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Kulturhauptstadt 2010 Karlsruhe - Wir haben Recht

27.08.2004 ·  Karlsruhe ist deutsche "Terra incognita", eine Leerstelle in der öffentlichen Wahrnehmung. Es hat nicht einmal ein schlechtes Image. Es hat gar keines. Das soll sich mit der Bewerbung zur Europäischen Kulturhauptstadt ändern.

Von Jakob Strobel y Serra
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Wie sieht das Bundesverfassungsgericht aus? Ist es ein altes Gebäude oder ein neues, ein großes oder ein kleines? Warum würde es kaum jemand auf einem Foto wiedererkennen, obwohl es fast so oft im Fernsehen erscheint wie der Reichstag oder das Weiße Haus?

In den Köpfen ist nur das Bild des notorischen öffentlich-rechtlichen Gerichtskorrespondenten Möller, der in einem Windfang steht, und nicht der elegante Pavillonkomplex, den Paul Baumgarten in bester Bauhaus-Tradition entworfen hat, eine kühle Schönheit mit riesigen Glasfronten unter Blenden aus Gußaluminium, die so frisch wirken, als fließe das Metall noch. Das bleibt verborgen, als sei das Gericht eine Schimäre, als löse es sich auf zu einem Namen ohne Gestalt im luftleeren Raum. Genauso ist es mit der Stadt, die es beherbergt: Man kennt sie, weiß aber nichts von ihr.

Karlsruhe ist deutsche "Terra incognita", eine Leerstelle in der öffentlichen Wahrnehmung. Es hat nicht einmal ein schlechtes Image. Es hat gar keines und erntet bei entsprechenden Umfragen immer nur Achselzucken. Als "etwas unscharf" bezeichnen selbst die örtlichen Tourismuswerber das Profil ihrer Heimat. Karlsruhe sei eine "Staustadt", sagen sie, weil die meisten Menschen sie nur aus den Verkehrsnachrichten kennten, und lachen dabei, was nur so lange irritiert, bis man begriffen hat, daß sich Karlsruhe zwar verkannt, aber gleichzeitig in seinem komfortablen Aschenputteldasein pudelwohl fühlt.

Der doppelte Geburtsmythos

Vielleicht liegt die Unbekanntheit Karlsruhes an seiner kurzen Geschichte. Noch nicht einmal dreihundert Jahre alt ist der Ort, der 1715 vom badischen Markgrafen Karl Wilhelm im grünen Wald errichtet wurde, weil ihm seine Residenz im nahen Durlach zu eng geworden war. Die offizielle Gründungslegende besagt, der Kleinstaatherrscher sei bei einem Jagdausflug eingeschlafen und habe geträumt, genau an der Stelle seines Nickerchens eine neue Kapitale errichten zu müssen. Der inoffizielle und weitaus beliebtere Geburtsmythos lautet, daß dem Markgrafen seine schwäbische Gattin auf die Nerven fiel und sich deswegen Karlsruhe als Ausweichquartier baute. Dort konnte der passionierte Blumenzüchter ungestört mit seinen Tulpenmädchen fachsimpeln, je nach Quelle zwischen sechzehn und hundertvier blutjungen Gärtnerinnen, die dem Markgrafen bei diesem und jenem zur Hand gingen.

