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Besuch in Athen Merkel würdigt Fortschritte Griechenlands

 ·  Bundeskanzlerin Merkel hat die Fortschritte Griechenlands bei der Bekämpfung der Schuldenkrise gelobt und ihren Willen bekräftigt, das Land in der Eurozone zu halten. Der griechische Ministerpräsident Samaras versprach, die Reformzusagen zu erfüllen.

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Peter Rohde
Peter Rohde (prohde) - 10.10.2012 09:28 Uhr

Griechen vernichten ihre Zukunft

Seit fast zwei Jahren sind wir daran gewöhnt, dass den Deutschen offen und öffentlich Hass entgegengebracht wird. Sie beziehen die Merkel-Verunglimpfungen auch auf sich selbst. Als Ergebnis dessen ist der Tourismus auf die Hälfte geschrumpft. Der Tourismus ist Griechenlands wichtigste Wertschöpfungsquelle, die kurzfristig Geld in die Kassen bringen könnte. Die Saison 2012/2013 ist wohl gelaufen.

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Gerhard Storm

Nach Gelübdebruch u. Schwenk ins Draghi-Lager nun scheinheiliges Lob der dt. Pfarrerstochter für GR!

Auch ihre Einstellung zu den lieben Griechen mit deren sorgloser Anbetung des Gottes Dionysos hat Merkel um 180 Grad gedreht. Dabei pfeifen die Spatzen vom Dach, dass die arme Troika in GR dazu verdammt wurde, etwas zu finden, was nie u. nimmer vorhanden ist.

Dennoch lobt die Kanzlerin die Griechen scheinheilig über den grünen Klee. Es gäbe sogar jeden Tag Fortschritte bei der Bewältigung der schwierigen Aufgabe...! Was für ein Unsinn.

Der Redenschreiber der Kanzlerin hat bei seiner Arbeit zu viel vom Elysium geträumt. Und die fachlich unbeleckte Kanzlerin hat das nur nachgeplappert, wie sie das auch schon bei des erfolglosen Schäubles Spruch vom "man ist auf gutem Wege" tat .

Die Griechen werden sich die geistigen Aussetzer, d.h. Schönfärberein, in der Kanzlerrede u. ihren vom Troika-Report unabhängigen Wunsch, die Griechen im € zu halten, mit draghischer Münze vegolden lassen.

Potemkinsche Dörfer werden in GR nicht mehr benötigt. Das Geld fließt von Dummen zu Schlauen!

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Konstantin Schneider

Wer rettet uns vor Merkel?

So langsam sollte sich der Bundesanwalt Gedanken darüber machen, ob es nicht dringend erforderlich ist, einen Haftbefehl wegen Konkursverschleppung gegen Angela Merkel auszustellen und direkt nach Merkels Rückkehr in Berlin-Tegel vollstrecken zu lassen.

Als Agentin des Kapitals hat Merkel wegen der Griechenlandkrise bereits Milliarden versenkt. Ihren Besuch in Athen scheint sie im Auftrag von Goldmann-Sachs zu machen. Vorher hat sie bereits der Deutschen Bank und den französischen Banken geholfen, ihre Verluste in Griechenland zu minimieren. Doch irgendwann ist das Mass voll und selbst wenn Frau Merkel gar nicht so genau weiss, was sie tut, so gilt der eherne Grundsatz, dass Unkenntnis nicht vor Strafe schützt.

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Arthur Cichi
Arthur Cichi (ArCi) - 09.10.2012 18:42 Uhr

Zitate aus der jüngsten Vergangenheit.

"... der Euro sichert uns Frieden und Wohlstand..." (W. Schäuble);
"... stirbt der Euro, stirbt Europa..." (A. Merkel).

So wie derzeit in Athen sieht also ein "lebendiges" Europa in "Frieden und Wohlstand" aus.

Die Völker Europas wollen diese EU-Politik auf nationaler und europäischer Ebene nicht mehr weiterführen. Die Menschen gehören wieder in den Focus der Politik gerückt, nicht die Interessen von Banken, Großkonzernen und Finanzwirschaft.

Es ist höchste Zeit die Fehlkonstruktion EURO geordnet abzuwickeln, bevor halb Europa in Flammen steht.

