Home
http://www.faz.net/-guq-6m7y8
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Geothermie-Bohrungen in Leonberg Bodenerosionen verursachen Häuserschäden

 ·  Durch eine Geothermie-Bohrung wurden zwei Grundwasserspeicher in der Kreisstadt Leonberg miteinander verbunden. 24 Wohnhäuser sind durch die Erosionen im Boden um mehrere Zentimeter abgesackt. Schuld daran, will jedoch keiner sein.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (4)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Daniel J Hahn
Daniel J Hahn (137) - 18.08.2011 11:49 Uhr

Zum Glück Ökoenergie!

Was hätten wir für eine Kampagne, geführt von Hysterie-Konzernen wie Greenpeace und den Grünen, gefolgt von den willfährigen Bericherstattern, wenn statt der massiven Beschädigung der Häuser nur ein Aschenbecher in einem deutschen Kernkraftwerk zerbrochen wäre.
So aber sind es nur die Nebenwirkungen der 'Ökoenergie' Erdwärme, die ganze Stadtviertel schwer in Mitleidenschaft zieht. Dabei sind diese Schäden an den Gebäuden nur die ersten sichtbaren Auswirkungen der Energiewende. Die Demokratie wurde beschädigt, weil eine Regierung, die für die Laufzeitverlängerung gewählt wurde wegen einer Naturkatastrophe in Japan plötzlich 'neue Erkenntnisse' gewonnen hat, die ein halbes Jahr vorher angeblich nicht absehbar waren. Hinzu kommen stark steigende Energiepreise, da Gazprom sein Gas nicht verschenkt, und auch die KKW in Frankreich und Tschechien keine Wohltäter sind, welche vorallem die finanziell Schwächeren in diesem Land hart treffen werden. Zudem kommen die noch nicht absehbaren Kosten für den kompletten Umbau der EnergieInfrastruktur und das Abwandern der Industrie. Selbst Solar und Windradbauer verlassen schon das Land. Damit wird auch die Kunjunktur weiter geschwächt, da wir 'lieber' mehr Geld für heiße Luft ausgeben wollen.

Empfehlen
Helga Schulz

bohrt im Wald!

Oder auf sonstigen Freiflächen, wo keine Gebäude stehen! Man kann den Untergrund nicht vorhersehen, noch weniger wie bei einem Tunnelbau durch einen Berg. Also ist größtmöglicher Sicherheitsabstand angesagt! und fragt vorher mal im Ruhrgebiet nach, die haben Erfahrung mit Bergbau-Ewigkeitsschäden...

Empfehlen
Michael Scheffler

Das galueb ich nicht: erneuerbare Energien sind doch prinzipiell nur gut

:-)

Empfehlen
Andrea Anders

Hahahahaha!

Das ist doch ein alter Hut, kennt man seit Basel in und auswendig. Wußte man in Leonberg schon vor den Versuchen. Naja, jetzt hat man eben Risse im schwäbischen Häusle. Aber Hauptsache, man kann den Atomreaktor abschalten. man kann nur hoffen, daß keinem das Dach auf den Kopf fällt, sonst hätte die Geothermie schnell mehr Tote auf Deutschem Boden zu verzeichnen, als die Atomkraft weltweit in 1000 Jahren.

Empfehlen
Weitersagen

Jahrgang 1966, politischer Korrespondent in Baden-Württemberg.

Jüngste Beiträge