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Armutsmigration Europa als Wille und Vorstellung

 ·  Armutseinwanderung, Sozialleistungstourismus? Brüssel sieht kein wirkliches Problem und schaltet erst mal auf stur. Dabei könnte die EU helfen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (42)
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Philipp Laurisch

Denksportaufgabe

Wir haben ein reiches Land A mit mehreren Millionen Einwohnern.
Wir haben ein armes Land B mit mehreren Millionen Einwohnern.
Wir machen die Grenze zwischen diesen Ländern auf.
Was wird passieren?
PS: Wer Englisch versteht und mal sehen möchte, wie die die deutschen Zustände im Ausland wahrgenommen werden: "Romanian-and-Bulgarian-migration-into-Germany Daily Telegraph".
"Viel Vergnügen".

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Lisa Gernot

Die EU

steht für den bedingungslosen Untergang des zivilisierten Europas.

Ich lehne diese EU aus vollem Herzen ab und das soll sie wissen!

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Ulla Nachtmann

Bei den FX Jungs angekommen - die neue "anti-euro Partei"

"Germany's Rising Anti-Euro Sentiment" (zerohedge)
(Dtlds steigende anti-euro Stimmung)
.
mit einem Link - man glaubt es fast nicht - zum Der Spiegel.
Viel Spaß.

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Rolf-Dirk Maehler

Natürlich geht es nicht nur, aber auch um die Wanderbewegungen der Zigeuner

Es kann und darf nicht sein, dass einige EU-Mitgliedsländer versuchen Probleme, die sie ganz offensichtlich haben, einfach auf andere Mitgliedsstaaten auszulagern. Rumänien und Bulgarien können aber noch aus einem anderen Grund auf garkeinen Fall an der Freizügigkeit teilnehmen: Es wird immer offensichtlicher, dass aus diesen Ländern eine Schwerstkriminalität die Bewegungsfreiheit nutzt, um ihr "Handwerk" u.a. auch in Deutschland auszuüben und bei der dann notwendigen Strafverfolgung versagen diese beiden Länder dann wieder. Es muss also unbedingt darauf gedrungen werden (und zwar mit Überprüfung), dass diese Länder zuerst mal ihre Hausaufgaben machen. Und die Uneinsichtigkeit der EU-Kommission kommt auch daher, dass man genau dort den Beitritt der beiden Länder betrieben hatte, obwohl die Voraussetzungen keineswegs erfüllt waren. Und die Konsequenzen dürfen die Bürger natürlich wieder ohne EU-Unterstützung ertragen. Auch so kann man das EU-Image zerstören.

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Klaus Liebe

Natürlich nicht

Es kostet ja nur Steuergelder in Deutschland.

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Wolfgang Richter

Zu spät

Daß "Europa" uns gegen die Roma-Einwanderung nicht helfen will, erstaunt nicht.
Liegt sie doch genau in dem Trend, den die "Vereingten Staaten von Europa" nehmen sollen:
Ein "solidarisches" (also sozialistisches), transnationales (also multikulturelles) und natürlich buntes und tolerantes Gemeinwesen, das von Brüssel aus zentralistisch regiert wird.
Kurz: Eine fremdbestimmte Wohn- und Gütergemeinschaft, in der alle bisherigen Identitäten untergehen sollen.
An diesem "Europa" gibt es nichts zu verbessern. Es muß verhindert werden.

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Michael Scheffler

Tja, liebe Leute

Dann WÄHLT endlich etwas Anderes. Weder CDUCSUFDPGRÜNESPDLINKE. Ist nämlich alles das Gleiche.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.03.2013 23:14 Uhr
Philipp Laurisch

AfD

Sie wollten vielleicht dazu sagen, was.
"Wir fordern eine Neuordnung des Einwanderungsrechts. Deutschland braucht qualifizierte und integrationswillige Zuwanderung. Wir fordern ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild. Eine ungeordnete Zuwanderung in unsere Sozialsysteme muss unbedingt unterbunden werden."
Alternative für Deutschland - AfD.

