27.08.2012 · Der Koordinator zahlreicher Anschläge in der afghanischen Hauptstadt Kabul, Badruddin Haqqani, soll durch einen Drohnenangriff im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet getötet worden sein.
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"Herr Mueller" ein Krieg auf "Sparflamme" kann man nicht gewinnen ...
... und wenn die sowjetische Fuehrung wirklich gewollt haette, dann waere Afghanistan heute nicht mehr da und das gleiche gilt auch fuer die internationale Gemeinschaft und wenn britische Soldaten immer wieder die eroberten und gesaeuberten Doerfer und Landstriche besetzt haben, dann muessen sie sich wieder raeumen. Der Sowjetunion und der internationalen Gemeinschaft waere ein "Siegfrieden" gelungen, haetten oder wuerden sie nicht veraltete Geraete benutzen oder ein Krieg Mann gegen Man fuehren und ich nehme folgende These zum Anlas, ihre These zu widerlegen. Die USA und der Internationale verdraengten die Taleban in ganz Afghanistan und sie waren schon fast mausetod, dann kam der Iran mit seiner Atompolitik und China, das fuer die USA und Indien unberechenbar wird und deswegen entschieden die Militaerfuehrungen, den Krieg langsam ausbluten zu lassen und abzuwarten und das gibt den Taleban immer wieder die Luft zum Atmen ... also ein rein politisch/militaerisches es "Hin und Her" ...
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.08.2012 14:05 UhrDie Chronologie der Ereignisse - welchen Anteil hat Zufall, welchen Strategie? Ich würde sogar ...
... soweit gehen + sagen, daß AFG nie vollständig befriedet werden sollte, da ein dauerhaft virulenter Kriegsschauplatz (allerdings auf kontrollierbarem Eskalationsniveau) die völkerrechtlich - und i.V.m. fortgesetzten Taliban-Greuel auch friedensethisch - einleuchtende Begründung für dauerhafte Präsenz starker Verbände in der Region gibt. Damit hält sich der Westen eine vorgeschobene Basis im geostrat. eminenten Brennpunkt zwischen RUS, CHN, IND, PAK u. kontrolliert die Zugänge insb. CHN zum Nahen Osten. Dabei ist die Stellung mit dem obstinaten IRN im Rücken natürl. nicht bombensicher. Geostrat. wäre das Hochland von IRN selbst die ideale Riegelstellung. Aber den zu knacken ist milit. herausfordernd und propagand^wvölkerrechtlich/friedensethisch schwer zu verplausibilieren. MWD sind natürl. ein probates Mittel, ob's aber nochmal funktioniert? Im Sinne einer Grand Strategy/NWO stünde der IRN ja als eigentl. Ziel schon immer im Zentrum. So gesehen sind AFG + IRK nur Aufmarschgebiete.
Badruddin Haqqani getötet ohne ordentliche Gerichtsverhandlung. Wenn das mal
keinen Ärger mit den Menschrechtsorganisationen gibt. Aber die schwiegen auch beim Angriff auf das WTC.
Entweder geht die Nato mit voller Kraft in die Offensive und räuchert die Taliban dabei aus oder man verschwindet einfach. Dieses lächerliche Hin und Her muss ein Ende haben. Zehn Jahre ist man nun in Afghanistan ohne die Taliban wirklich zurück gedrängt zu haben.Wenn man sie nicht besiegen kann, bringt es auch nichts den Menschen dort weiterhin Hoffnung zu machen und zu versuchen irgendetwas aufzubauen, was sowieso keinen Bestand haben wird. Sobald die Nato weg ist, werden die Taliban aus ihren Höhlen kommen und wieder die Macht ergreifen.
Viele erinnern sich noch an den schmählichen Abzug der Sowjets aus Afghanistan, als die Mudjaheddin, wie man sie damals noch romantisch bezeichnete, noch in Sichtweite der abziehenden Truppen ihren Gegnern auf offener Straße die Kehle durchschnitten. Wer aus Geschichte nicht lernen kann, der muss sie selbst erleben, solange bis er es begreift.
Was 150.000 Sowjets nicht geschafft haben, schaffen auch keine 50.000 Nato - Soldaten.
10 Jahre hat die Sowjetunion gekämpft (1979 - 89) und auch nach 10
Jahren verabschiedet sich die Nato. Die Geschichte wiederholt sich.
Man darf nur nicht vergessen, dass im erstgenannte Krieg die
(Taliban)Kämpfer von den USA mit Waffen im Wert von damals 1 Mrd
US$ unterstützt wurden. Ein paar Jahre später sind die alten
Freunde die neuen Feinde.
Solche Menschen als Barbaren zu betiteln wäre noch zu zivilisiert. Unter religiöse Deckmantel und missbrauch Gottes Name handeln solche Wilden Horden wie Wegelagerer eigennützig. Mit religiöse und politische Macht/Einfluss kommt auch das Geld ins Haus. Nur die eigene Bevölkerung kann sich von derartige Systeme und Unterdrückung befreien. Wenn es Bestandteil einer Tradition ist, können solche Traditionen ruhigen Gewissens in der Vergangenheit zurück gelassen werden. Ob UN-Einsatz für die Bevölkerung nützlich war wird sich zeigen. Für die Sicherheit der Weltgemeinschaft gegen radikale Islamisten/Terroristen war es erforderlich. Die internationale Islamistische Glaubensgemeinschaft täte gut daran radikale Gläubige in eigenen Reihen auszuschließen, Exkommunizieren.
...bei den Verhandlungen mit den "gemäßigten" Taliban. Ich erkenne in diesem menschenverachtenden Abschaum keinen Unterschied zu den Nazis; einzig, den Taliban fehlen noch die Mittel zu industrialisiertem Völkermord, aber vielleicht liefert Pakistan denen irgendwann mal die A-Bombe.
frau merkel, herr,schröder, herr westerwelle, herr seehofer, frau künast, krieg in afghanistan läuft wie geschmiert; man merkt, dass hier absolute profis am werk sind; weiter so!
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.08.2012 11:19 Uhr