Karl Wilhelm ließ Karlsruhe als Abbild des Sonnensystems mit einem Fächergrundriß bauen, der später zum Vorbild für Washington wurde und in dessen Zentrum selbstredend sein Schloß stand, ein nicht besonders originelles Absolutisten-Eigenheim im damals vorherrschenden französischen Barockstil, von dem aus zweiunddreißig Radialen in alle Himmelsrichtungen ausstrahlen. Besonders auf Menschen mit einem unsteten Geist übte der ebenmäßige Grundriß eine beruhigende Wirkung aus, was möglicherweise eine Erklärung für die bis heute fortlebende Selbstgenügsamkeit der Karlsruher ist, deren statistischer Zufriedenheitsgrad mit sich und ihrer Stadt von kaum jemandem in Deutschland übertroffen wird. Kleist schrieb 1801 über die Residenz: "Sie ist klar und lichtvoll wie eine Regel, und wenn man hineintritt, so ist es, als ob ein geordneter Verstand uns anspräche." Damals war Karlsruhe schon lange ein Europa en miniature, weil der Markgraf Menschen aus allen Teilen des Kontinents mit weitreichenden, in einem "Privilegienbrief" garantierten Rechten angelockt hatte. So kam der erste Bürgermeister aus Frankreich, und bis heute nennen sich die Karlsruher in ihrem leicht schleppenden Dialekt "Brigande" nach dem italienischen Wort für Handwerker - die Markgrafen hatten für den Bau ihres Schlosses Scharen von "briganti" aus Italien an den Oberrhein gerufen.

Handwerker als Namenspatron

Es ist kein Zufall, daß sich die Karlsruher lieber Handwerker als Fürstenhäuser zum Namenspatron erkoren haben. Denn Bescheidenheit bezeichnen sie ganz unbescheiden als ihr hervorstechendes Charaktermerkmal und ihr "Underschdädmend" als Grund für die Unbekanntheit ihrer Stadt. Das höchste Lob aus dem Mund eines Karlsruhers lautet: "Da kann man nichts sagen", wahlweise auch "Das kann man schon so machen", während ihre fatalistische Gelassenheit in der ortstypischen Generalfloskel "So isch's gworre" Ausdruck findet - "so ist es geworden" wird bei jeder Gelegenheit mit verständnisvoller Milde gesagt, egal ob etwas gelungen ist oder nicht. Wie sehr die Stadt mit sich im reinen sein muß, zeigt sich symptomatisch daran, daß sich der mit Abstand größte kommunalpolitische Disput der vergangenen Jahre an der "U-Strab" entzündet hat, der "Untergrund-Straßenbahn". Dabei geht es um die existentielle Frage, ob die Straßenbahn in der nicht über die Maßen attraktiven Fußgängerzone unter die Erde verlegt werden soll oder nicht. Dann hätte wenigstens der Stadtgründer etwas mehr Ruhe, der dort unter einer garagengroßen Steinpyramide ruht.

Man kann es freilich auch anders sehen - so wie Goethe, der Karlsruhe fluchtartig verließ, weil "sich die Langeweile von Stund' zu Stund' verstärkt hat", oder so wie der Designer Luigi Colani, der seit zwei Jahren in der Stadt lebt und dort gerade mit einer "Lebenswerkausstellung" sein fünfzigjähriges Firmenjubiläum feiert. "Die Badener kriegen ihr Maul nicht auf", sagt der polnisch-schweizerische Berliner mit italianisiertem Vornamen, der in seiner Karlsruher Schau schwungvoll zeigt, daß er aus allem eigentlich immer nur Batmobile gemacht hat - gleich ob aus Autos, Luftkissenbooten, Kinderwagen, Parkbänken, Konzertflügeln oder Teetassen. Trotzdem habe er die Stadt liebgewonnen, sie sei so schön ruhig, für kreative Männer wie ihn genau das Richtige und das glatte Gegenteil der "Hurenstadt Berlin". Inspiration verlange er nicht von Karlsruhe, weil er selbst "einen Kopf wie eine Eckkneipe" habe. Dafür könnten seine Gastgeber dankbar sein, daß er, Colani, inzwischen zu einem Markenzeichen Karlsruhes geworden sei, "und zwar zu einem hervorragenden" - wenn man dem Großsprecher Colani lauscht, unter dessen vielen Worten einiges an Wahrheit verschüttet liegt, wird einem die Bescheidenheit seiner Karlsruher Mitbewohner besonders drastisch bewußt.

