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„Klare Übereinkunft“ Ägypten verkündet Waffenruhe im Gaza-Konflikt

 ·  Der ägyptische Außenminister Amr hat eine Waffenruhe im Gaza-Konflikt verkündet. Hillary Clinton begrüßte die Einigung in Kairo. Israels Ministerpräsident Netanjahu will der Waffenruhe eine Chance geben. Die Einwohner Gazas feiern ausgelassen.

Artikel Bilder (3) Lesermeinungen (25)
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nikolaus hesse

zu deb Bildern 1/4 und 2/4:

Was gibt's da eigentlich zu jubeln:
Ist im Gespraech mit Israel eigentlich noch irgendein politischer+militaerischer Ausgang denkbar,
den die Palaestinenser nicht in einen Sieg umdeuten?
Antwort: Solange die NGO's+der westliche Mainstream weiter das Geschaeft Palaestinas betreiben ist keine Besserung in Sicht!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.11.2012 09:50 Uhr
Ulrich Hinderer

@ Nikolaus Hesse:

Ich weiß, dass es auch in Israel Menschen gibt, die die Angelegenheit im Stillen und ohne Zeugen beerdingen möchten - im wahrsten Wortsinn.
Zu den Bildern: Im allgemeinen freuen sich Menschen, wenn sie nicht mehr damit rechnen müssen, von Bomben in Stücke gerissen zu werden, oder Zeuge davon werden zu müssen, wie Menschen von Bomben in Stücke gerissen werden müssen.

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Klaus Letis

Aufgeschoben, nicht aufgehoben

Man möchte Ruhe im Nahen Osten.
Im Falle Ägyptens hat die USA einen vordergründigen Teilerfolg erzieht.
Die Geldhilfen als Druckmittel werden aber auf Dauer die grundsätzliche
Einstellung der Menschen gegenüber Israel nicht ändern.

Das Hauptproblem bleibt der Iran.
Und das schon seit Jahrzehnten.
Dieser agiert im Hintergrund und füttert radikale Richtungen und unterstützt Terroristen, wie die Hamas.

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Richard Löwe

Sieg der Terroristen

Gaza feiert den Sieg über die verhassten Juden. Allahu akbar und Hamas-Fahnen sind auf allen Videos zu hören und zu sehen. Dieser Waffenstillstand ist ein Sieg für Hamas, die sich sammeln und dann neu beginnen wird. Milliarden an Fördergeldern fließen an die Terroristen , die so überhaupt keinen Grund haben von ihrem Ziel abzugehen: der Vernichtung der Juden. Und der naive Westen freut sich über den Sieg der Hamas.

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Closed via SSO
Helmut Smith (fmsus) - 22.11.2012 07:37 Uhr

UFF! 2Staatenlösung, Siedlungspolitik, Terror,...

Menschen sollen nicht sterben müssen, für das kollektive Versagen der UN. Clinton kommt Jahre zu spät, Erdogan´s Türkei ziemlich Selbstbewußt und Westerwelle ein Botenjunge "unter Freunden".

Dieser Konflikt geht nun über, von Generation zu Generation. Ein dauerhafter Frieden wäre für diese leidenschaftlichen Feinde so fremd und doch so wünschenswert.

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Gerhart Manteuffel
Gerhart Manteuffel (cem_m) - 22.11.2012 00:14 Uhr

Der Iran hat offen zugegeben die Hamas zu finanzieren und auszurüsten - das kann so nicht bleiben.

Der Iran hat heute klar Position bezogen:Er rüstet die Hamas oder andere Terror-Einheiten im Gaza Streifen aus und finanziert diesen Haufen. Die Weltgemeinschaft darf das nicht länger hinnehmen.Frieden im Nahen Osten wird es nur geben, wenn die gesamte arabische Welt die Existenz Israels akzeptiert.Ändern können sie es sowieso nicht,es wäre also nur ein Akt der Klugheit.Es gibt in Israel 1 Million Araber mit israelischem Pass die dort alle Rechte und Vorteile genießen - ähnlich wie die Mohammedaner hier bei uns. Das wird aber von arabischer Seite nicht anerkannt, der Hass auf Israel scheint geradezu pathologisch zu sein. Die Palästinenser werden es nie auf die Reihe kriegen einen eigenen Staat aufzubauen, wenn sie ständig ihre Schrott-Raketen über die Grenzen schießen - ist das eigentlich so schwer zu begreifen? Immer wenn ein arabischer Führer mal vernünftig wird, wird er von seinesgleichen umgebracht - wie etwa Assad oder jetzt Mubarak. Hat das alles nicht doch mit dem Islam zu tun?

