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Hillary Clinton Hart mit anderen wie mit sich selbst

 ·  950.000 Meilen hat Hillary Clinton als Außenministerin zurückgelegt. Zum Abschied macht sie nochmals deutlich, dass sie anders als Präsident Obama die Doktrin vom Ende der Kriege nicht teilt.

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Talal Sabha

Abstossend

Frau Clinton ist mit verantwortlich für Einsatz und verheerende Langzeitschäden von Landminen, Cluster-Bomben und Uran-Munition sowie Ermordung und Tod zehntausender Zivilisten durch NATO-Luftangriffe. Noam Chomsky nannte die USA jüngst „top terrorist state“ und „größte Gefahr für den Weltfrieden“. Eine wichtige Kommandozentrale dieses Terrornetzwerkes nennt sich AFRICOM und befindet sich in den Kelley-Barracks bei Stuttgart. Indessen gefällt sich die schwarz-rot-gelb-grüne BRD als stets williger Lakaie, nachkläffender Kriegshetzer und wichtgtuerischer Zahlmeister mit Hilfstruppen. Dieses pausenlose Ausblenden, Schönreden, Befördern und Vertuschen der schlimmsten imperialen Exzesse der USA, Frankreichs und Großbrittaniens empfinde ich als grotesk und abstossend. Es beleidigt den Verstand und entbehrt jeglicher, der menschlichen Zivilisation förderlichen, Ethik und Moral.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 06.02.2013 16:01 Uhr
gerhard brinks

Glückwunsch, besser

kann man Frau Clintons politische "Verdienste" und bundesdeutsches Politikgebaren nicht beschreiben. 100% Zustimmung.Es ist nicht mehr zu ertragen!

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Herr Müller

Abwarten

Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin! So hieß es doch mal und aus irgendeinem Grund kam mir das beim Lesen des Artikels in den Sinn. Ich wünsche mir, dass Präsident Obama Recht behält, wenn er vom Ende der Kriege spricht. Es wird doch irgendwann möglich sein die Dinge ohne Blutvergiessen zu regeln. Der Mensch entwickelt sich doch, zumindest die die Zugang zu internationalen Entwicklungsprozessen haben, andere Dinge sehen und hören, ihren Horizont erweitern.

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Gernot Meyer
Gernot Meyer (gernot99) - 03.02.2013 11:08 Uhr

Hervorragendes Beispiel für die Widerlegung

der verquasten Ideologie, wonach Frauen an der Macht die Welt besser machen würden.

Im Gegenteil: die "weiße Frau" ist genauso lernunfähig wie der "weiße Mann".
Clinton als Präsidentin würde mit Begeisterung die bisher schon zahllosen Angriffs-Kriege der USA um weitere vermehren.

Wenn man sich im Gegensatz dazu ansieht wie geräuschlos und ungleich erfolgreicher die Chinesen hingegen die Welt erobern....

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Rolf Joachim Siegen

Schoen, dass die Amerikaner einer Ausgabe der F. A. Z.

applaudieren. Sollte man Frau Clinton nicht eine Mitherausgeberschaft antragen? Damit deutsche Standpunkte stets die Zustimmung der Amerikaner finden koennen.

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Rolf Joachim Siegen

Waere Clinton wirklich 'hart',

haette sie sich mit einem Paukenschlag aus ihrem Amt zurueckgezogen. Sie haette sich z. B. beim aegyptischen Volk fuer die Kumpanei zwischen dem offiziellen Amerika und dem Regime Mubarak entschuldigen koennen, haben sich die Aegypter jetzt mit dieser Erblast rumzuschlagen.

Doch Hillary ist eben keine Rebellin, vielmehr eine Angehoerige des Ostkuestenestablishments Amerikas. Vom vorgegebenen Skript wird eine wie sie nicht abweichen.

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hans warchol

was soll das?

man schafft sich die vermeinlchen gegensätze zwichen obama und clinton selbst,um einen aufhänger für eine wenig seröse story zu haben.wer obama im original gehört hat,der weiss,dass obama das ende der kriege nur im bezug auf die usa zum ausdruck bringen wollte.ob das realistisch sein wird, mag dahin gestellt bleiben.ich vermag nicht zu erkennen,dass clinton etwas gegenteiliges gesagt hat.

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Jahrgang 1962, politischer Korrespondent für Nordamerika mit Sitz in Washington.

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