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Afghanistan : Bundeswehrhubschrauber beschossen

  • Aktualisiert am

In Afghanistan beschossen: Bundeswehrtransporthubschrauber vom Typ CH-53 Bild: dpa

Die Transporthubschrauber haben nach Bundeswehrangaben nach dem Beschuss mit Handfeuerwaffen ihren Flug fortsetzen können. Soldaten seien nicht verletzt worden, heißt es.

          Im Norden Afghanistans sind Hubschrauber der Bundeswehr beschossen worden. Die Transporthubschrauber vom Typ CH-53 waren von Kundus nach Masar-i-Scharif unterwegs, wie die Bundeswehr am Dienstagabend mitteilte. Das Feuer sei von Soldaten an Bord erwidert worden. Die deutschen Soldaten blieben den Angaben zufolge unverletzt.

          Der Beschuss mit Handfeuerwaffen ereignete sich den Bundeswehrangaben zufolge am Dienstagvormittag. Die Formation habe ihren Flug fortgesetzt und den Flugplatz Masar-i-Scharif erreicht.

          Die Bundeswehr ist mit derzeit gut 1100 Soldaten im Rahmen der Nato-Ausbildungsmission „Resolute Support“ am Hindukusch im Einsatz. Wegen der angespannten Sicherheitslage in Afghanistan hatte der Bundestag im März die Obergrenze für den Einsatz von 980 auf 1300 Soldaten erhöht.

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