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Closed via SSO

Die ersten Raketen aus Gaza sind also schon wieder geflogen. Mal sehen, wie lange es den

Terroristen und ihren Gesellen gelingt, die Finger vom Abzug zu lassen.

Nicht umsonst steht in der Gründungscharta der Hamas, dass Verhandlungen Zeitverschwendung seien und die einzige Lösung für "Palästina" der Dschihad sei. An dieses Wort haben sich die Hamas und andere Terroristen noch immer gehalten.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.11.2012 08:45 Uhr
Monika Lorenz

Könnte ja sein, Herr Ficher,

dass es einige noch nicht mitgekriegt haben, weil die TV-Versorgung kaputtgebombt wurde. Ist aber nur eine Vermutung.

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Jörg Feller

@Ballestrem: Na ja, der ist halt da, so gesehen kostenneutraler Auftritt. Ansonsten reiht er ...

... sich ein in die lange Liste der sich selbst referenzierenden Schwafelelite. W. War ja gerade auch auf der Tour "in achtzig Stunden um Welt" mit Exotenflugroute Deutschland-Singapur-New York über die Arktis, und wurde leider durch "Sandy" am Erreichen dieser historischen Marke gehindert. Was hat er da eigentlich gemacht, oder ist jemandem aufgefallen, dass der weg war? Aber schön, dass Sie so optimistisch sind, da überhaupt etwas zu erwarten, die Hoffnung stirbt zuletzt ...

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Torsten Klier

Was bedeutet das nun praktisch?

Werden die Terroristen keine Raketen mehr auf Israel schießen?

Oder bedeutet "Waffenruhe" das, was die Israelis sarkastisch so kommentieren
Cease fire: we caese - they fire

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mary van de cremer

Nur eine relativ kurze Pause

denn die Hamas hat ihr Handvest nicht geändert und schwört ja ständig "immer weiter machen zu wollen". Nur mal eben die Arsenale auffüllen, wenn's nicht über Land via Rafah gehen darf, dann eben durch die Tunnel. Denn davon gibt es noch genug.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.11.2012 07:22 Uhr
Amal Younis

Liebe Fr. van der Cremer.

Immer wieder sagt Barak, der israelische Verteidigungsminister, dass man im nahen Osten sich nicht leisten kann, schwach zu sein. Das gilt nicht nur fuer Israel, sondern fuer alle Nahostakteure, darunter auch Hamas.

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Wolfgang Graf von Ballestrem

Westerwelle's Gaza-Konflikt-Mnagement

Mich würde eine Nutzen-/Kostenalyse unseres Aktionismus-hungrigen Außenminister Guido Westerwelle interessieren.
a) Welche praktischen Lösungsvorschläge hatte er in seinem Gepäck?
b) Wer hat ihn und seine Lösungsvorschläge ernst genommen bzw. wen interessierte das?
c) Mit welchen Konfliktparteien hat er nicht direkt gesprochen?
d) War sein Vorstoß mit der Europäschn Union abgesprochen?
e) Was hat Westerwelle konkret erreicht?
f) Was kostet den Steuerzahler sein Ausflug insgesamt?

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.11.2012 07:53 Uhr
Amal Younis

Die deutsche Aussenpolitik....

....war, ist und wird so bleiben, naemlich, eine Geldkofferpolitik.
Herr Westewelle, genau wie Herr Abbas, hat keinen Einfluss auf Hamas und noch weniger auf Israel. Manche Beobachter sagen, dass er, Westerwelle, gar ein Vorsprecher Israels sei.
Die einzigen, die einen gewissen Einfluss auf Hamas haben, sind die Aegypter, die wiederum von den Amerikanern teils abhaengig sind und daher auch entsprechend beeinflussbar.
Fazit: Die Amerikaner regieren die Welt.

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Closed via SSO

Sorry, aber so können Sie vielleicht eine Spedition führen, aber doch bitte kein Krisenmanagement

betreiben.

