02.03.2013 · Die Vereinigten Staaten stehen ab sofort unter massivem Sparzwang. Nach dem Scheitern der Verhandlungen mit den Republikanern setzte Präsident Obama die befürchteten deutlichen Haushaltskürzungen nach dem Rasenmäherprinzip in Kraft.
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Uns steht das gleiche Schicksal bevor,
da Trittin auch Sozialpädagoge ist und ähnlich ideologisch verbohrt wie Obama. Das geringe Wirtschaftswachstum wurde durch Schulden erkauft. Der Aufschwung ist eine Kunstblume. Das 'Sequester' war die Idee von Obamas Regierung und er wird mit seinen Waffen geschlagen. Er wäre bereits Geschichte, wenn die Republikaner einen halbwegs passablen Gegenkandidaten gefunden hätten. Eine Weltmacht lässt sich nicht regieren mit dem Weltblick eines Sozialarbeiters aus Chicago. Bedauerlicherweise wird uns das gleiche Schiksal ereilen mit Trittin, Nahles und Gabriel.
...in den USA haben es gemeinsam geschafft – ohne jeweils
Alleinschuld auf sich zu laden – dass das Einkommen in den USA
mit der Rasenmähermethode gesenkt werden kann.
Und das wird weh tun, im Gegensatz zum Schuldenmachen, solange die
Zinsen bezahlt werden können.
Und wenn nicht, kann die Notenbank das regeln, ohne Schaden zu
verursachen.
Was wohl der kleine Staatsbankrott der VSA zu bedeuten hat?
Gewiss, noch ist dies alles bloßes Getue, denn solange die
VS-Regierung ihre Schulden begleicht, so lange ist sie streng genommen
noch nicht bankrott; und so mag der Haushaltsstreit eines der
üblichen Parteienspielchen sein. Insbesondere passt dieser innere
Zank nicht zum Auftreten der VSA nach außen, denn wer
zahlungsunfähig ist, der plant nicht Rußland und China
sündhaft teure Raketenabwehrsysteme für einen Erstschlag vor
die Haustüre zu stellen oder droht Persien unablässig mit
Krieg; denn ein solcher würde sehr viel Geld erfordern, wenn sich
Persien ernstlich zur Wehr setzen sollte.
Hinzu kommt, daß die Bankenmeister der VSA über ihre
Privatzentralbank der Regierung durch den Aufkauf von Staatsanleihen
jeder Zeit aushelfen könnten; einzig das Erstarken der
Teeverfassungspartei könnte also den Rummel erklären, weil man
dieser gelegentlich ein Zuckerchen hinwerfen muß, eben ganz so wie
die Scheinbewahrer hierzulande hin und wieder ein vaterländisches
Wort sprechen zu müssen glauben.
An welchen Verhandlungstisch zurueckkehren?
Der Sequester war Obama's Idee, schon im August 2011. Seitdem haetten die beiden Parteien und die betroffenen Behoerden Zeit gehabt, daran zu arbeiten bzw. sich vorzubereiten Stattdessen wurde das Problem weitgehendst ausgeklammert, im Wahlkampf wurde jeder Versuch der Republikaner, dass Kliff und den Sequester zur Sprache zu bringen, sofort unterdrueckt. Zwei vom Haus verabschiedete Gesetze, die Auswirkungen zu mildern, wurden im Senat gar nicht erst zugelassen. Selbst den Medien ist inzwischen aufgefallen, dass der Praesident lieber im Lande herumtingelt, als sich mit Demokraten und Republikanern hinzusetzen und eine Loesung zu finden. In milliardenschweren Haushalten muss es Moeglichkeiten geben, ein paar Prozente einzusparen, ohne dass es zu den an die Wand gemalten Horrorszenarien kommt, aber das ist politisch nicht gewollt. Je schlimmer die Auswirkungen, desto mehr Druck, weitere Kuerzungen zu verhindern. Der Buerger als Bauer, Obama als Koenig.
bei Obamas wirtschaftl. Sachverstand
kann man davon ausgehen, dass der Sparzwang sich eher umgekehrt,
nähmlich positiv auswirken wird, aber der Mann ist halt ewiger
Wahlkämpfer. Vllt. meint er mit Schmerz, Verzicht usw. auch, dass
sein nächster Urlaub vllt. einmal nicht der dem Steuerzahler
teuerste der US- Geschichte sein wird, den ZeitaufdemGolplatzrekord
nimmt ihm wohl keiner so schnell ab.