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Wolfgang Kolberg

Migration hat Folgen

Erstens müßte GERADE Europa nach 2000 Jahren Krieg durch Migration und Völker-Vermischung endlich kapieren, dass endlose Migration immer ein Sprengstoff ist. War es nicht das wirklich einzig Gute 1945, dass in Europa endlich bereinigte Grenzen existierten und eben NICHT wieder Völkergemische und Überschneidungen, die immer zu Kriegen führten? Und nun soll WIEDER gemischt werden? Wahnsinn!

Zweitens, WENN man denn anderen Völkern und Volksgruppen helfen will, dann um Himmels willen VOR ORT und nicht indem man Menschen aus anderen Kulturen in unsere verpflanzt, womit weder uns noch diesen geholfen ist. Hilfe vor Ort, nicht Hilfe indem man alle Welt nach Deutschland holt!

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.03.2013 18:26 Uhr
Closed via SSO

@Wolfgang Kohlberg

Es ist ein wenig mühsam, aber dennoch. Sie haben recht, aber nicht in Betracht gezogen, dass die Welt in sehr naher Zukunft 10 Mrd. Menschen beheimaten muss, Glauben Sie wirklich, dass das Rezept des Neinsagens durchhaltbar ist?

Ich rede gar nicht von Integration, weil ich mir im Gegensatz zur Politik im Klaren darüber bin welche Sprengkraft das hat. Ein nur "nein" zu allem ist nicht konstruktiv. Ich habe den Stein der Weisen nicht. Ich plädiere aber zunächst für räumlich begrenzte, dezentrale Lösungen auf lokaler Ebene, die durchaus unterschiedlich sein und im Wettbewerb gefunden werden können. Die beste und sozialverträglichste kann dann breiter umgesetzt werden. Wenn wir nichts tun und ausprobieren, sondern nur "nein" zu allem sagen, werden wir in wenigen Jahrzehnten von den Armen überrollt. Das will ich nicht und Sie wahrscheinlich auch nicht.

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Wolfgang Kolberg

Es sind aber nicht alle integrierbar

Ja, wenn man an Hugenotten denkt, die nach Preußen kamen. Sicher gibt es Einwanderung die nützt, und richtig ist. Aber "Globalisierung" ist kein Schicksal, sondern von Menschen entschieden.

Schon innerhalb Europas machen sich eben gerade die Deutschen große Illusionen darüber, wie änhlich sich die Kulturen seien, und schon in Italien und Frankreich ticken die Leute reichlich anders. Das läßt sich dann nur in gewissen Maßen integrieren. Andere Kulturen stehen uns aber fern, worüber sich wie gesagt vor allem die Deutschen immer täuschen. Es ist ja auch für Einwanderer aus sehr anderen Kulturen eine Zumutung, das Wirken von Generationen ihrer Vorfahren einfach zu vergessen!

Nein, Hilfe vor Ort und Zuwanderung begrenzt nach Anzahl und kultureller Verträglichkeit. Kulturengemisch (Habsburg-Reich. CSSR, Jugolsawien, Preußen (Polen!), UdSSR etc.) war immer ein Sprengstoff. Gerade das hätten wir doch lernen müssen vom Krieg!

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Closed via SSO

@Wolfgang Kolberg

Die Antwort ist natürlich ja und nein. Die heutigen europäischen Völker, also auch Sie und ich, stammen ausschliesslich von Migranten ab. Dies ist geschichtlich bestens belegt und unter dem Kapitel "Die Völkerwanderung" im Geschichtsbuch nachzulesen.

Eine Antwort wie die Ihre ist wahrscheinlich nicht realistisch, angesichts des weiter steigenden Drucks der Gesamtzahl der Weltbewohner bei weiter stark abfallendem Wohlstandsgefälke. Wir werden wohl deutlich kreativer sein müssen bei der Abhilfe des Problems. Es muss jedem Wohlstandsbewohner in Deutschland klar sein, dass das etwas kosten wird. Es wird spannend zu beobachten sein, wie diese Kosten verteilt werden. Bisher ist der Homo Politicus und der reichere Teil der Bevölkerung vom Anpassungsdruck "verschont" geblieben. Kreative Lösungen sind erst zu erwarten, wenn deren Teilnahme am Ausgleich unumgänglich wird. Bald ist es soweit. Mal sehen, wie die Lösungen dann aussehen.

