10.03.2013 · Armutseinwanderung, Sozialleistungstourismus? Brüssel sieht kein wirkliches Problem und schaltet erst mal auf stur. Dabei könnte die EU helfen.
Von Nikolas BusseRichtlinien für Lesermeinungen
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Wir haben ein reiches Land A mit mehreren Millionen Einwohnern.
Wir haben ein armes Land B mit mehreren Millionen Einwohnern.
Wir machen die Grenze zwischen diesen Ländern auf.
Was wird passieren?
PS: Wer Englisch versteht und mal sehen möchte, wie die die
deutschen Zustände im Ausland wahrgenommen werden:
"Romanian-and-Bulgarian-migration-into-Germany Daily Telegraph".
"Viel Vergnügen".
steht für den bedingungslosen Untergang des zivilisierten Europas.
Ich lehne diese EU aus vollem Herzen ab und das soll sie wissen!
Bei den FX Jungs angekommen - die neue "anti-euro Partei"
"Germany's Rising Anti-Euro Sentiment" (zerohedge)
(Dtlds steigende anti-euro Stimmung)
.
mit einem Link - man glaubt es fast nicht - zum Der Spiegel.
Viel Spaß.
Natürlich geht es nicht nur, aber auch um die Wanderbewegungen der Zigeuner
Es kann und darf nicht sein, dass einige EU-Mitgliedsländer versuchen Probleme, die sie ganz offensichtlich haben, einfach auf andere Mitgliedsstaaten auszulagern. Rumänien und Bulgarien können aber noch aus einem anderen Grund auf garkeinen Fall an der Freizügigkeit teilnehmen: Es wird immer offensichtlicher, dass aus diesen Ländern eine Schwerstkriminalität die Bewegungsfreiheit nutzt, um ihr "Handwerk" u.a. auch in Deutschland auszuüben und bei der dann notwendigen Strafverfolgung versagen diese beiden Länder dann wieder. Es muss also unbedingt darauf gedrungen werden (und zwar mit Überprüfung), dass diese Länder zuerst mal ihre Hausaufgaben machen. Und die Uneinsichtigkeit der EU-Kommission kommt auch daher, dass man genau dort den Beitritt der beiden Länder betrieben hatte, obwohl die Voraussetzungen keineswegs erfüllt waren. Und die Konsequenzen dürfen die Bürger natürlich wieder ohne EU-Unterstützung ertragen. Auch so kann man das EU-Image zerstören.
Es kostet ja nur Steuergelder in Deutschland.
Daß "Europa" uns gegen die Roma-Einwanderung nicht
helfen will, erstaunt nicht.
Liegt sie doch genau in dem Trend, den die "Vereingten Staaten von
Europa" nehmen sollen:
Ein "solidarisches" (also sozialistisches), transnationales
(also multikulturelles) und natürlich buntes und tolerantes
Gemeinwesen, das von Brüssel aus zentralistisch regiert wird.
Kurz: Eine fremdbestimmte Wohn- und Gütergemeinschaft, in der alle
bisherigen Identitäten untergehen sollen.
An diesem "Europa" gibt es nichts zu verbessern. Es muß
verhindert werden.
Dann WÄHLT endlich etwas Anderes. Weder CDUCSUFDPGRÜNESPDLINKE. Ist nämlich alles das Gleiche.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.03.2013 23:14 UhrAfD
Sie wollten vielleicht dazu sagen, was.
"Wir fordern eine Neuordnung des Einwanderungsrechts. Deutschland
braucht qualifizierte und integrationswillige Zuwanderung. Wir fordern
ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild. Eine ungeordnete
Zuwanderung in unsere Sozialsysteme muss unbedingt unterbunden werden."
Alternative für Deutschland - AfD.
Erstens müßte GERADE Europa nach 2000 Jahren Krieg durch
Migration und Völker-Vermischung endlich kapieren, dass endlose
Migration immer ein Sprengstoff ist. War es nicht das wirklich einzig
Gute 1945, dass in Europa endlich bereinigte Grenzen existierten und
eben NICHT wieder Völkergemische und Überschneidungen, die
immer zu Kriegen führten? Und nun soll WIEDER gemischt werden? Wahnsinn!