In den Stunden des Waffenstillstandes wären anderenfalls zig Menschen ums Leben gekommen und Kausalzusammenhänge lassen sich ohnehin nicht definieren. Was soll diese kaltherzige Technokratie? Oder ist Ihnen Israel das alles nicht wert? Dann aber sagen Sie es doch ganz offen.

Ich mag und schätze Guido W. allerdings auch nicht.

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Günter Busse

@Kosten? Dieser Krieg hat jedenfalls sehr viel Geld gekostet:

ausgefallene Arbeitszeit durch Einberufungen und Raketenalarme, verbrauchte Militärgüter
wie Bomben und Flugzeugbenzin, Schäden an Gebäuden, etc.
Erste Schätzungen gegen von 600 Millionen bis 1 Milliarde Dollar aus. Viel Geld.
Und da kommt Hr.Westerwelle ins Spiel. Es liegt auf der Hand, was er seinen Freunden
dort zugesagt hat.

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Cornelia  Holtmann

Viele junge Männer im Gaza-Streifen haben nie ein ziviles Leben geführt.

Ähnlich den orientierungslosen ehemaligen Frontsoldaten der Weimarer Republik würden sie für sich wohl kaum einen Platz in einer friedlichen Gesellschaft sehen. Das einzige Ziel ihres Lebens war es, g e g e n Israel zu kämpfen, ein Leben f ü r etwas kennen sie ja gar nicht. Im Frieden wüssten sie wohl nichts mit sich anzufangen. Ein geregeltes Berufsleben z. B. wäre für sie undenkbar.

Eine dauerhafte Lösung kann es wohl nur geben, wenn Ägypten seine Grenzen für die Palästinenser öffnet. Die amerikanischen und europäischen Zahlungen an Ägypten sollten von der Bereitschaft abhängig gemacht werden, die Palästinenser aufzunehmen. Die Enge des Gazastreifens fördert natürlich die Aggression der Bevölkerung. (Allerdings muss auch klar sein, dass kein Land der Welt eine Verdoppelung der Bevölkerungszahlen alle 10 Jahre aushalten kann.) - Ob Israels Sicherheit bedroht ist, wenn es das Westjordanland räumt, kann ich nicht beurteilen.

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Antworten (8) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.11.2012 18:55 Uhr
Herbert Kern
Herbert Kern (pleiades) - 22.11.2012 18:55 Uhr

@cornelia holtmann. Das Argument zieht,

aber vielleicht könnte man den "die vielen junden Männern aus Gaza, die nie ein ziviles Leben geführt haben", (möglicherweise auch nicht führen durften/konnten,) nach erfolgter Einwanderung endlich einmal an ein ziviles Leben heranführen; beispielgebend.

Barenboim zeigt doch wie es gehen könnte, aber seine "Landsleute" sträuben sich mit Händen und Füßen dagegen. Beispielgebend war doch wohl auch der palästinensche Vater, der der Organentnahme aus dem Körper seines kleinen Sohnes zugestimmt hat, wohlwissend dass das Organ (wenn ich nicht täusche: das Herz) einem i s r a e l i s c h en Kind (hier: Mädchen) das Leben r e t t e t.

Warum kommen solche Aspekte in Ihren Kommentaren so s e l t e n vor?, wo sie doch einen Ausweg, e. gangbaren Weg, aus diesem ganzen Dilemma aufzeigen. Sie sind doch eine intelligente und gebildete Frau.

Versöhnung, statt Kulturkampf. Einem Kulturkampf in ausgetreten Pfaden, die mittlerweile so tief eingetreten sind, dass die Parteien sich nicht mehr sehen.

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Amal Younis

Ein wenig Kreativitaet darf man wohl erwarten.

Ihr "Loesungsansatz", die Palaestinenser auf der aegyptischen Halbinsel Sinai anzusiedeln, ist nicht nur unkreativ, sondern sehr schwachsinnig auch. Viele der Einwohner des Gazastreifens sind Nachkommen derer, die im Jahre 1948 aus ihren Doerfern und Staedten von den Zionisten gewaltsam vertriebenen Palaestinensern ud es waere nur gerecht, sie zu ihren ehemaligen Doerfern und Staedten, die in der nah gelegenen Negev-Wueste liegen, zurueck zu bringen.
Die Raeumung des Westbanks wuerde die Sicherheit Israel in keinster Weise gefaehrden. Was Isrel wirklich gefaehrdet, sind die Siedler, die immer mehr werden und darueber hinaus eine entartete Ideologie mit sich fuehren.

