04.01.2005 · Eine vorläufige Bilanz der Katastrophe in den vier am stärksten betroffenen Ländern Asiens: Sri Lanka, Thailand, Indien und Indonesien. F.A.Z.-Korrespondenten berichten.
Nach gut einer Woche sind die Schäden des Seebebens und der darauf folgenden Tsunamis in Süd- und Südostasien bei weitem noch nicht abzusehen. Die meisten Opfer sind noch nicht geborgen - und viele werden nicht zu bergen sein, weil das Meer sie mitgenommen hat.
Die Geborgenen werden in einem mühseligen Prozeß identifiziert. Das wird die Zahl der Vermißten sinken und die Zahl der Toten wachsen lassen - schon jetzt liegt sie bei fast 150 000. Bis sich die beiden Kennzahlen der Katastrophe annähern, wird es jedoch noch Monate dauern.
Unsere Korrespondenten berichten über den Zwischenstand der Opferzahlen, der Zerstörungen sowie der Folgen in den vier am stärksten betroffenen Ländern.