Eine afghanische Polizistin hat am Montag einen ausländischen zivilen Berater der Nato-Truppen erschossen. Die Angreiferin habe einen zivilen Berater der Nato im Hauptquartier der afghanischen Polizei in der Hauptstadt Kabul tödlich getroffen. Sie trug dabei ihre Polizeiuniform, sagten Mitarbeiter der afghanischen Sicherheitskräfte. Über die Staatsangehörigkeit des Getöteten wurde zunächst nichts bekannt. Die Nato-Truppe Isaf betätigte den Vorfall.
Die Afghanistan-Truppe Isaf hat seit langer Zeit Probleme mit den sogenannten „Angriffen von innen“, bei denen Mitarbeiter der afghanischen Sicherheitskräfte Isaf-Mitarbeiter attackieren. Bei derartigen Vorfällen wurden im Verlaufe dieses Jahres bereits fast 60 Nato-Soldaten getötet. Der Angriff vom Montag war der erste derartige Vorfall, bei dem eine Frau die Täterin war. Die Täterin wurde laut Isaf festgenommen. Die „Angriffe von innen“ gehen zum Teil darauf zurück, dass die fundamentalistischen Taliban die afghanischen Sicherheitskräfte unterwandern.
Selbstjustiz wegen Vergewaltigung einer Polizistin!
Leon Ocean (leon67)
- 24.12.2012, 18:21 Uhr
afghanistan
Otto Kaldrack (otto-jomtien)
- 24.12.2012, 14:33 Uhr
Kleines Gedankenspiel: Ersetzen Sie ISAF durch "Wehrmacht" und
Polizistin durch "Resistance-Mitglied
Dirk Lehmann (DkLehmann)
- 24.12.2012, 13:39 Uhr
Eindrucksvoll das sinkende Schiff verlassen
Stefan Kugl (Kugll)
- 24.12.2012, 12:02 Uhr
Vielleicht deshalb
Ludgar Mankowski (Ludgar1965)
- 24.12.2012, 10:57 Uhr
