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Tiertransporter kippt um Fast 700 Ferkel notgeschlachtet

 ·  Nach dem Unfall eines Tiertransporters mussten auf einer bayerischen Autobahn die Metzger anrücken. Hunderte Ferkel mussten noch an Ort und Stelle getötet werden.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (32)
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Peter Schwarz

Fassungslos

in mehrfacher Hinsicht:
1. Transport von lebenden Tieren von Dänemark nach Italien: purer Schwachsinn. Verbieten!
2. 73-jähriger LKW-Lenker. Das ist ja wohl der Wahnwitz! Pure Gefährdung der Tiere und des Strassenverkehrs. Es gehört sowohl dem Spediteur als auch dem Auftraggeber des Transports ein sofortiges, lebenslanges Berufsverbot verhängt.

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Doris Rauh
Doris Rauh (DorisRauh) - 25.02.2013 12:36 Uhr

Schweine sind kein Fleisch, sondern TIERE!!

Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben (Leo Tolstoi)-; und dieses war eines davon. Man entreisst Babyferkel Ihren Müttern, pfercht sie in einen LKW, karrt sie quer durch Europa und tötet sie entweder nach der Mast in einem Alter von 5 Monaten oder wie in dem Fall an Ort und Stelle. Dazu stellt man dann aber Zelte auf, weil man den omnivor lebenden Menschen ja schlecht zumuten kann, dass sie zusehen müssen, wie Ihr Schnitzel, Ihr Schinken oder Ihre Wurst auf einmal ein Gesicht bekommt. Wann werden die Menschen endlich verstehen, dass nicht nur Hund und Katze Tiere sind, sondern auch Schweine, Rinder, Schafe... Wann verschwindet das Wort Nutztiere? Schweine sind hochemotionale Tiere, deren Intellekt dem von Hund und Katze weit überlegen ist. Wie kann ein Mensch, der sich für tierlieb hält sich an solchen Massakern beteiligen, indem er Fleisch von hilflosen Kreaturen verkonsumiert und ein unsäglichles und nimmerendendes Tierleid in Kauf nimmt? D. Rauh, Rüsselheim e.V

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Hartmut Rencker

Perverse Ferntransporte

Qualzüchtung, Qualtransport, Qualmästung, Qualschlachtung....Die armen Ferkel hatten Glück, dass ihr Leben vorzeitig zu Ende war. Jetzt werden sie in der Abdeckerei zu Kraftfutterpellets verarbeitet und bald sind sie wieder da. Das nennt man auch Seelenwanderung oder Wiedergeburt. Wiederauferstehung ist den Menschen vorbehalten.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.02.2013 21:11 Uhr
Marietta Anton

Seelenwanderung

Ich bin überzeugt: auch Tiere sind beseelte Wesen und kehren wieder. Ich bin auch gar nicht sicher, dass Menschen immer nur als Menschen und in der Zukunft weiter leben. Es gibt keine Zeit, alles ist immer da. Es gibt Seelenerfahrungen, die gemacht werden wollen, warum sollte das an eine bestimmte Spezies gekoppelt sein und nicht übergreifend passieren?
Alleine aus diesem Grund respektiere ich JEDES Lebewesen.
Doch leider ist man ja sogar in spirituellen Kreisen der Auffassung, dass Fleisch essen in Ordnung sei. Schade. Wenn nicht mal die Bewussten wahrnehmen möchten, was an Qual passiert, bis das Schniutzel, Ei oder der Käse auf dem Teller liegt und/oder in der Lage sind, ihre Handlungen zu ändern. Wer dann sollte die Minderheit, die den Stein ins Rollen bringt?
Vegan leben ist für persönlich mich die einzige Antwort auf all das und nichts macht so viel Freude!

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Klaus Michael Strauss

"Metzger aus Feuerwehrkreisen"

Nach Meldung der Regionalen Presse ein Hinweis auf die Motivation der "Einsatzkräfte".

Tatsachenermittlung muß stattfinden, angesichts der winterlichen Bedingungen am Unfallort können genügend kostenlos erworbene Spanferkel in Kühlräumen der Beteiligten sein. Auch zum Weiterverkauf nach Verarbeitung.

Ein Pionier der Spektralanalyse soll im Lokal die abgezehrten Knochen mit dem Salz eines normal nicht vorhandenen Alkalimetalls bestreut haben, um es am nächsten Tag in der Suppe wieder zu finden. Allerdings nicht in Bayern.

