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Flut in Südspanien : Mehrere Menschen sterben bei Überschwemmung

  • Aktualisiert am

Ein Mann versucht in der Stadt Villanueva del Rosario sein Haus vor dem Wasser zu schützen. Bild: dapd

Starke Regenfälle sorgen im Süden Spaniens für Überschwemmungen und Verwüstung. Mindestens acht Menschen sind bisher ums Leben gekommen.

          Bei schweren Überschwemmungen sind in Südspanien acht Menschen ums Leben gekommen. Unter den Todesopfern waren auch zwei Kinder. Die Leiche eines neun Jahre altes Mädchen wurde in einem Auto gefunden. In der Provinz Almería starb ein Ehepaar in einem Auto, das von den Fluten mitgerissen worden war.

          Landesweit hatten am gestrigen Freitag schwere Regenfälle eingesetzt. In einigen Gebieten kam es zu Springfluten. Sie setzten Häuser unter Wasser und spülten Autos fort.

          Im Süden von Spanien wurde ein Auto von den Wasserfluten in einen Graben geschwemmt.
          Im Süden von Spanien wurde ein Auto von den Wasserfluten in einen Graben geschwemmt. : Bild: dapd

          Besonders betroffen waren die Provinzen Malaga im Süden sowie Murcia und Almeria im Südosten. Hunderte Bewohner mussten in Sicherheit gebracht werden. Die Helfer mussten Schlauchboote einsetzen, um Menschen zu retten. Hunderte Soldaten wurden in die betroffenen Regionen abkommandiert. Mehrere Orte wurden überschwemmt und von der Außenwelt abgeschnitten.

          In Murcia und Almería stürzten zwei Autobahnbrücken ein. In der Ortschaft Gandía in der Region Valencia wurden 35 Menschen verletzt, als ein Wirbelsturm über eine Kirmes hinwegzog.

          Quelle: DPA/AP

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