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Atomausstieg Rücksichtslos

 ·  Den neuen Atomkonsens begleitet eine Sprache, die nicht Pragmatismus, sondern Ideologie verrät. Geht es auf diese Weise weiter, dann wird die Energiewende nicht zur Chance kommender Generationen, sondern zum Risiko.

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bernd ullrich

Das Risiko eines Gaus ist größer und teurer.

Haben wir denn überhaupt eine Wahl? Sind die Fakten nicht so, dass wir dieses "Risiko" eingehen müssen? Der ganze Theater ist doch nur den großen Vier der Energiewirtschaft geschuldet, weil die den rechtzeitigen Umstieg zu den erneuerbaren Energien verhindern wollten. Jetzt versuchen sie mit dem Ausstieg diesen Fehler zu bereinigen. Offshore ist ihre einzige Chance den Kunden an der Leine zu halten. Wenn der Staat die fehlenden Leitungen finanziert, haben RWE, EON, EnBW und Vattenfall alles Geld der Welt, um ihre Macht wieder zu festigen. Deshalb wird jetzt andauernd mit Schadenersatzansprüchen gedroht. Die Abhängigkeit der Bürger soll mit allen Mitteln erhalten bleiben. Alternative Konzepte sollen keine Chance, sprich Geld, haben. Daneben versucht Merkel den Grünen ihr starkes Kampf- und Identifikationsthema aus der Hand zu schlagen. 2013 wird über ihr Abschaltdatum entschieden. Wenn wir unseren Nachbarn und der Welt zeigen, dass es uns gelingt, werden wir eine neue Zeit einleiten. Allein für diese Chance ist es den Versuch wert.

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Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 08.06.2011 00:03 Uhr

Kein starker Volkswille - starke Propaganda!!!

Der Volkswille ist doch nicht gefragt! Die Gruene Propaganda-Welle beherrscht doch ALLES. Ich sehe noch immer die unzaehligen gruenen Halstuecher auf dem Gruenen Kirchentag in Dresden. Das zeigt doch was aus dem "Volkswille" geworden ist. Unser Land schafft sich nicht ab, es hat sich schon abgeschafft. Die Gruenen sind zur alles beherrschenden Religion geworden. Ich hoffe auf und bete um einen neuen Martin Luther, vor es zu spaet ist. Denn unsere jetzigen Bischoefe/innen sind Totalversager, was sich auch in der politischen Welt zeigt! Heute bauen unsere Oberen - aller Richtungen - einen Gruenen DOM, nicht in Rom, in Berlin.

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Closed via SSO

Der Brief eines CDU-Abgeordneten in Kürze

Er könne nicht anders als Frau Merkels Atomausstieg zu folgen. Die Fronten sind in D so hart und unversöhnlich. Nun muss man dem starken Volkswillen (Atomaussteig) nachgeben und diesen Willen auf rechtlicher, technischer und wirtschaftlich gesunder Basis stellen bzw. umsetzen. Das hat die Bundeskanzlerin erkannt - und er wohl auch brav gleich miterkannt.
Naja, wenn das mit dem Volkswillen so ernst ist: dann müßte D sofort die "griechischen Zahlungen" einstellen, gewisse Migranten(gruppen) abschieben und die Steuern senken.
Insgesamt stehen mir die Nackenhaare hoch bei soviel Unsicherheit. Sehr viele Abgeordnete erinnern mich an das Verhalten eines Hühnerhaufens. Und schmerzen muss es sie auch, das Frau Merkels einsame Entscheidung immer häufiger am Parlament vorbei getroffen werden. Bin ich froh, dass mein Kinder fremdsprachenfest ausgebildet wurden. Die "Daheimgebliebenen" haben mein Mitleid.

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Helga Zießler

"Die Hypothek auf die Zukunft würde noch größer,

. . . wenn es gelänge, die Energiewende „unumkehrbar“ zu machen."
.
Dieser Satz ist meiner Ansicht nach einer der wichtigsten in dem ausgezeichneten Kommentar von Herrn von Altenbockum. Sollte es tatsächlich so weit kommen - und das ist leider nicht auszuschließen - dass die SPD ihre Forderung durchsetzt, den Atomausstieg als "unumkehrbar" im Grundgesetz zu verankern, dann wäre das eine politische Hybris unerhörten Ausmaßes. Denn das würde bedeuten, dass wir Heutigen uns anmaßen, unseren Nachkommen vorzuschreiben, wie sie in Zukunft zu leben und mit den Forderungen der Zukunft umzugehen haben.
Niemand aber hat heute eine Vorstellung davon, wie die Welt sich in den kommenden Jahrzehnten entwickeln wird, welche Anforderungen an die nächsten Generationen gestellt werden. Unsere heutige "Angst" dürfte da der ganz und gar falsche Ratgeber sein.
.
In diesem Zusammenhang erlaube ich mir den Hinweis auf einen Artikel aus der amerikanischen World Tribune, der am 3. Juni bei achgut.de auch online erschienen ist. Titel "Explaining Germany's anti-nuclear fanaticism: In a word: Schwärmerei". Darin wird der Begriff "Schwärmerei" (Martin Luther) historisch untersucht und mit den aktuellen deutschen Befindlichkeiten in Beziehung gesetzt.

