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Statistisches Bundesamt Zahl der Verkehrstoten sinkt auf neuen Tiefstand

 ·  Auf deutschen Straßen sind im vergangenen Jahr 3600 Menschen ums Leben gekommen - ein neuer Tiefstand. Besonders deutlich sank die Zahl der getöteten jungen Erwachsenen. Sie bleiben aber die am stärksten gefährdete Gruppe.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (20)
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Dirk  Lehmann

Herr Keller, unter den genanten 800 Toten sind vermutlich 750 zu allem fest entschlossene..

selbstmörder.

Der Rest sind vermutlich "Bahnsurfer" und andere Deppen, die BEWUSST die Sicherungsanlagen überklettern (je spektakulärer , je "besser") . Wer sich von hohen Autobahnbrücken wirft, muss auch hohe Zäune übersteigen.

Anstelle von noch mehr (größtenteils sinnlosen) Zäunen würde es mehr helfen, diese unsere Gesellschaft nicht immer weiter und immer schneller in eine menschenverachtende Ansammlung hemmungsloser Egoisten, systematischer sozialer Ausgrenzung unschuldiger Menschen und die zunehmende Aufzucht dyssozialer Persönlichkeiten abdriften zu lassen.

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Armin Quentmeier

Sofortiger Ausstieg aus dem Autoverkehr ist das Gebot der Stunde!

Immer noch 3600 Tote pro Jahr im Straßenverkehr – wo bleiben die Massendemonstrationen von Grünen, Linken und Teilen der SPD und den vielen besorgten Bürgern, in denen endlich ein sofortiges Verbot des mörderischen Autoverkehrs gefordert wird? Denken wir an die zahlreichen Demonstrationen gegen Kernkraftwerke und die Zwischen- und Endlager für radioaktiven Müll. Hat die Nutzung der Kernenergie in Deutschland seit mehr als 50 Jahren überhaupt schon Tote und Verletzte gefordert? Meines Wissens nicht und trotzdem gab es zahllose Demonstrationen dagegen. Und der mörderische Mobilitätswahn wird einfach hingenommen? Natürlich muß nicht nur das Auto verboten werden, selbstverständlich auch Eisenbahnen und Flugzeuge! Pferdekutschen sind unter Sicherheitsaspekten natürlich auch nicht tragbar- vor über 100 Jahren jedes Jahr Dutzende Tote in Deutschland. Wie viele Radfahrer sind gestürzt und haben sich schwere Verletzungen zugezogen, einige sind sogar gestorben – macht endlich Schluß damit!

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Ilona Lepper

Und jetzt noch die Geschwindigkeits...

...begrenzung. Dann gibts bald eine Zahl mit einem Minuszeichen davor. Die Zahl der in Autos gezeugten Kinder sorgt dafür.

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Johannes Eckstein
Johannes Eckstein (dc-3) - 10.07.2013 20:52 Uhr

Fantastische Leistung!

Die Zahlen besagen, dass sich die Zahl der Verkehrstoten seit 1970 um sage und schreibe 83 % vermindert hat. Rechnet man noch die 1970 kaum vorhandenen Motorradfahrer heraus, sind es sogar 86 %. Und in den Zahlen von 1970 sind die neuen Bundesländer nicht enthalten.

Auch wenn natürlich jeder Verkehrstote einer zu viel ist, finde ich, dass diese Entwicklung eine enorme Leistung aller am Verkehrsgeschehen Beteiligten ist, die man ruhig mal anerkennend würdigen sollte. Auch im Vergleich zu anderen Ländern schneiden die Deutschen da gar nicht schlecht ab - ich würde sogar sagen, ziemlich gut, ohne dass ich jetzt Zahlen dazu parat habe.

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fred meier
fred meier (Sikasuu) - 10.07.2013 16:10 Uhr

Totale Zahlen geben einen guten Trend wieder, aber

... ich hätte gern eine genauere Aufschlüsselung wie es zu diesem Todesfällen kam, wie der Rückgang über die letzen Jahrzenhte zustande gekommen ist, beteiligte PKW-Typen,
.
Z.B. Fahrer getöte durch eigenverschulden, Fußgänger, Radfahrer.... von PKW erfasst. Wo, in welcher Verkehrssituation......
.
Zu schnell, aus der Kurve oder gegen Baum sagt schon einmal etwas aber da fehlt noch viel!
.

