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Zootierhaltung Wurde Knut gemobbt?

 ·  Der Eisbär Knut soll von seinen Gehegegenossinnen gemobbt und isoliert worden sein. Das werfen Tierrechtler dem Zoo Berlin vor. Auch Wissenschaftler sind sich sicher, dass chronischer Stress ein Tier töten kann.

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udo lang (ud-la) - 23.03.2011 14:30 Uhr

Nachhaltige Besucher

Ich fordere nachhaltige Besucherzahlen im Zoo. Maximal ein Besucher pro Gehege.
Eventuell bei sehr sensiblen Tieren eine hohe Mauer vor den Gehegen. Zusätzlich sollten sich die Raubtiere ihre Nahrung von den Besuchern holen, damit hätten sie eine natürliche Beschäftigung und die Besucher könnten lernen, was Kuscheltiere in der Natur machen.

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Sven Dahmen
Sven Dahmen (SDAHMEN) - 22.03.2011 14:55 Uhr

DARUM!

Ich gründe hiermit eine Bürgerinitiative, deren alleiniges Ziel darin besteht, Straffreiheit (oder besser: Verdienstkreuze:-) für die Beseitigung von Papptafeln mit krakeliger "WARUM?"-Aufschrift (und vllt. auch deren Träger?) zu erlangen...
Ansonsten: Tiere sterben. In freier Wildbahn i.d.R. eher als in Zoos. Nur tun sie das dort unbeobachteter als in Zoos. Dass ein Tier, welches unter natürlichen Bedingungen nicht die ersten Wochen überlebt hätte, dann früh verstirbt, verwundert mich auch nicht.

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fritz Teich

Einmal aus der Natur herausgenommen...

...there is no return to normality, selbst in einem Zoo...

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Michael Radloff

Knut hat uns viel bedeutet.

Knut und Flocke und die anderen "interessanten" Zootiere, Löwen, Elephanten, Delphine und Giraffen machen und machten unzählig vielen Menschen viel Freude. Für die Wildtiere sind sie ganz wichtige Stellvertreter, Botschafter bei uns. Die Gutmenschen sollten sich mal Kinder aus "bildungsfernen" Elternhäusern anschauen, die kaum ein Tier und keinen Baum kennen. Naturschutz kann ich mit "german Angst" durchsetzen oder mit der Kenntnis der Natur und Liebe zu einzelnen Vetretern der Natur.
Spinnen oder Waldameisen schützen ist schwer. Der Schutz des Rothirsches - und seines Habitats gleich mit - war auch Herzog Eisenfraß und Graf Koks ein wichtiges Anliegen. Wir schützen freiwillig, was wir kenen und lieben.

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Wolfgang Wüst

WARUM??

Vergeßt die Japaner, vergeßt den fantastillionenschweren Eurodingens: Ein Eisbär ist verendet. Wo sind die Menschenketten? Wann äußert sich endlich der Bundespräsidentendarsteller? Wird es ein Staatsbegräbnis geben?
.
Ich fordere eine Sondersendung über die Katastrophe, die Einführung eines Bärenpfennigs (wofür auch immer) sowie ein Statement von Kurts leiblichem Vater Sigmar Gabriel.

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Kabayashi Tsukamoto

Wenn man....

ein Tier, das in weitläufigen Gebieten bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt lebt in ein kleines Gehegen mit lauwarmen Wasser und Spitzentemperaturen von über 30°C sperrt und den ganzen Tag nur alten gammeligen Fisch zu fressen gibt ist das doch alles kein Wunder.
Da würde ich auch (sogar freiwillig) den Löffel abgeben.
Einerseits nach Tierschutz und gegen die Massentierhaltung schreien, dann aber Sonntags in den Zoo gehen.
Deutschland, deine konsequenten Bürger...

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Eric Nunni
Eric Nunni (sirnunni) - 22.03.2011 10:20 Uhr

Bärendienst

Da haut´s einem ja den Leberkäs vom Weckla.
Ist das Mobbing jetzt schon im Zoo angekommen? Also manchem scheint ja nichts peinlich zu sein.
Wir sollten die Kirche mal im Dorfe lassen. Da ist ein kleiner Eisbär vom Muttertier nicht angenommen worden. Nicht schön, kommt aber vor. Wenn man der Natur ihren Lauf gelassen hätte, dann wäre die Geschichte hier zu Ende. Aber nein, da hat der Mensch mal eben beschlossen, dass das nicht sein darf und kurzerhand eingegriffen. Auch gut.
Wir haben unseren Spaß gehabt, Der Eisbär hat sich für diese nette Geste bei seinem Zoo mit einem Profit bedankt, der für viele Projekte der Forschung, Nachzucht und Arterhaltung einen überlebenswichtigen warmen Regen bedeutet hat.
Jetzt ist der Eisbär tot umgefallen. Wir wissen nicht, ob auch er seinen Spaß gehabt hat. Wollen wir´s mal hoffen. Vielleicht sollte uns das etwas sensibler für die ganzen Knuts machen, denen so langsam die Eisschollen unter den Ärschen wegschmelzen. Aber nein, da kommen die selbsternannten Experten und treten wohlmeinenden Zoodirektoren von hinten in die Kniekehlen. Spätestens an diesem Punkt sollte man sich fragen, wer diese Pseudoexperten von ihrer Profilneurose befreit, denn hier wird den Bären ein Bärendienst erwiesen.

