http://www.faz.net/-gum-93hvy

Busunglück in Peru : Auswärtiges Amt bestätigt Tod von weiterem Studenten

  • Aktualisiert am

Der Bus stürzte bis an das Flussufer des Mantaro. Bild: Junior Meza/El Comercio

Vier Karlsruher Studenten hatten in Peru die Hochzeit eines Freundes besucht. Nach der Feier saßen sie in einem Bus, der von der Straße abkam und einen 200 Meter tiefen Abhang hinabstürzte. Mindestens drei kamen ums Leben.

          Nach einem schweren Busunglück in Peru hat das Auswärtige Amt in Berlin den Tod eines dritten Deutschen bestätigt. Eine vierte Person deutscher Staatsangehörigkeit werde noch vermisst, teilte die Behörde am Montag mit. Weitere Einzelheiten zu Geschlecht und Alter der Betroffenen wurden nicht bekanntgegeben. Bei allen vier handelt es sich Informationen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zufolge um Informatikstudenten der Hochschule.

          Das Unglück war am Samstag vor einer Woche (28. Oktober) gegen 23.50 Uhr Ortszeit geschehen. Der mit 45 bis 50 Menschen besetzte Bus kam von der Straße ab und stürzte einen 200 Meter tiefen Abhang hinab in den Fluss Mantaro, in dem er versank. Dabei sollen mehr als ein Dutzend Menschen gestorben sein; weitere werden noch vermisst. Die vier Karlsruher Studenten hatten vor dem Unglück die Hochzeit eines Freundes besucht.

          Topmeldungen

          Unterricht in einer Schule in Berlin-Schöneberg (Archivbild von 2015)

          Bildung in Berlin : In sieben Tagen zum Lehrer

          In Berlin haben die meisten neu eingestellten Lehrer kein entsprechendes Studium absolviert. Viele lernen das grundlegende Handwerk im Schnellverfahren in Crashkursen. Vor allem Schulen in Brennpunktvierteln trifft das hart.
          Glückliche Schweine: So sollte es sein. Doch das kostet.

          Bauern fordern : Schweinefleisch müsste doppelt so viel kosten

          Der Bauernverband sieht die Verbraucher in der Pflicht: Wer gutes Fleisch wolle, der müsse auch bereit sein, mehr dafür zu zahlen – zumal nun auch neue Tierschutzauflagen gelten. Viele hätten unrealistische Vorstellungen.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.