Was vollkommen neues zeigen die 5 Sterne in Sizilien. Die strichen ihre
eigenen Diäten erstmal auf ein Minimum.
auch der präsident muss sich der verfassung beugen . das ist ein gutes , in der amerikanischen praxis . in europa gibt es de fakto vergleichbares , wohl nur in der Schweiz . diese belehrung trifft Obama zu recht und Europa sollte sich diesem schritt massenweise anschließen .
Die USA werden ihre Schulden doch eh nie mehr zurückzahlen können,
wahrscheinlich genauso wie Deutschland. Das gleiche Spiel wiederholt
sich doch immer wieder in der Geschichte des Kapitalismus...
Durch die Kapitalakkumulation der geldhabenden Eliten vermehrt sich
Geld, welches am Ende dem Staat/der Gesellschaft fehlt. Es ist ja kein
Zufall dass die Privatvermögen z.B. in Deutschland immer um den
selben Betrag steigen wie die Staatsschulden...
Irgendwann, wenn die Gesellschaft dieses Ungleichgewicht nicht mehr
tragen kann, kommt es zu einem Chrash, Schuldenerlässen und einer
neuen Währung, so zuletzt in den 30er Jahren, auf dass das Spiel
wieder von vorne beginnen kann...
Das ist, was uns früher oder später erwartet und was
zwangsläufig eine Folge des kapitalistischen Systems ist...
Privatvermögen = Staatsschulden
Die Komiker hier und anderswo wettern gegen Staatsschulden und gieren nach 'sicheren' Anlagen. Als da sind Staatstitel...
Der mächtigste Mann der Welt ist handlungsunfähig.
Bei den Republikanern ist die neu eingeführte Krankenversicherung
(MediCare) sehr unbeliebt. Obama hat in seinem Wahlkampf seine
Pläne für Steuererhöhungen für Reiche,
Ausgabenkürzungen und viele andere Ziele bekannt gegeben. Und er
ist wiedergewählt worden! Demnach hat der Wähler doch seinen
Willen klar zum Ausdruck gebracht. Wieso verschließen sich dann
die Republikaner diesem Willen? Stattdessen blockieren sie alles, zeigen
sich radikal und nicht kompromissbereit. Die Folge, der Stillstand,
nehmen sie dabei billigend in Kauf. Es ist kaum zu ertragen, wie diese
Machtspielchen das ganze Land lahmlegen. Ohne Rücksicht auf Verluste.
Vielen Dank, Herr Sulzmann,
dass Sie mal von amerikanischer Seite aus die Dinge geraderücken.
Es ist grotesk, was für Vorstellungen viele Menschen in D von den
USA haben. Sie haben recht: Schuld sind unsere links ausgerichteten
Medien, vor allem die öffentlich-rechtlichen, die dieses Bild vermitteln.
Richtig ist allerdings, dass, anders als hier, in Amerika keiner, der
Null Bock auf Arbeit hat, sich in die soziale Hängematte legen
kann, und dass Menschen aus anderen Ländern nur unter sehr strengen
Bedingungen einwandern dürfen. Und das ist auch gut so, wie man an
den Verhältnissen in D sehen kann.
Auch die politischen Gegebenheiten in Amerika sind bei uns weitgehend
nicht bekannt. Links, rechts, grün, rot gibt es nicht, ein Begriff
wie "liberal" hat eine völlig andere Bedeutung. Auch der
Präsident hat eine andere Funktion als der/die deutsche Kanzler/in,
und die einzelnen US-Staaten sind sehr viel unabhängiger von
Washington als unsere Länder von Berlin, z.B. bei Steuern und Gesetzgebung.
