http://www.faz.net/-gpf-7ycid

Auch Uderzo trauert : Asterix und Obelix verneigen sich vor „Charlie Hebdo“

  • Aktualisiert am

Der Asterix-Zeichner Albert Uderzo trauert auf seine Weise um die Kollegen von „Charlie Hebdo“ - mit einer auf Twitter verbreiteten Hommage an das französische Satiremagazin.

          Der Asterix-Zeichner Albert Uderzo (87) hat sich auf seine ganz eigene Weise von den vier ermordeten Cartoon-Kollegen des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ verabschiedet: In einer via Twitter verbreiteten Zeichnung Uderzos verbeugen sich seine legendären Figuren Asterix und Obelix nach dem Anschlag tief. Sie haben ehrfürchtig ihre Helme abgenommen und halten voller Kummer die Augen geschlossen. Asterix trägt eine Rose. Idefix, der kleine Hund, dreht dem Betrachter geknickt den Kopf zu und blickt traurig zurück.

          Das Bild ist über 10.000 Mal retweetet worden und verbreitet sich seit den frühen Morgenstunden unter dem Hashtag #JeSuisCharlie im Netz. Auch andere Karikaturisten und Zeichner weltweit haben zum Stift gegriffen, um ihre Trauer zum Ausdruck zu bringen und Solidarität zu bekunden.

          Bei dem Terroranschlag auf das islamkritische Magazin in Paris waren am Mittwoch zwölf Menschen getötet worden, darunter die vier Zeichner des Satiremagazins Georges Wolinski, Bernard Verlhac (Tignous), Cabu und der Chefredakteur des Magazins Stéphane Charbonnier alias Charb.

          Topmeldungen

          Neue Umfrage : AfD erstmals knapp vor SPD

          Während die CDU stabil bleibt, sinken die Umfragewerte der SPD immer weiter. In einer aktuellen Umfrage rutscht sie erstmals hinter die AfD und wird nur noch drittstärkste Kraft.

          AKK-Nachfolge an der Saar : Die zweite Überraschung

          Dass Annegret Kramp-Karrenbauer CDU-Generalsekretärin werden soll, gilt manchem in der Union nicht gerade als der erhoffte Generationswechsel. Den vollzieht die saarländische Ministerpräsidentin dafür zu Hause in Saarbrücken.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.