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Helga Zießler

@ Johannes Bruchhof um 1:53 Uhr

Ich danke Ihnen für diesen Beitrag, der mir unter den vielen ausgezeichneten Leser-Kommentaren hier ganz besonders gut gefallen hat.

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Paul Rabe

@Dieter Spethmann der Übergang zur Marktwirtschaft wird kommen

Herr Dieter Spethmann, natürlich ist der Markt für Energie noch nicht richtig frei, aber die EU arbeitet daran.
In einem echten Markt für elektrische Energie kann es in Zukunft in Europa kaum noch Preisunterschiede geben, denn die Energie unterscheidet sich nunmal physikalisch nicht, egal wer der Produzent ist.
Wenn die notwendigen Übertragungskapazitäten gebaut sind, dann wird es einen Europaweit einheitlichen Energiepreis geben, der nur noch vom Verhältnis von Nachfrage zu Angebot abhängig sein wird.
Weniger Atomstrom aus Deutschland würde dann Europaweit(!) zu höheren Preisen führen, genauso wie ein geringerer Verbrauch (egal wo) zu niedrigeren Preisen führt.

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Helga Zießler

@ Benjamin G, 00:36 h

Zitat: 'Also wenn jemand schreibt "Grüne und Linke wollen diesen Staat kaputt machen, das ist ihre erklärte Politik" und zu dieser "Meinung" auch noch zahlreiche positive Bewertungen bekommt, stimmt irgendwas nicht.
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Aha. Wenn einer eine andere Meinung hat als Sie, so ist das also eine "Meinung" in Anführungsstrichen, also eigentlich gar keine Meinung. Das heißt denn wohl, nur Ihre Meinung ist die absolut richtige. Da nun tatsächlich diese von Ihnen inkriminierten "Meinungen" alle positiv bewertet wurden, müssen Leute das geschrieben haben, bei denen "etwas nicht stimmt". Und die Hunderte, die "grün" sehen, haben ebenfalls irgendwelche Defekte. Sehe ich das so weit richtig?
.
Herzlichen Glückwunsch! Muß doch 'n tolles Gefühl sein, als einziger Recht zu haben. Schade nur, dass niemand das anerkennt ;-(

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Rolf Horstig

Eine Fehlbeurteilung: "schwarz-gelber Übermut"

Wenn der Autor des Artikels meint, die Laufzeitverlängerung, sei im Herbst 2010 in schwarz-gelbem Übermut beschlossen worden, dann hat er den Auftrag der Wähler an diese Koalition nicht verstanden.
Wir Wähler haben diese Koaltion gewählt, weil wir ihr eine realistische Politik, eine sachgerechte Beurteilung der Notwendigkeiten und einen verantwortungsbewußten Umgang mit den wirtschaftlichen Grundlagen unserer Gesellschaft zugetraut haben.
Leider haben wir uns getäuscht.
:-(

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Paul Rabe

@Barbara Bermann wir leben in einem Binnenmarkt - RWE gehört Ausländern !

Frau Bermann, sie schreiben "daß uns dann das Ausland den Preis diktieren wird". Wie kommen Sie denn darauf ? Wir leben nicht mehr zu Kaiser Wilhelms Zeiten. Als deutscher Verbraucher kaufen sie nicht "beim Ausland" sondern bei privaten Unternehmen die ggf. einige Produktionskapazitäten in Frankreich oder Polen haben.
Der Eigentümer dieser Unternehmen könnte ein Deutscher, ein Franzose oder auch ein Chinese sein.
RWE gehört z.B. heute schon mehrheitlich institutionellen Anlegern aus dem Ausland. Sie kaufen so gesehen schon heute(!) ihren Strom beim Ausland....

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Dieter Spethmann
Dieter Spethmann (dspeth) - 07.06.2011 15:46 Uhr

@Paul Rabe: Ich kann Ihre Überlegungen leider nicht nachvollziehen

Ein Freund zahlt für seine Wohnung in Frankreich 8 Eurocent pro kWh, in Deutschland 23. Ceteris paribus muss also eine politisch erzwungene Verringerung des Billigstromangebotes aus deutschen Kraftwerken den Marktpreis in Deutschland erhöhen. Unabhängig davon geht es aber um die Einschätzungen der verbrauchenden Unternehmen, denn diese sind die Investoren der Arbeitsplätze. Es wird nicht lange dauern, bis die ersten „Verlagerungen“ dieser Art bekannt gegeben werden. Ich habe keinen Zweifel, dass meine Befürchtungen bestätigt werden.