Der Blick geht nach vorn

Doch jetzt soll Schluß sein mit dem Understatement, jedenfalls ein bißchen: Karlsruhe haut auf die Pauke, hat an den Einfallstraßen riesige Ortsschilder mit dem ambitiösen Motto "Viel vor. Viel dahinter" aufgestellt - es ersetzt den lahmen Luftkurortspruch "Karlsruhe kennen, Karlsruhe lieben" - und will es nun ganz Europa zeigen, indem es sich als Europäische Kulturhauptstadt 2010 bewirbt. Das Besondere an der Kandidatur ist die Blickrichtung. Sie geht nach vorne, in die Zukunft, nicht nach hinten, wie es bei den Kulturstädten bisher fast ausnahmslos üblich war. Es soll nicht um Renovieren und Restaurieren, nicht um das Polieren vergangener Größe und das Beschwören verstaubter Geschichte gehen. Darin liegt der vielleicht etwas spröde Charme von Karlsruhes Konzept: Es ist eher eine intellektuelle als eine touristische Bewerbung.

Im Mittelpunkt steht aus gutem Grund das Recht, das Karlsruhe als sein ideelles Fundament begreift, weil schon im Privilegienbrief des Markgrafen wesentliche Züge des modernen Menschenbildes festgeschrieben wurden. Der Brief begründete eine lange liberale Rechtstradition in der selbsternannten "Residenz des Rechts": Im Jahr 1818 wurde in Karlsruhe die modernste Verfassung Deutschlands verabschiedet, 1822 das erste Parlamentsgebäude auf deutschem Boden erbaut, 1849 die erste deutsche Republik ausgerufen, 1863 der erste Verwaltungsgerichtshof eingerichtet, der aus Untertanen Bürger machte; auch bei der Gleichstellung der Juden und der Emanzipation der Frauen stand Karlsruhe immer an der Spitze. So war es kein Zufall, sondern Traditionstreue, daß nach dem Zweiten Weltkrieg die höchsten deutschen Gerichte nach Baden zogen.

Ein Haus für die Gerechtigkeit

Im Kulturhauptstadtjahr 2010 will Karlsruhe den Privilegienbrief fortschreiben lassen, um so ein Modell für das Zusammenleben in einem Europa zu finden, das immer divergierender wird und dessen Städte sich immer häufiger mit ghettoisierten Minderheiten konfrontiert sehen. Das Herzstück der Kandidatur aber ist ein "Haus der Gerechtigkeit", in dem alle Aspekte des Rechts als gemeinsamer Metaebene der europäischen Gesellschaften diskutiert werden sollen. So abstrakt das Thema ist, so spektakulär will man seinen Rahmen gestalten: Von einem Gebäude im Stil des Guggenheim-Museums in Bilbao und den damit verbunden sensationellen Aufmerksamkeitseffekten träumt der Spiritus rector der Kulturstadtbewerbung, Karlsruhes Kulturbürgermeister Ullrich Eidenmüller. Die Mehrheit seiner Mitbürger allerdings, nüchtern und skeptisch von Gemüt, hätten laut Eidenmüller wohl lieber eine neue Bundesgartenschau zum dreihundertjährigen Stadtjubiläum gehabt als die Bewerbung um die Kulturhauptstadtwürde, weil die erste Grünflächengroßveranstaltung im seligen Jahr 1967 noch in so schöner Erinnerung sei. Doch zum Glück hat sich Karlsruhe für die Hochkultur statt die Gartenkunst entschieden.

