14.09.2012 · Zu Beginn seiner Reise in den Libanon hat Papst Bendikt XVI. ein Ende der Waffenlieferungen nach Syrien gefordert. Er rief zu mehr Eintracht zwischen den religiösen Gruppen des Landes auf.
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Wegen eines unqualifizierten Videos weltweit Menschen zu töten,
geht gar nicht. Das wirft keinen guten Blick auf den Islam, obwohl der
Islam hier möglicherweise nur ausgenutzt wird für andere
Ziele.
Da ist mir die Botschaft des Papstes allemal lieber.
... seines Amtes würdig! Er hat Mut, ist ein kluger Taktiker und ein Mann des Friedens. Respekt!
Die christliche Eigenschaft der Demut wird von Islamisten in ihrer Unreife als Schwäche ausgebeutet. Anstatt die Hand anzunehmen, wird das Angebot systematisch missbraucht. Weil diese Religion einfach völlig andere Ziele hat.
Pax vobis - Benedikt XVI. "im heiligen Land"
Pax vobis - der Papst im heiligen Land. Er sucht den Dialog und
Jerusalem sowie der Nahe Osten stehen 3 Tage lang auch im Zeichen des
Kreuzes.
Vielleicht auch ein kleiner "Weckruf" an die Christen vor Ort
das sie hier dazu beitragen die Waage zwischen allen 3 großen
Weltreligionen die hier am geschichtsträchtigsten Ort für alle
im Lot zu halten.
Da er ein Treffen mit allen wichtigen Religionsführern hat zeigt,
das hier etwas wohl gesät werden soll, was - bei der Kirche dauert
es immer etwas länger- erst die nächste Generation erleben
wird - vielleicht ein weiteres Annähern und Entdecken weiterer
Gemeinsamkeiten in den Fundamenten ihres Glaubens, denn alle 3
großen Religionen wollen doch das eine Frieden auf der Welt und
für ihre Familien....
Also, ich habe die Ankunft des Papstes live im Fernsehn verfolgt und war
erschrocken darueber, wie die Fr. des libanesischen Staatspraesidenten
mit dem Papst auf gleicher Hoehe bis zur Buehne marschiert war. Ihr man,
Herr Suleiman, der sie bereits nach den ersten Metern ganz dezent
abzudraengen versucht hat, ihm dies jedoch nicht gelang, musste dann bis
zur Buehne hinter den beiden herlaufen und es hat wirklich nicht viel
gefehlt und die Fr. waere gar auf die Buehne gegangen, wenn nicht da
einer der vielen Organisatoren taetig geworden ist.
Eine plausible Erklaerung.
Warum hat Nasrallah nicht den Papst-Besuch als die Gelegenheit, endlich mal, nach sechs Jahren, wenn auch nur fuer kurze Zeit, frische Luft zu schnuppern, ausgenutzt? Er, Nasrallah, haette den Papst am Flughafen von Beirut gefahrlos begruessen koennen. Schliesslich waren Beirut im allgemeinen und das Flughafengelaende im besonderen hoch gesichert.
Protokoll
Der Libanon ist vermutlich nicht mit offiziösen Staatsbesuchen gesegnet. Haben Sie Nachsicht.
Ich hoffe er geht in ein bayerisches Lokal im Libanon und bestellt sich eine Schweinshaxe
wird er wohl nicht machen.
Frage: Was ist"islamfeindlich", was "islamkritsch", warum niemals "christentumsfeindlich"?
In dem Artikel wird wertend ausgesagt, der Film "Die Unschuld der
Muslime" sei "islamfeindlich". Wer bestimmt aber, was
"islamfeindlich", was "islamkritisch" oder nur
"kritisch" ist? Der Würfel?
Wieso wird niemals, wenn das Christentum oder der Papst verunglimpft
wird, geschrieben, dies sei "christentumsfeindlich"? Selbst
"christentumskritisch" liest man niemals.
Ist es wirklich sinnvoll, immer mit zweierlei Maß zu messen in
einem freien Land? Muß sogleich eine Bewertung und Wertung
bezüglich "islamischer Thematiken" untergeschoben werden?
Was ist mit dem Vertrauen in den kritischen und selbsturteilenden Leser?