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Vereinigte Staaten : Noch 40 Vermisste nach Erdrutschen in Kalifornien

  • -Aktualisiert am

Eine Luftaufnahme vom Mittwoch zeigt das Ausmaß der Erdrutsche in Kalifornien. Bild: AP

17 Tote wurden bisher gefunden, darunter vier Kinder. 40 Menschen werden vermisst. Doch noch immer können die Einsatzkräfte nicht in alle Teile des Katastrophengebiets vordringen.

          Die kalifornische Katastrophenschutzbehörde hat im Bezirk Santa Barbara die Evakuierungszone vergrößert, um nach den Erdrutschen vom Dienstag weiter Überlebende zu suchen und Leichen zu bergen.

          Wie das Sheriffbüro am Donnerstag mitteilte, wurden bislang 17 Tote gefunden, unter ihnen vier Kinder.

          Als Todesursache nannte die Gerichtsmedizin „mehrere traumatische Verletzungen durch flutartige Überschwemmungen mit Schlammlawinen nach Flächenbränden“.

          Etwa 40 weitere Bewohner der Küstenstadt Montecito und der benachbarten Region wurden vermisst gemeldet.

          Da viele Straßen des Hügellandes etwa 150 Kilometer nordwestlich von Los Angeles am Dienstag durch Geröll und Erde blockiert wurden, gelang es den Einsatzkräften vorerst nicht, in alle Teile des Katastrophengebiets vorzudringen.

          Einige hundert Menschen harrten am Donnerstag weiter in ihren Häusern aus.

           In den vergangenen Tagen hatten Hubschrauber der Küstenwache immer wieder Personen von Hausdächern gerettet.

          Nach ersten Schätzungen beschädigten die Erdmassen etwa 500 Gebäude. Fast 100 Häuser, die meisten in der Prominentenenklave Montecito, wurden zerstört.

          Südkalifornien : Schlammlawinen hinterlassen Bild der Verwüstung

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