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Seit Jahren auf dem Rückzug: das Tote Meer

Geplanter Kanal : Lieber rot als tot

Der Pegel des Toten Meeres sinkt jedes Jahr um gut einen Meter. Nun soll Wasser aus dem Roten Meer den größten Salzwassersee der Welt retten - aber nicht alle sind begeistert.
Menschenähnlich: Das Lesula-Äffchen (Cercopithecus lomamiensis) aus Afrika.

Neu entdeckte Arten 2012 : Doch eigenartig

Nur ein Bruchteil der Arten auf der Erde ist bisher bekannt. Zu den eigenartigsten Entdeckungen des letzten Jahres gehören ein winziger Frosch, ein Affe mit leuchtend blauem Geschlechtsteil und ein fleischfressender Schwamm.

Neues von den Promis : Hugh Hefner kommt aufs Playboy-Cover

Hugh Hefner wird nach seinem Tod der erste Mann, der ohne weibliche Begleitung auf dem „Playboy“-Cover zu sehen ist, Ed Sheeran muss mehrere Konzerte absagen, und Hillary Clinton lobt den britischen Gesundheitsdienst – der Smalltalk.

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  • Naturschützer gehen davon aus, dass zwei Drittel der Eisbären bis 2050 verschwunden sein werden.

    Washingtoner Artenschutzabkommen : Bis zum Letzten

    Seit 40 Jahren schützt das Washingtoner Artenschutzabkommen Pflanzen und Tiere. Doch viele Lebewesen sind trotzdem bedroht. Auf der Vertragsstaatenkonferenz in Bangkok soll der Artenschutz für einige Tiere neu verhandelt werden.
  • So ist er für Beutetiere am gefährlichsten: Der Purpurreiher in Indien kurz vor der Jagdattacke

    Purpurreiher : Herrscher der Pfahlstellung

    Der afrikanische Purpurreiher brütet schon seit Jahrzehnten im Süden Deutschlands. Durch seine flexible Lebensweise kann er bis zu 25 Jahre alt werden. Viele Reiher aber sterben schon früher.
  • Wollen die Agrarpolitik „entaignern“: Demonstranten fordern am Mittwoch anlässlich des Treffens von Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner mit den Landwirtschaftsministern der Länder mehr Unterstützung für Öko-Bauern.

    Landwirtschaft : Abkehr vom Bio-Boom

    Der Bio-Markt gilt als als Wachstumsmarkt. Trotzdem sind in den vergangenen Jahren viele Bauern zum konventionellen Anbau zurückgekehrt. Die Gründe sind vielfältig.
  • Hier ist ein Brocken abgetaucht: Das Loch am Tscherbakul-See am Ural ist am Wochenende schon wieder zugefroren

    Meteoriteneinschlag : Ein großer Brocken wie vom kleinen Prinzen

    Ein Volltreffer sieht anders aus: Der größte Teil des Meteoriten vom Ural war verdampft. Wäre er über Mitteleuropa oder den Ballungszentren in Asien niedergegangen, hätte es dennoch eine Katastrophe geben können.
  • Weltall : Ein Asteroid grüßt aus der Ferne

    Auch wenn durch den fliegenden Gesteinsbrocken keine Gefahr besteht - seit knapp 100 Jahren kam kein Asteroid der Erde mehr so nahe wie „2012 DA 14“. Auch Satelliten sollen vor ihm sicher sein.