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Bradley Manning schuldig gesprochen „Heute ist ein guter Tag“

 ·  Aus drei Jahren Haft könnten Jahrzehnte werden: Nach dem Schuldspruch dürfte Wikileaks-Informant Bradley Manning lange Zeit hinter Gittern bleiben. Dass ihm die Todesstrafe erspart bleibt, werten seine Verteidiger als Erfolg.

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Richard Kasulke

Nur ruhig Junge!

Die 136 Jahre sind Bluff,weil die USA nur noch maximal 20 Jahre existiert!

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Rolf Joachim Siegen

Amerikas selbstreinigende Kraft ('Watergate' - Skandal)

scheint passé zu sein. Das Establishment der Ostkueste zeigt seine Krallen.

Freunde Amerikas koennen dies nur mit Bestuerzung zur Kenntnis nehmen.

Europa sollte auf der Hut sein vor diesem Amerika der Skrupellosigkeit.

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Sonja Domberga

mehr als 20 Anklagepunkte.. und die wären?

mich würde eine Liste mit diesen 20 Punkten interessieren.
das die im Artikel nicht geschrieben stehen, ist schade aber natürlich typisch für die deutschen Qualitätssprachrohre.

Sehr traurig. Keine gute Tat bleibt ungestraft.

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Gunther Reuter

This is not America

Weiten Teilen des politischen Amerikas scheint es nur um die Verteidigung eines selbst gemalten schönen Bildes zu gehen: Man entwirft das Bild eines freien, demokratischen Amerikas, eines Leuchtturms in den Fluten der Unmoral anderer Staaten und Völker, das Bild der Mutter aller Rechtsstaaten. Wer es aber wagt, den Praxistest zu machen und auf Defizite hinweist, wird zum Verbrecher abgestempelt, der womöglich nur aus "außenpolitischen Gründen" nicht auf dem Schafott landet. Man muss sich da nicht wundern, dass Amerika in weiten Teilen der Welt nicht mehr als moralische, sondern als "doppelmoralische" Instanz wahrgenommen wird. Es ist bezeichnend, wenn ein US-Außenminister sich nur für die Unbequemlichkeiten entschuldigt, die die Snowden-Affäre mit sich bringt, nicht aber für die massenhafte Missachtung fremder, demokratisch legitimierter Rechtsordnungen. Es wird höchste Zeit, dass Onkel Sam von seinem hohen moralischen Ross heruntersteigt

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Walter Gerhartz

USA gesteuerte und Russland hassende unkompetente Abgeordnete sitze im Europa-Parlament

SO SIEHT UNSERE DEMOKRATIE AUS.....AUCH IN DEUTSCHLAND !!!!

Liebe Leute,

das Wort bleibt mir mal wieder „Hals stecken“

bitte anhören und weit und breit verteilen auch auf Twitter usw. „danke“

EU-Parlamentarier Bela Kovacs erzählt über die herrschenden Verhältnisse im Europarlament. Juli 2013, Moskau.

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Werner Busch

USA in 2013

In Märchen siegte immer das Gute und Gerechte,doch im Jahre 2013: In einer angeblich freien, demokratischen und aufgeklärten Welt sieht es ganz anders aus.Hier gibt es weder Moral noch wahre Demokratie.Schande über das Urteil.

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Karol Rawski
Karol Rawski (verloc) - 31.07.2013 12:43 Uhr

Erinnert sich noch jemand an die Begnadigung Leutnant Calleys durch Nixon?

Ach nein - Calley hat seinerzeit ein Massaker begangen und es nicht öffentlich gemacht, insofern war der Fall völlig anders gelagert...

Daran, dass seinerzeit jedoch die Verbrecher und Vertuscher auf der Anklagebank saßen, sieht man aber, in welche Richtung sich Amerika seitdem bewegt hat. (Und nein, ich bin kein "Amerikahasser", wenn ich sage, dass Amerika heute leider nicht mehr für das steht, wofür es einmal stand.)

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Konrad Keck

Notwendige Übel und der US-Präsident

Bürokraiten, Polizeien, Justizsysteme und Militärs sind regide Struckturen mit der Effezienz und dem Feingefühl eines Vorschlaghammers: sprichwtl. langsam aber gründlich.
Es ist sicherlich schmerzvoll einen Verräter in den eigenen Reihen zu haben. Langfristig schmerzvoller wäre es hingegen, sich des Rechtsstaates zu entledigen, um einem modernen Helden (der Mr. Manningen zweifellos ist) einen Persilschein auszuhändigen. Es würde auch bedeuten, dass sich der Rechtsstaat seiner eigenen Prüfung entziehen würde und das in einem Land in dem Recht eher durch juristische Anwendung als durch parlamentarisches Gesetz entsteht.
Obama täte gut daran zu warten, bis Richtspruch UND Strafmaß verkündet sind. Und überlicherweise böte sich in seinen letzten Amtstagen an, Manningen Amnestie zu gewähren. Ob dies geschieht, wird sicherlich auch davon abhängen wie sich in den USA die Diskussionen um die Herren Snowden und Assange verlaufen. Aber welcher US Präsident würde eine solchen Schritt wagen?

