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Klimaforschung „In der Ostantarktis droht eine Mega-Eisschmelze“

 ·  Neue Klimamodelle zeigen, welche Gefahr vom antarktischen Weddelmeer ausgeht: Warmes Meerwasser könnte das Schelfeis von unten schmelzen lassen. Dadurch würden auch große Inlandeismassen in den Ozean abrutschen.

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Karsten Schramm

So, so, die Malidiven versinken wieder mal

So wie die schon seit über 10 Jahren versinken.

Ansonsten ist es mit dem Klimawandel wie mit der NSU-Terrorzellennetzwerktrio.
X-fach wissenschaftlich „bewiesen“ und millionenfach medial gepredigt.
Nur leider, obwohl keine Kosten und Mühen gescheut werden, trotz des Einsatzes unvorstellbarer Manpower konnte bis heute kein Beweis präsentiert werden.
Aber wir machen unverdrossen weiter. Mit dem Krampf gegen Rechts genauso und dem Kampf gegen Klima. Denn das sind die Mega-, nein Gigaumverteilungen, von denen Hundertausende profitieren. Und dieser gut geölter Apparat wird seine staatlichen Fleischtöpfen verteidigen mit allen nur denkbaren Lügen und Tatsachenverdrehungen.
Diese gutgeölte

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.05.2012 11:01 Uhr
Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 12.05.2012 11:01 Uhr

Die Malediven als Koralleninseln sinken nicht, sondern passen sich dem Meeresspiegel an

Vor einigen Jahren haben Geologen und Meeresforscher herausgefunden, dass Koralleninseln auf versunkenen Vulkanen wie die Malediven mit dem Meeresspiegel mitwachsen oder sinken, weil der Sand der abgestorbenen Korallen an Land aufgespült wird und sich als Erde verfestigt. Dieser Prozess kann Meeresspiegelschwankungen bis zu 100m ausgleichen. Einige Inseln versinken jedoch, nicht weil der Meeresspiegel steigt, sondern weil die Vulkankegel nach dem Ende der Aktivität schneller versinken, als die Korallenriffe wieder Land aufbauen können. Die Prozesse sind sehr komplex und wurden erst kürzlich erkannt. Klimawissenschaftler sollten sich daher zurückhalten Schlüsse zu ziehen, die nicht mehr in ihr Fachgebiet fallen. Letztlich setzen sie mit unqualifizierten Aussagen nur ihre Reputation aufs Spiel, sodass man ihnen auch dort nicht mehr glaubt wo sie kompetent sind.

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Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 11.05.2012 20:23 Uhr

Könnte, müsste, wäre möglich.......

Das Gute an langfristigen Prognosen ist dass die Wissenschaftler die sich dann geirrt haben, nicht mehr leben und zur Verantwortung gezogen werden können. Es interessiert auch niemanden mehr. Die Welt und besonders ihr Klima ist ständig im Fluss. Nichts ist statisch. Alle Veränderungsprozesse sind nur über Generationen bemerkbar und die jetzt seit mehreren Million Jahre existierende Menschheit hat sich stets angepasst. Die Anpassungsprozesse werden auch immer einfacher, denn der technologische Fortschritt gibt uns vielfältige Möglichkeiten uns zu wappnen. Herbeigeredete Katastrophenszenarien sind daher unangebracht. Seriös sind Forscher nur dann wenn sie belastbare Fakten präsentieren und daraus keine Apokalypsen ableiten um sich bekannt zu machen. Worte wie könnte, müsste, wäre möglich, sollten sie aus ihrem Sprachschatz tilgen. Simmulationen sind nur so gut wie die Software und die Datenbasis. Ich halte es hier mit Dieter Nuhr: "Wenn man keine Ahnung hat öfter mal..............

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 11.05.2012 18:18 Uhr

Es droht???? eine Megaeisschmelze?

Die Folgen könnten verheerend sein: Statt wie bislang etwa 1,5 Millimeter würde der Meeresspiegel um bis zu 4,5 Millimeter im Jahr steigen, also fast einen halben Meter in 100 Jahren. Ich fühle mich von einem Meeresspiegelanstieg von 50cm in 100 Jahren in keiner Weise bedroht. Wie kommt das? Könnte es sein das die Menschen doch sehr unterschiedliche Auffassungen davon haben was eine Bedrohung ist? Geht es auch eine Nummer kleiner indem man die Zahlen aufschreibt und dem geneigten Leser überläßt ob er sich bedroht fühlt?

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Frank Wunderlich-Pfeiffer

Das einzige Opfer ist die Glaubwürdigkeit der Wissenschaftler

Wer sich hinter Konjunktiven verstecken muss, der hat nichts zu sagen.

Denn wenn das vorhergesagte Ereignis nicht eintritt, dann zieht sich derjenige sofort wieder auf "aber es hätte ja sein können" zurück, wie es Astrologen und sonstige Kaffeesatzleser seit Jahrtausenden vorexerziert haben.

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Karl Wulff

Wichtigere Probleme

Diese hypothetischen Horrorszenarien der Zukunft lenken nur unnötig von wichtigen Problemen der Gegenwart ab. Wer weiß wie die Welt in 100 Jahren aussieht.

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Hans ertzwerk

Wo ist denn die Ostantarktis...?

Mal angenommen, ich bin in der Antarktis, ungefähr in der Mitte, vielleicht ja sogar beim Südpol. Von da geht es in alle Richtungen nur nach Norden. Wo finde ich da jetzt die Ostantarktis...?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.05.2012 16:18 Uhr
Christof Schaffelder

ganz einfach

Kucken Sie über Afrika hinweg Richtung London. Dann ist rechterhand Osten, linkerhand Westen. Das Weddelmeer liegt zwar im Nordwesten, reicht aber verdammt nahe bis an den Südpol heran. Im Osten liegt der große Eisschild, 2,1 Kilometer dick, wenn der schmilzt, wird die Nordeutsche Tiefebene überflutet: gut 60 Meter Meerresspiegelanstieg. In Frankfurt könnten Sie allerdings noch Glück haben. Die Grundstückspreise würden allerdings steigen!

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Jahrgang 1967, Redakteur im Ressort „Deutschland und die Welt“.

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