Da sind Sie dem deutschen Nachrichtengedoense ganz schoen aufgesessen
MediCare gibt es schon laenger auch MedAid, hier bei uns in California auch CalAid. Es sind Leistungen aus Steuergelder fuer bestimmte Gruppen wie Beduerftige, Rentner etc. Der Platz reicht hier nicht auf die Einzelheiten einzugehen. ObamaCare dagegen ist viel weitreichender und vor allem in seinen Folgen unabsehbar, da erst eine Rahmengesetgebund. Die negativen Folgen zeigen sich aber jetzt schon, da 2013 fuer viele small business die Bewertunggrundlage darstellt. Schon jetzt werden Vollzeit- zu Teilzeitstellen umgewidmet, Leute insbesonderen im unteren Lohnbereich entlassen. Vielleicht ist Ihnen beim Wahlergebnis auch entgangen, dass das Repraesentantenhaus in der Mehrheit republikanisch ist. Die Republikaner haben sich bereits zu Jahresende beim fiscal cliff ueber den Tisch ziehen lassen. Diesmal hat Obamas permanente Jammerei in den oeffentlichen Reden nichts geholfen. Es ist jetzt gut so wie es ist. Und das sage ich als US-Unternehmer.
Wenn sich 2 streiten, freut sich der Dritte...
Und das werden wohl die US-Eliten sein, die durch die Selbstzerfleischung von Demokraten und Republikanern nichts zu fürchten haben...
Sparen muss nicht schmerzhaft sein
Ohne die Details verfolgt zu haben und ausschliesslich auf meinem Verständnis der Situation basierend, habe ich das Gefühl die Sparen am falschen Ende. Das Wohl und die Sicherheit der Bürger sollte an erster Stelle stehen. Da dürfte man keine Kompromisse eingehen. Es gibt sicher auch andere Bereiche wo man Sparen könnte, viele Ideen schlummern sicher auch in der Bevölkerung. Vielleicht ist auch der ein oder andere bereit weniger Geld für mehr Lebensqualität (weniger materielle Wert - mehr Quality Time) und Zeit mit der Familie einzutauschen, stimmt einer Job-Sharing Idee zu oder was auch immer. Warum bis zur Rente warten, bis man sich das Leben schön macht, etwas weniger Streß und mehr Erholung während des Arbeitslebens kann auch schön sein und muss nicht immer teuer sein. Man kann auch wieder mal die Dinge reparieren und Spaß daran haben. Bewusster mit sich, seiner Zeit und den Produkten umgehen.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.03.2013 14:57 UhrEinige Details
Es geht hier um Staatsausgaben, nicht um persönlichen Konsum. Oder wollen Sie durch Jobsharing Stellen im öffentlichen Dienst einsparen? Welchen Effekt hätte das wohl? Während die Fluglotsen zu Hause gemütlich ihren Rasenmäher reparieren, passiert - was wohl? Während Krankenschwestern sicher wohlverdiente zusätzlich Freizeit genießen, passiert - was wohl?
Nur noch vaterlandslose Gesellen?
America, America ..., dieses Land mit einem geradezu frenetischen
Nationalstolz, mit einem Selbstbewußtsein, das uns Europäern
gelegentlich als übertrieben erscheint, mit einer ge- und
entschlossenen Tatkraft, wenn es darauf ankommt (WK II, NASA-Programm),
ist auf dem Wege, sich selbst zu versenken. Und das durch
Politführer auf beiden Seiten, die sich in dem gewachsenen,
demokratischen System derart eingenistet haben, diese Demokratie nur
noch als fundamentalen Machtkampf zu mißbrauchen, statt dasjenige
zu pflegen, was Demokratie erst lebensfähig macht:
Die Bewahrung des Grundkonses der Kompromißfähigkeit und dies
namentlich in Belangen von allerhöchster nationaler Bedeutung!
Anspruch und Wirklichkeit; God bless America!
Dass es alle 2 bis 4 Jahre einen Wechsel zwischen...
...Demokraten und Republikanern gibt, die sich im wesentlichen nur bei
der Homosexuellen- und Waffenfrage unterscheiden, ist für mich
keine Demokratie!
