurzeln – allenfalls bringt er vor, auch England und Frankreich hätten schließlich mit Hitler kooperiert.

          „Putin, fick dich“

          Warum sollte armen ukrainischen Bauern übelgenommen werden, was den Großen der Welt damals durchging? Die antisowjetischen Partisanen der „Ukrainischen Aufstandsarmee“ hätten sich damals, eingekeilt zwischen Hitler und Stalin, ja lediglich für das „geringere Übel“ entschieden.

          Der Stolz dieser Kämpfer auf die Ukraine ist überall präsent, aber es ist kein Nationalismus, der etwa mit dem Rassenwahn deutscher Nazis vergleichbar wäre. Wissenschaftler wie Taras Kuzio haben darauf hingewiesen, dass der ukrainische Nationalismus „postkolonial“ geprägt ist – also anders als seine deutsche oder russische Spielart nicht auf Eroberung abzielt, sondern auf Befreiung von russischer Bevormundung.

          Antirussische Witze und – wie jetzt bei Hering und Alkohol – auch saftige Trinksprüche „auf das Ende des russischen Imperiums“ sind unter den Männern und Frauen von Piski ununterbrochen zu hören. Russlands Präsident ist der Feind Nummer eins. Auf die Nummernschilder ihrer Autos haben die Kämpfer die Buchstaben „PTN PNC“ (ein russisches Kürzel für „Putin, fick dich“) geprägt, und an Sitschs Stoßstange prangt ein Dildo mit der Aufschrift „Wladimir Wladimirowitsch“.

          Auch noch eine andere Spielart des Nationalismus ist hier erkennbar. „Nationalismus heißt, die Nation gegen die Banditen zu verteidigen“, sagt ein Kämpfer mit dem Pseudonym „Robin“ in der Krankenstation – „gegen die Gangster, die uns so lange geplündert haben“. Julija stimmt ihm zu: Man müsse „diese Vampire rauswerfen“, die vor der Revolution das Land ausgesaugt hätten.

          Der Kampf gegen die Obrigkeit hat nie aufgehört

          Diese „linke“ oder „klassenkämpferische“ Variante des Nationalismus knüpft direkt an die Tradition des Kiewer „Majdan“ an, als Hunderttausende von Demonstranten im vorigen Winter den Clan des damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch stürzten. Die Menschen haben sich schon damals als „das Volk“ empfunden und ihre Aufmärsche als „Volksversammlung“. Die „Nation“ hat sich hier nicht gegen einen äußeren Feind definiert, sondern gegen die „Banditen“ im Inneren.

          Hier wird verständlich, warum der „Rechte Sektor“ nach wie vor als „radikal“ gilt. Für diese Männer und Frauen nämlich hat der „Majdan“, der bedingungslose Kampf gegen eine korrupte Obrigkeit, nie aufgehört. Von den Kämpfern in Sitschs Unterstand sind fast alle in Kiew dabei gewesen: der Kommandant selbst, Julija, der Armenier Rudo und auch Iwanka, die Sanitäterin, eine sommersprossige Medizinstudentin aus dem westukrainischen Ternopil. Der „Rechte Sektor“ war damals schon dafür berühmt, dass er im Straßenkampf staatliche Gewalt mit Gegengewalt beantwortete, und bis heute ist der antistaatliche, anarchistische Impuls von damals wach.

          Seit den Großdemonstrationen des Majdan glauben diese Kämpfer, „das Volk selbst“ zu sein, und ihr tiefes Misstrauen gegen das korrupte Regime Janukowitsch hat sich auf die heutige Führung übertragen. Institutionen, das Parlament, selbst der gewählte Präsident stehen unter Generalverdacht: „Die wollen uns doch nur verkaufen“, sagt Sitsch – an die Oligarchen, an die Gangster, an Russland.

          Theorien über Verrat und Ausverkauf

          Jarosch, der Führer des „Rechten Sektors“, steht hier ganz vorne. Im August hat er einmal einen „Marsch auf Kiew“ angedroht, um den vermeintlichen Sumpf der Hauptstadt trockenzulegen, und im Oktober hat er damit geprahlt, er könne jederzeit „mehrere Bataillone“ losschicken „und die Regierung erledigen“. Vermutlich ist das weit übertrieben, in Wahrheit ist sein Rückhalt minimal. Bei der Präsidentenwahl im Mai gewann er gerade 0,7 Prozent, in das im Oktober gewählte Parlament wird sein „Rechter Sektor“ nur einen einzigen Abgeordneten schicken: ihn selbst.

          Vielleicht haben solche Misserfolge das Misstrauen dieser militanten Milieus gegen Kiew nur noch weiter angefacht. Die Kämpfer des „Rechten Sektors“ in Piski sind jedenfalls voll von Theorien über Verrat und Ausverkauf an Moskau. Wie ihr Führer Jarosch sind auch sie überzeugt, die Linie Präsident Petro Poroschenkos, Russlands Intervention einen Friedensplan und einen Waffenstillstand entgegenzusetzen, sei im Kern nur Kapitulation.

          Julija hat es, an ihrer Damenzigarette ziehend, unter fernem Kanonendonner klar gesagt: „Die in Kiew, das sind Kollaborateure, die das Land verkaufen.“ „Ja“, hat Sitsch hinzugefügt. „Und nicht vergessen: Feind Nummer eins, das ist Moskau, aber Feind Nummer zwei, das ist Kiew. Wenn es nach unserem Oberkommandierenden ginge, wäre längst die Hälfte der Ukraine verloren.“

          Die Revolution geht weiter

          Sie sind die Jakobiner dieser Revolution. Der Krieg führt für sie fort, was der Majdan begann, der Impuls der Revolte überdeckt alles andere. Dass Präsident Poroschenko, dass die neue Kiewer Elite mittlerweile durch zwei demokratische Wahlen bestätigt worden sind, beeindruckt hier an der Front niemanden.

          Weil der Staat korrupt ist, darf die Revolution alles – wie weit dieser Grundsatz gehen kann, belegen Sitschs Erzählungen aus seiner Heimat im wolhynischen Luzk. Wenn er zu Hause ist, auf Fronturlaub, geht er dort für sein Bataillon Spenden sammeln – und das wenige, was er von diesen Sammeltouren erzählt hat, klingt mehr nach PKK als nach Heilsarmee.

          Bei den „Blutsaugern“ klopft er da an die Tür, zusammen mit seinen Freunden, bei all den „fetten Katzen“, die in den Gangsterjahren „das Land geplündert“ hätten. Selten komme er von „diesen Typen“ ohne „Spende“ wieder, da gebe es dann „harte Gespräche“, wenn auch – natürlich – „ohne Waffen“. „Lieber schüttle ich zehn solche Lumpen durch, als dass ein einziger meiner Männer hier stirbt, weil wir keine Schutzwesten haben.“

          Die Revolution geht weiter, und „wo das Volk sein Recht nicht bekommt, muss es sein Recht eben holen“. Die Männer nicken, die Kerze ist heruntergebrannt, in der Dunkelheit hört man das ferne Wummern der Raketenwerfer. „Ja“, sagt der Chef dann noch, „wir wollen Europa. Aber ohne Blut geht das nicht.“

          Quelle: F.A.Z.

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