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Eckbert Reinhardt

Niemand will Europa zerstören ...

Weder die internationalen, durch amerikanische Ratingagenturen dominierten Finanzmärkte möchten Europa zerstören, noch die europäischen Banken, deren Investoren abhängig sind von den amerikanischen Finanzmärkten, noch besteht eine Gefahr für die europäische Industrie durch den Petro-Dollar oder diese unabwendbare Gegebenheit, das sämtliche Rohstoffpreise auf der Welt in Dollar gehandelt wird, dieser supersicheren Währung der USA, die komischerweise wegen der Dollar-Druckende FED ein wenig in Verruf geraten ist, total verrückt ...! Ich finde auch, wir sollten uns weiterhin abhängig machen von amerikanischen Ratingagenturen, denn nur die wissen wie Wirtschaft funktioniert, wie z.B. 2007 bei Lehman-Brothers, von Politikern, die wissen was für die Menschen in Europa gut ist, wie z.B. Bürgerkrieg in Griechenland, Spanien und Portugal, Altersarmut nicht nur in Deutschland, sondern als Exportschlager auch nach Europa exportieren - an dem deutschen Wesen soll die Welt genesen, Teil 2

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Closed via SSO

Da hilft nur die Klarheit des Subsidiaritätsprinzips

Alles was besser vor Ort geregelt werden kann, muss vor Ort geregelt werden. Es kann nicht sein, dass deutsche, gewählte und bürgernahe Kommunalverwaltungen von nichtgewählten und bürgerfernen EU Kommissaren und nichtgewählten, überbezahlten und bürgerfernen Beamten in Brüssel überstimmt oder gar belehrt werden. Demokratie, Selbstbestimmung und Freiheit kann nur subsidiär organisiert werden. Deshalb: die EU in ihrer jetzigen Form, mitsamt dem Euro muss komplett neu organisiert werden. Die EU muss sich auf das Notwendigste beschränken. Die Demokratie und Freiheit ist wertvoller als Ideologie.

Auf einem anderen Blatt steht allerdings, dass wir als Gesellschaft und offene Bürger eine überzeugende Antwort auf Armutswanderung geben müssen. Ein "Grenzen zu und basta" wird nicht ausreichen. Das hat noch nie ein Problem gelöst. Die Lösung muss aber mit den Wandernden und Betroffenen hier und direkt gefunden werden, nicht am grünen Tisch in Brüssel.

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Nadine Hoffmann
Nadine Hoffmann (Raffz) - 10.03.2013 16:19 Uhr

Nichts Neues aus dem Brüsseler Penthaus-Ministerium: Probleme? Gibt's nicht.


Wenn man diese Gesellen nur mit der gutbezahlten Nase direkt in den Dreck stoßen könnte, den sie da immer anrichten... das hätte was.

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Christoph Rohde

Gegen Max Webers Regel

Politik hat verantwortungsethisch die Folgen ihres Handelns abzuwägen. Die Gesinnungsethiker und "Guten" in Brüssel kennen solches Denken nicht. Eine Mischung aus Egoismus und "Idealismus" ruiniert Europas Wohlstand.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.03.2013 16:45 Uhr
Ulla Nachtmann

und wenn von den Völkern Widerstand droht...

droht ein Juncker DREIST mit Krieg!
.
"Juncker: EU Kriegsgefahr"
- Juncker will Merkel unterstützen und spricht von Kriegsgefahr in Europa. Die Ursachen für die sich zuspitzenden Spannungen nennt er jedoch nicht: der Euro und die Brüsseler Bürokratie. -
.
WER von uns allen will Krieg? Ich kenne niemand, der bereit wäre gegen Italien oder GR sich in einen Krieg verwickeln zu lassen.
Vielleicht sollten wir alle, die Bürger, uns jedoch mal überlegen ob wir beginnen, einen Krieg in Form einer Blockade der "EU" zu führen.

