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Donnerstag, 20. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Amerikanische Präsidentschaftswahlen Mitt Romney soll Steueroasen nutzen

 ·  Das Vermögen des republikanischen Präsidentschaftskandidaten wird abermals zum Thema im amerikanischen Vorwahlkampf: Das Magazin „Vanity Fair“ will erfahren haben, dass Romney Teile seines Geldes in Steueroasen erwirtschaftet hat.

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Erik Staack
Erik Staack (E_Staack) - 04.07.2012 14:56 Uhr

Das Passt

Und das erste Gesetz ist eine Steuererleichterung für zurückgeholtes Vermögen. Damit Platzen vieleicht einige Blasen im Ausland, die mit dem zu billigen Geld mitverursacht wurden, aber wen kümmert das wenn er patriotisch legal Steuern umgeht.
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Schade das die meisten Amerikaner nur eine sehr begrenzte Schulbildung haben und das nicht durchschauen werden. Die Amerikaner mit Eliteabschlüssen stehen wohl eher auf Romneys Seite weil sie genauso handeln werden.
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Eine gute Allgemeinbildung in der Breite der Bevölkerung ist notwendig um kompliziwerte Sachverhalte zu begreifen und dementsprechend zu handeln. Wenn ich ein Bürger der USA wäre, würde ich ein schlechtes Gewissen bekommen bei der Wahl von Romney. Aber Gewissen ist ein antrainiertes Verhalten und abhängig von dem Soziokulturellen Umfeld.

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Helmut Smith
Helmut Smith (fmsus) - 04.07.2012 12:53 Uhr

Schlupflöcher

die in solchen Kreisen völlig normal sind. Es wird seine Kandidatur kaum beeinflussen in den USA, für seine Wähler gilt das Motto "alles außer Obama".

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