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Assad vor dem Fall? Bundesregierung erarbeitet Marshallplan für Syrien

 ·  Berlin steht bereit: Während sich Aufständische in Damaskus Gefechte mit Soldaten liefern, plant das Auswärtige Amt gemeinsam mit Regimegegnern bereits für die Zeit nach Assad.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (31)

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Ludgar Mankowski

Der sog. Marshallplan

war nicht nur wegen seiner hintergründigen Uneigennützigkeit der USA ein propagandistische Meisterwerk. Man muss allerdings auch wirtschaftlichen Sachverstand vorweisen können, um die Früchte zu ernten. Während Deutschland als Bollwerk aufgebaut wurde (KDW an der Zonengrenze, etc.) und fleißig US-Auftragsbücher gefüllt hat, werden deutsche Gelder in der EU und weltweit regelmäßig für Fremdprodukte auf den Kopf gehauen. Bestes Beispiel: Polen und die F-18 statt Eurofighter.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.07.2012 10:23 Uhr
Stefan Wahowski

Hr.Mankowski – wenn Sie was schreiben, dann mit bitte mit Grundinformationen

Hr.Mankowski – wenn Sie was schreiben, dann mit bitte mit Grundinformationen und Sachverstand, bitte keine Hetze
1.Eurofighter hatte damals in Polen kein Angebot abgegeben, d.h. selbst schuld
2.Eurofighter ist ein m.W. (überteuertes) Jagdflugzeug, was damals gegen die sowjetischen Jagdflieger entwickelt wurde, und bestand noch keinen Kriegseinsatz. Heute braucht man Jagdbomber.
3.Der Kauf der amerikanischen kriegserprobten F-16 basierte auf Offsetting – d.h. die amerikanischen Investitionen übersteigen den Kaufpreis der F-16.

Das Geld was Sie meinen an Polen zu geben, kommt eben aus Polen, nur mal nachdenken.

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Peter Hoch
Peter Hoch (luxor) - 18.07.2012 19:07 Uhr

Russische Armada hat ihren Stützpunkt in Syrien

Man stelle sich vor, Rußland und/oder China würden die USA von ihrem japanischen Marinestützpunkt Okinawa vertreiben...

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Wolfgang Press

Nicht neutral

Die westlichen Staaten rufen zur Beendigung des Bürgerkrieges und zum Rücktritt von Assad auf. Der Westen, einschl. Deutschland, geführt von den USA schüren aber den Bürgerkrieg in dem sie einseitig die Terroristen unterstützen. Warum? Hoffentlich wissen die das in den Kanzleien im Westen.
Wer die Terroristen in Syrien unterstützt weiss nicht was er tut. Das gilt auch für Merkel. Und all diejenigen die diese Bande unterstützen sollten nie mehr das Wort "Menschenrechte" in den Mund nehmen. Die tragen dazu bei, dass diese in Syrien, wenn die Terroristen an die Macht kommen, mit Füssen getreten werden können. Assad ist zwar auch nicht der Prototyp für die Einhaltung der Menschenrechte, aber um ein vielfaches besser als die welche da an die Macht wollen.

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Günter Busse

Das nennt man dann wohl Einmischung des Auslands....

Wenn auch nur symbolisch und um dem "syrischen Nationalrat" jetzt Geld zuzuschanzen.
Das sich die bewaffneten Rebellen durch die Unterstützung des Westens ermutigt sehen, ist doch
klar. Ja, der Westen arbeitet fleißig mit, um den Bürgerkrieg in Syrien immer weiter zu eskalieren.
Und Deutschland jetzt auch? Geld für einen "Marshallplan"? Haben die arabischen Diktaturen, die jetzt schon mit Waffen und Geld in Syrien Einfluss nehmen, denn kein Geld mehr?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.07.2012 18:05 Uhr
Hermann Weiß
Hermann Weiß (Weiss10) - 18.07.2012 18:05 Uhr

keineswegs nur symbolisch

Waffenlieferungen usw. an die "Rebellen" gibt es beispielsweise auch von dem NATO-Land Türkei ...

