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Afghanistan-Besuch Panetta kritisiert Pakistan

 ·  Der amerikanische Verteidigungsminister Panetta ist nach Afghanistan gereist. Er warnte Pakistan, Washington habe mit Islamabad nur „begrenzte Geduld“. Wegen eines Nato-Luftangriffs brach der afghanische Präsident Karzai seine China-Reise ab.

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thomas saalfeld

grundsätzlich

grundsätzlich, mr. panetta, sind es die vereinigten staaten die permanent die souveränität pakistans durch drohnenangriffe verletzen, mögen diese auch noch so berechtigt sein; man sollte vielleicht doch in erwägung ziehen, dass sich die amerikaner mit ihrem neoimperialistischen auftreten in zentralasien nicht nur freunde verschaffen und sich die dortigen gesellschaftssysteme grundsätzlich von den westlichen unterscheiden; dasselbe gilt in fernost; man hat dort sicherlich noch nicht vergessen, wie sich die amerikanischen befriedungsbemühungen in der praxis ausgestalten, siehe vietnam!

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 07.06.2012 14:43 Uhr

Indien bildet Afgahnen in Indien aus, China ist nur an Rohstoffen interessiert und die NATO-Staaten

halten den Kopf hin. Man kommt sich schon etwas blöd vor. Der Nachbar China ist kein Truppensteller will aber die Früchte ernten und Karsai regt sich über die Nebenwirkungen von Drohnenangriffen auf während der Gegner ein Attentat nach dem anderen verübt.
Wer solche Freund hat braucht keine Feinde mehr. Wir sollten dem indischen Beispiel möglichst bald folgen, darüber hinaus Geldleistungen in Sachhilfen umwandeln und unsere Soldaten und ihre Kameraden mit besten Kräften beim Abzug unterstützen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.06.2012 22:20 Uhr
Jan Skalski
Jan Skalski (Skalski) - 07.06.2012 22:20 Uhr

Im Iraq haben die Deutschen auch keinen Kopf hingehalten, dagegen aber abgesahnt.

Im Iraq haben die Deutschen auch keinen Kopf hingehalten, dagegen aber durch Waffenverkäufe und zuletzt Industrieaufträge abgesahnt.
Jetzt auf einmal drückt der Schuh.

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