Zweitens, WENN man denn anderen Völkern und Volksgruppen helfen
will, dann um Himmels willen VOR ORT und nicht indem man Menschen aus
anderen Kulturen in unsere verpflanzt, womit weder uns noch diesen
geholfen ist. Hilfe vor Ort, nicht Hilfe indem man alle Welt nach
Deutschland holt!
@Wolfgang Kohlberg
Es ist ein wenig mühsam, aber dennoch. Sie haben recht, aber nicht
in Betracht gezogen, dass die Welt in sehr naher Zukunft 10 Mrd.
Menschen beheimaten muss, Glauben Sie wirklich, dass das Rezept des
Neinsagens durchhaltbar ist?
Ich rede gar nicht von Integration, weil ich mir im Gegensatz zur
Politik im Klaren darüber bin welche Sprengkraft das hat. Ein nur
"nein" zu allem ist nicht konstruktiv. Ich habe den Stein der
Weisen nicht. Ich plädiere aber zunächst für
räumlich begrenzte, dezentrale Lösungen auf lokaler Ebene, die
durchaus unterschiedlich sein und im Wettbewerb gefunden werden
können. Die beste und sozialverträglichste kann dann breiter
umgesetzt werden. Wenn wir nichts tun und ausprobieren, sondern nur
"nein" zu allem sagen, werden wir in wenigen Jahrzehnten von
den Armen überrollt. Das will ich nicht und Sie wahrscheinlich auch nicht.
Es sind aber nicht alle integrierbar
Ja, wenn man an Hugenotten denkt, die nach Preußen kamen. Sicher
gibt es Einwanderung die nützt, und richtig ist. Aber
"Globalisierung" ist kein Schicksal, sondern von Menschen entschieden.
Schon innerhalb Europas machen sich eben gerade die Deutschen
große Illusionen darüber, wie änhlich sich die Kulturen
seien, und schon in Italien und Frankreich ticken die Leute reichlich
anders. Das läßt sich dann nur in gewissen Maßen
integrieren. Andere Kulturen stehen uns aber fern, worüber sich wie
gesagt vor allem die Deutschen immer täuschen. Es ist ja auch
für Einwanderer aus sehr anderen Kulturen eine Zumutung, das Wirken
von Generationen ihrer Vorfahren einfach zu vergessen!
Nein, Hilfe vor Ort und Zuwanderung begrenzt nach Anzahl und kultureller
Verträglichkeit. Kulturengemisch (Habsburg-Reich. CSSR,
Jugolsawien, Preußen (Polen!), UdSSR etc.) war immer ein
Sprengstoff. Gerade das hätten wir doch lernen müssen vom Krieg!
@Wolfgang Kolberg
Die Antwort ist natürlich ja und nein. Die heutigen
europäischen Völker, also auch Sie und ich, stammen
ausschliesslich von Migranten ab. Dies ist geschichtlich bestens belegt
und unter dem Kapitel "Die Völkerwanderung" im
Geschichtsbuch nachzulesen.
Eine Antwort wie die Ihre ist wahrscheinlich nicht realistisch,
angesichts des weiter steigenden Drucks der Gesamtzahl der Weltbewohner
bei weiter stark abfallendem Wohlstandsgefälke. Wir werden wohl
deutlich kreativer sein müssen bei der Abhilfe des Problems. Es
muss jedem Wohlstandsbewohner in Deutschland klar sein, dass das etwas
kosten wird. Es wird spannend zu beobachten sein, wie diese Kosten
verteilt werden. Bisher ist der Homo Politicus und der reichere Teil der
Bevölkerung vom Anpassungsdruck "verschont" geblieben.
Kreative Lösungen sind erst zu erwarten, wenn deren Teilnahme am
Ausgleich unumgänglich wird. Bald ist es soweit. Mal sehen, wie die
Lösungen dann aussehen.
Niemand will Europa zerstören ...