Wäre auch einmal spannend zu erforschen auf welche Faktoren diese Rückgänge zurück zu führen sind.
.
Sichere Autos, sicherer Strassen, besserer Rettungsdienst, schnellere Alarmierung ........
.
Mit so wenig Randdaten sagen die Zahlen auch nicht viel aus und lassen vor allen Dingen auch keine Schlüsse für Veränderungen zu.
.
Das Stat. Bundesamt kann da nicht viel helfen, die machen Dienstleistung. Die Randdaten der Unfälle muss die Polizei erfassen, erst dann können sie verarbeitet werden.
.
Meint
Sikasuu

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.07.2013 03:21 Uhr
Joerg Meyer
Joerg Meyer (meyerjoe) - 11.07.2013 03:21 Uhr

Datenquelle

Die Kontextdaten hat das Stat. Bundesamt ebenfalls veröffentlicht, zu finden hier:

[Link entfernt. Mod.]
destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/TransportVerkehr/Verkehrsunfaelle

Allerdings finde ich die Aufbereitung nicht unbedingt nutzerfreundlich. Hauptsächlich Kreuztabellen. Ich hätte gerne Zugriff auf die Rohdaten, damit man auch über mehrere Merkmale hinweg Muster erkennen kann.

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Werner  Kiby

@Fred Meier

die Zahl der Fahrradtoten ist leicht angestiegen, vermutlich aufgrund des verstaerkten Trends, das Fahrrad mehr zu nutzen.
Gestern wurde ich zum wiederholten Male beinahe umgenietet, eine Fahrerin ueberholte mich, bog scharf vor mir rechts ab, musste mich eigentlich gesehen haben, sah wohl nicht ein, dass ich geradeaus weiterfahren wollte, schaute mich, eine Fluppe im Mund, nur boese an,als ich mich durch Schreien bemerkbar machte. Deutschland ist wahrhaftig noch kein Fahrradland. Bis das der Fall ist, muss man auf die Autofahrer Ruecksicht nehmen, damit ihnen nichts zustoesst.

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Frank Wunderlich-Pfeiffer

Täglich 10 Tote in Deutschland = keine Nachricht; 2 Tote am anderen Ende der Welt = DISASTER

So verzerrt man die Wahrnehmung der Welt und macht Leuten Angst vor Dingen wie Flugzeugen, die weitgehend ungefährlich sind. Gleichzeitig gehen die Leute bedenkenlos Risiken wie Autofahren ein, die bei gleicher Berichterstattung jede Minute mehrere Schlagzeilen mit Autowracks, Toten und Schwerstverletzten generieren würde.

Wir leben in einer Angstgesellschaft, in der die Politik nicht mehr von vorhandenen Risiken bestimmt wird, sondern von Angst und Schlagzeilen. Die Zahl der Toten die die Angstgesellschaft jährlich verursacht ist ungezählt.

Wie soll man etwas zählen, das nur zustande kommt, weil es nicht wahrgenommen wird?

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.07.2013 11:14 Uhr
Werner  Kiby

@Runte

Dass die Medien hier laenger dranbleiben, haengt auch mit den Umstaenden des Unfalls zusammen: zweiabgeschaltete elektronische Landehilfen, ein auf der Maschine uerfahrener Pilot, das angeblich schablonenhafte Fliegen koreanischer Piloten.
Alles vorhersehbare Fehleruellen, falsche Entscheidungen, Fahrlaessigkeit, die zwei jungen, hoffnungsvollen Maedchen das Leben gekostet haben. Eines davon wurde zudem noch auf der Landbahn von einem Rettungsfahrzeug ueberfahren.
Dass wir jeden Tag 10 Verkehrstote zu verzeichnen haben, ist hingegen Fatum, mit dem wir uns abfinden, ich fuer mich allerdings nicht, und so bin ich vor 15 Jahren konsequent fuer einen Radius von 50 km auf das Fahrrad und ansonsten auf oeffentliche Vekehrsmittel umgestiegen. Ich weiss, dass das nicht alle tun koennen, aber ruecksichtsvoller und vorausschauender fahren koennten alle. Dafuer koennte der Staat mehr tun, 3 Jahre begleitetes Fahren von Anfaengern z.B. wie in Australien.Aber da ist der Goetze Autoindustrie vor.

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Wolfgang G. Runte

@wunderlich-pfeiffer

Auf den ersten Blick sieht es tatsächlich so aus. Aber dort geschah ein Unfall im dreidimensionalem Raum, in welchem sich nicht sehr viele Menschen ständig bewegen und wenige Menschen Vorstellungen dazu entwickeln können.
Das Autofahren findet im - von allen deutschen Autofahrern vollständig beherrschbaren - zweidimensionalem Raum statt. Und dt Autofahrer sind doch die besten der Welt. (Ich zähle mich nicht dazu.)

Das macht das eine Unglück interessant, das andere nicht. Vielleicht ist das menschlich, aber sicherlich nicht humanistisch. Da haben Sie schon Recht.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 10.07.2013 18:43 Uhr

Ach so ein Unsinn. Jedes Jahr kommen hunderte Motorradfahrer in schönen Landschaften

wie Eifel / Hunsrück / Odenwald um nur weil sie freude am Fahren haben.