Der wichtigste Verbündete im Wettstreit um die Ernennung zur Kulturhauptstadt ist eine Institution, die den Ruf Karlsruhes wie keine zweite in jüngster Zeit und in aller Welt gemehrt hat: das 1997 eröffnete Zentrum für Kunst und Medientechnologie, kurz ZKM, Museum, Ausstellungsraum, Forschungsstätte, Denkfabrik, Kind und Stolz der Stadt und ihrer Bürger, ein "Centre Pompidou ohne Paris", wie sein Chef Peter Weibel sagt. Das ZKM, das in einer dreihundert Meter langen, ehemaligen Munitionsfabrik mit zehn Lichthöfen untergebracht ist, hat so früh und konsequent wie keine andere vergleichbare Einrichtung die Brücke zwischen den modernen Medien und der Kunst geschlagen, beschäftigt sich zum Beispiel mit den Konsequenzen der immer weiter fortschreitenden Überwachung des öffentlichen Raums, den Wechselwirkungen zwischen Nanowelt und globaler Kultur oder dem Politischen nach der Politik und will im Jahre 2010 den Kulturbegriff hinter dem Recht offenlegen. Unterstützt wird das ZKM, in dessen Umkreis sich inzwischen ein mit Corten-Stahl-Skulpturen möblierter Kulturcampus samt Multiplex-Kino etabliert hat, von den anderen Institutionen in der Munitionsfabrik, etwa dem Museum für moderne Kunst oder der Hochschule für Gestaltung mit ihrem Rektor Peter Sloterdijk.

Pfifferlinge für die Wachteln

Hinter dem ZKM gibt es einen Italiener, der wunderbare Wachteln mit Pfifferlingen und Pinienkernern serviert und ganz nebenbei den Besuchern das Wesen der Stadt erschließt. Das Restaurant ist eine Art Intellektuellen-Eßzimmer für die Karlsruher Denker-Dreierbande, zu der neben Sloterdijk und Weibel auch der Komponist Wolfgang Rihm zählt. Es gehört nicht viel Glück dazu, die drei dort diskutierend hocken zu sehen, der Philosoph im hautengen Radrennfahrerdreß, weil er gerade von einer Tour durch den Schloßpark kommt, der Medienkünstler in der Strickjacke und der Komponist in einer dicken Wolke aus seiner Zigarre, vielleicht begleitet von irgendeinem führenden Informatikprofessor oder Strahlenforscher. Sie sitzen einfach da, unbeachtet vom restlichen Publikum, das wie die ganze Stadt kein Aufhebens um die Karlsruher Koryphäen macht, sondern sie in Frieden schaffen läßt.

Dieses Klima der Freiheit und Ungezwungenheit hat von jeher führende Köpfe hervorgebracht oder nach Karlsruhe gelockt, in dieses "Asyl der Ruhe", wie Voltaire schwärmte. Das hängt natürlich niemand an die große Glocke, statt dessen sagt man "so isch's gworre" - und es ist hier viel geworden: Carl Drais und Carl Benz haben mit ihren Erfindungen die Grundlage für die physische Mobilität gelegt, Heinrich Herz ist mit der Entdeckung der elektromagnetischen Strahlen zum Ahnherrn der virtuellen Mobilität geworden. Das weltweit erste Telegramm wurde vom Turmberg in Durlach zum Schloßturm gesendet, die erste E-Mail Deutschlands kam aus Karlsruhe, der erste Web-Anschluß ist hier installiert worden. Längst gilt die ehemalige badische Residenz wegen ihrer renommierten Informatikfakultäten und zahllosen Web-Firmen als Internet-Hauptstadt Deutschlands, in der neunzig Prozent aller nationalen Online-Adressen verwaltet werden. Die Software, sagt Peter Weibel und meint damit nicht nur Programme, sondern auch ihre Programmierer im weitesten Sinne, sei fabelhaft. Mit der Hardware hingegen sei es nicht weit her.

Das Schloß als schöne Kulisse

Karlsruhe als schlafende Schönheit zu bezeichnen, als badisches Kleinod, das wachzuküssen die Welt bisher schändlich versäumt hat, wäre eine Übertreibung. Wie in so vielen Orten hat auch hier der Krieg tiefe Wunden geschlagen, vor allem im Zentrum. Das ist in Karlsruhe besonders schmerzlich, weil die Stadt als idealurbanistisches Ensemble gebaut wurde und genau dieser geschlossene Charakter unwiederbringlich verlorengegangen ist. Man hat zwar viel wiederhergestellt, auch der Fächergrundriß ist bei allen Neubauten bewahrt worden, und an schönen Wohngegenden mit sandsteinverzierten Gründerzeithäusern oder neogotischen Stadtschlößchen und Plätzen mit mediterraner Kneipenkultur besteht bestimmt kein Mangel.