Es ist einfach ein nach Demokratie aussehendes Spiel, in dem darum
gekämpft wird, wer als nächstes die geldgebenden US-Eliten
vertreten darf...
führen sich auf wie kleine, beleidigte KInder, wenn man ihnen das Scheckbuch aud der hand reisst. dabei geht davon die Welt gar nicht unter, ganz im Gegenteil.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.03.2013 13:42 UhrDie US-Demokraten und Sozialisten (ob jetzt Früh- oder ''Realsozialisten'')...
...haben ihre einzige Gemeinsamkeiten darin dass sie gesellschaftlichen
Einfluss ausüben, sprich, Politik machen.
Aber ideologisch wie praktisch sind die Differenzen so Fundamental,
sowohl zwischen Demokraten und Realsozialisten wie Realsozialisten und Frühsozialisten....
Wie einfach muss ein Weltbild gestrickt sein um solche fundamental
unterschiedlichen Dinge in die selbe Schublade stecken zu können?
Hoffentlich bald, damit diese Idiotie ein Ende nimmt. Die Fed druckt Monat für Monat 85 Mrd, neben den 2000 Mrd, die sie seit 2007 gedruckt hat, und den 5000 Mrd Zusatzschulden die Obama seit Amtsantritt verbrochen hat. Was soll da die Diskussion über läppische 85 Mrd im JAHR? Obama ist wirklich nicht mehr zu helfen. Abgehoben, inkompetent, lächerlich. Der Totengräber der USA.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.03.2013 15:02 UhrAusserdem, was interessieren uns deren Sorgen?
Im Englischen gibt es ein Sprichwort.., gib Jemand einen langen Strick und irgendwann erhängt er sich selber.
Bei 18,097 Milliarden Schulden sollen nun 85 Millarden im Jahr
eingespart werden, was dem Wortlaut nach noch nicht bedeutet, daß
keine neuen Schulden gemacht werden.
Sollten die USA nicht nur 85 Milliarden einsparen, sondern jedes Jahr 85
Milliarden auf die Seite legen können, was defacto in nicht mehr
möglich ist, dann würden die Schulden, sollten keine neuen
mehr aufgenommen werden, in 212 irgendwas Jahren abgebaut sein. :D
Nicht daß ich hier genaue Berechnungen anstellen möchte, aber
der Witz dieser Agenturmeldung sollte eigentlich die Massen lachend auf
die Straßen treiben. Verkauft werden soll: "Wir sparen, der
Dollar ist etwas wert, wir haben die Finanzen im Griff, keine
Panik!" Prösterchen!
Beim Angriffsbudget können sofort 500 Milliarden eingespart werden
Alles verkraftbar. Die Zeit des Schwelgens und des Überflusses auf Pump gehen zu Ende. Ob die bösen Chinesen weiterhin diese Junk govt bonds kaufen wird? Bezweifle ich stark. Beim Militär können sofort 500 Millarden Dollar im Jahr eingespart werden. Und diese Einsparungen beim Grössenwahn werden kommen. Sie müssen kommen.
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.03.2013 21:44 UhrNein
So wie unser Geldsystem funktioniert MUSS jemand Schulden machen damit
jemand auf der anderen Seite Guthaben haben kann. Geld entsteht erst
durch das Aufnehmen eines Kredits.
Wikipedia
Geldschöpfung
simpel
Sicher aber es wäre ein Anfang oder etwa nicht
China verliert zwar 3 Billionen Dollar mit diesen Schrottpapieren. Aber im Vergleich zum Show down mit den US ist das billig.
So simpel ist das dann doch nicht
Sie ist zwar sehr simpel, die Sache mit der Geldschöpfung, aber so simpel dann doch nicht. Das Sparen des Staates löst kein systemimmanentes Problem. Spart der Staat, nimmt er keine Kredite auf, fragt er nicht nach mehr Geldschöpfung, dann verschuldet sich der Privatmann(Spanien) oder die zu ständigem Wachstum gezwungene Wirtschaft bricht zusammen bzw. wird von der Konkurrenz überholt.