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Michael Hochmuth

In einen anderen Beitrag steht:

...Ökonomen sagen: „Das Primärdefizit ist nahe null“. Auf Deutsch heißt das: Wenn Griechenland keine Zinsen zahlen müsste, wäre der Haushalt fast ausgeglichen. So gesehen steht der griechische Staatshaushalt nicht mehr schlechter da als Deutschland im Jahr 2009 und 2010.
In Griechenland steht für das laufende Jahr bisher vor Zinsen ein Defizit von nur 1,4 Milliarden Euro zu Buche, das meldet nicht nur die griechische Regierung so, unabhängige Experten kommen zu ähnlichen Schlüssen. Erst durch die Zinszahlungen verneunfacht sich Griechenlands laufendes Defizit auf 12,5 Milliarden Euro - und das wird dann mit den Hilfskrediten von EU-Staaten und Internationalem Währungsfonds gedeckt.
wozu brauch GR dann 31 Milliarden???

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Peter Hoch
Peter Hoch (luxor) - 09.10.2012 18:15 Uhr

@Zimmermann - Teile und Herrsche

Die Eliten freuen sich über die Zerstrittenheit der Völker Europas. Denn es sichert ihre Macht. Man stelle sich vor, wir Europäer würden gemeinsam Hand in Hand gen Brüssel marschieren, um ein besseres Europa aufzubauen, wozu das alte, morsche notwendigerweise beseitigt werden muß. Dort würde die reine Panik ausbrechen.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht auszuschließen, daß die Verwerfungen, Abhängigkeiten und Feindseligkeiten, die der Euro geschaffen hat, genau so geplant waren. Das ist bisher nur eine böswillige Unterstellung ohne Beweis, aber mittlerweile halte ich es für möglich.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.10.2012 18:26 Uhr
Carsten Zimmermann

Ja,das letzte Mal

gab es keine Ausreden mehr. Körbe wurden da auf andere Art und Weise gefüllt!

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Birgit jacob

Es war nichts Anderes zu erwarten

Hans-Werner Sinn erklärt es uns in dem Artikel von gestern: Merkel kann nicht anders, wenn sie nicht den ganz harten Schnitt machen will. Würde sie es tun, dann würde heraus kommen wie stark unsere finanziellen Verpflichtungen sind und dann müssten wir zahlen. Das kann sie jetzt vor der Bundestagswahl nicht gebrauchen. Also wurschtelt sie weiter. Herr Sinn hat schon recht. Es wäre ehrlicher jetzt die Steuern zu erhöhen, damit schon mal einige Rücklagen da sind.

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Fatih_Mehmet Uenal

Wie wärs wenn Griechenland

der Türkei beitritt.Besser, die Türkei kauft den Griechen einige Inseln ab.
Spass bei Seite. Die kanzlerin hätte daheim bleiben sollen.
Auch hier gibt es viel zu tun.Die Griechen sollten zurück zur Drachme. Nur so kommen die aus ihrem Elend raus.

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Erwin Rieder

Frau Merkel würgt die Wirtschaft ab -

besonders in Griechenland - und nennt das Fortschritt?
Eigenlob stinkt: Ich nenne das Rückschritt, Rück-Eilschritt in die Zwanziger- und Dreißiger-Jahre der wirtschaftlichen Depression.

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Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 09.10.2012 18:04 Uhr

Frau Merkel

sieht Fortschritte in Griechenland? Da muß wohl erst ein Arzt die Unzurechnungfähigkeit attestieren, damit wir von dieser schädlichen Person befreit werden. Normale Menschen mit Verstand sehen Korruption in alle Ecken und Enden des Landes, korrupte Parteipolitiker, Steuerhinterzieher überall, und die Ärmsten in Griechenland (egal ob auch Teil des korrupten Systems) werden vom Rest der Gesellschaft und mit Merkels Unterstützung in die Tonne getreten.

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Renate Simon
Renate Simon (-simon-) - 09.10.2012 17:56 Uhr

30 Millionen für EU-Projekte und auch das nächste Rettungspaket von

31,5 Milliarden reichen nicht. Merkel sagte lt. Spon: Auch die Auszahlung einer Tranche werde nicht alle Probleme lösen, sagte Merkel unter Hinweis auf die ausstehende Hilfszahlung von rund 31 Milliarden Euro.

