http://www.faz.net/-gum-9fuy6

Belgien : 18 Meter langer Finnwal an Nordseeküste gestrandet

  • Aktualisiert am

Bild: dpa

Ein toter Finnwal trieb im Meer vor der belgischen Küste. Nun ist das 18 Meter lange Tier an den Strand gespült worden.

          An der belgischen Nordseeküste ist in der Nacht zu Donnerstag ein 18 Meter langer Finnwal gestrandet. Der Kadaver wurde bei De Haan in Flandern auf einen Strand gespült. Eine Wal-Strandung in dieser Region ist nach Angaben des Königlichen Instituts für Naturwissenschaften in Belgien ein sehr seltenes Ereignis. Laut Medien wurde ein Finnwal zuletzt vor 21 Jahren an der Küste angeschwemmt.

          Der Wal starb schon vor der Strandung. Der Kadaver war am Mittwoch im Meer treibend gefunden worden, Wissenschaftler-Teams hatten ihn seitdem beobachtet. Woran er starb, war zunächst noch unklar. Der Kadaver sollte am Donnerstag zerteilt und genauer untersucht werden. Finnwale sind die zweitgrößten Wale nach dem Blauwal. Sie sind geschützt.

          Weitere Themen

          Die Unsichtbaren

          Wohnungslose Frauen : Die Unsichtbaren

          Wohnungslosigkeit ist längst kein männliches Problem mehr. Hierzulande steigt die Zahl betroffener Frauen dramatisch. Sie haben kaum eine Chance, eine neue Bleibe zu finden.

          Topmeldungen

          Aus Protest gegen May : Brexit-Minister Dominic Raab zurückgetreten

          Nach der Einigung auf einen Austrittsentwurf bricht Theresa May ihre Regierung weg. Aus Protest gegen ihre Brexit-Pläne treten der Brexit-Minister Raab und die Arbeitsministerin McVey zurück. Der EU-Sondergipfel zum Brexit soll am 25. November in Brüssel stattfinden.

          Satellitenbilder : Versteckt Nordkorea neue Raketen?

          Amerikanischen Medien zufolge baut Nordkorea heimlich seine Raketenbasen aus. Doch Donald Trump will keine Berichte hören, die seine Qualitäten als „Dealmaker“ in Frage stellen.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.