Weder die internationalen, durch amerikanische Ratingagenturen dominierten Finanzmärkte möchten Europa zerstören, noch die europäischen Banken, deren Investoren abhängig sind von den amerikanischen Finanzmärkten, noch besteht eine Gefahr für die europäische Industrie durch den Petro-Dollar oder diese unabwendbare Gegebenheit, das sämtliche Rohstoffpreise auf der Welt in Dollar gehandelt wird, dieser supersicheren Währung der USA, die komischerweise wegen der Dollar-Druckende FED ein wenig in Verruf geraten ist, total verrückt ...! Ich finde auch, wir sollten uns weiterhin abhängig machen von amerikanischen Ratingagenturen, denn nur die wissen wie Wirtschaft funktioniert, wie z.B. 2007 bei Lehman-Brothers, von Politikern, die wissen was für die Menschen in Europa gut ist, wie z.B. Bürgerkrieg in Griechenland, Spanien und Portugal, Altersarmut nicht nur in Deutschland, sondern als Exportschlager auch nach Europa exportieren - an dem deutschen Wesen soll die Welt genesen, Teil 2
Da hilft nur die Klarheit des Subsidiaritätsprinzips
Alles was besser vor Ort geregelt werden kann, muss vor Ort geregelt
werden. Es kann nicht sein, dass deutsche, gewählte und
bürgernahe Kommunalverwaltungen von nichtgewählten und
bürgerfernen EU Kommissaren und nichtgewählten,
überbezahlten und bürgerfernen Beamten in Brüssel
überstimmt oder gar belehrt werden. Demokratie, Selbstbestimmung
und Freiheit kann nur subsidiär organisiert werden. Deshalb: die EU
in ihrer jetzigen Form, mitsamt dem Euro muss komplett neu organisiert
werden. Die EU muss sich auf das Notwendigste beschränken. Die
Demokratie und Freiheit ist wertvoller als Ideologie.
Auf einem anderen Blatt steht allerdings, dass wir als Gesellschaft und
offene Bürger eine überzeugende Antwort auf Armutswanderung
geben müssen. Ein "Grenzen zu und basta" wird nicht
ausreichen. Das hat noch nie ein Problem gelöst. Die Lösung
muss aber mit den Wandernden und Betroffenen hier und direkt gefunden
werden, nicht am grünen Tisch in Brüssel.
Nichts Neues aus dem Brüsseler Penthaus-Ministerium: Probleme? Gibt's nicht.
Wenn man diese Gesellen nur mit der gutbezahlten Nase direkt in den
Dreck stoßen könnte, den sie da immer anrichten... das
hätte was.
Politik hat verantwortungsethisch die Folgen ihres Handelns abzuwägen. Die Gesinnungsethiker und "Guten" in Brüssel kennen solches Denken nicht. Eine Mischung aus Egoismus und "Idealismus" ruiniert Europas Wohlstand.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.03.2013 16:45 Uhrund wenn von den Völkern Widerstand droht...
droht ein Juncker DREIST mit Krieg!
.
"Juncker: EU Kriegsgefahr"
- Juncker will Merkel unterstützen und spricht von Kriegsgefahr in
Europa. Die Ursachen für die sich zuspitzenden Spannungen nennt er
jedoch nicht: der Euro und die Brüsseler Bürokratie. -
.
WER von uns allen will Krieg? Ich kenne niemand, der bereit wäre
gegen Italien oder GR sich in einen Krieg verwickeln zu lassen.
Vielleicht sollten wir alle, die Bürger, uns jedoch mal
überlegen ob wir beginnen, einen Krieg in Form einer Blockade der
"EU" zu führen.
Will man einen Bock zum Gärtner machen ?
Brüssel? Ausschließlich mit dem Ausrauben der noch
wohlhabenden Euroländer beschäftigt. Die dazu notwendige
Einführung der Vereinigten Staaten von Europa durch die
Hintertür nach dem Scheitern einer Europaverfassung läuft nun
allerdings auch völlig aus dem Ruder: außerhalb jeglichen
legalen, demokratischen Verfassungsrahmens versucht man
bürokratisch staats- und wirtschaftsverändernde,
verfassungssetzende Zentralstaatselemente zu oktroyieren.
