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Benedikt XVI im Libanon Papst ruft zum Dialog auf

 ·  Zu Beginn seiner Reise in den Libanon hat Papst Bendikt XVI. ein Ende der Waffenlieferungen nach Syrien gefordert. Er rief zu mehr Eintracht zwischen den religiösen Gruppen des Landes auf.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (9)

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Ernst Peters

Gut, dass es ihn gibt.

Wegen eines unqualifizierten Videos weltweit Menschen zu töten, geht gar nicht. Das wirft keinen guten Blick auf den Islam, obwohl der Islam hier möglicherweise nur ausgenutzt wird für andere Ziele.
Da ist mir die Botschaft des Papstes allemal lieber.

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Thomas Weber

Der Papst ist wirklich...

... seines Amtes würdig! Er hat Mut, ist ein kluger Taktiker und ein Mann des Friedens. Respekt!

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Christoph Rohde

Dialog???

Die christliche Eigenschaft der Demut wird von Islamisten in ihrer Unreife als Schwäche ausgebeutet. Anstatt die Hand anzunehmen, wird das Angebot systematisch missbraucht. Weil diese Religion einfach völlig andere Ziele hat.

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Eva Steidl
Eva Steidl (evilein12) - 14.09.2012 21:37 Uhr

Pax vobis - Benedikt XVI. "im heiligen Land"

Pax vobis - der Papst im heiligen Land. Er sucht den Dialog und Jerusalem sowie der Nahe Osten stehen 3 Tage lang auch im Zeichen des Kreuzes.

Vielleicht auch ein kleiner "Weckruf" an die Christen vor Ort das sie hier dazu beitragen die Waage zwischen allen 3 großen Weltreligionen die hier am geschichtsträchtigsten Ort für alle im Lot zu halten.

Da er ein Treffen mit allen wichtigen Religionsführern hat zeigt, das hier etwas wohl gesät werden soll, was - bei der Kirche dauert es immer etwas länger- erst die nächste Generation erleben wird - vielleicht ein weiteres Annähern und Entdecken weiterer Gemeinsamkeiten in den Fundamenten ihres Glaubens, denn alle 3 großen Religionen wollen doch das eine Frieden auf der Welt und für ihre Familien....

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Amal Younis

Peinlich.

Also, ich habe die Ankunft des Papstes live im Fernsehn verfolgt und war erschrocken darueber, wie die Fr. des libanesischen Staatspraesidenten mit dem Papst auf gleicher Hoehe bis zur Buehne marschiert war. Ihr man, Herr Suleiman, der sie bereits nach den ersten Metern ganz dezent abzudraengen versucht hat, ihm dies jedoch nicht gelang, musste dann bis zur Buehne hinter den beiden herlaufen und es hat wirklich nicht viel gefehlt und die Fr. waere gar auf die Buehne gegangen, wenn nicht da einer der vielen Organisatoren taetig geworden ist.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.09.2012 20:40 Uhr
Amal Younis

Eine plausible Erklaerung.

Warum hat Nasrallah nicht den Papst-Besuch als die Gelegenheit, endlich mal, nach sechs Jahren, wenn auch nur fuer kurze Zeit, frische Luft zu schnuppern, ausgenutzt? Er, Nasrallah, haette den Papst am Flughafen von Beirut gefahrlos begruessen koennen. Schliesslich waren Beirut im allgemeinen und das Flughafengelaende im besonderen hoch gesichert.

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Dennis Sieberman

Protokoll

Der Libanon ist vermutlich nicht mit offiziösen Staatsbesuchen gesegnet. Haben Sie Nachsicht.

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 14.09.2012 21:24 Uhr

Ich hoffe er geht in ein bayerisches Lokal im Libanon und bestellt sich eine Schweinshaxe

wird er wohl nicht machen.

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Michel Cremer

Frage: Was ist"islamfeindlich", was "islamkritsch", warum niemals "christentumsfeindlich"?

In dem Artikel wird wertend ausgesagt, der Film "Die Unschuld der Muslime" sei "islamfeindlich". Wer bestimmt aber, was "islamfeindlich", was "islamkritisch" oder nur "kritisch" ist? Der Würfel?
Wieso wird niemals, wenn das Christentum oder der Papst verunglimpft wird, geschrieben, dies sei "christentumsfeindlich"? Selbst "christentumskritisch" liest man niemals.
Ist es wirklich sinnvoll, immer mit zweierlei Maß zu messen in einem freien Land? Muß sogleich eine Bewertung und Wertung bezüglich "islamischer Thematiken" untergeschoben werden? Was ist mit dem Vertrauen in den kritischen und selbsturteilenden Leser?

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