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Caspar Mendrzyk

Will man einen Bock zum Gärtner machen ?

Brüssel? Ausschließlich mit dem Ausrauben der noch wohlhabenden Euroländer beschäftigt. Die dazu notwendige Einführung der Vereinigten Staaten von Europa durch die Hintertür nach dem Scheitern einer Europaverfassung läuft nun allerdings auch völlig aus dem Ruder: außerhalb jeglichen legalen, demokratischen Verfassungsrahmens versucht man bürokratisch staats- und wirtschaftsverändernde, verfassungssetzende Zentralstaatselemente zu oktroyieren. Europäischer Stabilitäzsmechanismus, Bankenunion, Schuldenunion, Fiskalunion legen dafür
ein trauriges Zeugnis ab. Bundesbank und Bundesverfassungsgericht sind dazu bereits erfolgreich parteipolitisch eingehegt. Wie die Italiener werden aber auch andere Völker rebellieren.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.03.2013 16:36 Uhr
Ulla Nachtmann

und man wollte wohl auch "Geopolitik" betreiben...

aus dem Telegraph Artikel "Romanian and Bulgarian migration into Germany: 'They come to look for a better life. But someone must pay for that'":
.
"Their attitude does not surprise Rolf Karling, the social worker.
"Those idiots in Brussels had absolutely no idea what they were doing," he said. "They wanted Romania and Bulgaria to be part of the EU because they were scared Russia might get its claws into them – but they never thought it through.".
.
Niemals etwas zu Ende denken aber raffen! So geht das doch meistens!
Aber es ist normal wenn man jene ungewählte Brüsseler Bürokratie betrachtet und vor allem deren naive und dumme Unterstützer in unseren dt Blockparteien.
Wie sagte Trittin, der Typ, der jetzt auch Kanzler werden will?
.
„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

.

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Albert Sommer

Das Bild kommt mir bekannt vor

zeigt es nicht Trittins Zukunftsviion von Deutschland?

Aber wie will dabei eigentlich den CO2-Ausstoß der pupsenden Pferde in den Griff kriegen...

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Erwin Stahlberg

Die EU ist eine einzige Katastrophe!

Es sind ganz schlicht die gedanklichen Schlampereien,
die zu diesem

undemokratischen,
vielsprachigen,
wirren

„Völker-Verbund“ führten.

Klare Gedanken-FÜHRUNGEN mußten dort verboten werden
und sind es bis heute geblieben --- siehe

BANKEN-RETTUNGEN.

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Hinrich Mock
Hinrich Mock (HinrichM) - 10.03.2013 15:03 Uhr

Schöner Spruch

"Die Debatte hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun, sie beruht nur auf Wahrnehmungen."

Aufzuhängen über dem Eingang der EU-Kommission!

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Rasvan Lalu
Rasvan Lalu (Rasvan) - 10.03.2013 15:01 Uhr

Ein Schritt vorwärts, eins zurück

„Armutseinwanderung“ soll ein Thema der Wahlkampagne des rechten Randes werden, die solche in der Bevölkerung negativ beladene Schlüsselworte wie „Zigeuner/Rumänien/Bulgarien“ instrumentalisiert, um Ängste zu schürren und Wahlstimmen zu mobilisieren. Bislang nichts Neues.
Neu ist allerdings die Wiederverwertung des guten alten Zigeunerbildes, in gut erhaltener Tradition: Deutschland emanzipiert sich immer und immer wieder.
Mit diesem Artikel wird einen Dämpfer zum Artikel „EU-Kommission bezweifelt Armutseinwanderung“ von 07.03.2013 gesetzt, wo offen und frontal gegen die EU-Kommission vorgegangen ist.
Letztere hatte nämlich der Schrei Bundesinnenministers Friedrichs nach „Sozialleistungstourismus“ als „Wahrnehmung..., die mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat“ qualifiziert, sprich Propagandalüge.
Jetzt wird das Propagandamaterial der „Armutseinwanderung“ so umgekaut, dass die Agitatoren nicht in Beweisnot geraten, whärend das Wahlvolk weiter warm und bei Laune gehalten.