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Fritz Fisch
Fritz Fisch (maniac78) - 22.03.2011 09:31 Uhr

Eisbärenmobbing

Das sind Nachrichten die die Welt bewegen!

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Michael Meier
Michael Meier (never1) - 22.03.2011 08:59 Uhr

ein junger Bärenmann zusammen mit 3 alten Bärinnen??..

..das würde doch auch unter Menschen so eingezwängt nicht funktionnieren. Zoohaltung ist halt doch Quälerei.

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St. Koch
St. Koch (Pensacola) - 22.03.2011 08:36 Uhr

Wildtiere gehören nicht hinter Gitter

Fertig - aus.

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Max Mahlheim
Max Mahlheim (Akkin) - 22.03.2011 08:23 Uhr

Eine Zeitung meinte der Eisbär

wäre ertrunken.

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Jürgen Helmchen

Knuttod

Was wusste Knut?

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Andreas Kugel

Nun ja

das Ableben eines Eisbären ist nicht erfreulich, betroffen macht mich das ganze in diesen Zeiten aber auch nicht. Vielleicht bin ich nicht sentimental genug.

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Peter Slater

Knut war ein Weltstar, ohne Ausweichmoglichkeiten ...

... und letzlich kostete das, unter anderem auch, sein Leben. Die Hierachie war einstimmig gegen Knut gerichtet und jedes Jahr musste zweimalig ein Besuch im Berliner Zoo erfolgen, damit meine japanische Frau glucklich den Urlaub beenden konnte und sie sagte immer, das Knut immer mehr unglucklicher wirkte und seit dem seine Barenfreundin nach Munchen musste, verlor er sichtlich den Faden ... Ich kann mich nicht dazu aussern, wie die Tierhaltung im Berliner Zoo erfolgte, jedoch kann ich mir gut vorstellen, nachdem Tierpfleger Dorflein verstarb, hatte Knut keine geschutzen Ausweichmoglichkeiten mehr und lassen sie mich den Tierschutzern sagen, das sie doch selbst ofters in den Zoo gegangen sind, mit der Schulklasse, der Familie und Freunden und immer wieder erstaunt waren, welche Tiere es gibt. Denen sage ich, das diese Leute sich auch fur Ratten und Tauben einsetzen wurden, jedoch wenn es fur die eigene Familie - und oder der Verwandtschaft geht und diese Hilfe benotigt, dann ist denen das Schicksal der eigenen Leute egal ...

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Achim Detjen
Achim Detjen (AchimD) - 21.03.2011 20:20 Uhr

Ursache?

Wenn diese selbsternannten/ sogenannten Tierschützer nicht artgerechte Haltung als Todesursache angeben, kann man mit 110% Sicherheit davon ausgehen, das Knut artgerecht gehalten wurde. Bei denen kommt es doch nur auf populistische Stimmungsmache zum Zwecke von Spendenakquise an! Außerdem hat man von diesen "Leuten" noch nie auch nur die geringste faktische und vernüntige Erklärung von nur irgendetwas erhalten.......

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Gerd Müller
Gerd Müller (Brandneu) - 21.03.2011 19:14 Uhr

Wo war denn

da die Gleichstellungsbeauftrage? Mobbing ist doch verboten oder????

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Walter Russell

Nicht artgerechte Zoo-Nahrung

Sardinen und Heringe als Haupt-Kost sind nun mal nicht artgerecht bei Eisbaeren - vielmehr sind dies Robben bzw. Robbenbabys, also Meeressaeuger. Dies ist der Hauptgrund fuer den fruehzeitigen Hinschied, so wie auch bei uns "Wohlstandskranken" (Krebs, MS, Arthrose, Gicht, Allergien, Diabetes,... durch Mangel an enzymreicher Kost wie Rohkost, Obst, Gemuese, Nuesse, ...)! So werden z.B. auch Elefanten im Zoo nur ca. 30-40 Jahre alt, in der freien Wildbahn ca. 70-80.

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Jahrgang 1978, Redakteurin im Ressort „Natur und Wissenschaft“

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