Europäischer Stabilitäzsmechanismus, Bankenunion,
Schuldenunion, Fiskalunion legen dafür
ein trauriges Zeugnis ab. Bundesbank und Bundesverfassungsgericht sind
dazu bereits erfolgreich parteipolitisch eingehegt. Wie die Italiener
werden aber auch andere Völker rebellieren.
und man wollte wohl auch "Geopolitik" betreiben...
aus dem Telegraph Artikel "Romanian and Bulgarian migration into
Germany: 'They come to look for a better life. But someone must pay for that'":
.
"Their attitude does not surprise Rolf Karling, the social worker.
"Those idiots in Brussels had absolutely no idea what they were
doing," he said. "They wanted Romania and Bulgaria to be part
of the EU because they were scared Russia might get its claws into them
– but they never thought it through.".
.
Niemals etwas zu Ende denken aber raffen! So geht das doch meistens!
Aber es ist normal wenn man jene ungewählte Brüsseler
Bürokratie betrachtet und vor allem deren naive und dumme
Unterstützer in unseren dt Blockparteien.
Wie sagte Trittin, der Typ, der jetzt auch Kanzler werden will?
.
„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich
einfach großartig.”
.
Das Bild kommt mir bekannt vor
zeigt es nicht Trittins Zukunftsviion von Deutschland?
Aber wie will dabei eigentlich den CO2-Ausstoß der pupsenden
Pferde in den Griff kriegen...
Die EU ist eine einzige Katastrophe!
Es sind ganz schlicht die gedanklichen Schlampereien,
die zu diesem
undemokratischen,
vielsprachigen,
wirren
„Völker-Verbund“ führten.
Klare Gedanken-FÜHRUNGEN mußten dort verboten werden
und sind es bis heute geblieben --- siehe
BANKEN-RETTUNGEN.
"Die Debatte hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun, sie beruht nur
auf Wahrnehmungen."
Aufzuhängen über dem Eingang der EU-Kommission!
ggf hat die EU auch Wahrnehmungsstörungen
manchmal ist es mehr selektive "Nehmung" als wahr.
Ein Schritt vorwärts, eins zurück
„Armutseinwanderung“ soll ein Thema der Wahlkampagne des
rechten Randes werden, die solche in der Bevölkerung negativ
beladene Schlüsselworte wie
„Zigeuner/Rumänien/Bulgarien“ instrumentalisiert, um
Ängste zu schürren und Wahlstimmen zu mobilisieren. Bislang
nichts Neues.
Neu ist allerdings die Wiederverwertung des guten alten Zigeunerbildes,
in gut erhaltener Tradition: Deutschland emanzipiert sich immer und
immer wieder.
Mit diesem Artikel wird einen Dämpfer zum Artikel
„EU-Kommission bezweifelt Armutseinwanderung“ von 07.03.2013
gesetzt, wo offen und frontal gegen die EU-Kommission vorgegangen ist.
Letztere hatte nämlich der Schrei Bundesinnenministers Friedrichs
nach „Sozialleistungstourismus“ als „Wahrnehmung...,
die mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat“ qualifiziert, sprich
Propagandalüge.
Jetzt wird das Propagandamaterial der „Armutseinwanderung“
so umgekaut, dass die Agitatoren nicht in Beweisnot geraten,
whärend das Wahlvolk weiter warm und bei Laune gehalten.
'They leave rubbish mountains taller than I am': Left-wing German
mayor's rant at Bulgarian and Romanian immigrants who he says have sent
town's crime soaring"
sagte die Duisburger Bürgermeisterin im Daily Mail am 1.März::
"Left-wing-mayor-German-town-warns-Bulgarian-Romanian-immigrants-sent-crime-soaring"
(SPD Bürgermeisterin warnt, dass bulg./rumänische Roma
Immigranten die Kriminalitätsrate ansteigen lassen)
.