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Barbara Bermann

Ideologien

helfen auf Dauer nicht. Auch nicht Deutschland oder den Grünen. Wenn ich sehe wie von 2009 auf 2010 Windkraft in MW in China um 73%, in USA um 14% und in D um 5,5% ausgebaut wurde, sehe ich hier im FAZ Artikel das genau bestätigt. Die Regierung reißt äußerst populistisch das Maul weit auf, aber Hunde die bellen beißen nicht.
Ich habe schon damals den Rückzug aus der Atomforschungspolitik nicht gutgeheißen. Unser damaliger Spitzentechnologiestand in der Atomsicherheit wurde für nix und wieder nix aufgegeben. Gerade Hightec Arbeitsplätze die wir dirngend benötigten. Wollen wir wirklich nur zum Tourismusstanddort a la Griechenland absteigen? Hört sich doch idyllisch grün an!
Keiner wird den wirklichen Energiebedarf nur aus erneuerbarer alleine decken können. Und zum Laden der immer beliebteren "grünen" Elektroautos lese ich eine Verdoppelung der Energiekapazitäten.
.
Fazit für mich ist. Die Politik jeglicher Coleur ist gescheitert. 2011 fühlt sich als Deutscher an als würde die Heimat verraten und verkauft. Schon in Kürze werden wir massiv ATOMSTROM zukaufen müssen. Nur daß uns dann das Ausland den Preis diktieren wird. So wie mit Öl, Gas und Kohle. Na ja, von Kohle hat Deutschland ja noch einiges.
Glück auf

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Geiger Joachim

Danke für den Kommentar!

Rücksichtslosigkeit beschreibt das Vorgehen ganz gut. Und die Risiken bestehen in der Tat weniger im Ausstieg als solchem sondern vielmehr in der Art in der er durchgesetzt wird. Die "verbrannte Erde", die in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hinterlassen wird, ist das beunruhigende. Hier werden sehenden Auges Kollateralschäden in Kauf genommen, an denen unsere Gesellschaft in der Zukunft noch "viel Spaß" haben wird.
Das für mich politisch schlimmste und depremierendste zugleich ist, daß das von einer konservativ-liberalen Koalition gemacht wird.

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Paul Rabe

@Dieter Spethmann der Strom wird auch bei der europäischen Konkurrenz teurer

Herr Spethmann, in einem Binnenmarkt für Strom wird eine Reduzierung des Angebots nicht nur für deutschen Unternehmen sondern für ALLE(!) Unternehmen den Preis erhöhen.
Die europäische Konkurrenz der deutschen Unternehmen wird also genauso höhere Strompreise bezahlen müssen, denn die deutschen Unternehmen werden ja z.B. mehr Atomstrom in Frankreich kaufen, dort also den Strompreis am Markt erhöhen.

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Erwin Steinhauer
Erwin Steinhauer (hauer2) - 07.06.2011 13:18 Uhr

Stand der Technik

In China werden die nächsten AKWs bereits technologisch in der Lage sein, die Kernspaltung zu nicht radioaktiven Produkten einzusetzen. Dabei entstehen kleinere Kerne, wie z.B. Kalzium, statt der großen radioaktiven Spaltprodukte Cäsium und Iod. Solche AKWs setzen keine Radioktivität mehr frei, wenn - wie in JP - Wasser aus dem Sicherheitsbehälter austritt und verbessern die Endlagerprobelmatik signifikant.
Ein cleverer Fortschritt - in D unmöglich, in der Welt erdacht.
Da wir von den Medien und von linken Lehreren AKW-Technologie gelehrt bekommen haben, sind wir eben 30 JAhre hinter der Entwicklung verblieben und schlagen uns nun mit Endlagerfragen rum, die die GRÜNEN seit 30 Jahren blckieren und tabuisieren: Die Partei, die die Angst als Strategie erkannt hat, dominiert D - und Verlierer sind wir alle.
PS: WEnn die Taliban in Pakistan Macht und Atombombe erringen, werden die GRÜNEN sagen, dass schwarz-gelb das nicht rechtzeitig verhindert hat;)