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Ulla Nachtmann

Wahrnehmung und Wirklichkeit

'They leave rubbish mountains taller than I am': Left-wing German mayor's rant at Bulgarian and Romanian immigrants who he says have sent town's crime soaring"
sagte die Duisburger Bürgermeisterin im Daily Mail am 1.März::
"Left-wing-mayor-German-town-warns-Bulgarian-Romanian-immigrants-sent-crime-soaring"
(SPD Bürgermeisterin warnt, dass bulg./rumänische Roma Immigranten die Kriminalitätsrate ansteigen lassen)
.
Mit Bildern, die das was die "EU" behauptet als Lüge outen.
Den Bürokraten in Brüssel geht es nicht um helfen sondern um reine Macht.
Und unsere Regierung, unsere Länderchefs, sind "machtlos" wie meistens und lassen das Volk im Dreck stehen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.03.2013 15:58 Uhr
Ulla Nachtmann

auch im Telegraph ist heute ein Beitrag über das skandalöse...

Kopf in den Sand stecken und das einfach die Wirklichkeit nicht sehen wollen:
.
"Romanian and Bulgarian migration into Germany: 'They come to look for a better life. But someone must pay for that'"
(Rumänische und bulgarische Immigration nach Dtld: Sie kommen für ein besseres Leben. Jedoch muss irgend jemand dafür bezahlen)
.
Die Engländer haben Angst vor dem 1. Januar 2014 (zusätzlich zu den Problemen, die sie bereits mit demmuslimischen Ansturm haben) und sehen jetzt bei uns, wozu all diese EU Idiotie führen wird.
Es sind die einzelnen Staaten, gemeinsam mit der EU, d.h. UNSERE Blockparteien, die VOLL verantwortlich zu machen sind für was jetzt über uns kommt.
Rumänien und Bulgarien hätten NIE aufgenommen werden dürfen. Die Politiker haben (auch aus der damaligen GR Aufnahme) NICHTS gelernt.
Machtzuwachs durch schiere Zahlen ist ihnen wichtiger als das Wohlergehen des Volkes.

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Ronald Gruenebaum

Falsch

Wieder so ein Artikel, der alles vermischt.

"Brüssel" (und damit soll wohl die Europäische Kommission gemeint sein) hat bestimmte Zuständigkeiten, die der EU-Vertrag festlegt. Die Mitgliedsstaaten achten energisch darauf, dass die EU nicht mehr macht als sie darf - die Debatte geht eigentlich immer in die Richtung "weniger EU", weil das populär ist und nationalistische Vorstellungen bedient.

Sozialpolitik ist eben gerade keine EU-Zuständigkeit. Sollte es tatsächlich das Problem der Armutszuwanderung geben, müssen die Mitgliedsstaaten handeln. Niemand zwingt die deutschen Kommunen Sozialleistungen an Menschen zu zahlen, die keine Beitragszahler und keine Staatsbürger sind. Das gibt der EU-Vertrag nicht her.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.03.2013 15:20 Uhr
Albert Sommer

Schon richtig Herr Gruenebaum

das Problem liegt nur darin, das wir Deutschen ja u.d. auch durch das Beispiel der Bail-Out-Klausel wissen sollten was europäische Verträge Wert sind.

Die kann man bestenfalls noch auf öffentlichen Toilletten verwenden um Kloopapier zu sparen!

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Peter-Paul Gansen

Der Schuldige sitzt nicht in Brüssel

Die deutsche Politik ist für die deutsche Einwanderungspolitik selbst verantwortlich. Punkt.

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10.03.2013, 13:28 Uhr

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