Stefan George: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Stefan George

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This fall's fiction Tears, kisses, bites

Does the book fair's happiness lie in the poets's pain? An overview in English on this fall's fiction for the international guests of the Frankfurt Book Fair. By Hubert Spiegel. Mehr

08.10.2007, 17:42 Uhr | Feuilleton

Tears, kisses, bites Tears, kisses, bites

Anyone who cannot find happiness on earth is unlikely to find it at the book fair either. If we imagine Heinrich von Kleist in one of the trade-fair halls, if only for a second, then that famous sentence comes to mind that Kleist wrote to his brother-in-law: "I ask God for death, and you I ask for ... Mehr

08.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Risse, Küsse, Bisse Risse, Küsse, Bisse

Wem auf Erden nicht zu helfen ist, der wird auch auf der Buchmesse nicht glücklich. Wenn wir uns Heinrich von Kleist nur für eine Sekunde in einer der Messehallen vorstellen, fällt uns sofort jener berühmte Satz ein, den Kleist an seinen Schwager schrieb: "Ich bitte Gott um den Tod und dich um Geld." ... Mehr

08.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Wer mich mein Leben lang begleitete

Marcel Reich-Ranicki hat in seinem Leben viele tausend Bücher gelesen. Welches davon spendet ihm Trost nach der Lektüre von eher schlechten Werken? Der Literaturkritiker antwortet. Mehr

05.09.2007, 11:59 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Glücklicherweise ist George noch nicht veraltet

Wieso Gedichte von Stefan George in der Frankfurter Anthologie so selten vorkommen, wird Marcel Reich-Ranicki von Frank Schirrmacher gefragt. Der Literaturkritiker widerspricht - und erinnert an ein altes Versprechen. Mehr

29.08.2007, 14:16 Uhr | Feuilleton

Noch 'n Gedicht Noch 'n Gedicht

"Die Beurteilung zeitgenössischer Lyrik begeht fast durchweg den Fehler, nur auf das jeweilige Land und auf die letzten zwanzig oder dreißig Jahre zu achten", schrieb Hugo Friedrich 1956 im Vorwort zu seinem Klassiker "Die Struktur der modernen Lyrik". Zumindest einen dieser zwei Fehler macht Steffen Jacobs, ... Mehr

10.08.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Stefan George Die dunkle Seite der Macht

Für Verehrer des Dichters Stefan George ist die Biographie, die Thomas Karlauf schrieb, ein Skandal. Für alle anderen ist das Buch Schrecken und Faszination. Ein Besuch bei seinem Verfasser. Mehr Von Volker Weidermann

05.08.2007, 13:30 Uhr | Feuilleton

Die dunkle Seite der Macht Die dunkle Seite der Macht

Wie sieht wohl ein Mann aus, der nach sieben Jahren diesem Kreis entkam? Wie sieht jemand aus, der sieben Jahre lebte im Bann von Stefan George?Thomas Karlauf ist ein freundlicher Mann mit randloser Brille, Wildlederpuschen und gestreiftem Hemd. Eigentlich ist er Literaturagent, vermittelt Geschichtswerke ... Mehr

05.08.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Die dunkle Seite der Macht Die dunkle Seite der Macht

Wie sieht wohl ein Mann aus, der nach sieben Jahren diesem Kreis entkam? Wie sieht jemand aus, der sieben Jahre lebte im Bann von Stefan George?Thomas Karlauf ist ein freundlicher Mann mit randloser Brille, Wildlederpuschen und gestreiftem Hemd. Eigentlich ist er Literaturagent, vermittelt Geschichtswerke ... Mehr

05.08.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Eine literarische Sensation Das Geheimnis des Stefan George

Ein Stück deutsche Geistesgeschichte, das sich liest wie ein Thriller: Die erste Biographie Stefan Georges erzählt von dem geheimnisumwitterten Dichter, aus dessen Dasein Claus Graf Schenk von Stauffenberg die Kraft für das Attentat auf Hitler bezog. Mehr Von Frank Schirrmacher

03.08.2007, 21:27 Uhr | Feuilleton

Bücher Die erste Biographie Stefan Georges als Vorabdruck in der F.A.Z.

Das Leben des Dichters Stefan George (1868 bis 1933) stand im Zeichen des Geheimnisses. Er sammelte junge Männer um sich, die einen Bund bilden sollten, ein besseres, inneres deutsches Reich. Seine Biographie erscheint nun als Vorabdruck in der F.A.Z. Mehr

03.08.2007, 08:29 Uhr | Feuilleton

Rezension In Stefan Georges Geist

Das Wirken der Stauffenbergs im Widerstand gegen den Nationalsozialismus war durch ihre Zugehörigkeit zu George und seinem Kreis geprägt worden. Doch wer die Studie des Philosophen Manfred Riedel liest, wird enttäuscht. Mehr

17.07.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

In Stefan Georges Geist In Stefan Georges Geist

Wenige Wochen vor dem 20. Juli 1944 setzten sich Claus und Berthold Graf Stauffenberg mit einem eigens aus Athen gerufenen Freund aus dem Kreis um Stefan George zusammen. Trotz des bevorstehenden Umsturzversuchs nahmen sich die Verschwörer Zeit, ausführlich einen Text ihres Bruders Alexander Graf Stauffenbergs ... Mehr