Ach was, der Mensch schafft sich ab. Hört sich wenig konkret an, findet aber jetzt gerade, im Sekundentakt, ganz real statt. In Syrien zum Beispiel, aber auch in deutschen Altenheimen.
Automatische Haushaltskürzungen
Automatische Haushaltskürzungen nach US-Vorbild, die dann in Kraft treten, wenn sich ein Staat zu stark verschuldet hat. sollte es auch in der Eurozone geben. Das wäre viel wirkungsvoller als Merkels Fiskalpakt.
Stand- und charakterfest und damit begrüßenswert vernünftig
Für jede mißliche Lage erkennt der derzeitige Präsident der USA nur einen Schuldigen, die Republikaner, und zwar seit seiner ersten Amtseinführung. Immer wieder nur die Republikaner, zusammen mit seinen willigen Helfern in den amerikanischen Medien. Warum jedoch sollen die Republikaner zugunsten eines Sozialisten, der sich nun zum zweiten mal als Präsident versucht, weltweit und insbesondere von ganz Deutschland angehimmelt, ihre vernünftigen Wirtschafts- und Fiskalgrundsätze aufgeben? Die Republikaner, stand- und charakterfest, haben nicht die deutsche Mindestlohn-Genderdeutsch-FDP zum Vorbild!
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.03.2013 00:26 UhrWas ist so komisch, Herr Heimes und Herr Sikorski?
Herr Otto hat doch völlig recht. Obama hat sich Europa und vor
allem Deutschland zum Vorbild gemacht und will die USA zu einem
sozialistischen Wohlfahrtsstaat umfunktionieren.
Das aber wollen die Republikaner verhindern, und auch die meisten
Amerikaner wollen das nicht.
Ist natürlich in Deutschland schwer zu begreifen, weil man hier den
alles umsorgenden Fürsorgestaat so sehr liebt, dabei aber vergisst,
dass der Staat das Geld, das er so großzügig verteilt, zuvor
den Bürgern aus der Tasche ziehen muss.
Die Amerikaner mögen lieber selber über ihr Geld entscheiden.
Und deshalb haben auch die Reichen dort keinerlei Interesse, ihr
Vermögen dem verschwenderischen Staat zu geben, sondern entscheiden
selbst, wie sie es mit Spenden und Stiftungen sinnvoller verwenden, um
wirklich Gutes zu tun. Aber das verstehen leider Deutsche nicht.
@Herr Otto
Herr Otto, nachdem ich Ihren Kommentar gelesen habe, musste ich massiv
lachen. Sie haben leider nichts verstanden.
Die armen, armen Republikaner, die über Dekaden die USA ruiniert
haben, sind natürlich nicht ander aktuellen Situation schuld
sondern nur standhaft? Oje...
Bitte machen Sie sich doch kundig, bevor Sie statt unüberlegter
Polemik etwas konstruktives schreiben können.
Diese Ausgabenkürzungen sind doch eher sehr gering, mit etwa 2 bis 3 % des aktuellen Haushaltsplans
Es nutzt nichts. Die US-Amerikaner müssen sich zusmmen reissen und
deren Haushalt konsolidieren. In einem derartig hoch verschuldeten Land,
in dem z. B. Milliardäre nicht wissen wo diese den hin sollen, mit
ihrem überschüssigen Kapital, da stimmt etwas mit der
Besteuerung von Einkommen nicht.
na, wenn sie so gering sind, wird es auch keine (oder nur geringe) Auswirkungen haben
na, wenn sie so gering sind, wird es auch (fast) keine Auswirkungen haben.
Also 2 bis 3% wird man doch verkraften können, ohne das die Welt untergeht?
Wir können doch auch "locker" 2 bis 3 % Mehrwertsteuer
verkraften ...?
In der Tat, aber wenn man dann sowas wie Reichensteuern einführen will...
...schreit es HILFE, SOZIALISMUS! aus allen Ecken und Enden...
Die wollen uns zwangsenteignen, die wollen nur unser Geld, sie
verschrecken die ''Leistungsträger'' unserer Gesellschaft und
werden uns alle in den Ruin stürzen....
Genau.