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Klaus Michael Strauss

Tiere als Sache und Ware

Dank für diesen Bericht, die üblichen dürren Worte der Unfallmeldung werden durch inhaltliche Vervollständigung zu einer echten Nachricht.

Das Wesen der EU-Fleischwirtschaft mit kontinentweiten Tiertransporten und außerhalb humaner Kultur liegenden Tötungsgründen wird aus der Heimlichkeit verschlossener Tore geholt.

In Dänemark subventioniert geboren, in Italien subventioniert zu "Serrano" gemästet, nach weiterem eventuell weitem Weg subventioniert woanders weiter verarbeitet.

Wenn nur wenige Tiere unmittelbar "verendet" waren, stellt sich die Frage nach Sinn und Verhältnismäßigkeit. Der lebensmittelhygienische Grund mit brutal improvisierter Konsequenz kann vorgeschoben sein. Welche Geschäftsidee gab es am Unfallort.

Überfällig ein Verbot weiter Tiertransporte, sonst kommt für weitere teure Subvention demnächst der Tierunfallbeseitigungszug mit Kohlendioxidkammer und Mazeratorfahrzeug.

Gesundheitlich zuträglich geringer Fleischkonsum kann regional erzeugt und erjagt werden.

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Andreas Sommers

Noch eine dieser ägerlichen "Pannen"...

... in unserer schönen industriellen Lebensmittelwelt der Frau Aigner hinterherhechelm muss, um die möglichen Konsequenzen der Lebensmittellobby möglichst gering zu halten. Schuld sind doch sowieso nur wir Verbraucher.

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Johannes Halder

Deshalb ...

... bin ich seit drei Jahren Vegetarier.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.02.2013 14:59 Uhr
Uta König
Uta König (CUKINK) - 25.02.2013 14:59 Uhr

Nett gemeint...

...nur leider müssten Sie komplett auf tierische Produkte verzichten um Tierleid konsequent zu vermeiden. Kühe mit zum Bersten gefüllten und entzündeten Eutern und Küken mit abgeschnittenen Schnäbeln sind auch Tierleid.

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christoph kopper

Tierquaelerei

Es waere ehrlicher, wenn in der Praeambel zum Tierschutzgesetz stuende:
Tierquaelerei aus Gewinnstreben ist uneingeschraenkt zulaessig. Soweit
Gewinnstreben vorliegt und keine Schosstiere betroffen sind, so werden
Tiere als Sachen angesehen.

Aber Heuchelei ist nun einmal untrennbar mit unserem Gemeinwesen verbunden.

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Annina Castler
Annina Castler (Castler) - 22.02.2013 20:03 Uhr

Wir wollen es leider nicht anderst!

Ja wir wollens wirklich so, Herr Berger! Oder anders formuliert: Leider will es ein Grossteil der Gesellschaft leider nicht ANDRERST!
Wir essen kaum Fleisch, weil solches welches wir mit gutem Gewissen essen könnten, einfach zu teuer ist für uns. Aber für uns stimmt das so! Es wäre an der politischen Ebene, faire Tierhaltung zwingend durchzusetzen, so hätten auch faire Betriebe wieder eine Chance!

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Frank Eisele
Frank Eisele (icerider) - 22.02.2013 17:10 Uhr

Ferkeltransport

Ein 73-Jähriger muss in seinem Alter noch 700 Ferkel von Dänemark nach Italien kutschieren!?!?! Irgendwas läuft da falsch in diesem Staat. Die wahren Abzocker sind die Unternehmer!!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 18:10 Uhr
Sophia Orti
Sophia Orti (rum) - 22.02.2013 18:10 Uhr

"Irgendwas läuft da falsch in diesem Staat"

Etwas stinkt in Dänemark.

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Sylvia Fox
Sylvia Fox (SylviaFox) - 22.02.2013 16:40 Uhr

entsetzlich!