17.07.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

In Stefan Georges Geist In Stefan Georges Geist

Wenige Wochen vor dem 20. Juli 1944 setzten sich Claus und Berthold Graf Stauffenberg mit einem eigens aus Athen gerufenen Freund aus dem Kreis um Stefan George zusammen. Trotz des bevorstehenden Umsturzversuchs nahmen sich die Verschwörer Zeit, ausführlich einen Text ihres Bruders Alexander Graf Stauffenbergs ... Mehr

17.07.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Cruise als Graf von Stauffenberg Die unmögliche Mission

Darf Tom Cruise, der Sektierer und bedingungslose Gefolgsmann einer dubiosen Geheimorganisation, den deutschen Widerstandshelden Claus Graf Schenk von Stauffenberg spielen? Cruise sei nicht das Problem, meint Frank Schirrmacher. Mehr Von Frank Schirrmacher

09.07.2007, 10:03 Uhr | Feuilleton

Interview Haben Sie George gesehen, Herr von Weizsäcker?

Was nicht in seinen Memoiren steht: Ein Gespräch mit Richard von Weizsäcker über seine Berliner Kindheit, die literarischen Idole seiner Jugend und die Rettung eines architektonischen Juwels - der Heilandskirche in Sacrow. Von Frank Schirrmacher. Mehr Von Frank Schirrmacher

30.06.2007, 13:58 Uhr | Feuilleton

Seher, Sänger, Gaukler Seher, Sänger, Gaukler

Unheimlich ist Walter Muschgs Buch und völlig zu Recht neu aufgelegt. Es besticht durch die großen Fragen, die es stellt, es reißt den Leser mit durch die Kraft und Entschiedenheit, mit der die Fragen beantwortet werden, doch die geschichtsphilosophischen Grundlagen mag man nicht mehr teilen. Worauf ... Mehr

21.10.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Genies unter sich Genies unter sich

Neidisch blickte Hugo von Hofmannsthal einst auf die französische Literaturgeschichte, weil er den Eindruck hatte, daß dort, anders als in der deutschsprachigen, die Dichter Spuren hinterließen im Werk ihrer geistigen Nachfahren und so eine Kontinuität schufen. So wählte er für seine Aphorismensammlung ... Mehr

04.10.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Riesenvogel am Rand der Welt Riesenvogel am Rand der Welt

Im Juli 1946, acht Jahre nach seiner Ankunft in Neuseeland, wurde dem deutschen Dichter Karl Wolfskehl (1869 bis 1948) die Staatsbürgerschaft seines Gastlands verliehen, und er vermerkte dies mit tiefer Dankbarkeit; an Abraham Scholem Yahuda schrieb er damals: "Außerdem bin ich jetzt Neuseeländer. Mehr

27.04.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Zum Tod von Walter Boehlich Dante, Beckett und die Sterne

Er gab die Schriften von Gutzkow und Gervinus heraus und trug als ehemaliger Cheflektor bei Suhrkamp zum Markennamen des einstigen Flaggschiffs der Aufklärung bei: Zum Tod des Kritikers und Entdeckers Walter Boehlich. Mehr Von Lorenz Jäger

06.04.2006, 16:54 Uhr | Feuilleton

Marcel Reich-Ranicki Hilde Domin: Außerhalb jeder Regel

Mit der Kraft zum Optimismus: Hilde Domin ging immer ihren eigenen Weg, trotzig und eigensinnig. Marcel Reich-Ranicki zum Tode der Lyrikerin, die sich nicht beirren ließ. Mehr

23.02.2006, 17:32 Uhr | Feuilleton

Gedichte Und welches können Sie auswendig?

Der neue Kanon ist da: Marcel Reich-Ranicki hat 1370 Gedichte von 251 deutschsprachigen Autoren in sieben Bänden zusammengestellt. Die Redaktion der F.A.S. hat ihre liebsten ausgewählt. Mehr

12.12.2005, 13:02 Uhr | Feuilleton

Prophezeiungen aus hingestückter Stimme Prophezeiungen aus hingestückter Stimme

Über welches Leben spricht man, wenn man über Poesie spricht? Welche Poesie schreibt man, wenn man über den Tod schreibt? Und welche Worte soll man schließlich finden, wenn man weiß, daß man stirbt? Will man wenigstens die Kontrolle über die Worte bewahren, wenn man schon die Kontrolle über sein ... Mehr

13.08.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Das handgeschriebene Buch

Der George-Leser hat nur selten Gelegenheit, den Dichter, der alle Entstehungsspuren seiner Gedichte den Augen der Öffentlichkeit zu entziehen suchte, so intensiv bei der Arbeit am Text zu beobachten wie im Falle der Handschrift Teppich des Lebens. Mehr

30.05.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Thomas Kling Poetische Archäologie

Die "Auswertung der Flugdaten" - der Titel des letzten Buches - ist nun Sache seiner Leser. Thomas Kling, der Dichter, Sprach-Archäologe und -Installateur, ist im Alter von 47 Jahren gestorben. Mehr Von Harald Hartung

03.04.2005, 17:06 Uhr | Feuilleton
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