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Siegfried Kellner

Wir haben's ja....!

Das riecht nach Westerwelle, der unter dem Helfersyndrom leidet.

Als in Libyen der Bürgerkrieg tobte, da griffen die Nato-Verbündeten militärisch ein.
Doch Westerwelle weigerte sich und ließ die Verbündeten, die Kastanien aus dem Feuer holen !
Nach dem Gaddafi aus dem Weg geräumt war, erschien Westerwelle strahlend und wollte mit viel Geld den Wiederaufbau ankurbeln und "Helfen".

Hier in Syrien scheint die Sache ähnlich zu laufen. Während der Unruhen hat Westerwwelle immer wieder die Kämpfe aufs "Schärfste" verurteilt und das war's.
Jetzt soll Deutschland wieder mit viel Geld den Retter spielen.

Denn Geld ist doch in Deutschland genug vorhanden, nicht wahr....?

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Jim Greek
Jim Greek (Jos_Vik) - 18.07.2012 15:50 Uhr

wo liegt der Witz ?

Hilfe ohne Gegenleistung, stragischem oder wirtschaftlichen Wert, aber bisschen "solidarisch" könnte es ja sein ...irgendwo könnte ja ein Genosse Hilfe benötigen. Was soll man von Berufspolitikern erwarten deren jedes dritte Wort "sozial" ist und schließlich gibt es Berge fremden Geldes, dass umverteilt werden muss und Schulden kann an ja auch noch machen. Vieleicht will man auch ein bisschen USA spielen, Witz lass nach.

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Ingrid Hoyer

Leider ist dieser Artikel kein Scherz!! Wie peinlich u. inkompetent ist diese regierung noch???

Es ist wirklich unfassbar was da schon wieder laufen soll. Es geht mir nicht darum, der Bevölkerung in Syrien nicht zu helfen, wenn sie denn Hilfe haben wollen. Aber bevor die Assadregierung nicht abgewählt ist macht Berlin sich schon auf den Weg. So langsam kann man zu der Erkenntnis kommen unsere Politiker haben nur ein Ziel: Deutschlands Geld nur schnell verschleudern. Hier bei uns fehlt es überall, die Städte und Kommunen können keine noch so dringenden Pläne umsetzten. Die Kinderarmut weitet sich rasant aus. Niedrieglöhne, Aufstocker, Arbeitslosigkeit vieler alleinerziehender Mütter ohne Krippenplatz und Hartz4 Empfänger landen im Rentenalter unter der Armutsgrenze, weil nicht eingezahlt oder zuwenig. Wo nimmt Berlin diese Gelder eigentlich her???? Liebe Herrschaften in Berlin, Sie sollen sich für die Bürger Ihres Landes einsetzten, dafür sind Sie gewählt worden und haben Ihren Eid geschworen. Für nichts anderes!!!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.07.2012 17:15 Uhr
Ulla Nachtmann

@ Ingrid Hoyer

Ihnen ist zuzustimmen.
Aber da kommt noch ein Aspekt hinzu, den auch Westerwelle außer Acht läßt.
Was sich dort u ten abspielt ist ein Religionskrieg in den man sich NICHT einmischen sollte.
Die Kampflinie verläuft zwischen den Sunniten in Saude, Katar, Türkei und den Shiiten im Iran, Alawiten (eine Sekte der Shia) in Syrien.
Die Sunniten (die 90% plus Mehrheit im Islam) haben vor einem nuklear bewaffneten Iran sicher VIEL mehr Angst als alle ,Ungläubigen'! Es geht schließlich auch um die religiöse Vorherrschaft in Mekka. Wir erinnern uns alle an die vielen von shiitischen ,Pilgern' provozierten Toten beim Haj vor einigen Jahren?
Und es geht um die saudischen Ölquellen im Hijaz (mit shiitischer Minderheit) plus die Transportstrecke ans Meer.
Könnte DAS der wahre Grund für die vorzeitige und unverhältnismässige Einmischung des AA sein? Angesichts des derzeitigen mil. ,Aufmarsches' im Golf und der S. V. Hormuz könnte es auch die ,falsche' Seite sein. Ist den Dilettanten zuzutrauen, LOL!

