15.11.2009 · Die Hubschrauber-Gruppe, mit der Verteidigungsminister zu Guttenberg am Freitag in Afghanistan unterwegs war, ist auf dem Flug von Kundus nach Termes in Usbekistan von Aufständischen beschossen worden. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
Die Hubschrauber-Gruppe, mit der Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg am Freitag in Afghanistan unterwegs war, ist auf dem Flug von Kundus nach Termes in Usbekistan von Aufständischen beschossen worden. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe.
Der Zwischenfall wurde dem Minister noch während des Fluges mitgeteilt. Der Beschuss mit Infanteriewaffen erfolgte in der Region Kundus. Die drei Helikopter vom Typ CH-53 konnten den Flug fortsetzen; über Schäden an den Maschinen wurde nichts bekannt. An Bord des Hubschraubers, in dem der Minister reiste, waren auch Bundeswehr-Generalinspekteur Schneiderhan und der deutsche Botschafter in Kabul, Lauk. Guttenberg hatte in Kundus das deutsche Feldlager besucht. Am Vortag war ein Bundeswehr-Hubschrauber desselben Typs ebenfalls mit automatischen Waffen beschossen und getroffen worden. Er hatte vier Treffer in einem Zusatztank.
Langsam wird er unheimlich
Michael Meier (never1)
- 14.11.2009, 23:08 Uhr
Womöglich gar selbst geflogen,
Roland den Hartog (denHartog)
- 15.11.2009, 02:02 Uhr
Ja und, dort unten ist Krieg und im Krieg wird geschossen,
Max Mahlheim (Akkin)
- 15.11.2009, 10:36 Uhr
Früher war alles besser.
Andreas Neubert (Citizen_Kane)
- 15.11.2009, 10:40 Uhr
v. Guttenbergs Afghanistan-Reise
Jürgen Becker (fiffi6)
- 15.11.2009, 10:46 Uhr