Doch auf der Hauptradiale, der Via triumphalis, bekommt man keine Triumphgefühle mehr. Nur der Marktplatz mit den klassizistischen Bauten des markgräflichen Hausarchitekten und Autodidakten Friedrich Weinbrenner gibt noch eine Ahnung vom homogenen Charme des alten Karlsruhe, der immer wieder von den Irrungen der deutschen Kreissparkassenarchitektur und allerlei postmodernen Einfallslosigkeiten mit den immergleichen aufgeklebten Sandsteinfassaden konterkariert wird. Selbst das Schloß ist wenig mehr als schöner Schein, denn im Krieg brannte es bis auf die Grundmauern nieder. Das Äußere hat man wiederhergestellt, das Innere hingegen im Stil der fünfziger Jahre hergerichtet. Heute beherbergt es das Badische Landesmuseum, in dem unter anderem die Beute des "Türkenlouis", des Markgrafen und Abendlandverteidigers Ludwig Wilhelm, nebst der "Wunderkammer" der badischen Herrscher gezeigt wird, also die großherzoglichen Staubfänger aus dem Kuriositätenkrempelkabinett diverser Jahrhunderte.

Der Schatz wird gehütet

Daß Postkartenschönheit keine Grundvoraussetzung für ein angenehmes Leben ist, beweist die Stadt indes Tag für Tag. Rund um das Schloß zum Beispiel trifft sich "tout Karlsruhe", um Boule zu spielen und dabei Rotwein zu trinken oder um unter den Augen der Bundesverfassungsrichter, deren Pavillons dekorativ zwischen Schloß und Botanischen Garten gesetzt wurden, faul im Gras zu liegen und es sich gutgehen zu lassen in der friedvollen Unbekanntheit der Stadt, die von ihren Bewohnern manchmal konspirativ wie ein verborgener Schatz behütet zu werden scheint. Und hier versteht man mit einem Mal, warum das so gut funktioniert: Paradoxerweise sind dabei gerade die höchsten deutschen Gerichte, also die bekanntesten Einrichtungen der Stadt, die Komplizen der Karlsruher. Denn Recht fordert Neutralität, es wird im Idealfall auf einer leeren Bühne, in einem Raum ohne Attribute gesprochen, um jede Beeinflussung auszuschließen. Karlsruhe ist, von außen gesehen, dieser Raum, das Haus der blinden Justitia, von dem sich niemand vorstellen kann, wie es möbliert sein könnte. Doch selbst wenn sich das in sechs Jahren ändern sollte, wird es nur heißen: "So isch's gworre."

Motto der Bewerbung: "Mit Recht. Karlsruhe"

Einwohnerzahl: 295 000

Kulturetat:
44 Millionen Euro pro Jahr

Zahl der Museen: 14, darunter Kunsthalle und Badisches Landesmuseum

Wichtige Sehenswürdigkeiten:
Barockschloß, Fächergrundriß, Pyramide des Stadtgründers, Zentrum für Kunst und Medientechnologie

Bedeutendstes Kunstwerk: Spätmittelalterlicher Altar "Karlsruher Passion", Hauptwerk der Straßburger Malerei

Stadtprominenz:
Carl Benz, Erfinder des Automobils; Egon Eiermann, Architekt, Peter Sloterdijk, Philosoph

Beliebtestes Souvenir: Pyramide aus Majolika-Manufaktur, ab zehn Euro

Information: KMK - Karlsruher Messe- und Kongreßgesellschaft, Festplatz 6, 76137 Karlsruhe, Telefon: 0721/ 37205381, Internet: www.karlsruhe.de/Tourismus und www.karlsruhe2010.de

Quelle: Stadt Karlsruhe

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.08.2004, Nr. 198 / Seite R8
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Jahrgang 1966, Redakteur im „Reiseblatt“.

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