Man höre die Signale, die Rettung geht weiter. Aber wundern tut's uns ja nicht mehr, allenfalls noch die Begründungen, die unsere Illusionskünstler dazu liefern. Ich möchte aber wirklich mal wissen, was Schäuble unter einem "guten Weg" versteht - ich denke gerade an die Straße, in der ich wohne. Der reinste Schüttelrost oder mit Loch mit Rand.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.10.2012 18:23 Uhr
Renate Simon
Renate Simon (-simon-) - 09.10.2012 18:23 Uhr

Schäuble... ich sach jetzt nix

aber die Volksverdummung funktioniert doch immer noch wunderbar. Portugal z.B. bekommt Geld, mit niedriger gesteckten Auflagen und mehr Zeit.

Und dass Griechenland nicht aus dem Euro entlassen wird, wurde doch auch schon vorher kundgetan. Der Laie staunt und der Fachmann wundert sich oder so ähnlich.

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Carsten Zimmermann

Frau Simon

Schäuble ritt kurz vor 16 Uhr noch seine Auflagenmasche,obwohl um 13 Uhr aus Luxemburg schon was anderes kam. Das ist reale Politik ungeschminkt...

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Carsten Zimmermann

Die Verursacher scheinen überall davon zu kommen

Man sollte jetzt nicht den Fehler machen und auf die Bürger Europas einprügeln. In allen Ländern können nur Gesetze befolgt werden,die geschrieben sind. Regeln befolgt werden,die aufgestellt sind. Wir wählen Politiker die das eigentlich zu tun haben,wie in Spanien,Griechenland etc auch. Die Verantwortung trägt für die Missstände in erster Linie die Politik und die Lobby,welche sie vertreten. Sorgen wir dafür,dass sie für die Rechnung gerade stehen müssen. Ich lese den ganzen Tag heute schon Kommentare und es zeichnet sich ein Bild ab,was ich befürchtet habe. Heute der böse Grieche da,morgen der böse Spanier dort...heute Nazi-Deutschland und morgen? Das dürfen wir nicht zulassen. Ich möchte gerne weiter Europa bereisen,ohne Angst haben zu müssen,eine über den Schädel zu bekommen! Die Massen werden manipuliert...und dürfen sämtliche Suppen auslöffeln,während die Verursacher sich aus dem Staub machen werden!

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Peter Hoch
Peter Hoch (luxor) - 09.10.2012 17:50 Uhr

Fr. Merkel geht halt den Weg des geringsten Widerstandes

Die Drohkulisse der Hochfinanz beeindruckt sie eben mehr, als der eingeschüchterte Michel, der sich nicht aus dem Hause traut.

Erst, wenn das deutsche Volk ein deutliches Zeichen setzt, wird sich die Politik ändern. Fr. Merkel könnte es, soweit sie ein Herz für ihre Landsleute hat, gelegen kommen. Denn Volksaufstände sind immer ein gutes Argument bei den Verhandlungen mit der Hochfinanz, um die Bürger nicht noch weiter zu drangsalieren - siehe Griechenland.

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Closed via SSO
Jochen Wegener (Malchik) - 09.10.2012 17:47 Uhr

Schmierentheater -

mehr gibt's da nicht zu sagen. Jedes weitere Wort beleidigt nur die deutsche Sprache.

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Jörg Kampmann

Griechenland hat Bodenschätze !

Ich habe nicht alle Kommentare gelesen ... aber ich will doch noch einmal darauf hinweisen, dass in der Ägäis riesige Öl- und Gasvorkommen sind. Das Öl ist zwar von minderer Qualität, aber das ist bei der heutigen Technik kein Problem mehr ... Eigenartigerweise wird diese Tatsache fast nirgendwo angesprochen ... erst nach längeren Recherchen kommt man darauf... aber immerhin

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.10.2012 18:13 Uhr
Renate Simon
Renate Simon (-simon-) - 09.10.2012 18:13 Uhr

Das wissen die Amis schon länger, Herr Kampmann

oder warum glauben Sie, bleibt Griechenland mit aller EU-Gewalt im Euro? Die könnten doch glatt auf die Idee kommen, ihre Schätze selbst zu heben und wer will das schon.

