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Iran Atomgespräche werden fortgesetzt

 ·  Die Atomgespräche zwischen der Atomaufsichtsbehörde IAEA und Iran werden in Wien fortgesetzt: Am Freitag soll es ein Treffen geben - noch bevor der neue IAEA-Bericht veröffentlicht wird.

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Marion Dilki
Marion Dilki (Dilk) - 23.08.2012 13:21 Uhr

Die IAEA ist auch enttäuschend

Nackaerts findet die Gespräche mit Iran enttäuschend? Die Iraner finden auch enttäuschend, wie die IAEA agiert. Der iranische Außenminister hat das auf der letzten Gouverneursratssitzung der IAEA erläutert, auf Deutsch. Die IAEA agiert also als politisches Instrument und lässt sich für Geheimdienstzwecke missbrauchen. Und da erwartet man im Ernst, dass Iran ihr mal eben Zugang zu seinen Militäranlagen gewährt? Aktuell verstößt Iran gegen keine seiner vertraglichen Verpflichtungen, was aber nicht dazu führt, dass Sanktionen aufgehoben werden. Im Gegenteil, bei den 5+1-Verhandlungen erwartet man, dass Iran auf alle seine Rechte verzichtet. Und den israelischen Kriegsdrohungen wird auch nichts entgegengesetzt. Bevor sich die IAEA nicht von der Umklammerung durch Geheimdienste befreit, wird sich die Zusammenarbeit wohl nicht verbessern.

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Dieter Doermann

@ Dennis Völlig richtig, Die Ausdünnung der Intelligenzija war beirets beim Irak ein strategisches Z

Nach massiven Druck hatte Saddam der UN die Namen von ca. 500 Wissenschaftlern gegeben. nach der Invasion und dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der Amus und ihrer willigen Vollstrecker wurden gezielt Wissenschaftler ermordet. Wie's der Zufall will, so an die 500. Unter Russel Tribunal Brüssel kann man jeden einzelnen Fall einsehen.

Der Iran hat ebenfalls auf Druck die Namen seiner Wissenschaftler an die IAEO gemeldet, weche sie unter Bruch der vertraulichkeitsklausel illegal an das NICHT-NPT-Mitglied Isarel weitergab. Wie's der Zufall will, flogen plötzlich etliche iranische Wissenschaftler in die Luft, ohne dass dies durch die angeblich so zivilisierte westliche Wertegemeinschaft auch nur ein einziges Mal verurteilt wodern wäre. Im Gegenteil, man fand das ganz klasse.

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Dieter Doermann

Der kommende IAEO Bericht wird genauso wertlos sein wie der vergangene

Mit Ban Ki Moon und Amano haben die Amis zwei zahnlos grinsende asiatische Winkekatzen installiert, die nicht unparteeiisch agieren, wie es ihrem Amt angemessen wäre sondern reine Befehlsempfänger des Westens sind.

Ein Amano-Bericht ist daher noch nicht einmal das Papier wert, das für seinen Druck verschwendet wird. Wikileaks hat enthüllt, dass sich dieser Grüssaugust Amano stets den Interessen der Amerikaner verpflichtet fühlt, welche selbst wiederum nur als Handlanger Israels auftreten.

Der Iran kommet seinen Verpflichtungen aus dem NPT-Vetrag vorbildlich nach (Israel möge sich da eine Scheibe absschneiden !) Der Westen will jedoch dem Iran Inspektionen auferlegen, die weit über die Pflichten aus dem NPT-Vertag hinausgehen. Die Inspektion von Parchin, welches keine Nuklear- sondern eine Militäranlage ist, ist so ein Beispiel dafür. Die IAEO hat dort nicht zu suchen weil es dafür keine Rechtsgrundlage gibt

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eros clio
eros clio (e.clio) - 22.08.2012 14:54 Uhr

Sind wir Kriegstreiber?

Es ist anscheinend bei der westlichen Welt zu einer Manie geworden, die anderen Nationen, die hegemoniale so wie koloniale Ansprüche des Westens ablehnen, mit diversen Anschuldigungen zum Staatsfeind der westlichen Welt darzustellen, durch ständige mediale Gehirnwäsche des eigenen Volkes eine günstige Gelegenheit für eine militärische Invasion zu schaffen, um anschließend den ungehorsamen Gegner zu entmachten und mit einer Marionette zu ersetzen. Gegenwärtig ist Syrien die Zielscheibe.
Trotz der wiederholten Äußerungen der internationalen unparteiischen Experten (darunter auch israelische Strategen, so wie die amerikanische Geheimdienstorganisation, CIA), dass Iran zumindest seit 2003 keine Absicht hat, Atomwaffen herzustellen, beharrt die westliche Welt immer noch an ihrer äußerst spekulativen Hypothese: „Iran baue Atomwaffen und werde die westliche Welt und vor allem Israel vernichten“. Der Fall Irak wiederholt sich nur mit einem kleinen Unterschied, da

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Dennis Idaczyk

Die Morde

internationaler Geheimdienste an den iranischen Atomwissenschaftelern ist ein klarer Angriff auf die Intelligenzia des Iran und geht darum „kluge, verständnisvolle, wissende, denkened und auf professionellem Niveau kreativ Tätige, die zur Entwicklung und Verbreitung der iranischen Kultur beitragen.“ auszulöschen. Mit diesen nuklearen Wannsee-Konferenzen wollen sich die westlichen Industriemächte auf einen Plan eintakten, nachdem der Iran Stück für Stück auf Entwicklungslanniveau heruntergeschliffen werden soll. Gerade die Deutschen, die dieses Schicksal mehr als einmal erlebt haben sollten sich aber fragen ob das zielführend ist.

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