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Stefan Zhentan
Stefan Zhentan (comsen) - 18.07.2012 15:30 Uhr

Berlin rettet die Welt ! mit Deutschem Geld ?

offensichtlich leiden da einige in Berlin in Größenwahn. Obendrein ist es geschmacklos und mit dem bekannten, kurzsichtigen, planlosen Aktionismus wird nur die Bildung eines weiteren Al Quaida Staates unterstützt. Wir sollten uns nicht einmischen.

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Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 18.07.2012 14:59 Uhr

Jedes noch so erbärmliche Mittel ist der Regierung recht

um von den Existenzbedrohenden Risiken für das eigene Land abzulenken. Konstruktive Hilfe im Verborgenen, das ist wohl im Moment nicht angebracht, wenn Herausposaunen in die Öffentlichkeit einen Vorteil verspricht. Leider kommt es fast nie vor, dass ernsthaft gearbeitet wird und dann fundierte, haltbare und durchführbare Ergebnisse präsentiert werden. macht nix - der Steuerzahler hat keine Möglichkeit Gehalt, Zulagen und Pensionsansprüche zu kürzen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.07.2012 19:30 Uhr
Salome Dietrich

Alles kann passieren!

Denn mit Logik an islamische Probleme herangehen, oder sie entschlüsseln wollen - viel Vergnügen!

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Christian Walter

Ohne Korruption?

Eine Zukunft Syriens ohne Korruption und Vetternwirtschaft in Zusammenarbeit mit den Vereinigten Arabischen Emiraten, dass kann wohl nur ein Träumer glauben.....oder ein Kriegstreiber.
Offensichtlich hilft Deuschland bei der Entstehung eines weiteren islamischen Staates!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.07.2012 18:23 Uhr
Hermann Weiß
Hermann Weiß (Weiss10) - 18.07.2012 18:23 Uhr

Syrien ist bereits islamisch,

aber es besteht leider die Gefahr, daß es nach einem Sturz Assads islamistisch wird, und das könnte dann sehr unangenehm werden, auch für Israel.

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 18.07.2012 14:55 Uhr

Die Problemlösungen im Nahen Osten

sollte man mit Nachdruck deren Verursachern auf die Nase drücken und die haben ihren Regierungssitz in Paris und London.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.07.2012 19:32 Uhr
Salome Dietrich

Problemlösungen im Islam?

Wenn es die gibt, jemals gegeben hat - bitte mitzuteilen. Ich lerne gerne etwas dazu!

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Dietmar Fleischhauer

Sie haben es erfaßt, Herr Wahowski

Deutschland _sieht_ alt aus.

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Stefan Wahowski

Was haben die Regierungen in Paris und in London so angerichtet ?

Würden Sie das Verursacherprinzip auf Deutschland der letzten 100 Jahre anwenden, würde Deutschland alt aussehen.

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Horst Johnson

Wir retten ALLE !!!

Wir bauen Libyen auf, Ägypten und nun selbstverständlich Syrien. Dazwischen bauen wir Afghanistan mit Milliarden auf.
Wer rettet uns vor dem Rettungswahnsinn unserer Volksvertreter?
Wer zahlt dies alles?
Der dumme deutsche Steuerzahler soll für alles aufkommen. Es kann nicht angehen das hier im Land das Geld für Schulen/Kindergärten gekürzt und dort Gießkannen artig verteilt wird. Ich möchte Volksvertreter die noch an ihren Eid gebunden sind. Derzeit ist keine etablierte Partei die diesen Rettungswahnsinn mitmacht mehr wählbar.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.07.2012 15:16 Uhr
Lucas Janssen
Lucas Janssen (Lucas73) - 18.07.2012 15:16 Uhr

Wir retten auch....

das Weltklima und die gesamte Euro-Schuldenunion und das sogar im Alleingang.

