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Donnerstag, 20. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Asteroid 2012DA14

 ·  Angesichts der Zeichen und Wunder über dem Ural ist es an der Zeit, im Nördlinger Ries noch schnell ein Apfelbäumchen zu pflanzen.

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Marc Bloom

Anlass zum Nachdenken über unsere täglichen "Probleme"

Der Artikel bringt es auf einen wesentlichen Punkt - Danke: sollte uns ein solches "Fast"-Ereignis nicht mal Anlass geben über unsere täglichen ach so hoch gehängten Probleme (Plagiate, Euro-Krise, Pferdefleich - you name it) nachzudenken.
Wenn ein wirkliches "Ereignis" passiert war es das - keine Ahnung, ob wir uns davor schützen können und die technischen Möglichkeiten heute schon ausreichen - aber wir sollten unsere Ressourcen auf das Überleben der Menschheit (an erster Stelle der Klimawandel, Konflikte etc.) und nicht auf "Skandälchen" richten - und wir sollten über ganz neue Formen der internationalen Koordination nachdenken. Denn Herausforderungen wie ein bevorstehender Asteroideneinschlag - oder auch der Klimawandel - lassen sich nicht mit den bestehenden politischen Mechanismen lösen - eine Frage, die mich schon seit langer Zeit umtreibt und die ich in meinem Buch Sustainable Impact adressiere...

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Egon Weissmann
Egon Weissmann (EgonOne) - 15.02.2013 19:49 Uhr

So ein Apfelbaeumchen schaffts kaum !

Dieser drohende himmlische Szenario der uns eventuell bevorsteht, ist schon beachtlich.
Was aber, wenn die Experten mal mit ihren Vorhersagen fehl gehen?
Da gibt sicherlich kein Apfelbaeumchen genug Schutz und Deckeung for so einen Ding dass da durch die Atmosphaere rauscht.
Deshalb, werter Jasper von Altenbockum. empfehle ich dringenst dass man so bald wie moeglich, schnell-wachsende Deutsche Eichen pflanzt. Die scheinen bedeutend staerker zu sein als so en Appelbaeumle. Soldide Deutsche Eiche. Yeah !
Mein besorgter Nachber, fragt ob man die Eiche vor oder hinter dem Bunkereingang pflanzen soll? Gibt es da eine optimale Lage?
Er will aber eine Kiste Aeppelwoi parat halten, im Falle das der Asteroid, oder sonstiger himlische Brocken, uns verpasst. Dann koenen wir feiern, was?.
Good Luck ... und pax vobiscum

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Hans-Jürgen  Steffens

"einen „Schubs“ geben zu können - wohin?"

Bei allem Respekt - solche Aussagen kennzeichnen Geisteswissenschaftler, die, wenn man Sie nach den "Formeln der Himmelsmechanik" fragen würde, möglicherweise an Thomas von Aquin denken würden...

Einem Fachmann der NASA oder ESA käme eine solche hilflos formulierte Frage nie in den Sinn, denn sie wüssten wohin!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.02.2013 12:44 Uhr
Hans-Jürgen  Steffens

"Wohin denn? In den Luftschutzbunker?"

Ist es wirklich möglich, dass....?

Manche Fragen sind einfach nur phantastisch -

oder sind sie resp. Sie nur gedankenlos?

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Reinhold Lakotta

Das ist interessant...

..., dass die Fachmänner der NASA wüssten wohin. Frage: Wohin denn? In den Luftschutzbunker?

Oder es ist es möglich, dass die "Formeln der Himmelsmechanik" schon auf konkrete physikalische Vorgänge auf der Erde angewandt werden können?

Könnten Sie das "Wohin" etwas definieren, ohne Zitate aus der Sci-Fi-Scene zu verwenden, also realistisch und auch umsetzbar?

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Dirk Sternberg

Orakel

Was, wenn aus 2012DA14 2013BT22 wird, und Peer, der Kugelblitz aus dem Diesseits, das emsige Pommernmädel aus der Bahn wirft, in ökogalanter Waffenbruderschaft, auch wenn 's nicht die absolute Mehrheit wird? Dann dämmert uns im September, dass es keiner Botschaft aus dem Jenseits bedarf, um sich die Zeichen der Zeit zu erklären. Wohlan denn, Unheil kommt nicht nur von oben.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.02.2013 23:33 Uhr
Sofie Weiss

Angesichts dieses Kommentars

vermisst man schmerzlich den guten alten thumbdown-button.

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Henk Hulst
Henk Hulst (HenkHulst) - 15.02.2013 17:45 Uhr

0,057000000%

Aber die NASA meint, dass 2007VK184 die Erde mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,94300000% verpasst - hört sich das nicht viel schöner an oder ist es es dann etwa weniger lustig? Das Schreibhandwerk ist ein zähes Brot.

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Lars Münzing

Eine bekannte Gefahr ist besser als eine unbekannte Gefahr

Und Forschung deshalb immer besser als Gutgläubigkeit und Ignoranz. Hoffentlich ist der "Warnschuss" von heute Morgen ein Anlass für Regierungen, ein wenig mehr in Wissenschaft und Bildung zu investieren.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.02.2013 23:31 Uhr
Sofie Weiss

Nicht nur "ein wenig mehr",

sondern VIEL mehr muss investiert werden. Der dicke Asteroid wurde vor einem Jahr entdeckt, aber zurzeit benötigen die Experten 5 Jahre für die Vorbereitung von Gegenmaßnahmen. (Diie Überschrift Ihres Kommentars stimmt in ihrer philosophischen Allgemeinheit nicht. Es kann durchaus Gefahren geben, die man besser nicht kennt. Das nur nebenbei.)

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Jahrgang 1962, verantwortlicher Redakteur für Innenpolitik.

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