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Donnerstag, 20. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Unfälle Überdurchschnittlich viele Tote in Mecklenburg-Vorpommern

 ·  Die Zahl der auf deutschen Straßen getöteten Verkehrsteilnehmer sinkt weiter: Im ersten Halbjahr 2003 registrierte die Polizei neun Prozent weniger als im ersten Halbjahr des Vorjahres.

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Im Straßenverkehr in Deutschland sind in den ersten sechs Monaten dieses Jahres deutlich weniger Menschen umgekommen als im vergleichbaren Vorjahreshalbjahr.

Das Statistische Bundesamt teilte am Donnerstag in Wiesbaden mit, 3051 Menschen seien bei Verkehrsunfällen getötet worden. Das bedeutete im Jahresvergleich einen Rückgang um neun Prozent. Die meisten Verkehrstoten je eine Million Einwohner wurden mit 79 erneut in Mecklenburg-Vorpommern gezählt.

In Brandenburg kamen 64 je eine Million Einwohner auf den Straßen um. Die niedrigsten Werte verzeichneten die Stadtstaaten Hamburg (12) und Berlin (11). Im ersten Halbjahr 2002 hatte die Zahl der Getöteten noch um 151 über der Zahl von 2001 gelegen.

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