Es tut mir so furchtbar leid, wie wir Menschen mit diesen kleinen Tierchen umgehen. Es sind keine Menschen, aber sie haben auch ein Leben und hängen daran. Ich habe zwei Katzen, von denen ich weiß, wie liebenswert Tiere sind, das gilt sicherlich auch für Schweine, die ja ähnlich intelligent wie Hunde sein sollen.
Ich war aus diesen ethischen Erwägungen über 20 Jahre Vegetarierin und habe es aufgegeben, weil ich meine, dass Fleisch in Maßen wichtig für die Gesundheit des Menschen ist. Kaufe jedoch nur Bio Fleisch aus der Gegend und esse sehr selten Fleisch. Meine Katzen essen Fleisch- und Fischreste in Form von Katzenfutter.
Dieses Bild im Artikel ist ein Bild des Horrors. Jeder steuert mit seinem Kaufverhalten, woher das Fleisch kommt und ob sowas möglich ist oder nicht.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.02.2013 14:50 Uhr
Uta König
Uta König (CUKINK) - 25.02.2013 14:50 Uhr

Keine Ahnung...

woher die Fleischreste für Frau Fox´Kätzchen stammen. Die "Fleischreste" für meine Kätzchen stammen aus nachhaltiger biologischer Tierhaltung und werden nicht grausam an Tieren getestet.

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Uta König
Uta König (CUKINK) - 25.02.2013 14:47 Uhr

Weit reisende Katzen

Wenn die beiden Katzen von Frau Fox im Sommer Millionen von Singvögeln in den USA töten und das obwohl sie mit vegetarischem Kitkat (Schokolade) gefüttert werden...na dann aber Hallo!
Meiner Ansicht nach vergleichen sie Äpfel mit Birnen. Katzen sind Raubtiere. Katzen essen Fleisch. Es gibt die Möglichkeit seine Haustiere jenseits des "Whiskas-Kitekat-Felix-Mist" zu füttern. Zum Beispiel mit tierversuchsfreiem Biofutter.
Selbstverständlich töten Raubtiere anderen Tiere. Das ist der Lauf der Dinge. Die Singvögel haben vorher Millionen von Insekten getötet. Dafür verurteilt sie auch niemand. In wieweit die Haltung von domestizierten Tieren (Katzen/Hunde) sinnvoll oder -frei ist, obliegt jedem selbst. Urteilen Sie bitte nicht darüber bevor Sie in den Schuhen der Leute gelaufen sind. Mancher Sinn ergibt sich nicht auf den ersten Blick.
Hier geht es eher darum, ob wir Menschen Fleisch essen müssen oder mit dem Verzicht darauf im Artikel beschriebene Tragödien verhindern können.

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Uwe Reinking
Uwe Reinking (urein) - 23.02.2013 11:53 Uhr

Und Ihre beiden Katzen killen jeden Tag sinnloserweise Singvögel.

Dies können wir im Sommer bei in unserem Garten streunenden Hauskatzen der Nachbarn jeden Tag beobachten. Gefressen werden diese Vögel nicht- die Katzen werden ja mit (vegetarischem?) "Kitkat" gefüttert. Eine amerikanische Studie hat gezeigt, das Hauskatzen Milliarden an Singvögeln in den USA töten - nicht zur Ernährung.
Ihre Naturliebe zu Ende gedacht, führt die zweckfreie Haltung von Raubtieren (Katzen!) als Haustiere zur Menschenbelustigung zu unnötigem Leid anderer Tiere, die dafür sterben müssen. Denn was sind Fisch- und Fleisch-"Reste"? Konsequent wäre der Verzicht auf sinnfreie Tierhaltung - selbst ohne die Perspektive der gehaltenen Tiere einzunehmen. Die Katze wird schließlich auch nicht zum Haustier geboren.

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Arne Hällbecker

Und woher glauben Sie, Frau Fox, …

… stammen denn die Fleischreste für Ihre zwei Kätzchen und all die anderen Millionen hungrigen Vierbeiner? Von glücklichen Bio-Tierchen aus der Gegend?

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Herbert Mayer

Wir wollen es doch so.

Bei Aldi Rinderfilet für 20€ das Kilo. Was wundert ihr euch? Beschwert ihr euch? Es wird gekauft. Und solange der Kunde nicht informiert wird, wird sich daran auch nichts ändern. Aber informierte und aufgeklärte Kunden, welcher Konzern möchte das bitte heutzutage?

So kann man auch Ramschfleisch unter eine Nobelmarke für 60€/Kilo verkaufen, obwohl die Halterungsbedingungen nicht immer besser sind, als derer für die Discountertiere.

Tiertransporte in solchen Maßen sind Tierquälerei, zum Glück für die Verantwortlichen ist ein Tier rechtlich immer noch eine Sache. Und unsere Blockparteien werden den Teufel tuen, daran zu rütteln.