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Dietrich Ostermann
Dietrich Ostermann (didio) - 31.07.2013 11:59 Uhr

Die USA verpassen eine Chance

statt Bradley Manning zu verurteilen, sollte die USA ihn in die Reihe der Bürgerrechtsaktivsten stellen. Die USA verpassen die Chance, aus dem Imageschaden etwas Postives zu ziehen, sich den moralischen Anklagepunkten zu stellen, die aus den weitergegeben Informationen von Manning resultieren und versuchen, den selbst aufgestellten moralischen Ansprüchen gerecht zu werden. Stattdessen findet eine mittelalterlich anmutende Ketzerverfolgung statt. Der Imageschaden für die USA ist in der Welt und wird immer schlimmer. Der Nimbus ist mehr als angekratzt. Wäre die Obama Administration klug, würde sie die Whistelblower ins weiße Haus einladen, Besserung geloben, und bei den Betonköpfen in Regierung, bei den Ministerien, im Militär und bei den Geheimdiensten aufräumen. Das wäre echt amerikanisch, demokratisch und würde Achtung vor der Menschenwürde ausdrücken. Die Mitgliedschaft beim Kriegsverbrechertribunal in Den'Haag wäre jetzt das richtige Signal.

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Beate Rösler

pervertierte Gesellschaft

Ein Informant der uns alle teilnehmen lässt an dem wie und wann die Politiker und Mächtigen uns belügen, betrügen, etwas verheimlichen bekommt 136 Jahre GEFÄNGNIS evtl. noch die Todesstrafe und MÖRDER hier in D. ein paar Jährchen oder ggf. auf Bewährung raus wie bei den Totschlägern von Johnny K??? Also erschreckender kann es nicht mehr sein, das Ausmass der Verkommenheit von Moral, Ethik, Demokratie, Freiheit, Meinungsfreiheit, Transparenz, usw. -...alle Werte werden durch dieses Urteil, durch den Umgang mit Assange und Snowden brutalst nieder gemetzelt und der dumme Mensch ausserhalb dieser Klientel merkt es noch nicht einmal. Das ist eine Verhöhnung aller Werte und Menschlichkeit der angebl. zivilisierten Menschen

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.08.2013 00:35 Uhr
Gerda Fürch

Kommentieren Sie mich oder Beate Rösler?

Wie dem auch sei, dieses Gerichtsurteil in den USA ist nach europäischen Maßstäben in keinster Weise zivilisiert bzw. vernünftig bzw. verständlich bzw. zulässig! Der Europäische Gerichtshof und der Internationale Gerichtshof würde und dürfte solch ein Gerichtsurteil gar nicht fällen!

Eine "baldige Revolution" ist weder in den USA noch in Europa keine "gute Idee"!

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thorsten bredberg

ihr letzter Satz:

..dann gehen wir alle "zivilisiert" zu Grunde? Eine baldige Revolution waere doch sicher eine gute Idee. Nicht nur in den USA.

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Gerda Fürch

Eine Verhöhnung aller Werte, Überzeugungen und Ziele zivilisierter Menschen!

Ich stimme Ihnen zu, Beate Rösler, verstehe Ihr Erschrecken und teile es - völlig zur Duldung und ohne Macht zur Verhinderung/Vermeidung solcher, unzivilisierter Gerichtsurteile verdammt! Ich kann auch nur mit Worten dagegen protestieren. Mehr ist einem zivilisierten Menschen nicht möglich, sonst wäre er nicht zivilisiert.

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Ulrich Schramm

Falls wirklich „rechtswidriges Verhalten der Regierung“

vorlag, sollte die Regierung sich glücklich schätzen, dass jemand den Mut hat, sich dessen anzunehmen. Welche Alternativen zum Whistleblowing hätte Bradley gehabt? Hätte er sich an die Falschen gewandt, wäre er vielleicht für Jahre in die Gummizelle gewandert wie unser Gustl Mollath.

