http://www.faz.net/-gum-8yw0q

Japanische Küste : Amerikanischer Zerstörer stößt mit Frachter zusammen

  • Aktualisiert am

Bild: dpa

Die USS „Fitzgerald“ ist vor der japanischen Küste mit einem Containerschiff aus den Philippinen zusammengestoßen. Sieben Seeleute des Kriegsschiffes werden vermisst.

          Ein amerikanischer Zerstörer ist vor der japanischen Küste mit einem Containerschiff zusammengestoßen. Die Kollision habe sich bei nächtlicher Dunkelheit rund 100 Kilometer südwestlich der Stadt Yokosuka auf einer stark befahrenen Schifffahrtsroute ereignet, teilte die amerikanische Marine am Freitag mit.

          Wasser ins Schiff eingedrungen

          Japanischen Medienberichten zufolge wurden sieben Seeleute von der Besatzung der USS „Fitzgerald“ vermisst. Einige von ihnen könnten über Bord gegangen sein. Die Marine erklärte, sie könne dies nicht bestätigen. Ein verletztes Crew-Mitglied sei von einem Hubschrauber der japanischen Küstenwache abtransportiert worden.

          Das Kriegsschiff sei auf der rechten Seite ober- und unterhalb der Wasseroberfläche beschädigt worden und es sei etwas Wasser eingedrungen, teilte die Marine weiter mit. Er sei aber aus eigener Kraft auf dem Rückweg nach Yokosuka.

          Die Marine schickte ihm drei Schiffe zur Unterstützung entgegen. Den japanischen Medienberichten zufolge war keines der beiden Schiffe in Gefahr zu sinken. Das Containerschiff von den Philippinen fuhr demnach aus eigener Kraft nach Tokio weiter.

          Quelle: Reuters

          Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben.

          Topmeldungen

          Nach dem Brexit : Stopft Deutschland das Loch im EU-Haushalt?

          Mit dem Brexit wird sich der EU-Haushalt stärker verändern als je zuvor: Ohne die Zahlungen des Vereinigten Königreichs werden der Europäischen Union viele Milliarden fehlen. An Reformen führt kein Weg vorbei.

          Aufregung um Schriftzug : „Es wurde so bestellt und auch so geliefert“

          Der neue Panzerwagen der Polizei Sachsen ist im Innern mit altdeutsch anmutender Schrift und Logo geschmückt. Ein Indiz für rechtskonservative Attitüde? Die Aufregung ist groß und Verantwortung will zunächst niemand dafür übernehmen. Dann äußert sich das LKA.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.