03.01.2013 · Die burmesische Armee hat Luftangriffe gegen Kachin-Aufständische im Norden des Landes zugegeben. Damit widersprach sie der Regierung, die nur von „Trainingsflügen“ gesprochen hatte. Die UN verurteilten die Angriffe.
Von Till Fähnders, SingapurRichtlinien für Lesermeinungen
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Neben Amnesty International gehört die UN zur 5. Kolonne der Islamisten, die immer dann laut aufschreit wenn sich jemand gegen islamistische Umtriebe in seinem Land wehrt und umgekehrt regelmäßig wegschaut wenn Islamisten auf Teufel komm raus morden. Daß Burma kein zweites Kosovo und erst recht keine "Sharia-Enklave" will kann man dem Land nicht verdenken.
Burmesische Militaerattacken im Kachin State
Leider laesst der Artikel im Dunkeln, warum in Nord-Burma Angriffe des burmes. Militaers stattfinden. Es geht nicht, wie man vermuten koennte, um Demokratiebewegung etc., sondern um einkommenstraechtige Grossprojekte (Hydro Power, Minengeschaeft ,zuk. Trans-Burma-Road) zwischen Burma u. China. Auf burm. Seite vertreten durch die Militaers u. ihre beiden maechtigen Wirtschafts-Konglomerate. Stoerfaktor bei diesen Mega-Projekten ist die KIA, die Kachin Independence Army. Gegen sie werden deshalb Militaerschlaege ausgefuehrt. Der amtierende burmesische Praesident Thein Sein,ein Ex-General, dient seinen maechtigen Kollegen als Aushaengeschild und TRANSFORMATOR fuer neue Beziehungen zur internat. Welt, speziell jener, die Burma bis vor kurzem noch boykottierten. Aung San Suu Kyi erfuellt eher eine repraesentative “Salon- u. Alibifunktion”. Praes.Thein Sein ist zwar mit weitreich.Vollmachten ausgestattet, hat jedoch Ruecksicht auf seine "Militaer-Chefs" im Hintergrund zu nehmen.
Autonomie - Zweck: Freier Drogenhandel
Die Ziele der Aufständischen haben einen klaren Hintergrund: Man möchte gerne wie in den guten alten Zeiten wieder unreguliert mit Drogen handeln und die dortigen Minderheiten so drangsalieren, wie man es von früher gewohnt ist. Durch die Veränderungen in der Regierung glauben einige lokale Herrscher, wieder Oberwasser zu haben.
Einen Staat Burma gibt es nicht!
Der richtige Name des Landes von dem hier die Rede ist Myanmar. Oder liegt Frankfurt im Deutschen Reich?
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.01.2013 20:26 UhrNa sowas!
Danke für Ihre sensationell wichtige Mitteilung. Lesen Sie doch zu Ihrer Erhellung einen Lexikonartikel. Wikipedia beispielsweise verwöhnt uns mit einem längeren Exkurs, der so beginnt: "Eigentlich handelt es sich bei Burma und Myanmar nicht um zwei unterschiedliche Bezeichnungen."