Letzte Woche erst wieder auf der B47. Jedes Jahr kommen hunderte ums Leben weil sie etwas getrunken haben. Oder schlimmer noch weil dabei andere ums Leben kommen.

Oder die vielen Hundert LKW Unfälle die nur 80 km/h fahren aber gerade im Sekundenschlaft die Familie im PKW vor ihnen unter den vorausfahrenden LKW schieben.

Dass in Deutschland ohne LKW und PKW nichts geht das wird jeder einsehen müssen.

Tote im Straßenverkehr lässt sich nicht vermeiden.

Jede Reduzierung der Fallzahlen ist aber eine gute Nachricht.

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Enrico Eder
Enrico Eder (ono22) - 10.07.2013 13:43 Uhr

So schauts aus!

"Die meisten Getöteten gab es weiterhin auf Landstraßen."
Da sollte man in der Politik vielleicht mal ansetzen und nicht mit leeren Phrasen ankommen und fuer ein absolutes 120 Gebot auf Autobahnen Wahlkampf betreiben! Sollen Sie doch die Leute mal dazubringen sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Landstrassen zu halten.
Und nicht die Leute gaengeln die gerne mal auf offenen Autobahnen den Bleifuss raushaengen lassen...

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.07.2013 23:37 Uhr
Wolfgang G. Runte

@Hirth-Schmidt

Auch Sie haben offensichtlich vergessen, daß es ein Geschwindigkeitslimit auf Autobahnen in D bereits gibt, nämlich die Richtgeschwindigkeit 130 km/h. Nur, muß ich immer mit Verboten und Strafen argumentieren? Wobei Sie bei einem Unfall über 130 km/h genau das jetzt schon passiert. Sie haften automatisch mit mindestens einer Teilschuld immer mit. Das weiß nur kaum jemand. Ist sicherlich auch nicht sozial, aber es ist so. Also weshalb dann noch ein Tempolimit? Wegen weiterer Bürokratie? Staatsabzocke? Befriedigung einer neuen Herrenrasse und Besserwisser? Oder nur, daß die Unfallzahlen und die der Getöteten wieder steigen? Denn komischerweise werden die meisten Straßenteilnehmer bei Geschwindigkeiten innerhalb existenter Tempolimits getötet.

Wir haben ausreichend Verbote und Bevormundungen in D und brauchen keine neuen mehr.

Aber plädieren Sie für ein Tempolimit, plädieren Sie für mindestens 1 Mio Arbeitslose zusätzlich. Wollen Sie das?

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 10.07.2013 18:51 Uhr

Die überwiegende Zahl ja sicher mehr als 98% kam auf Landstraßen in Kommunen

oder gar auf Feldwegen zu Tode. Über all wo die Geschwindigkeit mit max 80 km/h begrenzt ist.

Den Unsinn von den Rasern auf den Autobahnen ist wirklich was die Unfallzahlen angeht kann man schon nicht mehr hören.

Ja es gibt Unfälle auf den Autobahnen natürlich bei plötzlichem Nebel, bei Glatteis aber viel mehr wo eindeutig die 80 km /h fahrenden LKW die Verursacher sind.

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Jan Meyer

Aber dann

schreien ja gleich wieder alle "Abzocke" ... ist noch gar nicht so lange her, genau an dieser Stelle :)

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Julius Calvelage
Julius Calvelage (julca) - 10.07.2013 13:39 Uhr

Der Schilderwald ist kein Sicherheits- sondern ein Unsicherheitsfaktor

"Wichtigste Ursache tödlicher Unfälle bleibt zu schnelles Fahren."

Ich bezweifle, dass allein Selbstüberschätzung die Ursache dafür ist. Während man offenbar glaubt, durch das Aufstellen immer neuer Schilder eine Verbesserung der Verkehrssicherheit auf Bundes- und Landstraßen zu erreichen, bin ich vom Gegenteil überzeugt.

Wenn ich auf einer geraden, breiten Bundesstraße ständig dazu genötigt werde, erst 80, dann 70 (Wohngebiet in der Nähe, Lärmbelästigung), 200 Meter weiter wieder 100, dann schon wieder 80 zu fahren (bei Nässe natürlich 50), ohne dass es irgendeinen ersichtlichen verkehrssicherheitstechnischen Grund für diese Reglementierung gibt, neige ich dazu, diese Schilder nicht mehr allzu genau zu nehmen. Wenn ich dann noch in einer mir unbekannten Gegend unterwegs bin und auch noch darauf auchten muss, dass ich mich nicht verfahre, übersieht man so eine Geschwindigkeitsbegrenzung auch schon mal. Wo sie wirklich angebracht ist, kann das natürlich fatal enden.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.07.2013 17:00 Uhr
Julius Calvelage
Julius Calvelage (julca) - 10.07.2013 17:00 Uhr

An Sikasuu

Wenn sie mich nicht gleich wegen dissozialer Persönlichkeitstendenzen an den zuständigen Facharzt weiterleiten. ;-) Die Grenze zwischen zivilem Ungehorsam und pathologischen Gedankensystem ist schließlich heute ziemlich unscharf umrissen, fragen Sie mal Herrn Mollath.