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Antonietta Tumminello

Tiertransporte

Welt weit werden rund 50 Milliarden Tiere lebendig transportiert. Eingepfercht in LKWs werden sie oft tagelang quer durch Europa von Mastbetrieben zu Schlachthöfen gekarrt, bei sengender Hitze oder klirrender Kälte, ohne Wasser und Futter.

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Enrico Kohls
Enrico Kohls (coltrane) - 22.02.2013 15:05 Uhr

Lächerliche Begründung....

, als ob die Viecher vor der Schlachtung keine Stresshormone ausschütten.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.02.2013 14:53 Uhr
Uta König
Uta König (CUKINK) - 25.02.2013 14:53 Uhr

Auf den Punkt gebracht

Genau das wollte ich auch sagen! Ich bin fast in schallendes Gelächter ausgebrochen als ich die Begründung las. Die armen Viecher hatten während des Unfalls wahrscheinlich weniger Stress als bei einer konventionellen Schlachtung.

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Klaus Letis

Wat ne Schweinerei

Muss man unbedingt mit den Viechern so weit fahren?

Aber Schweinefleisch ist aus den genannten Gründen ohnehin ungesund.

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Heinz Kunz
Heinz Kunz (omgakawtf) - 22.02.2013 14:31 Uhr

Frau Aigner bitte melden - wieder eine Schweinerei!!

Ich verstehe nicht warum die Tiere getötet werden mussten, vorallem dann auch noch gesunde, unbeschädigte Tiere? Dann hätten diese halt auf einem Gnadenhof ihrem schweinischen Leben weiter frönen können. Losgelöst vom Streßhormon, das die Tiere allein schon wegen des Transports haben mussten, oder wurden die vorher mit Meidkamenten ruhig gestellt? Darf das überhaupt sein, wo es doch verboten ist, Speisefleisch mit Medikamenten zu behandeln laut der Berichterstattung zum Pferdefleischskandal. Wie kann es sowas nur geben, von Dänemark nach Italien? Schande über die Beteiligten!

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Klaus D. Wolf
Klaus D. Wolf (LaoK) - 22.02.2013 14:31 Uhr

700 Ferkel

Die fehlen doch jetzt in den Frikadellen. Wo bekommt man auf die Schnelle so viele Pferde her???

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Bernd Ströhmann

Die Begründung für's Notschlachten verstehe ich nicht

Kann man denn wirlich voraussetzen, daß sich ein nicht verunfalltes Schwein in seinem Leben nie aufregen muß? Was ist denn an "mal-ein-bißchen-Adrenalin" so schlimm? Adrenalin ist weder ein Steroid noch ein Antibiotikum (noch Plutonium). Wikipedia: Adrenalin wird nach seiner Freisetzung relativ schnell wieder abgebaut. So beträgt die Plasmahalbwertszeit von Adrenalin bei intravenöser Gabe nur eine bis drei Minuten.

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Closed via SSO
klaus keller (klkeller) - 22.02.2013 14:00 Uhr

Fahrfehler des 73 Jahre alten Lenkers. Schöne neue Arbeitswelt.

Unfallverursacher ein vermutlich übermüdeter 73 Jahre alter Fahrer.
Die armen Schweine (Fahrer inklusive)
Gibt es für die LKW-Fahrerlaubnis keine Altersgrenze ?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 17:00 Uhr
Peter Nastke
Peter Nastke (Ysuran) - 22.02.2013 17:00 Uhr

Haha!

Fast schon sarkastisch könnte man Ihren Beitrag verstehen, wenn man betrachtet, dass hier 700 Lebewesen brutal dahingemeuchelt werden, weil sie "eventuell nicht mehr perfekt schmecken", und Sie sich Gedanken um einen Fahrer und seine Fahrerlaubnis machen! Irgendwas tief in mir sagt mir jedoch, dass Sie das ernst meinten.

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Jan Bade
Jan Bade (janbade) - 22.02.2013 13:58 Uhr

Kopfschütteln

Was haben die armen Schweine auf der Autobahn zu suchen? Nur um wieder diese elenden Subventionen abzugreifen.
Passen überhaupt 700!!! Ferkel in solch einen Lastwagen?
Gauck hat Recht, wenn er sagt, wir brauchen ein geeintes Europa. Aber das ist auch ein Teil davon. Und das will ich nicht!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 14:10 Uhr
Olaf Barheine

Hauptsache billig

Das war eigentlich Nachschub für den nächsten Lebensmittelskandal. Es geht immer so weiter. Geiz ist geil!

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22.02.2013, 12:19 Uhr

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