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Miklas Ross

@Werner Neustock

Ein Soldat der Kriegsverbrechen beobachtet oder von ihnen Kenntnis erlangt sollte diese eben auch Anzeigen.
Nur wo zeigt man Kriegsverbrechen an, wenn man weiß, dass - und dieses Urteil bestätigt ja das die US-Militärgerichte eben nicht unabhängige, sondern politische Urteile sprechen und somit an der Verschleierung der Kriegsverbrechen teil nehmen, die Stelle an der man Anzeige erstattet Teil des Problems sind.
RICHTIG man geht an die Öffentlichkeit.
Daher hätte Herr Manning in allen Punkten frei gesprochen werden müssen.

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Herbert Mayer

Mehr Held als vorher!

Manning ist nach dem Schuldspruch mehr Held als vorher, hat er quasi sein Leben geopftert um auf die Missstände und Kriegsgräuel in seinem Land hinzuweisen, die auf unlautere Weise von den Oberen, allen voran ein Friedensnobelpreisträger, der den Preis nicht verdient hat, vertuscht wurden!

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eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 31.07.2013 10:47 Uhr

Obama, die größte Mogelpackung in der Geschichte der USA.

"Die beste Quelle für Informationen über Verschwendung, Betrug und Missbrauch in der Regierung sind Beamte und Angestellte mit Integrität, die auf solchen Missbrauch hinweisen und diese veröffentlichen. Nur solche Mitarbeiter besitzen Mut, Integrität und Patriotismus und sollten deshalb ermutigt und beschützt, anstatt verfolgt werden. Deshalb werde ich die Rechte von whistleblowern , im Sinn unserer Regierung und Bevölkerung, stärken."
B. Obama, 2008

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Michael Posthoff

Wäre Manning wenigstens ein Agent gewesen..

..hätte er auf Austausch in ein paar Jahren hoffen dürfen, jetzt wird es bitter.
Snowden ist gut beraten, sich mit einer adretten Russin zu verheiraten und eine Villa am Schwarzen Meer zu beziehen.

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Konstantin Schneider

Wie bitte kann bei einer solchen Aussicht von einem "Guten Tag" gesprochen werden ?

Den Amis ist nicht mehr zu helfen. Sie schustern sich immer häufiger eine Rechtssprechung zusammen, mit der "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" legitimiert werden können. Den USA scheint es ganz und gar nicht gut zu gehen, wenn sie meinen, Urteile mit solch abschreckender Wirkung fällen zu müssen.

Offensichtlich befürchten die US-Eliten, dass amerikanische Wutbürger ihnen den Garaus machen, wenn Menschen wie Manning straffrei bleiben.

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Rainhart Raack
Rainhart Raack (cavolo) - 31.07.2013 10:34 Uhr

Keine Geheimnisse mehr

Alle sind sich einig über Manning. Nur ein paar nicht. Die fallen irgendwie auf. Sprechen von Verrat und Eidbruch und all sowas. Loben völlig überholte Sekundärtugenden. Sehen nicht, daß wir in einer neuen Zeit leben mit neuen Regeln. Begreifen nicht, daß alle Geheimnisse öffentlich zu machen sind, daß das allgemeine Bauchgefühl und das Recht auf Empörung weit über einen Fahneneid stehen, jede Verpflichtung unwichtig machen.
Also: Alles muß öffentlich sein, keine Geheimnisse des Staates mehr, dem ohnehin keiner glaubt, glaub ich jedenfalls. Nur eins muß verborgen bleiben: Meine Mails und SMS, der Inhalt meiner Telefonate und überhaupt alles, was im Internet geistert. Das walte Snowden.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.07.2013 13:53 Uhr
Rainhart Raack
Rainhart Raack (cavolo) - 31.07.2013 13:53 Uhr

Genau

Sie haben sicher gemerkt, daß wir einer Meinung sind."Alle sind sich einig über Manning. Nur ein paar nicht." -Das sind wir und noch einige.

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Rainhart Raack
Rainhart Raack (cavolo) - 31.07.2013 12:10 Uhr

Frau Münstermann-Bodewig:

Das ist ja nicht die Alternative, zwei Übel lassen keine Wahl.
Vielleicht bin ich zu undeutlich. Ich will einfach nicht, daß irgendwelche Gefreite (ich erspare uns einen naheliegenden historischen Hinweis) über gut und böse entscheiden, über Recht und Unrecht. Die vox popoli ist mir in diesem Zusammenhang zuwider - sie schrie auch: Crucifige! Ich bin sicher, daß wir nicht weit auseinander sind. Nur unsere Blickwinkel sind verschieden.