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Karl-Gerhard Giffhorn

Der dritte Weg, oder die neue sozialistische Republik

Eigentumrechte werden ausgehebelt, oder schlicht ignoriert.
Ideologie wir rücksichtslos durchgesetzt (Vorbild Tugendwächter)
Bevölkerung wird durch absichtliche und irreführende Richtungswechsel
sowie Meinungsänderungen der Politik verdummt.
Klimawandel hat sich seit Wochen abgemeldet, war es auch nur die große Abzocknummer ? Wo ist Schellnhuber jetzt ?
Mir tut die junge und leistungswillige Bevölkerung in unserem Land von ganzem Herzen leid, da diese Menschen von Ideologen (zwei Formen haben wir in den letzten 100 Jahren bereits ertragen müssen) gnadenlos um die Zukunft betrogen werden.
Eine Steigerung dieser schlechten Politik ist für mich nicht mehr vorstellbar !
Hier ist Deutschland einsame Spitze !
Karl-Gerhard Giffhorn

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Hartmut Jacques

Ja, ja Herr Hirse,

so kann man rechnen. Mit Ihren 500 TWh pro Jahr geben Sie einen momentanen Verbrauch an. Wie kommen Sie darauf, dass der statisch bleiben wird? Da wird die Elektrifizierung des Fahrzeugverkehrs betrieben und propagiert. Dafür braucht man ja wohl auch Strom. Was die Brennstoffzellen angeht, tja, trotz langer Suche habe ich bislang keine Wasserstoffflüsse entdeckt. Vielleicht können Sie da helfen. Meine Empfehlung: Rechnen Sie einfach mal weiter.
Immerhin begrüßenswert, dass jemand überhaupt mal damit angefangen hat zu rechnen. Na ja, von Juristen kann und darf man das auch nicht erwarten (Röttgen, Steinmeier usw. Und die Grünen schließen sich als Befindlichkeitenträger eh von vornherein aus. Schließlich gibt es den alten Spruch: Judex non calculat, was man heute - etwas freier - übersetzen sollte mit: Ein Richter kann nicht rechnen. Was man auf Juristen häufig anwenden kann und darf. Vor allem, wenn sie sich in die Politik flüchten müssen.

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Florian Müller

Ein Tag im Parlament 2022 wie es sich die Deutschen scheinbar wünschen

Alterspräsident Gysi:
Wir haben uns zur Erfüllung des Plan-Sölls auf das Jahr 2022 festgelegt. (Beifall) Außerdem verleihen wir Herrn Norbert Röttgen und Herrn Kretschmann und anderen den Orden "Helden der Arbeit". (Beifall- standing ovations)
Ferner werden wir in Baden Württemberg die Einführung neuwertiger Kraftfahrzeuge in den 10 Jahresplan mit einbeziehen um den Klimawandel über Deutschland zu verhindern (Beifall+ Konfettikanone)
Und selbstverständlich bekommt jeder Bürger eine Wöhnung zugeteilt damit es keine Benachteiligung mehr gibt. (kurzer Beifall) Die Wöhnungen wurden gebaut von den Helden des Betriebes: Volkeigener Betrieb: "Hochtiefbau Kombinat "Ernst Thälmann voran!" In diesem Sinne:
Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt
Lass uns Dir zum Guten dienen
Deutschland einig Vaterland

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Rolf-Dirk Maehler

Diese Bundesrepublik Deutschland überlässt sich immer wieder den Radikalen

Man zeigt mit dem Finger auf Links- und Rechtsradikale, übersieht dabei aber, daß es sich dabei um verschwindende Minderheiten handelt, die keinerlei Durchsetzungskrat haben. Erst hat man den Staat den 68ern überlassen, unter denen wir besonders auch in der Justiz noch immer leiden und dieses mal sind es die sogenannten Öko-Radikalen. Diese Folgen werden noch einige Generationen zu tragen haben.

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Paul Rabe

@Ziehon BASF nach Antwerben ?

Herr Ziehon, warum auch immer BASF nach Antwerben gehen sollte, an der Kernkraft liegt es nicht.
Der aktuelle belgische Regierungsplan zur Kernenergie sieht nämlich vor, dass alle belgischen Atomkraftwerke spätestens bis 2025 geschlossen werden sollen

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Closed via SSO
Erich Ziehon (Leao) - 07.06.2011 12:14 Uhr

Bittere Konsequenzen

Die Abwanderung energieintensiver Branschen wird eher lautlos passieren. Vielleicht sehen wir die erste Konsequenz schon bald, wenn sich BASF für das neue Toluoldiisocyanat-Werk in Antwerpen baut und eben nicht in Ludwigsburg. Schuld wäre dann natürlich das Kapital oder die Bonzen oder die Lobby, aber bestimmt nicht eine hysterische Energiepolitik.

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Jahrgang 1962, verantwortlicher Redakteur für Innenpolitik.

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