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Herbert Kern
Herbert Kern (pleiades) - 22.11.2012 00:00 Uhr

Was spricht eigentlich gegen eine

Einwanderung nach Israel?

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Ulrich Hinderer

@Cornelia Holtmann:

Mir fällt auch kein Grund ein, warum man die Grenze zum Sinai nicht öffnen sollte. Schreiben Sie doch mal der israelischen Regierung, was sie veranlasst, alle ihr möglichen politischen Druck aufzubauen, um das zu verhindern. Es wurde ja schon mit den Zähnen geknirscht, als nach Mubarak der Grenzübergang Rafah nicht mehr ganz so dicht war.

Zu den Studienplätzen & Ausreiseverboten: Lesen Sie den Blog "Life must go on in Gaza and Sderot", der beim letzten Gaza-Krieg begonnen wurde.

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Günter Busse

Frau Holtmann,

"Die einzigen modernen industriellen Kleinbetriebe oder auch die größeren Treibhäuser im Gazastreifen, die Ihrer Meinung die Israelis aufgebaut haben," sind doch längst durch
israelische Bomben zerstört.
.
Übrigens: eine Öffnung der Grenze zu Ägypten wird von Israel und den USA vehement
abgelehnt. Ägypten wird seit Jahren unter Druck gesetzt, dies nicht zu tun. Ägypten ist
wirtschaftlich von den USA und der EU abhängig, das ist der Hebel.
.
Natürlich kann man die Frage stellen, warum Israel keine Grenzöffnung will.
Die Antwort ist nicht schwer.

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mary van de cremer

Meeresentsalzungsanlage

Israel wollte eine solche Anlage bauen, aber Hamas meint, das können wir schon selbst. Na denn an die Arbeit. Und studieren kann man auch dort, nur dann sollte die Führung für Ruhe sorgen. Die Mittel sind da, Geld genug von überall her. Es gibt sogar Millionäre und sehr reiche Scheichs die investieren wollen, wenn..das Hamas Handvest abgeändert und dann eingehalten wird: ja, es gibt einen palästinensisch-jüdischen Staat, den wir anerkennen, der uns bereits geholfen hat und as weiterhin tun will. Krankenhausbehandlungen, Kurse für Bio Erdbeeren Bauern. Das echte problem ist wie in Aegypten: alle 30 jahre, oder noch eher, eine Verdoppelung der Bevölkerung.. In 2045 kann Ägypten dann 160 Millionen (!) Einwohner haben..Zwischen Rafah und Alexandria entlang der Küste ist noch Platz, aber auch Ägypten bekommt schon jetzt Finanzprobleme. Die Golfstaaten und KSA (die Saudis) können da aber aushelfen.

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Cornelia  Holtmann

Wenn Palästinenser daran gehindert wurden, einen Studienplatz im Ausland anzutreten, Herr Busse,

ist das wirklich bedauerlich. Ich wäre an den genauen Umständen interessiert. Im Internet habe ich keine Informationen über dieses Ausreiseverbot gefunden (es wäre nett, wenn Sie mir Ihre Informationsquelle nennen könnten).

Darüber hinaus aber gilt es festzuhalten: Die einzigen modernen industriellen Kleinbetriebe oder auch die größeren Treibhäuser im Gazastreifen haben die Israelis aufgebaut. Eine Bevölkerungsexplosion wie im Gazastreifen verkraftet kein Land. Die sozialen Spannungen haben eben auch hier ihre Ursache. - Und was spricht eigentlich gegen eine Öffnung der Grenze zum Sinai?

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Günter Busse

Viele junge Leute aus Gaza hatten einen Studienplatz im Ausland.

Den sie aber nicht antreten konnten, weil Israel sie nicht ausreisen liess.
In Gaza gibt es auch keine Arbeit, weil Israel a) den Export von sämtlichen Produkten aus Gaza nicht zugelassen hat und b) Israel gezielt sämtliche Industrie- und Handwerksbestriebe in Gaza beim letzten Gazakrieg geplant zerbombt hat.
Übrigens auch die Wasseraufbereitungs- und Abwasseranlagen.
Wundert sich da jemand über Hass auf Israel?

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21.11.2012, 19:06 Uhr

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