Mit Bildern, die das was die "EU" behauptet als Lüge outen.
Den Bürokraten in Brüssel geht es nicht um helfen sondern um
reine Macht.
Und unsere Regierung, unsere Länderchefs, sind "machtlos"
wie meistens und lassen das Volk im Dreck stehen.
auch im Telegraph ist heute ein Beitrag über das skandalöse...
Kopf in den Sand stecken und das einfach die Wirklichkeit nicht sehen wollen:
.
"Romanian and Bulgarian migration into Germany: 'They come to look
for a better life. But someone must pay for that'"
(Rumänische und bulgarische Immigration nach Dtld: Sie kommen
für ein besseres Leben. Jedoch muss irgend jemand dafür bezahlen)
.
Die Engländer haben Angst vor dem 1. Januar 2014 (zusätzlich
zu den Problemen, die sie bereits mit demmuslimischen Ansturm haben) und
sehen jetzt bei uns, wozu all diese EU Idiotie führen wird.
Es sind die einzelnen Staaten, gemeinsam mit der EU, d.h. UNSERE
Blockparteien, die VOLL verantwortlich zu machen sind für was jetzt
über uns kommt.
Rumänien und Bulgarien hätten NIE aufgenommen werden
dürfen. Die Politiker haben (auch aus der damaligen GR Aufnahme)
NICHTS gelernt.
Machtzuwachs durch schiere Zahlen ist ihnen wichtiger als das
Wohlergehen des Volkes.
Ein schönes Bild. Für die einen zeigt es Armut für die anderen ist es Zielvorstellung
Der Ökobauer mit dem Pferdewagen und nur der Rettungsdienst
fährt PKW.
Vor nicht allzu langer Zeit regte man sich überall über
Frankreich auf, da Leute die man nicht haben wollte ausgewiesen wurden
oder über Grenzkontrollen in Dänemark. Kaum ein Jahr (?) ist
vergangen da fällt der Groschen dann auch in Deutschland. Die
Mehrheiten in der EU sind andere geworden da man sich zB in Frankreich
verwählt hat. Der Münchener OB war vor kurzem noch der
tolleranteste unter den tolleranten. Seitdem nicht mehr nur reiche
Russen zum einkaufen kommen sondern auch arme Osteuropäer hat man
plötzlich an neuen Gästen kein Interesse. Die Zuwanderung
strenger zu regeln war bisher für viele ein rotes Tuch. Heute
wollen auch Rote Komunen die Stadtkasse schützen weil sie nicht
wissen wo das Geld herkommen soll.
Die Steuerzahler werden Ihre Geldbörsen nicht freiwillig
öffnen so sie vernünftig sind.
Wieder so ein Artikel, der alles vermischt.
"Brüssel" (und damit soll wohl die Europäische
Kommission gemeint sein) hat bestimmte Zuständigkeiten, die der
EU-Vertrag festlegt. Die Mitgliedsstaaten achten energisch darauf, dass
die EU nicht mehr macht als sie darf - die Debatte geht eigentlich immer
in die Richtung "weniger EU", weil das populär ist und
nationalistische Vorstellungen bedient.
Sozialpolitik ist eben gerade keine EU-Zuständigkeit. Sollte es
tatsächlich das Problem der Armutszuwanderung geben, müssen
die Mitgliedsstaaten handeln. Niemand zwingt die deutschen Kommunen
Sozialleistungen an Menschen zu zahlen, die keine Beitragszahler und
keine Staatsbürger sind. Das gibt der EU-Vertrag nicht her.
Schon richtig Herr Gruenebaum
das Problem liegt nur darin, das wir Deutschen ja u.d. auch durch das
Beispiel der Bail-Out-Klausel wissen sollten was europäische
Verträge Wert sind.
Die kann man bestenfalls noch auf öffentlichen Toilletten verwenden
um Kloopapier zu sparen!
Nikolas Busse Jahrgang 1969, politischer Korrespondent für die Nato und die EU mit Sitz in Brüssel.
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