26.06.2005 · Die neuen Discountangebote im Mobilfunk glänzen durch günstige Gesprächspreise. Die billigen Minutentarife sind vor allem aus einem Grund möglich: Netzbetreiber und Serviceprovider verzichten darauf, Handys zu subventionieren.
Die neuen Discountangebote im Mobilfunk glänzen durch günstige Gesprächspreise.
Die billigen Minutentarife sind vor allem aus einem Grund möglich: Netzbetreiber und Serviceprovider verzichten darauf, Handys zu subventionieren. Denn die sogenannten „Ein-Euro-Handys“ kosten in Wirklichkeit nicht einen Euro, sondern zwischen 200 und 400. Dieses Geld zahlen die Mobiltelefonfirmen direkt an die Hersteller in der Hoffnung, von den Kunden die Subvention über die (überhöhten) Tarife wieder einzuspielen.
Wer auf einen der neuen Billigtarife ohne Handy setzt und selbst noch keines besitzt, hat mehrere Möglichkeiten. Bei Anbietern wie Tchibo ist gelegentlich trotz Discount-Tarif ein verbilligtes Gerät zu bekommen (zwischen 39,95 Euro und 99,95 Euro inklusive Telefonkarte und zehn Euro Startguthaben).
Daneben gibt es einzelne Geräte ohne Vertragsbindung auch in Elektro- und Supermärkten sowie bei Telefonfirmen wie Mobilcom (Siemens-Geräte von 89,95 Euro an). Im Internet finden sich Versender wie handy.de oder getmobile.de. Muß es kein Neugerät sein, ist Ebay eine gute Adresse. Dort sind ständig an die 30000 Geräte im Angebot.
| Name | Kurs | Prozent |
|---|---|---|
| FAZ-INDEX | 1.377,69 | −0,11% |
| Dow Jones | 12.454,80 | −0,60% |
| EUR/USD | 1,2515 | −0,14% |
| Rohöl Brent Crude | 106,90 $ | +0,14% |
| Gold | 1.569,50 $ | +0,06% |