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Veröffentlicht: 20.04.2017, 11:29 Uhr

Heftige Regenfälle Abermals viele Tote bei Erdrutsch in Kolumbien

In Kolumbien sind nach heftigen Regenfällen bei einem Erdrutsch mehrere Menschen ums Leben gekommen. Erst vor wenigen Wochen hatte eine Schlammlawine mehr als 300 Menschen in den Tod gerissen.

© dpa, reuters Schlammlawine in Kolumbien reißt mehrere Menschen in den Tod

Bei einem abermaligen Erdrutsch sind in Kolumbien am Mittwoch (Ortszeit) mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich in der zentralkolumbianischen Stadt Manizales. Nach Angaben der Tageszeitung „El Tiempo“ werden weitere sieben Menschen vermisst. Insgesamt sind den Angaben zufolge 75 Familien von dem Erdrutsch in Folge von heftigen Regenfällen betroffen. Die Regierung verhängte den Notstand über das Gebiet. Anwohner berichten von Erdrutschen in verschiedenen Teilen der Stadt.

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Erst vor wenigen Wochen hatte die Katastrophe von Mocoa weltweit für Bestürzung gesorgt. Wegen heftiger Regenfälle hatte sich eine gewaltige Schlammlawine gebildet, die mehr als 300 Menschen in den Tod riss und weite Teile der südkolumbianischen Kleinstadt zerstörte.

45962249 © dpa Vergrößern Blick auf einen Hang der Stadt Manizales nach dem verheerenden Erdrutsch

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