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Friedegard Homeyer

Den Ball flach halten

Die griechische Regierung sollte sich bei Merkel für die Nazitransparente entschuldigen.
Es ist ein Unding, dass ein Land und seine unfähige Bevölkerung (man hätte seiner eigenen Regierung schon vor Jahren auf die Finger gucken können) jene Leute übelst attackieren, die sie versuchen zu retten. EIn bißchen Demut wäre zur Zeit angebracht, auch ein "stolzer Grieche" sähe mit eigener Leistung besser aus.
Demut stünde aber auch uns Deutschen gut zu Gesicht, wenn man sich die Entstehungsgeschichte der Eurozone noch mal vor Augen führt, haben u.a. Eichel und Schröder mit der Aufweichung der Kreditvereinbarungen damals den Grundstock für das Versagen der Europolitik gelegt.

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Ernst Roberts

Kann mir mal jemand kurz helfen?

Ich dachte, wir hätten Schulden?

Und seien ... ehm, ZUDEM mit ... 800 Milliarden Euro verpflichtet.

Wie kann man was verschenken, dass wir weder haben - noch uns gehört.

Ist der erste Weltkrieg nicht genau aus ähnlichem Grunde ausgebrochen?

Oder war es der zweite?

Oder war es die Lehmann-Pleite?

Beziehungsweise die Internet-Blase?

Wie kann man Luft verschenken, und so tun, als wären es Bäumstämme?

Ne, jetzt weiss ich es: Das ist wie der Anfang der Eurokrise: Die Griechen sagen, sie hätten was, was sie gar nicht hatten,

es kommt die Euro-Krise, und jetzt machen die Deutschen das zur Strafe auch!

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Horst Johnson

15.November 1923

Zur Erinnerung, der Wechselkurs:
1 Rentenmark-1 Billion Papiermark

Übrigens, mit welchen Umdrehungen muß so eine Heidelberger Druckmaschine denn laufen um all das wertlose Papiergeldzeugs, genannt Euro, zu drucken. Demnächst für Spanien, Italien, Portugal usw.

Welche Nachrichten braucht es denn noch um zu VERSTEHEN, das wir sehr nahe am 15.11.1923 angelangt sind.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.10.2012 18:14 Uhr
Renate Simon
Renate Simon (-simon-) - 09.10.2012 18:14 Uhr

Und Purtugal bekommt schon sein Geld, Herr Huchthausen,

ist doch schön mit dem ESM oder?

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Rolf Huchthausen

Italien hat sich auch verrechnet!

WiWo meldet, dass Italien zusätzliche 20 Mrd. €URO braucht. Wann, wofür Fehlanzeige.

Aber der ESM, die Bar hat geöffnet.

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Kari Dr. Köster-Lösche

Bis zur Wahl 2013 ist zu spät!

Bis dahin haben Merkel/Schäuble Deutschland irreversibel ruiniert.

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Britta Litterscheidt

Griechenlands "state building" startet mit Aufbau d. Verwaltung... und: der Einfluss von Wen Jiabao

GL bleibt im Euro und der Eurozone. Das steht fest - um jeden Preis.

Der "Streit" der Troika (noch kein Bericht) hält m.E. nur ein Zeitfenster offen, was benötigt wird, um u.a. bei Spanien und Frankreich weiter zu kommen. Die Wahlen in USA, Rajoy muss sich um seine "bad bank" kümmern und Hollande zitterte, ob d. Fiscalpakt durchkommt. Viele Schauplätze. Also streitet erst mal die Troika u.d. Regierungschefs gewinnen Zeit! Noch mehr...

Was Experten schon vor Monaten gefordert haben, beginnt jetzt erst:
In GL Verwaltungsstrukturen a-u-f-z-u-b-a-u-e-n. Dafür 30 Millionen a. EU-Topf.

Merkel hat sich am 31.08. mit Chinas Premier Wen Jiabao getroffen.
Dazu "basler zeitung": Die Führung in Peking ließ Merkel gegenüber keinen Zweifel, dass e. Rauswurf Griechenlands d. Vertrauen in d. Eurozone weiter erschüttern würde.... Es sind Investoren i. Asien, d. dem Euro Rettungsfond ESM Geld leihen werden...Deshab ist Merkel jetzt Anhängerin d. Dominotheorie.

GL´s state building beginnt

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