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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Hamburger Dom Kopfüber im Looping gefangen

 ·  Kopfüber in 68 Metern Höhe: Ein Stromausfall hat am Samstagabend auf dem Volksfest „Hamburger Dom“ ein Fahrgeschäft angehalten und neun Leute festgehalten.

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Schreckensmomente auf dem Hamburger Dom: Am Samstagabend blieb ein Fahrgeschäft auf dem Volksfest unvermittelt stehen und ließ neun Fahrgäste in 68 Metern Höhe hängen. Fast eine halbe Stunde mussten sie kopfüber ausharren, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Verletzt wurde nach Angaben der Feuerwehr niemand.

Die Ursache für den Vorfall in dem Fahrgeschäft „Flasher“ sei ein kurzzeitiger Stromausfall gewesen. Als das Gerät stoppte, befanden sich insgesamt 19 Menschen in den zwei Fahrkörben, sagte ein Sprecher der Polizei. Die eine Gondel schwebte mit zehn Insassen rund drei Meter über dem Boden, in der zweiten Gondel hingen neun Passagiere kopfüber in 68 Metern Höhe fest.

Bei Eintreffen der Rettungskräfte hatten die Angestellten die Fahrkörbe mitsamt Passagieren bereits per Handkurbel wieder auf den Boden geholt. Keiner der Fährgäste wurde verletzt, aber der Schreck saß tief, wie ein Sprecher der Feuerwehr sagte.

Der Flasher ist laut Webseite der Stadt Hamburg das höchste transportable Loopingflug-Fahrgeschäft der Welt und ist das erste Mal auf dem Hamburger Dom dabei.

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