Innenpolitisch gibt es nichts mehr zu verbessern, Deutschland ist im Wohlstandsparadies angelangt, das System ist perfekt justiert. Also widmen wir uns anderen Problemen - jetzt restrukturieren und verbessern wir die GANZE WELT. Irgendetwas müssen die ganzen Politiker doch machen die sonst nichts zu tun hätten.

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Günter Jäger

Arabische Union

Auf längere Sicht empfiehlt sich eine Zusammenarbeit mit dem Ziel einer Union der arabischen Länder anzustreben. Bei einem "Marshallplan" als Einleitung und Aufruf der Emirate dazu könnte eine Zusammenarbeit der vorwiegend islamischen Länder ins Auge gefasst werden.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.07.2012 17:39 Uhr
Albrecht Schmidt

Na dann ist doch alles in Butter!

Wir gehören doch eh bald zur Union islamischer Länder, auch wenns vielleicht nur deshalb ist, weil überall auf der Welt islamischen Regierungen in den Sattel helfen wollen undsoweiterundsofort...

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Dietmar Fleischhauer

Tolle Idee, Herr Jäger

Vielleicht sollten wir die Gelegenheit nutzen und die europäische günstig abgeben.

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Rolf Joachim Siegen

Berlin steht bereit?

Auf einmal!??
Zynisch koennte man sagen: was fuer ein Unterschied so eine Bombe doch ausmacht!

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Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 18.07.2012 14:07 Uhr

Marschallplan für Syrien?

Übersetzt heißt das doch wieder Geld aus Deutschland für eine Nachfolgeregime dessen Ziele wir doch noch gar nicht kennen. Wieso müssen ausgerechnet wir Syrien helfen? Welche Interessen haben wir denn dort und welche wirtschaftliche Gegenleistungen kann Syrien uns bieten? Aus meiner Sicht ist das eine Aufgabe der EU. Wozu sonst zahlen wir eine EU Außenministerin in Gestalt von C. Ashton? Unsere Regierung ist was die emotionale Intelligenz angeht, nicht mehr zu retten und wohl am wenigsten unser grandioser Außenminister.

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.07.2012 10:15 Uhr
Stefan Wahowski

Hr.Sandorn

Ja, mag sein, trotzdem basierte der Nachkriegsboom auf den ausl./amerikanischen/britischen Hilfen.

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Stefan Wahowski

Hr.Weise - und was ist mit den Ostdeutschen in Ostdeutschland (DDR) –

Hr.Weise - und was ist mit den Ostdeutschen in Ostdeutschland (DDR) – waren diese weniger Intelligent, obwohl sie nur zum Trabi gekommen waren. Oder standen die von Ihnen stets gelobten Sowjets im Wege ?

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Stefan Wahowski

Hr.Lebras - die Deutschen in Ostdeutschland


haben auch gearbeitet und nur zum Trabi gekommen. Liegt das an dem fehlendem Marshallplan und den fehlenden Amerikaner, dagegen reichlich herumlaufenden Sowjets ?
Ist das Ihnen aufgefallen ?

Waren die Ostdeutschen in Ostdeutschland (DDR) weniger intelligent und fleißig als die Westdeutschen in der BRD ?

Und denken Sie immer daran - mit Fleiß, Disziplin, Tapferkeit und Intelligenz hat Deutschland 2 Weltkriege mit über 70 Mio Opfern, dazu den Kommunismus geschafft.

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Ralf Sandorn
Ralf Sandorn (rwst9) - 18.07.2012 19:08 Uhr

und Deutschöand mit der Hilfe etwas angefangen hat

im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, die ein Fass ohne Boden sind, Herr Wahowski. Lehrreich ist im Übrigen die Geschichte auch wegen des Versailler Vertrags, der direkt zur Machtübernahme Hitler führte. wehrt den Anfängen.

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Stefan Wahowski

weil dem Land Deutschland auch mal geholfen wurde

"Wieso müssen ausgerechnet wir Syrien helfen? " - weil dem Deutschland auch mal geholfen wurde wodurch ist Deutschland zu was gekommen.

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Jahrgang 1971, Korrespondent für die arabischen Länder mit Sitz in Kairo.

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