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Hendrik Fischbach

NEIN -

Wie können Sie behaupten, dass sich alle einig sind.
Wenn ich freiwillig Soldat werde, akzeptiere ich die Rahmenbedingungen und auch die Militärgerichtsbarkeit. Selbst als Wehrpflichtiger in D verzichtete man zu einem Teil auf seine Bürgerrechte.
Und nochmal nein - wenn alles öffentlich wird, bin auch ich öffentlich. Parlamentarische Kontrolle ja - alles öffentlich nein.
Das allgemeine Bauchgefühl ist der schlechteste und am leichtesten zu manipulierende Ratgeber, den es gibt. Aber exakt so - gesteuert von politisch korrekten, gentrifizierten Medien quakt der psudointellektuelle Bürger heute mehrheitlich daher.
Vernunft ist ein guter Ratgeber - oder mal bei Kant nachschauen: kategorischer Imperativ.
Ist nur deutlich wenger sexy, als emotional aufgeladener politisch korrekter Idealismus.

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Uwe Kaufmann
Uwe Kaufmann (moonland) - 31.07.2013 10:24 Uhr

"Yes we can!" Bei allen Artikeln und Kommentaren ...

... findet mir die Rolle des Präsidentschaftskandidaten der farbigen US-Bürgerrechtler von 2008, heutigen Friedensnobelpreisträgers und US-Präsidenten Barrack Hussein Obama eine zu geringe Beachtung! Er trägt letztlich doch die volle Verantwortung!
Einerseits am Krankenbett von Freiheitskämpfer Mandela sitzen und im Wahlkampf den US-Bürgerrechtlern verlogen zu Munde reden, andererseits Menschen, die für Bürger- und Menschenrechte eintreten, die Grundrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen einer paranoiden US-Kriegsmaschinerie an die Öffentlichkeit bringen, weltweit von NSA und CIA verfolgen und verurteilen lassen. Diese Paranoia von Staats wegen ist soweit gediehen, dass man schon zufrieden ist, dass Manning nicht die TODESSTRAFE bekommen hat! Unfassbar!
So wird man kaum die Rückkehr Snowdens aus Moskau erwarten dürfen, denn i. d. unter US-Regie stets so düster gemalten "Putin-Diktatur" Russland ist die Todesstrafe längst ABGESCHAFFT!
Wohin treibst Du unter Mr. Obama, freies Amerika??

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.07.2013 11:41 Uhr
Hendrik Fischbach

Dafür tötet der KGB auf Anweisung Putins

"Verräter" im Exil - z.B. mit Polonium.
Bitte mal mit ansatzweise gleichem Maßstab messen und diskutieren.
Noch vor kurzem gab es einen von Putin gesteuerten Scheinprozess gegen Pussy Riot, in dem wegen deutlich weniger schwerwiegenden "Verstößen" völlig unangemessene Lagerstrafen ausgesprochen wurden. Wir heizen trotzdem mit russischem Gas.
Manning war Soldat im Krieg - kein investigativer Journalist - und untersteht freiwillig einer anderen Rechtsordnung und Geheimhaltungsverpflichtung als ein normaler Bürger.
Er kann aus dem Dienst ausscheiden, in die Politik gehen, sich an seine Vorgesetzten wenden, aber die aktive Weitergabe von geheimem Material ist überall auf der Welt strafbar - außer wenn deutsche Politiker aus politischen Gründen illegales Datenmaterial auf sogenannten SteuerCDs erwerben.
Man muss die amerikanischen Rechtsprinzipien nicht mögen, aber es sind Prinzipien - auch in der Militägerichtsbarkeit. Die politische Einflussnahme auf Gerichte ist in D/EU größer.

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Nils v.d. Heyde
Nils v.d. Heyde (nvdh) - 31.07.2013 10:17 Uhr

Obama und sein "change goverment"

techdirt.com/articles/20130726/01200123954/obama-promise-to-protect-whistleblowers-just-disappeared-changegov.shtml

Seit gestern im Internet. Wie sich die Dinge und Menschen ändern...

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eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 31.07.2013 10:09 Uhr

Die wahren Helden.

Menschen wie Manning, Assange, Snowden, Barnaby Jack, Barret Brown, Michael Hastings, Gary Webb, Boris Floricic , etc., sind alles Männer, die für die Verteidigung der Demokratie mit dem Tod bezahlten, entweder im Gefängnis sitzen oder eben auf Flughäfen oder in Botschaften. Sie sind die Geschwister Scholl des 21. Jahrhunderts. Whisleblower scheinen in letzter Zeit sehr jung und unter sehr zweifelhaften Umständen zu sterben. Gary Webb z.B. schoss sich gleich 2x in den Kopf, um Selbstmord zu begehen, wie die Polizei mitteilte. Boris Floricic lag erst ein paar Tage in einer Tiefkühltruhe, bevor er sich erhängte und wieder etc.

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31.07.2013, 06:51 Uhr

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