Ansonsten ist mein Punktekonto glücklicherweise noch so jungfräulich wie am ersten Tag, ich bin an sich ein eher besonnener Autofahrer und glaube, im Notfall auch eine MPU relativ unbeschadet überstehen zu können.

Bemerkt
Dipl. Psych. Julius Calvelage

P.S.: Es ist wirklich eine Zumutung für die Staatskasse, vernünftige Lärmschutzwände und eine anwohnerfreundliche Trassenführung zu realisieren. Andererseits kenne ich ein paar Leute, die eine Bürgerinitiative für Geschwindigkeitsbegrenzungen einer vierspurigen Umgehungsstraße gegründet haben, die älter ist, als ihr ganzes Baugebiet. Sie dürfen raten, welcher Partei sie sich angeschlossen haben...

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fred meier
fred meier (Sikasuu) - 10.07.2013 15:56 Uhr

@Julius Calvelage: Psst... so etwas nicht in einer MPU sagen!

Zitat:......Mit augenscheinlich völlig willkürlich aufgestellten Geschwindigkeitsbegrenzungen (die nicht der Verkehrssicherheit, sondern dem Lärm- oder Umweltschutz oder gar der Staatskasse dienen sollen) hat das nichts zu tun.
###
Sonst könnte der Gutachter meinen: ... außergewöhnlich egozerntriert und Wahrnehmungslücken für ANDERE am Verkehr teilnehmenden/ vom Verkehr betroffene Gruppen.
...
Das könnte den Schein kosten :-)
.
Bemerkt
Sikasuu
.
Ps. Es isz wirklich eine Zumutung für die Ruhe, Gesundheit der Anwohner etwas langsamer fahren zu müssen. Warum bauen die auch neben einer Strasse!
.
Die Leute sind genau so dumm wie die engl. Queen. Die hat auch ihr Lieblingsschloß genau in die Anflugschneise von Heathrow gebaut. ;-))

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Julius Calvelage
Julius Calvelage (julca) - 10.07.2013 15:30 Uhr

An Herrn Lehmann

"ein total unlogischer Beitrag..."

Sollte das nun meinen Beitrag kritisieren oder Ihren ankündigen? Ich vermute, Sie haben meinen Kommentar falsch verstanden, ich kann nämlich keinen Widerlegungsversuch meines Arguments erkennen.

Noch einmal: Ich halte unsinnige Geschwindigkeitsbegrenzungen für gefährlich, weil sinnvolle Geschwindigkeitsbegrenzungen dadurch ihre Warnfunktion einbüßen.

Sie haben völlig Recht, wenn Sie den mangelnden Sicherheitsabstand vieler Autofahrer kritisieren. Wenn jemand z. B. auf der Autobahn der Ansicht ist, auf der Überholspur gelten andere Regeln, ist das brandgefährlich. Das zählt aber für mich zur verbreiteten Selbstüberschätzung und ist eine Frage von Aufklärung und Kontrolle. Mit augenscheinlich völlig willkürlich aufgestellten Geschwindigkeitsbegrenzungen (die nicht der Verkehrssicherheit, sondern dem Lärm- oder Umweltschutz oder gar der Staatskasse dienen sollen) hat das nichts zu tun.

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Dirk  Lehmann

@ Julius Calvelage - ein total unlogischer Beitrag...

.. ihre Stellungnahme.

Unangepasste Fahrweise im weiteren Sinne ist fast immer der Grund für Unfälle.

Unangepasst bezieht sich nicht nur auf Selbstüberschätzung in Sachen fahrerisches Können, sondern auch auf weit verbreitete totale Unkenntnis selbst der Einfachsten Tatsachen wie bspw
Brems- und Haltedistanzen sowie der Reaktionszeiten und die daraus resultierenden regelmäßigen Überschreitungen der Grenzbereiche führen eben irgendwann doch zum Crash.

Obwohl gerne zügig fahrend, bin ich definitiv für einen zwangsweisen elektronischen Datenschreiber, der im Fall eines Unfalls (und nur dann) ausgewertet werden darf und soll. Damit zumindest der zivilrechtliche Schutz und zügige Hilfe für die Unfallopfer gewährleistet werden können.

Ich habe derart viele schlimme Opfer-Schicksale erlebt, daß ich für drastische Ausweitung der Zivilstreifen plädiere, damit die brandgefährlichen chronischen Wiederholungstäter (und chron. Alkoholiker) dauerhaft aus dem verkehr gezogen werden.

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10.07.2013, 11:40 Uhr

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